Vaya Con Dios

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Dieser Artikel behandelt die belgische Band Vaya Con Dios, zum gleichnamigen Film siehe Vaya con Dios (Film).
Vaya Con Dios
Dani Klein auf dem Sommer Festival Brüssel 2007
Dani Klein auf dem Sommer Festival Brüssel 2007
Allgemeine Informationen
Genre(s) Pop
Gründung 1986
Auflösung 1996
Neugründung 2004
Website www.vayacondios.info
Gründungsmitglieder
Dani Klein
Willy Lambregt (bis 1990)
Dirk Schoufs (bis 1991)
Philippe Allaert
Aktuelle Besetzung
Gesang
Dani Klein
Gitarre
Francis Perez
Bass
Sal La Rocca
Schlagzeug & Percussion
Hans van Oosterhout
Piano
William Lecomte
Tim de Jonghe
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Jean-Michel Gielen

Vaya Con Dios ist eine belgische Band um die Sängerin und Musikerin Dani Klein, die im Jahre 1986 gegründet wurde. Mit Songs wie Just a Friend of Mine, Don’t Cry for Louie, Puerto Rico, Nah Neh Nah und Heading for a Fall hatte sie Ende der 1980er, Anfang der 1990er Jahre internationalen Erfolg. Der spanische Name Vaya Con Dios bedeutet Geh mit Gott.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Die drei Gründungsmitglieder von Vaya Con Dios hatten bereits in anderen Formationen musikalische Erfahrung gesammelt. Dani Klein, mit bürgerlichem Namen Danielle Schoovaerts, hatte als Teenager in Brüsseler Diskotheken die Musik von Aretha Franklin und Otis Redding kennengelernt und wurde, so die Biografie auf der Band-Webseite, „süchtig nach Soul-Musik“.[1] Nach ersten Bühnenerfahrungen an der Seite der belgischen Chansonsängerin Maurane, als Backgroundsängerin der Band Catalog of Cool und als Produzentin (u. a. für die belgische Band Blue Blot) war sie zeitweilig Mitglied von Arbeid Adelt!, einer Formation, die mit einer Mischung aus Electronic und New Wave überregionalen Erfolg hatte.[2] Hier lernte sie den Gitarristen Willy Lambregt (Künstlername: Willy Willy) kennen. Lambregt hatte zuvor bei den Scabs gespielt – einer Gruppe, die des Öfteren als die belgische Version von The Clash bezeichnet wurde. Drittes Gründungsmitglied von Vaya Con Dios war der Kontrabassist Dirk Schoufs, der zuvor in der Rockabilly-Band The Wild Ones gespielt hatte. Beeinflusst von ihrer gemeinsamen Vorliebe für Gypsy Folk, Jazz und Oper, gründeten Klein, Schoufs und Lampregt 1986 eine neue Band – Vaya Con Dios. Der Gruppenname war eine Reminiszenz an den gleichnamigen Titel der US-amerikanischen Swing- und Jazzsängerin Julie London aus dem Jahr 1953.[3]

Nach ersten Erfolgen (unter anderem Auszeichnung beim Baccara Cup 1987) erschien im Oktober 1988 das erste Album, Vaya Con Dios. Die Single Just a Friend of Mine zeigte den Einfluss spanischer Rhythmen und verkaufte sich über 300.000-mal.[4] Weitere Single-Auskoppelungen waren Don’t Cry for Louie, Puerto Rico und Johnny (der letzte Song nur für den französischen Markt). Kommerziell kam die Musik der Band gut an – vor allem in den Benelux-Ländern, Skandinavien, Deutschland und Frankreich. Der aus Latin, Soul, Blues, Gypsy Music, Flamenco, Chanson, Jazz und Swing-Elementen bestehende Sound der Gruppe galt nicht wenigen Musikkritikern allerdings als ungewöhnlich und demzufolge schwer einzuordnen. Auch in der Band selbst führte der kommerzielle Erfolg zu Auseinandersetzungen. Lampregt konstatierte rückblickend eine persönliche Zwickmühle zwischen schnellem Ruhm und Geld einerseits und dem von ihm favorisierten echtem Rock’n’Roll andererseits.[5] 1990 verließ er Vaya Con Dios und kehrte wieder zu seiner alten Band, den Scabs, zurück. Ersetzt wurde er durch den Gitarristen Jean-Michel Gielen, der bereits beim Einspielen der ersten Platte mit beteiligt war. Sowohl die erste als auch die folgenden Veröffentlichungen wurden großteils unter Einbeziehung von Sessionmusikern eingespielt.

