Verlagsgruppe Weltbild

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Weltbild Retail GmbH & Co. KG.
Logo der Verlagsgruppe Weltbild GmbH
Rechtsform GmbH
Gründung 2001
Sitz Augsburg, Deutschland
Leitung Sikko Böhm, Patrick Hofmann, Gerd Robertz
Mitarbeiter 6.800 (30. Juni 2012)[1]
Umsatz 610 Mio. Euro (2013/14)[2]
Branche Buchhandel, Verlag, Versandhandel
Website www.weltbild.com

Die Verlagsgruppe Weltbild ist ein deutsches Verlags-, Versand- und Buchhandels­unternehmen mit Sitz in Augsburg. Die Verlagsgruppe Weltbild ging aus dem 1948 von Josef Hall gegründeten katholischen Zeitschriftenverlag Winfried-Werk GmbH hervor. Die sinkende Resonanz für katholische Erbauungsschriften führte 1987 zu einer völligen Umorientierung und zur Weltbild Verlag GmbH. 2001 entstand daraus die Verlagsgruppe Weltbild. Sie gehörte zu 100 % der römisch-katholischen Kirche in Deutschland und zählt heute im Buchhandel und Online-Buchhandel zu den Marktführern in Deutschland.

Die Verlagsgruppe Weltbild ist mit der Thalia-Gruppe und den Mayerschen Buchhandlungsketten einer der treibenden Akteuren der Filialisierung im Buchhandel durch eine starke Expansion mit Übernahmen von inhabergeführten Buchhandlungen und Neugründungen von Buchhäusern.

Am 10. Januar 2014 stellte die Verlagsgruppe Weltbild beim Amtsgericht Augsburg einen Insolvenzantrag. Als Insolvenzverwalter wurde Arndt Geiwitz (zuvor Insolvenzverwalter bei der Drogeriekette Schlecker) bestellt. Von der Insolvenz nicht betroffen sind der Filialhandel, das Geschäft in Österreich und der Schweiz sowie die Tochtergesellschaft buecher.de.[3] Zum 1. Juli 2014 übernahm das Finanzunternehmen Droege International Group 60 % der Geschäftsanteile, 40 % hält der Insolvenzverwalter im Auftrag der Gläubiger.[4]

Verlag[Bearbeiten]

Weltbild betreibt ein eigenes Verlagshaus in Augsburg und ist zu 50 % an der Verlagsgruppe Droemer Knaur beteiligt. Der Weltbild-Verlag wurde 1948 als Winfried-Werk GmbH gegründet und verlegte das katholische Magazin Mann in der Zeit, das 1968 in Weltbild umbenannt wurde. Der Aufstieg zu einem der größten Buchhändler Europas mit hunderten Filialen und Versandhandel wird Carel Halff zugerechnet, der dem Unternehmen seit 1975 angehört und ab 2001 Vorsitzender der Geschäftsführung war.[5]

Seit 2001 hatte Weltbild ein Joint Venture mit dem OZ-Verlag im Bereich Zeitschriften (Living & More GmbH, Offenburg). Mit dem belgischen Medienhaus Belgomedia bestanden ebenfalls 50/50-Joint-Ventures (Bayard Presse, Frankreich, und Roularta Media, Belgien). Weltbild verlegte Zeitschriften in den Bereichen Eltern und Familien (Leben & erziehen, schwangerschaft & geburt, babys erstes jahr, Babys & Kinder richtig fördern, babys lernen schlafen, Gesundheit, mein Kind!, Schule+Familie), 40-plus/50-plus (Frau im Leben, Lenz), Kinder (HOPPLA, Olli und Molli, BIMBO, Benni, Tierfreund, Stafette, I Love English junior) sowie Haus und Garten (Gärtnern leicht gemacht, Grün, Living & More, G/Geschichte, Lea Wohnen). Im Geschäftsjahr 2007/2008 hat Weltbild den gesamten Zeitschriftenbereich an die französische Bayard-Gruppe verkauft.

Medienvertrieb und Buchhandel[Bearbeiten]

Logo des Onlineshops

Weltbild ist auf dem Buchmarkt mit eigenen Filialen, einem Onlineshop und im Katalogversandhandel tätig. Der Onlineshop gehört zu den größten in Deutschland.[6] Neben Büchern und Zeitschriften vertreibt die Verlagsgruppe auch CDs, DVDs, Elektronik, Geschenkartikel und Haushaltsartikel. Spielzeug wird vor allem über die Marke Kidoh (Katalogversand und Internet) vertrieben.

