Verbotene Liebe
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| Seriendaten | |
|---|---|
| Bild:Verboteneliebe.jpg | |
| Originaltitel: | Verbotene Liebe |
| Produktionsland: | Deutschland |
| Produktionsjahr(e): | seit 1994 |
| Produzent: |
Rainer Wemcken |
| Länge pro Folge: | etwa 24 Minuten |
| Anzahl der Folgen: | 3.200+ in 12 Staffeln |
| Originalsprache: | Deutsch |
| Titellied: | The Wanderer – Forbidden Love |
| Genre: | Seifenoper |
| Erstausstrahlung: | 2. Januar 1995 auf Das Erste |
| Besetzung | |
Verbotene Liebe ist eine deutsche Seifenoper (Daily Soap), die seit dem 2. Januar 1995 montags bis freitags im Ersten ausgestrahlt wird. Verbotene Liebe wird von der Grundy UFA TV Produktions GmbH in den Studios der Magic Media Company im Gewerbegebiet Köln-Ossendorf produziert. Die Produktion ist erst seit Sommer 2003 dort beheimatet, zuvor wurde über acht Jahre lang in den WDR-Studios in Köln-Bocklemünd produziert. Die Handlung der Serie spielt in Düsseldorf. Außendrehorte sind unter anderem die Königsallee in Düsseldorf, das Schloss Ehreshoven in Engelskirchen als „Schloss Königsbrunn“ und der Post Tower in Bonn als Sitz der „Lahnstein Holding“.
Zum festen Stab gehören seit der ersten Folge Gabriele Metzger als Charlie Schneider und Konrad Krauss als Arno Brandner. Claudia Scarpatetti als Susanne Brandner, ebenfalls seit Folge 1 dabei, kehrte nach siebenjähriger Pause im März 2005 zur Serie zurück. Auch fast von Anfang an dabei ist Miriam Lahnstein als Tanja von Anstetten, die mit einigen Unterbrechungen seit Folge 109 ihre teuflischen Intrigen schmiedet. Mit Folge 2894 am 30. März 2007 verließ Miriam Lahnstein wie bereits schon einmal im Jahre 2005 die Serie, um erneut in die Babypause zu gehen.
Die Handlung der Serie ist zu Anfang an die australische Soap „Sons and daughters“ angelehnt, die in Deutschland nicht ausgestrahlt wurde. Von Dezember 1995 bis März 1996 lief jeweils samstags eine halbstündige Zusammenfassung der fünf Episoden der vorangegangenen Woche unter dem Titel „Verbotene Liebe Weekend“ im Vorabendprogramm „ARD vor 8“. Am 1. Januar 1996 strahlte der WDR einen einstündigen Zusammenschnitt der besten Szenen als „Verbotene Liebe 1995“ aus.
Im Gegensatz zum Marienhof ist ein Großteil der Handlung von Verbotene Liebe in der High Society angesiedelt und behandelt nur marginal die Probleme des sogenannten Durchschnittsbürgers. Die Intrigen in den Adelsfamilien, wie sie anhand derer von Anstetten, von Beyenbach oder von Lahnstein geschildert werden, erinnern eher an US-amerikanische Soaps wie Dallas oder Der Denver-Clan und setzen sich damit von anderen deutschen Soaps wie Gute Zeiten – Schlechte Zeiten, die weitaus mehr Identifikationspotenzial für den Zuschauer bieten, ab. Verbotene Liebe spielt zudem bewusst auch mit den sozialen Unterschieden zwischen der gehobenen Gesellschaft Düsseldorfs und der Mittelschicht, wie sie beispielsweise von der Familie Brandner verkörpert wird.
Seit Folge 2999 wird Verbotene Liebe, als erste Daily Soap, in 16:9 ausgestrahlt.
Verbotene Liebe gibt es als lizenzierte Eigenproduktionen auch in Schweden, Ungarn, Indonesien, Russland, Griechenland und Kroatien.
Inhaltsverzeichnis |
Handlung in den ersten drei Produktionsjahren
In den ersten Folgen der Serie verlieben sich die Serienfiguren Jan Brandner (Andreas Brucker) und Julia von Anstetten (Valerie Niehaus) ineinander, ohne zu wissen, dass sie in Wahrheit Zwillinge sind – daher auch der Name der Serie: Verbotene Liebe.
