Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg

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Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg
Verkehrsverbundberlinbrandenburg-logo.svg
Basisinformationen
Unternehmenssitz Berlin
Webpräsenz www.VBB.de
Bezugsjahr 2012
Eigentümer Gesellschafter zu je einem Drittel:
  • Land Berlin,
  • Land Brandenburg
  • 14 Landkreise und 4 kreisfreie Städte[1]
Aufsichtsrat Vorsitzende: Staatssekretärin Kathrin Schneider (Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg), seit 14. März 2013[1]
Geschäftsführung

Susanne Henckel[3][4]

Verkehrsverbund Am 1. April 1999 wurde der einheitliche VBB-Tarif eingeführt. Vorher wurde die VBB GmbH gegründet (30. Dezember 1996), hervorgegangen aus der VBB-Vorbereitungsgesellschaft. (8. Dezember 1994)[2]
Mitarbeiter k.A.
Umsatz 1,133 Mrd. Euro (Fahrgeldeinnahmen)[2]dep1
Linien
U-Bahn 10
Straßenbahn 45
Bus 845
Anzahl Fahrzeuge
Straßenbahnwagen 502
Omnibusse 3051
Statistik
Fahrgäste 1,293 Mrd.[2]
Einzugsgebiet 30.376 km²[2]dep1
Einwohner im
Einzugsgebiet
6,04 Mio.[5]
Tarifzonen des VBB

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ist ein Zusammenschluss aller ÖPNV-Aufgabenträger in den Ländern Brandenburg und Berlin. Er hat die Rechtsform einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung; seine Gesellschafter sind die beiden Länder Berlin und Brandenburg zu je einem Drittel des Stammkapitals sowie die 18 Landkreise und kreisfreien Städte im Land Brandenburg mit je 1,85 Prozent des Stammkapitals.

Die Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH wurde am 30. Dezember 1996 gegründet, der gemeinsame Tarif für alle Mitgliedsregionen und -städte wurde zum 1. April 1999 eingeführt.

Daten[Bearbeiten]

Verkehrsgebiet[Bearbeiten]

Im Verbund kooperieren insgesamt rund 40[2] Verkehrsunternehmen. Er ist mit einer Fläche von 30.367 km² der flächengrößte Verkehrsverbund Deutschlands sowie einer der größten Verkehrsverbünde Europas. Mit 1024 Linien werden 12.544 Haltestellen und Bahnhöfe angefahren. Es verkehren Regionalverkehrszüge auf einem 3.251 Kilometer langen Schienennetz. Täglich werden rund 3,54 Millionen Fahrgäste im Verbundgebiet befördert, das 5,8 Millionen Einwohner aufweist.[6]

Betriebszahlen[Bearbeiten]

Für das Jahr 2012 wurden für den VBB folgende Betriebszahlen bekanntgegeben:[6]

  • 12.544 Haltestellen, davon
    • 11.206 Bus
    • 701 Straßenbahn
    • 360 Regional-Verkehr
    • 166 S-Bahn
    • 173 U-bahn
    • 17 Fähre
  • Linienlänge nach Verkehrsmittel
    • Bus 27.532 km
    • Tram 502 km
    • U-Bahn 146 km
    • S-Bahn 556 km
    • Regional-Verkehr 3.251 km
  • 1.293 Mio. Fahrgäste
  • 1.133 Mio. Euro Einnahmen, davon nach Fahrausweisgruppen:
    • 34 % Bartarif
    • 40 % Zeitkarte Regeltarif
    • 10 % Zeitkarte ermäßigt
    • 9 % Sonstige
    • 4 % Semesterticket
    • 3 % VBB-Abo 65plus
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg – Verkehrszahlen[7]
Betriebsjahr Fahrgastaufkommen (in Mio.) Fahrgeldeinnahmen (in Mio. Euro)
2013
2012 1.293 1.133
2011 1.282 1.092
2010 1.266 1.071
2009 1.260 1.025
2008 1.240 0,996
2007 1.237 0,965
2006 1.256 0,954
2005 1.227 0,901
2004 1.197 0,872
2003 1.185 0,794
2002 1.176 0,717
2001 1.136 0,764
2000 1.061 0,727

Aufgaben[Bearbeiten]

Der VBB garantiert im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) eine einheitliche Verkehrsstruktur mit verkehrsmittelübergreifenden Preisen, die in jedem Verkehrsmittel gelten, das einem mit dem VBB kooperierenden Unternehmen gehört. Der Verbundtarif sieht eine einheitliche Tarifstruktur mit einem Fahrausweis, einem einheitlichen Fahrausweissortiment und einheitlichen Beförderungsbedingungen sowie eine einheitliche Fahrgastinformation vor. Linienführung, Fahrpläne und Umsteigemöglichkeiten sind innerhalb des Verbundgebiets aufeinander abgestimmt. Im Auftrag der beiden Länder Berlin und Brandenburg schreibt der VBB zudem Nahverkehrsleistungen vor allem für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) aus.