Die Unternehmenstochter Weltbild Plus Medien Vertriebs GmbH & Co. KG mit Sitz in München ist verantwortlich für ca. 330 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das Filialnetz der Weltbild Plus Medienvertriebs GmbH umfasst unterschiedliche Ladenbau- und Sortimentskonzepte:

  • Weltbild „plus“ eröffnete 1994 erste plus-Filialen in Fürth, Landsberg und Weilheim. Heute ist Weltbild plus mit ca. 250 Läden das Filialflaggschiff des Unternehmens. Der Sortimentsschwerpunkt liegt auf Bestsellern und niedrigpreisigen Sonderausgaben, auf Geschenkartikeln, Elektronik und Haushaltsartikeln. Die Filialgrößen sind in der Regel normiert auf je rund 160–180 Quadratmetern und firmieren in Österreich zum Teil unter dem Namen A&M plus.[6]
  • Jokers ist im Bereich Modernes Antiquariat etabliert. Jokers vertreibt Bücher via Monatskatalog, über 17 Jokers-Filialen und über einen Internetshop.[7]
  • Weltbild! ist eine Vollsortimentsbuchhandlung und vereint das Sortiment von Hugendubel, Weltbild plus, Jokers Restseller und des Barsortiments Libri. Die „Ausrufezeichen“-Buchhandlungen sind mit ca. 300–450 Quadratmetern größer als Weltbild plus und bieten, ähnlich dem Filialisten Thalia, ein Buchvollsortiment. Derzeit gibt es 12 Weltbild!-Filialen in Deutschland, u. a. in Baden-Baden, Berlin-Steglitz und Gießen sowie drei Filialen in der Schweiz (u. a. in Kriens). In Österreich firmieren die drei Weltbild!-Buchhandlungen unter dem Namen A&M!.[8][9]

Weltbild „best“ ist in diversen SB-Verbrauchermärkten vertreten.[10]

  • 2005 erwarb Weltbild die Wohlthat'sche Buchhandlung, die besonders in Berlin vertreten war, mit ca. 36 Filialen in Deutschland mit dem Schwerpunkt preiswerte Sonderausgaben und Restposten.[11]

Ab Januar 2008 vereinheitlichte die Unternehmensführung das Erscheinungsbild aller 330 Filialen mit den Marken Weltbild plus, Buchhandlung Weltbild!, A&M plus und A&M! unter einem roten Logo mit dem Namen „Weltbild“. Die Umfirmierung sollte 2009 beendet sein, wurde aber aufgrund massiver Sparpläne der Unternehmensgruppe unvollständig umgesetzt.[12][13]

Seit 2006 liegt das stationäre Buchhandelsgeschäft von Weltbild in den Händen der Finanzholding DBH Deutsche Buch Handels GmbH & Co. KG. Die DBH gehört zu 50 % zur Verlagsgruppe Weltbild und zu 50 % der Familie Hugendubel und ist seit der Gründung deutscher Marktführer im Buchhandel mit insgesamt rund 465 Filialen (Stand 9/2007). Das Weltbild-Filialgeschäft wurde 2014 aus dem Vertriebsverbund herausgelöst und auf Weltbild übertragen. Im Onlinebuchhandel ist Weltbild zu 33,3 % an buecher.de beteiligt, zu 49 % an cBooks Germany GmbH (Booklooker), zu 50 % an der russischen Moy Mir und der polnischen Bauer-Weltbild-Media. Eine 50-Prozent-Beteiligung an der niederländischen Bol.com wurde im April 2009 veräußert.

Das Unternehmen betreibt über das Tochterunternehmen DBH Warenhaus seit dem 1. Juli 2008 die Buchabteilungen der Karstadt-Warenhäuser im „Shop-im-Shop“-Modell. In größeren Häusern firmieren die Flächen unter dem Namen Hugendubel (KaDeWe Berlin und im Karstadthaus am Berliner Hermannplatz). In kleineren Häusern firmieren die Buchhandelsflächen unter dem Namen Weltbild.[14] Die Anzahl der Buchhandelsflächen wurde reduziert von einst 52 auf 26 Filialen.[15]

Unternehmensdaten[Bearbeiten]