An ihrem 20. Geburtstag stoßen der, aus bürgerlichen Verhältnissen stammende, Kölner Jan Brandner und die reiche Düsseldorferin Julia von Anstetten auf dem Flughafen zusammen und verlieben sich unsterblich ineinander. Was beide nicht wissen: Sie sind Zwillinge. Ihre Mutter, Clarissa von Anstetten, ist nach der Geburt mit der Tochter weggegangen und ließ ihren Freund Arno Brandner, Vater der Zwillinge, mit dem Jungen in der Pension von Fiona Beckmann zurück. Fiona verrät Jan, dass Julia seine Schwester ist. Als auch Julia, die noch mit Gero von Sterneck verlobt ist, die Wahrheit erfährt, drohen die Familien Brandner und von Anstetten auseinanderzubrechen. Clarissa entpuppt sich mehr und mehr als durchtriebene, kaltblütige und karrierebesessene Frau. Um ihr Geheimnis zu wahren, riskiert sie sogar Julias Tod durch Leukämie. Sie beginnt erneut eine Affäre mit Arno, die sie allerdings die Herrschaft auf Schloss Friedenau und die Ehe mit Christoph von Anstetten kostet. Clarissa, Schöpferin der „Ligne Clarisse“, lässt nichts unversucht, um ihrer Konkurrentin Barbara von Sterneck neue Ideen und das Geschäft abzujagen. Barbara versucht sich mit ihrer Modefirma „Cara Donna“ und Christophs Hilfe selbstständig zu machen. Als Stefan Bresser, Barbaras und Geros Freund, Barbaras Ideen stielt und an Clarissa weitergibt, eskaliert die Situation. In einer Kurzschlussreaktion erschießt Barbara beinahe Christoph. Julia und Jan müssen lernen, miteinander ohne Liebe zu leben, obwohl sie immer noch sichtlich ineinander verliebt sind. Daran ändern auch Beziehungen zu anderen Partnern wenig. Gero erkennt, dass er homosexuell ist. Christophs Sohn Henning von Anstetten verliebt sich in Sophie Levinsky, Sozialarbeiterin, Ex-Prostituierte und Bedienung in Fionas Pension, doch die Beziehung wird immer wieder durch Clarissa und andere Skandale auf eine harte Probe gestellt. Sophie bekommt später Besuch von ihrem Bruder Frank. Jans Schwester Susanne ist verliebt in den Sportler Oliver Kopp, der Jan des Mordes an Fritz Konrad beschuldigen will. Jan muss daraufhin bei Fiona untertauchen und nennt sich Peter Neumann. Als sich herausstellt, dass Oliver der wahre Mörder ist und ins Gefängnis kommt, hält Susanne weiter zu ihm und heiratet ihn. Als Susannes Arbeitskollege Alex Wiegand an Schizophrenie erkrankt und Sophie und Gero bedroht, kümmert sie sich nach seinem Zusammenbruch im Krankenhaus um ihn. Alex' Vater Max Orbis merkt gerade noch rechtzeitig, dass Clarissa nur an seine Firma will und überträgt sie Fiona. Jans jüngerer Bruder Florian erlebt seine erste Liebe mit Anna Konrad. Anna wird schwanger, verliert aber das Kind nach einem Sturz vom Motorrad. Nachdem ihre Mutter weggezogen ist, wohnt sie bei Brandners. Als Florians Freund Aki sich in sie verliebt, muss Florian um sie kämpfen, doch auch er hat seine heimliche Liebe: die taubstumme Maren, die er über das Internet kennenlernt. Als Iris Brandner erfährt, dass ihr Mann Arno heimlich eine erneute Affäre mit Clarissa angefangen hat, zieht sie erst aus und rächt sich, indem sie Arno mit ihrem Jugendfreund Bernhard eifersüchtig macht.