Mit ihrer zweiten Veröffentlichung Night Owls, erschienen 1990, gelang es der Band, ihre Erfolgsgeschichte fortzusetzen. Das Album enthielt die beiden größten Singleerfolge What’s a Woman und Nah Neh Nah. Nachdem er sich von seiner Freundin Dani Klein getrennt hatte, verließ 1991 Dirk Schoufs ebenfalls die Band. Kurzzeitig arbeitete Schoufs mit der französischen Jazzsängerin Isabelle Antena zusammen, starb 1991 allerdings an den Folgen einer HIV-Infektion, die er sich beim Injizieren von Heroin mit einer kontaminierten Nadel zugezogen hatte.[4] Im September 1992 erschien das Album Time Flies, das im Gegensatz zum vorherigen Album einen starken Souleinfluss zeigt. Die Platte wurde allein von Dani Klein produziert, wodurch die Band zur One Woman Show geworden war. Bekanntester Hit war Heading for a Fall. Der Track wurde überdurchschnittlich oft im MTV-Programm gespielt, konnte allerdings nicht an die Erfolge anderer Singles anknüpfen.

Im Jahre 1993 tourten Dani Klein und ihre Band erfolgreich um die Welt. Das vierte Album, Roots And Wings, wurde in den Muscle Shoals-Studios im US-Bundesstaat Alabama aufgenommen und erschien im Jahr 1995. Verglichen mit den Vorgängeralben war es noch stärker Soul-geprägt; hinzu kamen Elemente arabischer und indischer Musik. Der Bläserset des Muscle-Shoals-Studios begleitete Vaya Con Dios auch auf der Europa-Tournee 1996, ebenso Dani Kleins Sohn Simon Schoovaerts, der während der Tournee Keyboards spielte. Die Europatour wurde von Dani Klein schließlich frühzeitig abgebrochen, da sie sich ausgebrannt fühlte und ihr der gigantische Aufwand nicht mehr geheuer war.[4] Rückblickend meinte sie, Vaya Con Dios seien im Lauf der Jahre zu einer Maschine geworden, die irgendwie am Laufen gehalten werden musste. Organisatorisch wie menschlich sei es schwer gewesen, Touren mit Musikern zu absolvieren, die sie nur eine begrenzte Zeit im Jahr sehe.[2] Um wieder zu sich selbst zu finden, zog sich Dani Klein für mehrere Jahre aus dem Showbusiness zurück. Im Jahre 1996 erschien der Sampler The Best of Vaya Con Dios, zwei Jahre später eine weitere Best-Of-Zusammenstellung mit dem Namen What’s a Woman. The Blue Sides of Vaya Con Dios. Im Jahr 2000 brachte Zounds / Lotus Records eine dritte Kompilation mit dem Titel Heading for a Fall – Best auf den Markt. Dani Klein meldete sich zwischenzeitlich mit Purple Prose zurück, einem aus Brüsseler Freunden zusammengestellten Studio-Projekt. Die gleichnamige Veröffentlichung aus dem Jahr 1999 enthielt ruhigere, chansonhafte Titel in Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch – darunter auch Es wird schon wieder gehen, eine mit deutschem Text versehene Version des von Niki Reiser komponierten Vaya-Con-Dios-Stücks What Will Come of This aus dem Soundtrack zu dem Film Das Trio von Hermine Huntgeburth.

