Verbandsgemeinde Schönenberg-Kübelberg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen von Verbandsgemeinde Schönenberg-Kübelberg
Verbandsgemeinde Schönenberg-Kübelberg
Deutschlandkarte, Position von Verbandsgemeinde Schönenberg-Kübelberg hervorgehoben
49.4105555555567.3766666666667Koordinaten: 49° 25′ N, 7° 23′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Kusel
Fläche: 50,67 km²
Einwohner: 12.251 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 242 Einwohner je km²
Verbandsschlüssel: 07 3 36 5005
Verbandsgliederung: 7 Gemeinden
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Rathausstraße 8
66901 Schönenberg-Kübelberg
Webpräsenz: www.vgsk.de
Bürgermeister: Karl-Heinz Schoon
Lage von Verbandsgemeinde Schönenberg-Kübelberg im Landkreis Kusel
Waldmohr Dunzweiler Breitenbach (Pfalz) Schönenberg-Kübelberg Gries (Pfalz) Brücken (Pfalz) Dittweiler Altenkirchen (Pfalz) Ohmbach Frohnhofen Nanzdietschweiler Börsborn Steinbach am Glan Krottelbach Langenbach (Pfalz) Herschweiler-Pettersheim Wahnwegen Henschtal Hüffler Quirnbach/Pfalz Rehweiler Glan-Münchweiler Matzenbach Selchenbach Herchweiler Albessen Konken Ehweiler Schellweiler Etschberg Theisbergstegen Haschbach am Remigiusberg Kusel Blaubach Oberalben Dennweiler-Frohnbach Körborn Thallichtenberg Ruthweiler Reichweiler Pfeffelbach Rathsweiler Niederalben Ulmet Erdesbach Bedesbach Rammelsbach Altenglan Welchweiler Elzweiler Horschbach Bosenbach Rutsweiler am Glan Föckelberg Niederstaufenbach Oberstaufenbach Neunkirchen am Potzberg Jettenbach (Pfalz) Rothselberg Kreimbach-Kaulbach Wolfstein Rutsweiler an der Lauter Eßweiler Oberweiler im Tal Aschbach (Westpfalz) Hinzweiler Oberweiler-Tiefenbach Relsberg Hefersweiler Einöllen Reipoltskirchen Nußbach (Pfalz) Hoppstädten Kappeln (bei Lauterecken) Medard (Glan) Odenbach Adenbach Ginsweiler Cronenberg (bei Lauterecken) Hohenöllen Heinzenhausen Lohnweiler Lauterecken Unterjeckenbach Langweiler (bei Lauterecken) Merzweiler Homberg (bei Lauterecken) Herren-Sulzbach Grumbach (Glan) Kirrweiler (bei Lauterecken) Sankt Julian Hausweiler Wiesweiler Deimberg Buborn Glanbrücken Offenbach-Hundheim Nerzweiler Saarland Landkreis Birkenfeld Landkreis Bad Kreuznach Donnersbergkreis Kaiserslautern Landkreis Südwestpfalz Landkreis Kaiserslautern ZweibrückenKarte
Über dieses Bild
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Die Verbandsgemeinde Schönenberg-Kübelberg ist eine Verwaltungseinheit in der Rechtsform einer Gebietskörperschaft im Landkreis Kusel in Rheinland-Pfalz. Der Verbandsgemeinde gehören sieben eigenständige Ortsgemeinden an, der Verwaltungssitz ist in der namensgebenden Ortsgemeinde Schönenberg-Kübelberg.

Verbandsangehörige Gemeinden[Bearbeiten]

Ortsgemeinde Fläche (km²) Einwohner
Altenkirchen (Pfalz) 6,43 1.322
Brücken (Pfalz) 8,13 2.166
Dittweiler 5,63 838
Frohnhofen 3,86 542
Gries 4,03 994
Ohmbach 3,90 833
Schönenberg-Kübelberg 18,68 5.556
Verbandsgemeinde Schönenberg-Kübelberg 50,67 12.251

(Einwohner am 31. Dezember 2012)[1]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohnerzahl bezogen auf das Gebiet der heutigen Verbandsgemeinde Schönenberg-Kübelberg; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]

Jahr Einwohner
1815 3.189
1835 4.897
1871 5.120
1905 6.335
1939 8.862
1950 9.862
Jahr Einwohner
1961 11.212
1970 11.548
1987 11.325
1997 12.719
2005 12.907
2012 12.251

Verbandsgemeinderat[Bearbeiten]

Der Verbandsgemeinderat Schönenberg-Kübelberg besteht aus 28 ehrenamtlichen Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem hauptamtlichen Bürgermeister als Vorsitzenden.

Die Sitzverteilung im Verbandsgemeinderat:[3]

Wahl SPD CDU GRÜNE FDP LINKE FWG Gesamt
2014 12 12 1 3 28 Sitze
2009 9 11 1 1 1 5 28 Sitze
2004 9 11 1 0 7 28 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe „bürgernah“

Kommunalpartnerschaften[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Durch das Gebiet der Verbandsgemeinde verlief ab 1904 die Glantalbahn. Der Personenverkehr endete 1981, der Güterverkehr bis zum Bahnhof Schönenberg-Kübelberg dauerte bis 1989. Inzwischen wurde die Bahnstrecke innerhalb des Gebiets der Verbandsgemeinde abgebaut; die Trasse dient seit den 2000er Jahren dem Glan-Blies-Weg.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Verbandsgemeinderatswahlen