Aufbau der Serie
In der Serie werden immer wiederkehrende, sich sehr ähnelnde Handlungsstränge und Rollen durchgespielt. Die Rotationsabstände sind auf etwa ein, zwei Jahre angelegt, bis eine alte Story mit neuen Darstellern neu abgedreht und versendet wird. Dabei gibt der Titel „Verbotene Liebe“ die Vorgabe für die Rahmenhandlung. Entweder ist der oder die Auserwählte vergeben, ein unwissender Verwandter, anderer sexueller Orientierung oder einer anderen sozialen Schicht zugehörig usw. Sind diese Probleme geklärt, drohen Beziehungskrisen durch vermuteten Betrug, durch möglicherweise lebensbedrohliche Unfälle, fehlende Liebesbeweise insbesondere bei pubertären Rollen oder durch Schwangerschaften, die in der Regel wegen des vorsätzlichen oder ungewollten Verlustes des Embryos nicht ausgetragen werden. Daneben ist auch der plötzliche Wunsch einer Rolle nach einem Wohnortswechsel ein sehr populäres Handlungsmodul, um die Beziehung in Frage zu stellen. Ab und an wird dieser Wunsch zudem genutzt, um einen Darsteller als Alternative zu dessen Tod aus der Serie hinauszuschreiben.
Wiederkehrende Muster durchlaufen neue Darsteller auch bei ihrer Einführung. Häufig taucht ein Bruder, eine Schwester, ein Vater oder eine Mutter auf, von der vorher nie gesprochen wurde, oder es wird ein bisher unbekannter Verwandter gesucht.
Um jedem Darsteller „Charakter“ zu verleihen, wird ihm oder ihr, wie in fast jeder ARD-Vorabendserie, ein bestimmtes Talent oder ein bestimmter Traum zugeschrieben, die er oder sie in der Rolle auszufüllen hat. Einige Hobbys sind nur begrenzt für das „VL“-Budget geeignet, weshalb Pilotenträume im Hubschrauber oder Flugzeug nach kurzer Zeit mit einem Absturz enden. Doch auch ohne die finanziellen Einschränkungen erhalten diese als „Lebensträume“ vorgestellten Sehnsüchte vielfach nach wenigen Wochen keine Erwähnung mehr im Drehbuch und dienen nur der kurzzeitigen Positionierung einer Rolle.
Besetzung
Hauptdarsteller
Sortiert nach der Reihenfolge des Einstiegs.
| Schauspieler | Rollenname | Folgen | Jahre |
|---|---|---|---|
| Konrad Krauss | Arno Brandner | 1– | 1995– |
| Gabriele Metzger | Charlotte „Charlie“ Schneider | 1– | 1995– |
| Miriam Lahnstein | Tanja Gräfin von Anstetten, geb. Wittkamp | 109–830 1500–1605 2196–2470 2653–2894 3068– |
1995–1998 2001 2004–2005 2006–2007 2007– |
| Martina Servatius | Elisabeth Gräfin von Lahnstein, geb. Cornelius | 1091– | 1999– |
| Jo Weil | Oliver „Olli“ Sabel | 1188–1814 3040– |
1999–2002 2007– |
| Claudia Hiersche | Carla Gräfin von Lahnstein | 2060– | 2003– |
| Wolfram Grandezka | Ansgar Graf von Lahnstein | 2142– | 2004– |
| Lars Korten | Dr. Leonard Graf von Lahnstein | 2172– | 2004– |
| Jenny Winkler | Nathalie Gräfin von Lahnstein, geb. Käppler | 2333– | 2004– |
| Milan Marcus | Constantin Graf von Lahnstein | 2351– | 2004– |
| Andreas Jancke | Gregor Mann | 2396– | 2005– |
| Sina-Valeska Jung | Sarah Hofmann | 2718– | 2006– |
| Thore Schölermann | Christian Mann | 2811– | 2006– |
| Kristina Dörfer | Olivia Schneider | 2833– | 2006– |
| Klaus Zmorek | Adrian Degenhardt | 2849– | 2007– |
| Joscha Kiefer | Sebastian Graf von Lahnstein | 3056– | 2007– |
| Thomas Ohrner | Matthias Brandner | 3084– | 2008– |
| Diana Frank | Katja Brandner | 3084– | 2008– |
| Theresa Underberg | Lydia Brandner | 3085– | 2008– |
| Katrin Heß | Judith Hagendorf | 3106– | 2008– |
| Jasmin Lord | Rebecca Gräfin von Lahnstein | 3179– | 2008– |
| Ursula Heyer | Annegret Wittkamp #2 | 3223– | 2008– |
| Sven Koller | David Brandner | 3233– | 2008– |
Nebendarsteller
| Schauspieler | Rollenname | Folgen | Jahre |
|---|---|---|---|
| Angelo Franke | Oberkellner Angelo Totti | 1999–2008 | |
| Daniel Kühn Simon Kühn |
Johannes „Hannes“ Graf von Anstetten | 2655–2894 3068– |
2006–2007 2007– |
| Monica Ivancan | Katharina „Kitty“ Kübler | 2770–2793 2902– |
2006 2007– |
| Udo Thies | Dr. Roland Becker | 2007– | |
| Romina Becks | Miriam Pesch | 3038– | 2007– |
| Claus Thull-Emden | Butler Justus Stiehl | 3056– | 2007– |
Ehemalige Hauptdarsteller
Sortiert nach der Reihenfolge des Ausstiegs.