Im Jahr 2004 erschien ein neues Studio-Album von Vaya Con Dios. Ebenso wie Purple Prose wartete auch The Promise mit stark chansongeprägten Stücken in mehreren Sprachen auf. Als nunmehr vierte Best-Of-Zusammenstellung erschien im Jahr 2006 die Doppel-CD The Ultimate Collection. Neben den erfolgreichsten Hits enthielt sie auch zwei neue Lieder sowie eine Konzert-DVD. Im Dezember 2009 brachten Vaya Con Dios ihr sechstes Studio-Album heraus – Comme on est venue …. Das Album wurde in den Brüsseler Igloo-Studios aufgenommen und entstand in Zusammenarbeit mit der belgischen Jazz-Koryphäe Toots Thielemans sowie dem Jazzgitarristen Philip Catherine. Produzent war Dani Kleins Sohn Simon Schoovaerts. Zwei der Songs waren Cover-Versionen von Stücken des französischen Chansonniers Léo Ferré.[6] Anders als bei den vorherigen Alben waren auch die Texte komplett in Französisch. Dani Klein begründete dies mit ihren Vorlieben für französische Chansonkünstler wie Jacques Brel, Georges Brassens sowie Barbara und konstatierte, dass sie mit dieser Platte zu ihren Wurzeln zurückkehre.[1] 2009 und 2010 absolvierten Vaya Con Dios weltweit Auftritte – unter anderem in Istanbul, Helsinki, Beirut, Jerusalem, Montreal und St. Petersburg. Stärker als bislang war die neue Bühnenshow mit theatralischen Elementen im Varieté-Stil angereichert.

Kommerziell gesehen verlief die Karriere von Vaya Con Dios recht erfolgreich. Bis 1997 wurden 7 Millionen Alben und 3 Millionen Singles verkauft.[7] Mehrere Stücke wurden im Lauf der Jahre von anderen Künstlern gecovert: Just a Friend of Mine von der britischen Jazz- und Blues-Sängerin Mary Coughlan, Don’t Cry for Louie von der schwedischen Jazzsängerin Suss von Ahn, Nah Neh Nah unter anderem von der Electroswing-Band The Drapers, der deutschen Gruppe Keimzeit, dem niederländischen Entertainer Grad Damen und der ungarischen Sängerin Szandi. Abgemixt und im Eurodance-Stil neukompiliert wurde Nah Neh Nah in drei weiteren Versionen aus dem Jahr 2010: von Rico Bernasconi, dem Produzenten-Duo Milk & Sugar sowie Yolanda Be Cool in Kooperation mit dem Produzenten DCUP unter dem Titel Gypsy Moves und dem Interpretennamen Vanity.[8] Die Neuversion von Milk & Sugar vs. Vaya Con Dios schaffte es im Februar 2011 in die deutschen Top Ten – damit ist die Neuversion erfolgreicher als die Originalversion aus dem Jahre 1990.

Stil und Medienresonanz[Bearbeiten]

Der musikalische Stil von Vaya Con Dios – ein Mix aus Latin-, Gypsy-Jazz-, Swing-, Blues- und Soul-Elementen – galt Ende der 1980er-Jahre als recht ungewöhnlich. Am ehesten vergleichen ließ sich die Musik der Gruppe mit britischen Blue-Eyed-Soul- und Neoswing-Musikern wie Sade oder Matt Bianco. Die Fachpresse wertete vor allem die ersten beiden Veröffentlichungen recht positiv. Der Radio-Moderator Frank Laufenberg etwa schrieb in seinem Hit-Lexikon des Rock und Pop, dass das zweite Album so klang, „als wäre es in der heißen Sonne Spaniens eingespielt worden“.[9] Trotzdem hatte die Gruppe im Verlauf ihrer Karriere mit einigen Akzeptanzproblemen zu kämpfen. Anders als ähnlich erfolgreiche Bands werden Vaya Con Dios in den beiden führenden deutschsprachigen Rock-Lexika (Rowohlt und S. Fischer Verlag) nicht aufgeführt.[10] Spiegel Online mutmaßte in einer Geschichte über belgische Bands, dass die belgische Musikszene in Deutschland generell wenig beachtet werde.[11]

