Vereinigte Staaten von Kolumbien

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Estados Unidos de Colombia

Vereinigte Staaten von Kolumbien

Flagge Kolumbiens
Wappen Kolumbiens
Flagge Wappen
Wahlspruch: Libertad y Orden
(span. für „Freiheit und Ordnung“)
Hauptstadt Santa Fe de Bogotá
Staatsform Republik
Währung Peso
United States of Colombia (orthographic projection).svg

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Die Vereinigten Staaten von Kolumbien (spanisch: Estados Unidos de Colombia) waren ein südamerikanischer Staat, der 1863 aus der Granada-Konföderation hervorging und 1886 zu der heutigen Republik Kolumbien wurde. Die Vereinigten Staaten von Kolumbien führten am 8. Mai 1863 eine Verfassung im Sinne der Liberalen ein.

Die neun Einzelstaaten waren Antioquia, Bolívar, Boyacá, Cauca, Cundinamarca, Magdalena, Panama, Santander, sowie der neue Staat Tolima, außerdem gab es die Territorien Caquetá, San Martin, Nevada und Motilones. Die Machtverteilung zwischen den Einzelstaaten und der Zentralregierung war jedoch nicht klar geregelt, sodass die Einzelstaaten weitgehend unabhängig blieben.

In der Geschichte der Vereinigten Staaten von Kolumbien gab es einige Bürgerkriege. Der konservative Präsident Rafael Núñez führte 1886 eine konservative, zentralistische Verfassung ein und änderte den Namen des Staates in den heutigen.

Quellen[Bearbeiten]