| Schauspieler | Rollenname | Folgen | Jahre |
|---|---|---|---|
| Manou Lubowski | Dr. Gero von Sterneck #1 | 1–131 | 1995 |
| Insa Magdalena Steinhaus | Katharina „Kati“ von Sterneck #1 | 1–178 | 1995 |
| Isabelle Carlson | Barbara Gräfin von Anstetten, geb. von Sterneck #1 | 1–190 | 1995 |
| Regina Nowack | Iris Brandner, geb. Sander † | 1–255 | 1995–1996 |
| Markus Hoffmann † | Henning Graf von Anstetten † #1 | 1–260 | 1995–1996 |
| Sotiria Loucopoulos | Nicole Büchner | 177–414 | 1995–1996 |
| Ingrid Capelle | Fiona Beckmann † | 3–425 | 1995–1996 |
| Andreas Jung | Benedict „Ben“ Graf von Anstetten † | 306–440 | 1996 |
| Alexandra Schalaudek | Anna Konrad | 1–519 | 1995–1997 |
| Joachim Kretzer | Paul Schöner | 421–519 | 1996–1997 |
| Valerie Niehaus | Julia Sander, adopt. Gräfin von Anstetten, geb. Prozeski | 1–523 | 1995–1997 |
| Regina Gisbertz | Gina Fröhlich | 232–555 | 1996–1997 |
| Sascha Zaglauer | Rajan Rai † | 425–601 | 1996–1997 |
| Meike Gottschalk | Sophie Levinsky | 3–601 2383 |
1995–1997 2005 |
| Gojko Mitić | Roberto Fiorani | 309–603 | 1996–1997 |
| Andreas Zimmermann | Markus Fröhlich | 457–604 | 1996–1997 |
| Michaela Conrad | Gabriela „Ela“ Anders | 409–609 | 1996–1997 |
| Andreas Brucker | Jan Brandner | 1–626 | 1995–1997 |
| Dinah Alice Schilffarth | Cleo Winter † | 296–798 | 1996–1998 |
| Christine Hatzenbühler | Bastiane von Dannenberg | 607–804 | 1997–1998 |
| Roland Pfaus | Tim Sander † | 345–805 | 1996–1998 |
| Ruth Brück † | Erna Prozeski † | 543–831 | 1997–1998 |
| Peter Zintner | Walter Prozeski † | 552–831 | 1997–1998 |
| Mirco Wallraf | Ramon Santos † | 220–851 | 1995–1998 |
| Andrea Suwa | Jessica Prinzessin von Deinburg–Thalbach, geb. Prozeski | 646–857 | 1997–1998 |
| Michael Meziani | Alexander Prinz von Deinburg-Thalbach | 669–857 | 1997–1998 |
| Frédéric A. Komp | Florian Brandner #1 | 1–904 | 1995–1998 |
| Broder B. Hendrix | Dr. Gero von Sterneck #2 | 132–604 905–998 2383 |
1995–1997 1998–1999 2005 |
| Nils Julius | Patrick Brockmann | 690–1029 | 1997–1999 |
| Aline Hochscheid | Jaqueline „Jackie“ Lamers | 193–1029 2377 |
1995–1999 2005 |
| Stefan Wilhelmi | Tilmann Fritzsche † | 858–1031 | 1998–1999 |
| Daniel Wiemer | Dennis Krüger | 626–1031 1312–1316 2376 |
1997–1999 2000 2005 |
| Peter Kotthaus | Nils Petersen | 728–1041 | 1998–1999 |
| Christian Wunderlich | Frank Levinsky | 122–1044 | 1995–1999 |
| Manuela Alphons | Barbara Gräfin von Anstetten, geb. von Sterneck #2 | 194–1105 | 1995–1999 |
| Andi Slawinski | Heino Toppe † | 701–1195 | 1997–1999 |
| Raphaela Dell | Erika Sander | 345 534–1247 2385 |
1996 1997–2000 2005 |