Obwohl der kommerzielle Erfolg der beiden letzten Alben deutlich gegenüber dem der Anfangszeit der Band zurückfällt, gilt Sängerin Dani Klein nach wie vor als prägnante, unverwechselbare Stimme im westeuropäischen Soul- und Chanson-Genre. Die Livestyle-Webseite Famous People beschrieb ihre musikalische Stellung mit den Worten: „Nicht zu Unrecht wird sie wegen ihrer ausgeprägten und gefühlvollen Stimme häufig mit den großen Soul-Vokalistinnen der sechziger und siebziger Jahre verglichen.“[12] Das niederländische Web-Zine Musiczine.nl zeigte sich insbesondere von den Chanson-Tönen auf Come est on venue … begeistert: „Die mehrsprachige Dani Klein, heute 55, ließ sich für das neue Album vom französischen Chanson inspirieren. Es kombiniert Piaf, Brel und Gainsbourg und enthält eine musikalische Mischung aus Pop, Soul und Jazz.“[13] Der Autor verglich Dani Klein mit der ebenfalls bilingual arbeitenden belgischen Rockmusikerin Jo Lemaire und schloß seine Betrachtung mit der Ansicht, sowohl Dani Klein als auch Jo Lemaire seien ob dieser Mehrsprachigkeit ideale Botschafterinnen ihres Landes.

Aufmerksamkeit seitens der Medien erhielten Dani Klein und ihre Band auch aufgrund ihres gesellschaftspolitischen Engagements für Roma, illegale Einwanderer sowie gegen separatistische Bestrebungen in den belgischen Landesteilen Flandern und Wallonien. Anlässlich des Internationalen Tags der Roma trat die Band am 8. April 2008 vor dem Europäischen Parlament in Straßburg auf. In einem Statement zur Veranstaltung forderte Dani Klein Verständnis und Toleranz ein für eine Minderheit, die es in Europa schwer habe.[14] Bei Auftritten in osteuropäischen Ländern spielten Vaya Con Dios mehrmals die Roma-Hymne Djelem, djelem, welche seitens des Publikums mit Begeisterung frequentiert wurde. Über die prekäre gesellschaftliche Lage belgischer Sans papiers äußerte sich die Sängerin in Interviews ebenfalls recht kritisch. Illegale und Künstler hätten eines gemeinsam – dass sie von der herrschenden Gesellschaft nicht unbedingt sehr geschätzt würden.[6] Ihr Engagement möchte Klein allerdings rein humanitär verstanden wissen – nicht als Parteinahme für eine bestimmte politische Richtung. Angesprochen auf das in ihren Texten vermittelte Frauenbild meinte sie, Frauen brächten in Beziehungen oft eine gewisse Leidensbereitschaft ein.[6] Zugunsten eines ungeteilten Belgien traten Vaya Con Dios am 6. Juni 2010 bei einem großen Konzert in Brüssel auf – zusammen mit rund 30 anderen Künstlern und Bands, darunter Daan, Jasper Steverlinck, Milow, Philip Catherine, Philippe Geluck, The Scabs und Sandra Kim.[15]

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Ob Gründungsmitglied Willy Lambregt (Willy Willy) an der Produktion der ersten Vaya-Con-Dios-LP beteiligt war, ist unklar. Sein Name erscheint auf dem Album nicht. Endgültig verließ Lambregt die Band jedoch erst 1990 – also vor dem Erscheinen der zweiten Platte. Auf seiner eigenen Website führt Lambregt als Vaya-Con-Dios-Aktivität lediglich das Einspielen der Single-Auskoppelung Just a Friend of Mine auf.[16]
  • Fester Bestandteil des Corporate Designs der Gruppe war in den ersten Jahren ein Logo mit einem springenden Hund. Nach den ersten beiden Platten verschwand dieses Element. Enthalten war das Vay-Con-Dios-Logo nicht nur auf den Plattencovern, sondern auch im Intro einiger VCD-Musikclips aus jener Zeit.
  • Einige B-Side-Stücke sind nicht auf der jeweiligen LP enthalten. Each Day ist die Rückseite von Puerto Rico, You let me Down die Rückseite von Just a Friend of Mine. Fooling around und Hot August Night sind Bestandteile der aus Roots and Wings ausgekoppelten Maxi-CD Stay with me. What Will Come of This, der Filmsong aus „Das Trio“, erschien zunächst als Maxi-CD, wenig später dann auf der Kompilation What’s a Woman. The Blue Sides of Vaya Con Dios. Die deutschsprachige Version des Songs (Es wird schon wieder gehen) war sowohl auf Purple Prose als auch auf The Promise enthalten.