Die Verlagsgruppe Weltbild hat nach eigenen Angaben (Stand Juni 2012) rund 6800 Beschäftigte, davon rund 2300 am Stammsitz Augsburg. Als unkonsolidierter Gesamtumsatz wurden im Geschäftsjahr 2011/2012 rund 1,59 Milliarden Euro ausgewiesen. Der Internetanteil von Weltbild liegt bei 40 %, die restlichen 60 % des Warenabsatzes laufen über Filialen und den Versandhandel.[16]

2009 wurde 322 Mitarbeitern im Verkauf betriebsbedingt gekündigt, da sich „Umsätze in das Internet verlagert hätten“.[17] In der Folge kam es zu Streiks in der Zentrale in Augsburg.[18]

Geschichte[Bearbeiten]

Gesellschafter des Unternehmens waren bis 2014 zwölf katholische deutsche Diözesen, nämlich die (Erz-)Diözesen Augsburg, Aachen, Bamberg, Eichstätt, Fulda, Freiburg, München/Freising, Münster, Passau, Regensburg, Trier und Würzburg, der Verband der Diözesen Deutschlands (VDD) und das kath. Militärbischofsamt Berlin. Größere Beteiligungen hielten der VDD (24,2 %), die Erzdiözese München und Freising (13,2 %) und die Diözese Augsburg (11,7 %).

Kontroversen[Bearbeiten]

Eine 70-seitige Dokumentation der katholischen Initiative Katholisches! Weltbild kritisierte 2008 das angebliche Angebot an „Sexbüchern, gewaltverherrlichenden, esoterischen, magischen und satanischen Schriften“. Die deutschen Bischöfe als verantwortliche Eigentümer wurden angeschrieben; die Resonanz war jedoch gering.

Im Januar 2011 kam das Unternehmen Hugendubel in die Schlagzeilen, weil dem Konzern im firmeneigenen Gewerkschaftsblog Zensur vorgeworfen wurde. Durch die Kooperation mit dem Weltbild-Verlag wurde im Online-Shop von Hugendubel kurzzeitig ein „Filter“ verwendet, der zahlreiche schwul-lesbische, kirchenkritische, esoterische und kommunistische Artikel herausfilterte. Nach einhellig kritischem Medienecho wurde der Filter entfernt und entsprechende Titel wurden wieder gelistet.[19] Im Oktober 2011 berichtete das Magazin buchreport, dass die katholische Verlagsgruppe auch Erotik publiziere, auf der anderen Seite aber im Hugendubel-Onlineshop, den Weltbild zu Jahresanfang übernommen hatte, plötzlich kirchenkritische Literatur fehle. Die Fachzeitschrift resümierte, dass der Versender gegenüber erotischer Literatur „deutlich aufgeschlossener“ sei.[20] Daraufhin reagierten die deutschen Bischöfe mit der Mitteilung, dass man den „Vertrieb möglicherweise pornografischer Inhalte“ unterlassen wolle und dass eventuell ein Filtersystem versagt habe.[21] Alexander Kissler forderte im Focus den „komplette[n] Ausstieg“ der Kirche aus Weltbild und Droemer Knaur sowie den „Verkauf sämtlicher Anteile […], und sei es mit Verlusten“. Diesen Preis müsse „eine Kirche sich leisten können, für die eine Entweltlichung um der Welt willen nicht nur eine fromme Phrase ist.“[22] Der Verlag gab an, dass der Umsatz mit erotischer Literatur nur knapp 0,2 ‰ ausmachte und er auf „mündige Bürger“ setzte; Zensur fände nicht statt. Bei Holocaust-Leugnern, Kriegs- und Gewaltverherrlichung sowie bei Sex setze man Grenzen, „genauso bei polemischen Büchern über seine Gesellschafter, die Diözesen“. Hierbei behalte sich das Unternehmen vor, Bücher aus dem Angebot zu nehmen. Auf Drängen des Aufsichtsrates wurde vor Jahren ein Speziallektorat eingerichtet. Laut Klaus Donaubauer, dem bischöflichen Finanzdirektor der Diözese Augsburg und damaligen Weltbild-Aufsichtsratsvorsitzenden, habe es die Aufgabe, „inhaltlich nicht tolerable Publikationen“ aus dem Vertrieb zu nehmen. Da sich Weltbild im Versandhandel mit Wettbewerbern wie Amazon behaupten müsse, habe die Verlagsgruppe ihr Angebot im Internet um das lieferbare Großhandelsangebot von KNV und Libri ergänzt. Darin „finden sich auch Bücher erotischen Inhalts“.[23] Klaus Donaubauer trat im November 2011 vom Posten als Aufsichtsratsvorsitzender der Verlagsgruppe zurück.[24] Im Sommer 2013 wurde wieder eine „Sortimentsbereinigung“ bekannt: Diesmal wurde ein Verlag, dessen Schwerpunkt auf schwuler Literatur lag, aus dem Sortiment genommen.[25]