Qualitätsmanagement[Bearbeiten]

Durch eine 2007 erstellte Qualitätsbilanz berichtet der VBB umfassend über die Verkehrsqualität im Verbundgebiet. Dabei wird das Qualitätscontrolling mit den wesentlichen Kriterien Zustand der Infrastruktur, Fahrgastinformation und Kundenzufriedenheit durchgeführt. Letztere wird unter anderem durch die Pünktlichkeit beeinflusst, die bei 89,6 Prozent lag. Obwohl dies gegenüber 2006 eine leichte Verbesserung war, wurde dieser Wert noch als nicht zufriedenstellend betrachtet. Auch das Vertrauen in das Leistungsangebot ist für die Kunden wichtig. 2007 gab es jedoch streikbedingt eine annähernde Verdopplung der Ausfallquote auf 2,8 Prozent der Betriebsleistung. Zur Sauberkeit wurde festgestellt, dass das Vandalismusproblem im Verbundgebiet außergewöhnlich groß ist. Bei der Infrastruktur wird vor allem der Zustand des Streckennetzes zum Beispiel im Hinblick auf Langsamfahrstellen, die sich auf die Fahrzeiten negativ auswirken, überprüft. Hierzu wird zusätzlich ein gesonderter Netzzustandsbericht erstellt. Darin wurde festgestellt, dass sich 2008 der Anteil der Streckenlänge, die durch Langsamfahrstellen beeinträchtigt wurden, auf 12 Prozent verringert hatte. Von dieser Verbesserung hatten jedoch fast nur die Hauptstrecken profitiert, bei denen dieser Anteil 9 Prozent betrug (Nebenstrecken: 18 Prozent).[8] Bei der Fahrgastinformation konnte nur 26 Prozent der Bahnhöfe ein mindestens gutes Informationsangebot bescheinigt werden.

Eine wichtige Hilfe bei der Qualitätsanalyse sind die seit Juni 2005 existierenden Qualitäts-Scouts. Rund 350 ehrenamtliche ÖPNV-Nutzer haben in den ersten zwei Projektjahren rund 4400 positive und negative Einzelbeobachtungen im VBB-Raum verfasst. Mitarbeiter des VBB greifen diese Hinweise auf und leiten weitere Schritte und Maßnahmen ein.[9]

Ausschreibungen im Schienenpersonennahverkehr[Bearbeiten]

Erste-Klasse-Bereich Wolke sieben in einem modernen Doppelstockwagen der DB Regio

Seit 2002 schreibt der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg verstärkt Teilnetze des Berlin-Brandenburger Schienennetzes (Regionalverkehr) aus, teilweise auch in Zusammenarbeit mit anderen Verkehrsverbünden wie dem Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON).

Vergeben werden meist Linienbündel, beispielsweise das „Spree-Neiße-Netz“ (Bahnregionalverkehrslinien 46, 60V, 64, 65) oder das „Dieselnetz Ost“ (Linien 25, 36, 60, 63). Dabei beschränkten sich jedoch bis 2012 alle Ausschreibungen bisher nur auf ehemalige Regionalbahn-Linien, die gewinnbringenden und stark genutzten Regional-Express-Linien werden bisher nur durch DB Regio, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, betrieben. Ein 2002 abgeschlossener Verkehrsvertrag zwischen Deutscher Bahn und den Ländern Berlin und Brandenburg sicherte zu, dass die Regional-Express-Linien erst nach 2012 ausgeschrieben werden dürfen; dies wird, trotz der legalen Vergabe, sowohl von Experten als auch privaten Verkehrsunternehmen kritisiert.[10]

Im Oktober 2008 startete der VBB mit 16 Strecken die bisher größte Ausschreibung in Berlin-Brandenburg. Die Strecken sind dabei in vier Lose geteilt, beispielsweise bilden die Linien 1, 11, 13, 20, 21, 22, 23 das Los 1. Um das bestehende Monopol der DB Regio zu brechen, hat der VBB bestimmt, dass es nicht möglich ist, dass ein Bewerber die beiden größten Lose (1 und 2) gemeinsam gewinnt.[11] Die Deutsche Bahn plante aufgrund dieser Bestimmung, eine Beschwerde bei der Vergabekammer einzureichen.[12] Nach Ende der Ausschreibung steht fest, dass die Deutsche Bahn Los 1 und Los 3 erhält (RE1, RE7, RE9, RE11, RB13, RB14, RB20, RB21, RB22, RB23, RB24) und die ODEG die Lose 2 und 4 (RE2, RE4, RB33, RB35, RB51).

