Vea Kaiser

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Vea Kaiser

Vea Kaiser (* 21. Dezember 1988 in St. Pölten) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Leben[Bearbeiten]

Vea Kaiser wurde 1988 in St. Pölten geboren. Sie arbeitete als Übersetzerin und Fremdenführerin.[1] Seit 2007 studiert sie Klassische und Deutsche Philologie mit Schwerpunkt: Altgriechisch an der Universität Wien. Ein Jahr lang studierte sie Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim.[2] Im Januar 2014 wurde ihr Theaterstück "Die Argonauten" am Hoftheater Wien uraufgeführt. [3] Sie lebt in Wien.

Für ihre belletristischen Arbeiten erhielt sie u.a. das Start-Stipendium des österreichischen Kultusministeriums, das Hans-Weigel-Literaturstipendium sowie den Theodor-Körner-Preis 2011 (Preis der Stadt Wien für Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam). Kaiser war Finalistin beim 17. Open Mike und nahm 2010 an der Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloquiums Berlin teil. Ihr Debütroman Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam wurde im September 2012 auf Platz eins der ORF-Bestenliste gewählt und avancierte zum Bestseller. Im Mai 2013 wurde „Blasmusikpop“ als bester deutscher Erstlingsroman auf dem „Festival du Premier Roman“ in Chambéry/Frankreich ausgezeichnet. Im Sommersemester 2014 war sie Writer-in-Residence an der Bowling Green State University.

Nach eigenen Angaben machen drei Dinge Vea Kaiser „richtig glücklich“: Fußball, Stöckelschuhe und Altgriechisch.

Werke[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Vea Kaiser – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kurzbio zu Vea Kaiser auf der Seite der Literaturagentur Grisebach
  2. D´Gschichtsdruckerin, in: Webpräsenz von FM 4
  3. Helden am Rande des Zusammenbruchs, in: Kurier
  4. Christine Westermann: Vea Kaiser: Blasmusikpop WDR 2, 19. August 2012
  5. Zita Bereuter: Die Beste im September 2012: Vea Kaiser Rezension auf ORF-Bestenliste, 1. September 2012
  6. Thomas Rothschild: Herodot statt Facebook, in: Die Presse