Wirtschaftliche Lage und Eigentümerbeschlüsse[Bearbeiten]

Die Deutsche Bischofskonferenz beschloss Ende November 2011, sich „ohne jeden Verzug“ vom Verlag zu trennen. Nach einer Pressemitteilung des Ständigen Rates der Bischofskonferenz vom 22. November 2011 könne „die internetgestützte Verbreitung sowie die Produktion von Medien, die den ideellen Zielen der Gesellschafter widersprechen, im eigenen Bereich bzw. im Bereich der Unternehmensbeteiligungen“ nicht hinreichend unterbunden werden.[26] Darunter hätte die Glaubwürdigkeit der Verlagsgruppe und ihrer Gesellschafter gelitten.

Am 26. Juni 2012 beschloss die Gesellschafterversammlung, alle Anteile an der Verlagsgruppe Weltbild in eine zu gründende kirchliche Stiftung öffentlichen Rechts einzubringen. Diese soll alleiniger Gesellschafter der Verlagsgruppe Weltbild werden. Auf Verkaufserlöse und künftige Gewinnausschüttungen werde verzichtet. Die Stiftung verfolge gemeinnützige, kulturelle und kirchliche Ziele.[27] Dies geschah jedoch zunächst nicht.[28]

Im September 2013 stand die Verlagsgruppe vor der Insolvenz. Einige Bistümer erwogen den Verkauf von Weltbild. Die sich seit 2011 stetig verschlechternde Ertragslage erschwerte einen etwaigen Verkauf.[29][30][31]

Im Oktober 2013 wurde bekannt, dass die Verlagsgruppe Weltbild beabsichtigte, den Kundenservice auszulagern, verbunden mit dem Verlust von 140 Arbeitsplätzen bei der Verlagsgruppe.[32] Die Gewerkschaft Verdi bewertete die Outsourcing-Bestrebungen als „organisierte Kahlschlagorgie“. Laut Einschätzungen des Betriebsrats und Aussagen der Unternehmensführung zur künftigen Strategie von Weltbild wurde ein massiver Stellenabbau prognostiziert, der mit dem Konzernumbau zu einem primären Online-Versender einherginge.[33] Im November 2013 wurden dem Unternehmen durch die Gesellschafter 60 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.[34]

Insolvenz[Bearbeiten]

Da sich am 10. Januar 2014 Vertreter der Gesellschafter der Verlagsgruppe nicht auf eine weitere Finanzierung einigen konnten,[35] meldete das Unternehmen Insolvenz an.[36] Am 15. Februar 2014 entzog das Amtsgericht Augsburg der Geschäftsführung um Carel Halff die Verwaltungs- und Vermögensbefugnis über das Unternehmen Weltbild und vertraute sie Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz an.[37]

Der Insolvenzverwalter verhandelte mit mehreren Investoren. Am 2. August 2014 stieg das Finanzunternehmen Droege International Group (rückwirkend zum 1. Juli 2014) als neuer Mehrheitseigentümer ein. Infolge einer Kapitalerhöhung hält Dröge seither 60 % der Anteile, die bisherigen Eigentümer behalten 40 %.[38] Nach der Stabilisierung des Unternehmens sollen die verbliebenen Anteile an Dröge verkauft werden.[39]

Sonstiges[Bearbeiten]