Mit den seit 2002 durchgeführten Ausschreibungen sind auch vermehrt private Eisenbahnverkehrsunternehmen in beiden Ländern tätig, darunter beispielsweise die Ostdeutsche Eisenbahn (ODEG), die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) oder die Prignitzer Eisenbahn (PEG).

Genaueres zeigt ein Überblick über die bisherigen Wettbewerbsverfahren:

Name der Ausschreibung Linien Vertragslaufzeit Verkehrsleistung pro Jahr Gewinner
Netz Ostbrandenburg
  • RB 25 Berlin-Lichtenberg – Tiefensee
  • RB 36 Berlin-Schöneweide – Beeskow – Frankfurt (Oder)
  • RB 60 Berlin-Lichtenberg – Eberswalde – Frankfurt (Oder)
  • RB 63 Eberswalde – Templin

(nach Kürzung der Regionalisierungsmittel wurden die RB 25 und RB 63 ab 12/2006 verkürzt)

12/2004 − 12/2014 3.200.000 Zugkilometer Ostdeutsche Eisenbahn GmbH [BeNEX/Arriva]
Heidekrautbahn
  • RB 27 Berlin-Karow – Basdorf – Wensickendorf/Groß Schönebeck
12/2005 − 12/2020 500.000 Zugkilometer NEB Betriebsgesellschaft mbH [Captrain/BEHALA]
Ostbahn
  • RB 26 Berlin-Lichtenberg – Müncheberg (Mark) – Kostrzyn
12/2006 − 12/2014 980.000 Zugkilometer NEB Betriebsgesellschaft mbH [Captrain/BEHALA]
Netz Spree-Neiße
  • RB 46 Cottbus – Forst (Lausitz)
  • RB 60V Görlitz –Bischofswerda(–Arnsdorf bei Dresden)
  • RB 64 Görlitz – Hoyerswerda
  • OE 65 Cottbus – Görlitz–Zittau
12/2008 − 12/2018 2.664.000 Zugkilometer Ostdeutsche Eisenbahn GmbH [BeNEX/Arriva]
Netz Stadtbahn

Los 1:

  • RE 1 Magdeburg – Brandenburg – Berlin – Frankfurt/Oder – Eisenhüttenstadt – Cottbus
  • RE 11 Cottbus – Frankfurt/Oder
  • RB 13 Berlin-Spandau – Wustermark
  • RB 20 Oranienburg – Potsdam Hbf
  • RB 21 Wustermark – Potsdam Hbf
  • RB 22 Flughafen BER – Potsdam Hbf
  • RB 23 Michendorf – Potsdam Hbf
12/2011 − 12/2022
8.628.000 Zugkilometer
(+ Option: 299.000 Zugkilometer)
DB Regio AG

Los 2:

  • RE 2 Wismar/Wittenberge – Berlin – Cottbus
  • RE 4 Jüterbog – Berlin – Rathenow (–Stendal)
  • RB 33 Berlin-Wannsee – Jüterbog
  • RB 51 Brandenburg (Havel) – Rathenow
12/2011 − 12/2022
7.004.000 Zugkilometer Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) [BeNEX/Arriva]

Los 3:

  • RE 7 Dessau – Belzig – Berlin – Wünsdorf-Waldstadt
  • RE 9 Berlin Hbf – Flughafen BER
  • RB 14 Nauen – Senftenberg
  • RB 24 Wünsdorf-Waldstadt – Berlin-Lichtenberg – Eberswalde
12/2011 − 12/2022
(RE7 ab 12/2012, RB24 ab 12/2014, RE9 Termin zum Einsatz unbekannt)
6.702.000 Zugkilometer
(+ Option: 96.000 Zugkilometer)
DB Regio AG

Los 4:

