Versicherungsvermittlungsverordnung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Basisdaten
Titel: Verordnung über die Versicherungs-
vermittlung und -beratung
Kurztitel: Versicherungsvermittlungsverordnung
Abkürzung: VersVermV
Art: Bundesrechtsverordnung
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Erlassen aufgrund von: § 11a Abs. 5, § 34 d Abs. 8,
§ 34e Abs. 3 GewO
Rechtsmaterie: Gewerberecht, Versicherungsrecht
Fundstellennachweis: 7100-1-9
Erlassen am: 15. Mai 2007
(BGBl. I S. 733, ber. S. 1967)
Inkrafttreten am: 22. Mai 2007
Letzte Änderung durch: Art. 2a Abs. 5 G vom 4. März 2013
(BGBl. I S. 362, 366)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
13. März 2013
(Art. 3 Abs. 2 G vom 4. März 2013)
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Die deutsche Verordnung über die Versicherungsvermittlung und -beratung (Abk. Versicherungsvermittlungsverordnung, VersVermV) konkretisiert die Bestimmungen zu den in Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie neu geschaffenen §§ 11a, 34d und 34e der Gewerbeordnung. Seit Inkrafttreten am 22. Mai 2007 enthält sie Regelungen zu den Anforderungen an die Sachkunde des Versicherungsvermittler, deren Nachweis sowie anerkannte bestehende Qualifikationen (Abschnitt 1 und Anlage 1), zum neuen Vermittlerregister (Abschnitt 2), zu Berufshaftpflichtversicherung (Abschnitt 3), Informationspflichten (Abschnitt 4) sowie Zahlungssicherung und Provisionsannahmeverbot (Abschnitt 5) des Vermittlers. Abschließend werden die Sanktionen bei Verstößen gegen diese Regelungen und öffentliche Zuständigkeiten benannt.

Weblinks[Bearbeiten]

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!