| Marina Mehlinger | Milena „Milli“ Prozeski, geb. Sander | 557–1250 1561–1562 2381 |
1997–2000 2001 2005 |
| Luca Zamperoni | Nikolaus „Nick“ Prozeski | 561–1250 1561–1562 2381 |
1997–2000 2001 2005 |
| Hendrik Martz | Henning Graf von Anstetten † #2 | 858–1253 | 1998–2000 |
| Nadine Brandt | Stefanie „Steffi“ Sander | 556–1316 2376 |
1997–2000 2005 |
| Steve Hudson | Philipp Brandner | 1053–1332 2382 |
1999–2000 2005 |
| Ingo Klünder | Peter Kaufmann | 1129–1335 | 1999–2000 |
| Adrian Linke | Johann-Maximilian „Max“ Jannsen | 1270–1335 | 2000 |
| Jürgen Zartmann | Christoph Graf von Anstetten † | 1–1412 | 1995–2000 |
| Jutta Fastian | Carolin Gräfin von Anstetten, geb. Mohr | 945–1417 2379 |
1999–2001 2005 |
| Andreas Stenschke | Ulrich „Ulli“ Prozeski | 561–1356 1482–1495 2378 |
1997–2000 2001 2005 |
| Kerstin Landsmann | Katharina „Kati“ von Sterneck #2 | 179–1525 2377 |
1995–2001 2005 |
| Matthias Beier | Jonas Schelling | 1225–1536 | 2000–2002 |
| Günter Clemens | Martin Freiherr von Beyenbach † #1 | 1416–1600 | 2000–2001 |
| Isa Jank | Clarissa Gräfin von Anstetten, geb. Prozeski † | 1–1605 | 1995–2001 |
| Luke J. Wilkins | Christian Toppe | 1020–1619 | 1999–2001 |
| Clemens Löhr | Simon Roloff | 1271–1682 2380 |
2000–2002 2005 |
| Freya Trampert | Nina Ryan | 858–1565 1727–1748 2385 |
1998–2001 2002 2005 |
| Karoline Schuch | Lara Cornelius | 1361–1748 | 2000–2002 |
| Markus Prinz | Daniel Fritzsche | 1030–1760 2384 |
1999–2002 2005 |
| Kerstin Radt | Gabriella Santos | 980–1779 2384 |
1999–2002 2005 |
| Tanja Lanäus | Juliane „Jule“ Roth | 1310–1869 | 2000–2002 |
| Christoph Dostal | Lukas Roloff | 1508–1854 | 2000–2002 |
| Christian Rudolf | Guido Niermann | 1739–1854 | 2002 |
| Patrik Fichte | Henning Graf von Anstetten #3 † | 1255–1860 | 2000–2002 |
| Carsten Spengemann | Mark Roloff † | 1104–1899 | 1999–2003 |
| Lina Tiedtke | Franziska Freifrau von Beyenbach | 1432–1936 2075–2079 2701–2702 |
2001–2003 2003 2006 |
| Andreas Potulski | Felix Freiherr von Beyenbach #1 | 1432–1937 | 2001–2003 |
| Kay Böger | Dr. Thomas „Tom“ Seifert | 1133–2008 2378 |
1999–2003 2005 |
| Solveig Duda | Marie Gräfin von Anstetten, geb. Freifrau von Beyenbach | 1360–2033 2701–2702 |
2000–2003 2006 |
| Jeannine Burch | Beatrice Freifrau von Beyenbach, geb. Allendorff † | 1432–2074 | 2001–2003 |
| Gerry Hungbauer | Martin Freiherr von Beyenbach #2 † | 1606–2074 | 2001–2003 |
| Alex Huber | Florian Brandner #2 | 1781–2137 | 2002–2004 |
| Kerstin Kramer | Alexandra „Alexa“ Seifert | 1245–2199 | 1999–2004 |
| Katharina Dalichau | Hanna Novak † | 1855–2253 | 2002–2004 |
| Tanja Wenzel | Isabell Brandner, geb. Mohr | 1087–2258 | 1999–2004 |