  • RB 35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow Klinikum
12/2011 − 12/2014 173.000 Zugkilometer Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) [BeNEX/Arriva]
Netz Elbe-Elster
  • RE 15 Dresden – Hoyerswerda
  • RE 18 Dresden – Cottbus
  • RB 31 Dresden – Elsterwerda-Biehla
  • RB 49 Cottbus – Falkenberg (Elster)
06/2013 − 12/2022 2.500.000 Zugkilometer DB Regio AG
Netz Nord-Süd

Los 1:

  • RE 3 Stralsund/Schwedt – Berlin – Elsterwerda
    (späterer Linientausch im Süden vorgesehen)
12/2014 − 12/2026
ca. 4.100.000 Zugkilometer
(+ Option: 800.000 Zugkilometer)
DB Regio AG

Los 2:

  • RE 5 Stralsund/Rostock – Neustrelitz – Berlin – Lutherstadt Wittenberg/Falkenberg (Elster)
    (späterer Linientausch im Süden vorgesehen)
12/2014 − 12/2026
5.200.000 Zugkilometer
(+ Option: 400.000 Zugkilometer)
DB Regio AG
Netz Ostbrandenburg

Los 1:

  • RB 35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow Klinikum
  • RB 36 Königs Wusterhausen – Beeskow – Frankfurt (Oder)
  • RB 60 Eberswalde – Frankfurt (Oder)
  • RB 61 Prenzlau/Schwedt(Oder) – Angermünde
  • RB 63 Eberswalde – Joachimsthal
12/2014 − 12/2024 2.162.000 Zugkilometer NEB Betriebsgesellschaft mbH [Captrain/BEHALA]

Los 2:

  • RB 12 Berlin-Lichtenberg – Löwenberg (Mark) – Templin
  • RB 25 Berlin-Lichtenberg – Werneuchen
  • RB 26 Berlin-Lichtenberg – Müncheberg (Mark) – Kostrzyn
  • RB 54 Berlin – Löwenberg (Mark) – Rheinsberg (Mark)
12/2015 − 12/2024 2.700.000 Zugkilometer NEB Betriebsgesellschaft mbH [Captrain/BEHALA]
SPNV-Netz Prignitz
  • RB 73 Neustadt (Dosse) – Pritzwalk
  • RB 74 Meyenburg – Pritzwalk
12/2012 − 12/2014 205.000 Zugkilometer Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH
Nordwestbrandenburg
  • RE 6 Wittenberge – Pritzwalk – Neuruppin – Berlin-Spandau
  • RB 55 Hennigsdorf – Kremmen
12/2016 − 12/2028 2.240.000 Zugkilometer DB Regio AG
Netz Ostbrandenburg Vorlauf
  • RB 25 Berlin-Lichtenberg – Werneuchen
  • RB 26 Berlin-Lichtenberg – Müncheberg (Mark) – Kostrzyn
12/2014 − 12/2015 1.300.000 Zugkilometer NEB Betriebsgesellschaft

Mitgliedsunternehmen[Bearbeiten]

Haltestelle des VBB in Eberswalde

Folgende Unternehmen sind Mitglieder im VBB:[13]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatGesellschafter und Aufsichtsrat. In: vbb.de. Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, abgerufen am 24. August 2013.
  2. a b c d e Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-Format100 Kennzahlen des VBB. In: vbb.de Über uns. Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, abgerufen am 4. November 2013 (PDF; 245 kB).
  3. VBB-Aufsichtsrat designiert Susanne Henckel zur Nachfolgerin von VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz
  4. Impressum VBB
  5. siehe: Metropolregion Berlin/Brandenburg
  6. a b Die 100 wichtigsten Kennzahlen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, Stand 2012, abgerufen am 5. Februar 2014
  7. VBB-Verbundbericht 2013, abgerufen am 4. Februar 2014
  8. VBB, Qualitätsanalys Netzzustand 2008, Länder Berlin und Brandenburg. In: vbbonline. 7. Oktober 2008, abgerufen am 4. Januar 2009 (PDF).
  9. VBB, Qualitätsbilanz 2007 im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. In: vbbonline. Abgerufen am 4. Januar 2009 (PDF).
  10. Peter Neumann: Connex ficht Bahn-Vertrag an. Vergabekammern prüfen. In: Berliner Zeitung, 23. Dezember 2002.
  11. Andrea Beyerlein: Ende des Monopols. In: Berliner Zeitung, 15. Oktober 2008.
  12. Thomas Fülling: Bahn fürchtet Monopolverlust und droht mit Jobabbau. In: Berliner Morgenpost, 20. Oktober 2008.
  13. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatDie Unternehmen im Verkehrsverbund. Abgerufen am 7. August 2012.