VfL-Stadion am Elsterweg
| VfL-Stadion am Elsterweg | |
| Daten | |
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| Ort | |
| Koordinaten | 52° 25′ 31,4″ N, 10° 47′ 57,8″ O52.42538888888910.799388888889Koordinaten: 52° 25′ 31,4″ N, 10° 47′ 57,8″ O |
| Eröffnung | 1947 |
| Renovierungen | 1961, 1997 |
| Oberfläche | Naturrasen |
| Kapazität | 17.600 |
| Verein(e) | |
| Veranstaltungen | |
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Das VfL-Stadion am Elsterweg ist ein Fußballstadion mit einer sechsspurigen Leichtathletikanlage in Wolfsburg. Das Stadion ist die Heimstätte der Frauen- und der zweiten Herrenmannschaft des VfL Wolfsburg und bietet Platz für 17.600 Zuschauer.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Um 1940 wurde östlich der Schule der Stadt des KdF-Wagens ein Sportplatz errichtet. An seiner Stelle wurde am 10. Oktober 1947 das Stadion eingeweiht, es wurde zur neuen Heimat der ersten Herrenmannschaft des VfL. Im Jahre 1961 entstand die überdachte Haupttribüne, die für 750.000 DM aus Betonelementen erbaut wurde. Nachdem die VfL-Herren 1997 in die Fußball-Bundesliga aufgestiegen sind, wurde das Stadion renoviert auf eine Kapazität von 21.600 Plätzen ausgebaut. Aufgrund der Fertigstellung der Volkswagen-Arena fand am 23. November 2002 das letzte Spiel der ersten Fußball-Herrenmannschaft im VfL-Stadion statt. Nach dem Umzug der VfL-Profis in die neue Spielstätte wurde das Stadion wieder auf ein Fassungsvermögen von 17.600 Zuschauer (12.500 Sitzplätze) zurückgebaut.[1]
Seitdem spielen die Frauenmannschaft (Bundesliga) und die zweite Herrenmannschaft (Regionalliga Nord) im VfL-Stadion. Des Weiteren spielt die zweite Frauenmannschaft ihre Heimspiele auf einem der Nebenplätze des VfL-Stadions aus. Die Arena ist zurzeit das größte Stadion der Frauen-Bundesliga.
Am 25. Oktober 2001 spielte die deutsche Frauennationalmannschaft im Rahmen der WM-Qualifikation gegen die Auswahl Portugals. Beim 9:0-Sieg der DFB-Elf erzielte Conny Pohlers als erste deutsche Spielerin fünf Tore in einem Länderspiel.
[Bearbeiten] Zukunft
Mit dem Neubau einer zweiten, kleinen Fußball-arena für etwa 5.000 Zuschauer für die U23 und die Wölfinnen im Allerpark durch die VfL-Fußball-GmbH verliert das alte Stadion am Elsterweg ab 2014 an Bedeutung. Wie die Zukunft am Elsterweg aussieht, ist noch nicht klar, denn für das Gelände besteht millionenschwerer Sanierungsbedarf, eventuell könnte hier eine Mehrzweckhalle entstehen.[2][3]
[Bearbeiten] Literatur
- Wolfsburg. Der Architekturführer. 1. Auflage 2011. ISBN 978-3-03768-055-1. S. 98
[Bearbeiten] Weblinks
- vfl-wolfsburg.de: Stadion auf der Homepage des VfL Wolfsburg
- stadionwelt.de: Stadionführer
- groundhopping.de: Besucherbericht von 2002
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ vfl-wolfsburg.de: Stadionkapazität
- ↑ Pläne für Elsterweg: Multifunktionshalle im VfL-Stadion?
- ↑ Von der Wiese zum NLZ - die Sportstätten der Wölfe
Apollinarisstadion (SC 07 Bad Neuenahr) | Ernst-Abbe-Sportfeld (FF USV Jena) | Floschenstadion (VfL Sindelfingen) | Tönnies-Arena und Heidewaldstadion (FSV Gütersloh 2009) | Karl-Liebknecht-Stadion (1. FFC Turbine Potsdam) | Ulrich-Haberland-Stadion (Bayer 04 Leverkusen) | Möslestadion (SC Freiburg) | PCC-Stadion (FCR 2001 Duisburg) | Sportpark Aschheim (Bayern München) | Stadion am Brentanobad (1. FFC Frankfurt) | Stadion Essen (SG Essen-Schönebeck) | VfL-Stadion am Elsterweg (VfL Wolfsburg) |
Weserstadion Platz 11 (Werder Bremen II) | TimePartner Arena (BV Cloppenburg) | S-Arena (Goslarer SC 08) | Edmund-Plambeck-Stadion (Hamburger SV II) | Stadion Hoheluft (SC Victoria Hamburg) | AWD-Arena (Hannover 96 II) | Wilhelm-Langrehr-Stadion (TSV Havelse) | Holstein-Stadion (Holstein Kiel) | PokerStars.de-Stadion an der Lohmühle (VfB Lübeck) | MEP-Arena (SV Meppen) | Grümmi-Arena (VfR Neumünster) | Sportpark am Vinnenweg (FC Oberneuland) | Marschweg-Stadion (VfB Oldenburg) | Sportplatz Waldsportstätten (BSV Schwarz-Weiß Rehden) | Stadion Hoheluft/Millerntor-Stadion (FC St. Pauli II) | Manfred-Werner-Stadion (ETSV Weiche) | Jadestadion (SV Wilhelmshaven) | VfL-Stadion am Elsterweg (VfL Wolfsburg II)