| Sam Eisenstein | David McNeal | 1942–2409 | 2003–2005 |
| Friederike Sipp | Jana Gräfin von Lahnstein, geb. Brandner † #1 | 1833–2417 | 2002–2005 |
| Heike Brentano | Sylvia Jones, geb. Novak | 1689–2442 2701–2702 |
2002–2005 2006 |
| Nils Brunkhorst | Robin Brandner | 1827–2516 | 2002–2005 |
| Yvonne Burbach | Cécile de Maron † | 1617–2621 | 2001–2006 |
| Stefan Kirch | Felix Freiherr von Beyenbach #2 | 1962–2747 | 2003–2006 |
| Inez Bjørg David | Vanessa Freifrau von Beyenbach | 1995–2747 | 2003–2006 |
| Ron Holzschuh | Bernhard „Bernd“ Freiherr von Beyenbach | 1940–2861 | 2003–2007 |
| Frank Behnke | Alexander „Alex“ Wiegand | 50–196 376~400 2759–2764 2869–2879 |
1995 1996 2006 2007 |
| Tabea Heynig | Anne Siebert | 2749–2912 | 2006–2007 |
| Tobias Schönenberg | Paul Brandner | 2434–2912 | 2005–2007 |
| Nina Juraga | Maximiliane „Max“ Frei | 2545–2743 2975–2988 |
2005–2006 2007 |
| Verena Zimmermann | Nicola „Nico“ Gräfin von Lahnstein | 1833–2629 2760–3003 3115–3117 |
2002–2006 2006–2007 2008 |
| Dominic Saleh-Zaki | Andreas „Andi“ Fritzsche | 1589–3044 | 2001–2007 |
| Thomas Gumpert | Johannes Graf von Lahnstein † | 2062–3081 | 2003–2008 |
| Mariangela Scelsi | Carola „Coco“ Faber | 2200–3107 | 2004–2008 |
| Vanessa Jung | Jana Gräfin von Lahnstein, geb. Brandner #2 † | 2419–3109 | 2005–2008 |
| Claudia Scarpatetti | Susanne Brandner | 1–689 2419–3148 |
1995–1997 2005–2008 |
| Lilli Hollunder | Lisa Brandner #2 | 2434–3148 | 2005–2008 |
| Shai Hoffmann | Fabian Brandner | 3089–3216 | 2008 |
| Herbert Ulrich | Lars Schneider | 1849–2453 2781–3224 |
2002–2005 2006–2008 |
Gaststars
|
|
Regie
| Regisseur(in) | Folgen |
|---|---|
| Susanne Aernicke | 704–708, 860–864 |
| Daniel Anderson | 2554–2558, 2574–2578, 2604–2608, 2624–2628, 2719–2723, 2739–2743, 2759–2764, 2785–2789 |
| Ulla Berlin | 545–549 |
| Thomas Biehl | 2539–2543 |
| Ulf Borchardt | 111–115, 136–140, 166–170, 191–195, 211–215, 286–290, 336–340, 351–355, 462–466, 525–529, 550–554, 575–578, 598–601, 620–624, 645–649, 670–674, 690–693, 769–773, 814–817, 831–835, 965–969, 991–994, 1085–1089, 1185–1189, 1278–1282, 1316–1319, 1298–1302, 1335–1338, 1354–1358, 1374–1378, 1592–1596, 1622–1626, 1647–1651, 2609–2613, 2634–2638, 2724–2728, 2770–2774, 2795–2799, 2820–2824 |
| Wolfram von Bremen | 2524–2528, 2564–2568 |
| Christof Brehmer | 1662–1666, 1686–1690, 1712–1716, 1807–1811, 1832–1836, 1857–1861, 1942–1946, 1967–1971, 1992–1996, 1999 |
| Petra Clever | 1671–1675, 1696–1700, 1722–2726, 1747–1751, 1772–1776, 1797–1799, 1801, 1821–1826, 1847–1851, 1872–1876, 1897–1901, 1947–1951, 1972–1976, 1997–1998, 2000–2001, 2020–2024, 2045–2049, 2519–2523, 2544–2548, 2895–2899 |
