Verschollenheitsgesetz

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Basisdaten
Titel: Verschollenheitsgesetz
Früherer Titel: Gesetz über die Verschollenheit,
die Todeserklärung und
die Feststellung der Todeszeit
Abkürzung: VerschG
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Zivilrecht, Verfahrensrecht
Fundstellennachweis: 401-6
Ursprüngliche Fassung vom: 4. Juli 1939
(RGBl. I S. 1186)
Inkrafttreten am: 15. Juli 1939
Neubekanntmachung vom: 15. Januar 1951
(BGBl. I S. 63)
Letzte Änderung durch: Art. 55 G vom 17. Dezember 2008
(BGBl. I S. 2586, 2726)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
1. September 2009
(Art. 112 Abs. 1 G vom 17. Dezember 2008)
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das Verschollenheitsgesetz ist ein vorkonstitutionelles Bundesgesetz, das ursprünglich am 4. Juli 1939 ausgefertigt wurde.

Es regelt den Fall, dass ein Mensch verschollen, im Besonderen auch vermisst ist. Im Abschnitt I des Gesetzes werden die Voraussetzungen der Todeserklärung sowie Lebens- und Todesvermutungen erfasst. In den folgenden Abschnitten II bis IV wird das Verfahren geregelt.

Im österreichischen Recht entspricht dem Verschollenheitsgesetz das Todeserklärungsgesetz (TEG).

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