Diskografie[Bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Vaya Con Dios
  AT 10 15.04.1989 (14 Wo.) [17]
  CH 24 13.11.1988 ( 4 Wo.) [18]
Night Owls
  AT 4 03.06.1990 (28 Wo.) [17]
  CH 1 20.05.1990 (56 Wo.) [18]
Time Flies
  DE 9 05.10.1992 (37 Wo.) [19]
  AT 4 18.10.1992 (21 Wo.) [17]
  CH 1 04.10.1992 (35 Wo.) [18]
Roots and Wings
  DE 33 16.10.1995 ( 9 Wo.) [19]
  AT 11 08.10.1995 (16 Wo.) [17]
  CH 3 01.10.1995 (16 Wo.) [18]
The Best of Vaya Con Dios
  DE 21 04.11.1996 (11 Wo.) [19]
  AT 15 01.12.1996 (11 Wo.) [17]
  CH 19 03.11.1996 (13 Wo.) [18]
The Promise
  CH 67 07.11.2004 ( 2 Wo.)
The Ultimate Collection
  CH 52 19.11.2006 ( 2 Wo.)
Comme on est venu …
  BEFl 20 31.10.2009 [20]
  BEWa 24 31.10.2009 [20]
Singles
Don’t Cry for Louie
  AT 16 15.04.1989 ( 2 Wo.) [17]
Puerto Rico
  AT 7 15.10.1989 ( 8 Wo.) [17]
What’s a Woman
  DE 11 06.08.1990 (33 Wo.) [21]
  AT 7 20.05.1990 (25 Wo.) [17]
  CH 6 13.05.1990 (27 Wo.) [18]
Nah Neh Nah
  DE 16 19.11.1990 (32 Wo.) [21]
  AT 25 28.10.1990 ( 5 Wo.) [17]
  CH 21 23.09.1990 ( 5 Wo.) [18]
Night Owls
  DE 53 06.05.1991 (10 Wo.) [21]
Heading for a Fall
  DE 29 12.10.1992 (21 Wo.) [21]
  AT 10 04.10.1992 (15 Wo.) [17]
  CH 5 20.09.1992 (21 Wo.) [18]
Time Flies
  DE 79 15.02.1993 ( 5 Wo.) [21]
  AT 19 07.02.1993 ( 1 Wo.) [17]
  CH 30 03.01.1993 ( 6 Wo.) [18]
So Long Ago
  DE 67 31.05.1993 ( 7 Wo.) [21]
Les voiliers sauvages de nos vies
  BEWa 34 14.11.2009 [20]
Hey (Nah Neh Nah) with Milk & Sugar
  BEWa 46 01.01.2011 [22]
  BEFl 10 08.01.2011 [22]
  NL 5 08.01.2011 [23]
  DE 7 03.01.2011 [21]
  AT 6 07.01.2011 [17]
  CH 4 30.01.2011 [24]
  ES 49 16.01.2011 [25]

Singles[Bearbeiten]