| John Delbridge | 106–110, 151–155 |
| Nicole Deppé | 2584–2588, 2714–2718, 2744–2748 |
| Heinz Dietz | 1652–1656 |
| Utz Matthias Disseler | 2569–2573, 2629–2633, 2704–2708, 2734–2738, 2765–2769, 2800–2804, 2840–2844, 2880–2884 |
| Gerald Distl | 476–480, 530–534, 555–559, 579–583, 905–909 |
| Silvia Dusch | 535–539, 560–564, 585–588, 607–610, 625–629, 650–654, 675–679, 699–703, 724–728, 749–753, 774–778, 799–803, 841–844, 890–894, 930–934, 955–959, 985–990, 1030–1034 |
| Frank Fabisch | 1379, 2594–2598, 2619–2623 |
| Wolfgang Frank | 739–743, 818–821, 845–849, 880–884, 945–949, 1000–1004 |
| Holger Franke | 1055–1059, 1200–1203, 1597–1600 |
| Walter A. Franke | 602–606, 685–689, 759–763, 784–788, 809–813, 875–879, 900–904, 925–929, 950–954, 970–980, 1005–1009, 1025–1029, 1050–1054, 1075–1079, 1253–1257, 1312–1315, 1330–1334, 1428–1431, 1447–1451 |
| Holger Gimpel | 1015–1019, 1040–1044 |
| Annette Herre | 1288–1292, 1325–1329, 1380–1383, 1404–1408, 1423–1427, 1442–1446, 1462–1466, 1487–1491, 1512–1516, 1562–1566, 1587–1591, 1637–1641, 1887–1891, 1912–1916 |
| Ute Hilgefort | 2644–2648, 2679–2683 |
| Klaus Ickert | 408, 416–417, 437–441 |
| Ulf Jannsen | 2865–2869, 2900–2904 |
| Peter Jaroni | 640–, 709–713, 804–808, 836–840, 865–869, 920–924, 1010–1014, 1035–1039, 1060–1064, 1110–1114, 1135–1139, 1160–1164 |
| Hanne Kaisik | 1105–1109 |
| Edgar Kaufmann | 41–45, 81–85, 121–125, 146–150, 176–180, 206–210, 226–230, 283, 301–305, 326–330, 341–345, 362–365, 409–415, 442–446, 467–470, 490–494, 510–514, 665–669, 714–718, 764–768, 789–793, 855–859, 885–889, 910–914, 936–935, 960–964, 1140–1144, 1165–1169, 1190–1194, 1214–1218, 1238–1242, 1263–1267, 1283–1287, 1303–1307, 1320–1324, 1413–1417, 1432–1436, 1452–1456, 1537–1541, 1617–1621, 1642–1646, 1667–1670, 1691–1695, 1717–1721, 1742–1746, 1767–1771, 1792–1796, 1800, 1882–1886, 1907–1911, 1932–1936, 1962–1966 |
| Clemens Keiffenheim | 101–105, 156–160 |
| Britta Keils | 870–874, 895–899, 1339–1343, 1399–1403, 1567–1571, 1612–1616 |
| Imogen Kimmel | 565–569, 584, 615–619, 635–639, 734–739 |
| Ulla Klinger | 1364–1368, 1467–1471 |
| Christoph Klünker | 131–135, 181–185, 201–205, 221–225, 296–300, 325, 346–350, 406–407, 427–431 |
| Kerstin Krause | 1233–1237, 1258–1262, 1359–1363, 1384–1388, 1409–1412, 1472–1476, 1497–1501, 1522–1526, 1547–1551, 1572–1581, 1706–1711, 1737–1741, 1761–1766, 1787–1791, 1817–1821, 2589–2593, 2614–2618, 2815–2819, 2835–2839, 2860–2864 |
| Severin Lohmer | 719–723, 794–798, 822–826, 981–984, 2649–2653, 2669–2673, 2699–2703 |
| Pavel Marik | 2729–2733, 2810–2814, 2850–2854 |