Seit März 2012 vermarktet Weltbild die Daten von ca. fünf Millionen Kundenadressen aus der ganzen Verlagsgruppe über die AZ Direkt GmbH, ein Tochterunternehmen der Bertelsmann AG.[40][41] Wegen des Listenprivilegs ist das ohne Zustimmung der Kunden möglich.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Verlagsgruppe Weltbild: Über uns. Abgerufen am 10. Januar 2014.
  2. Patrik Hacker: Neuer Investor für Weltbild vorgestellt. Verlagsgruppe Weltbild, 16. Juli 2014, abgerufen am 16. Juli 2014.
  3. Verlagsgruppe Weltbild: Verlagsgruppe Weltbild GmbH stellt Insolvenzantrag - Geschäftsbetrieb wird fortgesetzt. 10. Januar 2014, abgerufen am 10. Januar 2014.
  4. Katholische Nachrichten-Agentur, 10. Oktober 2014.
  5. Carel Halff, in: Internationales Biographisches Archiv 08/2012 vom 21. Februar 2012, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
  6. a b http://www.weltbild.com/unternehmen/marken/weltbild/
  7. http://www.weltbild.com/unternehmen/marken/jokers
  8. http://www.boersenblatt.net/96755/
  9. http://www.boersenblatt.net/139981/
  10. http://www.boersenblatt.net/149096/
  11. http://www.wer-zu-wem.de/firma/wohlthatsche.html
  12. http://www.weltbild.com/presse/pressemitteilung/Buchhandel-Alle-330-Weltbild-Filialen-segeln-kuenftig-unter-rotem-Logo/33/
  13. http://www.buchreport.de/nachrichten/handel/handel_nachricht/datum////weltbild-wird-rot.htm
  14. http://www.boersenblatt.net/210910/
  15. http://www.boersenblatt.net/350748/
  16. Weltbild-Pressemitteilung vom 24. Juli 2012, abgefragt am 4. Juni 2013
  17. Buchmarkt.de: Weltbild restrukturiert Filialen / 322 Stellen entfallen
  18. Börsenblatt.net: Bei Weltbild wird gestreikt
  19. Bastian Reinert: Ausgefiltert, Frankfurter Rundschau, 25. Januar 2011: http://www.fr-online.de/kultur/debatte/ausgefiltert/-/1473340/6826004/-/index.html
  20. Weltbild und die Pornografie-Vorwürfe, Augsburger Allgemeine vom 3. November 2011
  21. Bernhard Müller: Katholische Kirche verdient an Pornografie, Berliner Morgenpost, abgerufen am 26. Oktober 2011
  22. „Neue Liebesspiele“ mit bischöflichem Segen?, Focus Online vom 28. Oktober 2011
  23. Weltbild und die Pornografie-Vorwürfe, Augsburger Allgemeine vom 3. November 2011
  24. Pornobücher – Weltbild-Aufsichtsratschef tritt zurück, Welt Online vom 17. November 2011
  25. http://www.spiegel.de/kultur/literatur/icon-empire-press-weltbild-kuendigt-verlag-fuer-schwule-literatur-a-905312.html
  26. Deutsche Bischofskonferenz, Pressemitteilung (22. November 2011): Stellungnahme der Vollversammlung des Verbandes der Diözesen Deutschlands zur aktuellen Debatte über die Verlagsgruppe Weltbild GmbH
  27. Verlagsgruppe Weltbild, Pressemitteilung (27. Juni 2012): Zur Zukunft der Verlagsgruppe Weltbild GmbH
  28. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/katholische-kirche-insolvenz-von-weltbild-verlag-vorerst-abgewendet-12646418.html
  29. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/verlagsgruppe-weltbild-von-der-moral-und-der-qual-11536514.html
  30. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/katholische-kirche-verlagsgruppe-weltbild-akut-bedroht-12566012.html
  31. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/christliche-verantwortung-weltbild-braucht-seine-eigentuemer-12566119.html
  32. Börsenblatt.net Weltbild lagert seinen Kundendienst aus, 21. Oktober 2013
  33. http://www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2013/11/15/konstruktiv-vs-kahlschlag.htm
  34. Angaben auf mediadb.eu, abgerufen am 10. Januar 2014
  35. Kirchen läuten Weltbilds letzte Stunde ein Handelsblatt Online, abgerufen am 10. Januar 2014
  36. spiegel.de - Zahlungsstopp der Kirche: Weltbild-Verlag ist insolvent 10. Januar 2014
  37. Bisherige Geschäftsführung von Weltbild entmachtet, kath.net, 19. Januar 2014
  38. Katholische Nachrichten-Agentur, 10. Oktober 2014.
  39. Spiegel online: Insolventer Verlagskonzern: Investor Droege übernimmt Weltbild schrittweise, 4. August 2014
  40. Pressebericht zur Kooperation
  41. Was ist an Weltbild Score+ so besonders? - AZ Direkt Verkaufsseite

48.39577623527810.928896665556Koordinaten: 48° 23′ 45″ N, 10° 55′ 44″ O