  • 1987: Just a Friend of Mine (F #7)
  • 1987: Puerto Rico (F #46)
  • 1988: Don’t Cry for Louie
  • 1989: Johnny
  • 1990: What’s a Woman (F #5, NL #1)
  • 1990: Nah neh nah (NL #3)
  • 1991: Night Owls
  • 1992: Heading for a Fall (NL #7)
  • 1992: Time Flies
  • 1993: So Long Ago
  • 1993: For You
  • 1995: Don’t Break My Heart (NL #33)
  • 1996: Stay with Me
  • 1996: Lonely Feeling
  • 1998: What Will Come of This
  • 1999: Who Wants to Be Lonely (mit Purple Prose)
  • 1999: Dirty Gold (mit Purple Prose)
  • 2004: No One Can Make You Stay
  • 2005: The Promise
  • 2009: Les voiliers sauvages de nos vies
  • 2010: Neh Nah Nah (Rico Bernasconi vs. Vaya Con Dios)
  • 2011: Nah Neh Nah remixed by Milk & Sugar

Alben[Bearbeiten]

  • 1988: Vaya Con Dios
  • 1990: Night Owls
  • 1992: Time Flies
  • 1995: Roots and Wings
  • 1996: The Best Of
  • 1998: What’s a Woman – The Blue Sides
  • 1999: Purple Prose (mit Purple Prose)
  • 2000: Heading for a Fall – Best (Zeitraum: 1988-95, Label: Zounds, alle Titel digital remastered)
  • 2004: The Promise
  • 2007: The Ultimate Collection
  • 2009: Comme on est venu …

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Lisa Bradshaw: Vaya Con Dios Biography. Textversion des Bio-Beitrags auf offizieller Webseite der Band
  2. a b Dani Klein (Danielle Schoovaerts). dasisttoll.com, Biografiebeitrag zu Dani Klein
  3. Biografie von Vaya Con Dios auf music-story.com; abgerufen am 16. Februar 2011 (englisch)
  4. a b c Vaya Con Dios. Belgian Pop & Rock Archive, letztes Seitenupgrade: März 2002; Biografieartikel zur Band (englisch)
  5. Artist-Webseite von Willy Willy, Abschnitt Biography. Biografie von Willy Lambregt (englisch)
  6. a b c Christoph Aebi: Wenn man kein gutes Selbstbild hat, sucht man die Liebe um jeden Preis. Nahaufnahmen.ch, November 2009; Interview mit Dani Klein.
  7. Vaya Con Dios „Nah Neh Nah“. ledere.parti-socialiste.fr, Socialiste de l’île de Ré, 30. Januar 2009
  8. coverinfo.de
  9. Frank Laufenberg: Hit-Lexikon des Rock und Pop, Band 3. Ullstein, 2007, ISBN 978-3-548-36920-4.
  10. Wolfgang Kampmann, Siegfried Schmidt-Joos, Bernward Halbscheffel, Barry Graves: Rock-Lexikon 2. Rowohlt Verlag, August 2008, ISBN 978-3-499-62133-8. Christian Graf, Burghard Rausch: Rockmusiklexikon Europa, Bd. 2. Fischer Taschenbuch, Juni 2005, ISBN 978-3-596-16429-5.
  11. Hooverphonic: „Blue Wonder Power Milk“. Spiegel Online, 23. Juli 1998
  12. Uwe Sörensen: Dani Klein. Famous People.de, 29. Januar 2011
  13. Johan Meurisse: Pop Rock. musiczine.net, Rezension von Come est on venue … (niederländisch)
  14. Vaya Con Dios-Sängerin Dani Klein über ihr Engagement und ihre Bewunderung für die Roma, Webseite des Europäischen Parlaments, 8. April 2008
  15. Artiesten treden weer op voor meer solidariteit. Online-Ausgabe des belgischen Nachrichtenmagazins Knack, 31. Mai 2010
  16. Website von Willy Willy, Abschnitt Music
  17. a b c d e f g h i j k l austriancharts.at
  18. a b c d e f g h i hitparade.ch
  19. a b c Alben-Charts musicline.de
  20. a b c Chartdiskografie ultratop.be
  21. a b c d e f g Single-Charts musicline.de
  22. a b Chartdiskografie ultratop.be
  23. dutchcharts.nl
  24. hitparade.ch
  25. spanishcharts.com