| Carsten Mayer-Grohbrügge | 1065–1069, 1100–1104, 1125–1129, 1155–1159, 1180–1184, 1204–1208, 1229–1232 |
| Jörg Mielich | 915–919, 940–944, 995–999, 1020–1024, 1045–1049, 1070–1074, 1095–1099, 1145–1149, 1170–1174, 1195–1199, 1219–1223, 1248–1252, 1273–1277, 1293–1297, 1477–1481, 1502–1506, 1527–1531, 1552–1556 |
| Uli Möller | 422–426, 447–451, 471–475, 495–499, 515–519, 540–544, 570–574, 594–597, 611–614, 630–634, 655–659, 680–684, 744–748, 779–783 |
| Frank Müller | 2599–2603 |
| Annette Nepp | 1130–1134 |
| Hartwig van der Neut | 2579–2583, 2654–2658, 2709–2713, 2749–2753, 2885–2889 |
| Dominikus Probst | 18–24, 46–50, 71–75, 96–100 |
| Uwe Repschläger | 1517–1521, 1542–1546, 1582–1586, 1607–1611, 1632–1636, 1657–1661, 1681–1685, 1757–1760, 1782–1786, 1842–1846, 1867–1871, 1892–1896, 1917–1921 |
| Enrique Sanchez | 196–200, 216–220, 291–295 |
| Gudrun Scheerer | 61–64, 66, 86–90, 116–117 |
| Kerstin Schefberger | 1349–1353 |
| Bettina Schoeller | 2775–2779, 2805–2809, 2825–2829, 3115–3119 |
| Tilmann Schillinger | 2055–2059, 2505–2508, 2529–2533, 2559–2563, 2659–2663, 2684–2688, 2754–2759, 2780–2784, 2845–2849 |
| Marion Schlereth | 1090–1094, 1120–1124, 1209–1213 |
| Laurenz Schlüter | 1080–1084, 1115–1119, 1150–1154, 1175–1179, 1224–1228, 1243–1247, 2015–2019, 2040–2044, 2065–2069 |
| Hans Schönherr | 36–40, 65, 67–70, 91–95, 118–120, 141–145 |
| Volker Schwab | 1268–1272, 1308–1311, 1344–1349, 1369–1373, 1389–1393, 1418–1422, 1437–1441, 1457–1461, 1482–1486, 1507–1511, 1532–1536, 1557–1561, 1601–1606, 1627–1631, 1676–1680, 1701–1706, 1727–1731, 1752–1756, 1777–1781, 1802–1806, 1827–1831, 1852–1856, 1877–1881, 1902–1906, 1927–1931, 1952–1956, 1977–1981, 2002–2006, 2025–2029, 2050–2054, 2515–2518, 2534–2536, 2538, 2639–2643, 2664–2668, 2689–2693, 2870–2874, 2890–2894 |
| Christian Singh | 2875–2879 |
| Justin Leonard Stauber | 1922–1926, 1987–1991, 2011–2014, 2035–2039, 2070–2074 |
| Josef Steinberger | 754–758 |
| Matthias Tiefenbacher | 418–421, 457–461, 481–485, 500–504, 520–524 |
| Marcus Ulbricht | 1394–1398, 1492–1496 |
| Utz Weber | 432–436, 452–456 |
| Volker Weiss | 16 |
| Tomy Wiegand | 11–15, 17, 31–35, 57–60 |
| Petra Wiemers | 1732–1736, 1812–1816, 1837–1841, 1862–1866, 1957–1961, 1982–1986, 2007–2010, 2509–2513, 2537, 2549–2553 |
| Jörg Wilbrandt | 2674–2678, 2694–2698, 2790–2794, 2830–2834, 2855–2859 |
| Patrick Winczewski | 589–593, 660–664, 694–698, 729–733, 827–830, 850–854 |
| Klaus Witting | 126–130, 161–165, 186–190, 284–285, 306–310, 331–335, 356–357, 366, 486–489, 505–509, 1937–1941, 2030–2034, 2060–2064 |
| Dvor Zahavi | 25–30, 51–56, 76–80 |
Auszeichnungen
- 2005: Rose d’Or in der Kategorie Soap


