Vico C

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Luis Armando Lozada Cruz (* 8. September 1971 in New York City) ist ein unter dem Namen Vico C bekannter amerikanischer Rapper und Reggaeton-Sänger.

Künstlername[Bearbeiten]

Cruz wird auch Der Philosoph genannt, wählte jedoch als Künstlernamen Vico C. Vico steht dabei für den Philosophen Giambattista Vico ehren, C soll den Namen Cruz symbolisieren, welcher der Zweitname seiner Mutter ist. Von den Dominikanern wird er auch Visco genannt.

Biographie[Bearbeiten]

Cruz wuchs in Puerta de Tierra, einem Armenviertel in San Juan, Puerto Rico auf. Er besuchte Schulen für Kunst und Musik, wo er seine Karriere als Rapper im Alter von neun Jahren begann. Anfangs kaufte er sich Kassetten in Drogerien, auf welche er seine Songs selbst aufnahm und sie seinen Freunden verkaufte. Seine erste „Produktion“ brachten ihm insgesamt 20 Dollar ein.

Vico C verwendet spanische Texte, wobei er Phrasen oder Slangs auch auf Englisch rappt. 1989 war der erste große Durchbruch der Karriere von Vico C, da die Rapmusik in Puerto Rico durch den Hit von Ruben DJ populär wurde. Vico C stürmte mit seinem Song „La Recta Final“ die Charts. Mit diesem Song wurde er in Lateinamerika bekannt.

1992 erschienen weitere Hits von Vico C. Sein Album „Maria“ erreichte sogar Platinstatus.

1994 überlebte er einen Autounfall, den er bei seiner Tour durch Dominikanische Republik erlebte. Zeitgleich verfiel er erstmals den Drogen. Er eröffnete sein Label, welches von Sängern wie Francheska oder Lisa M. promotet wurde.

1998 erschien sein erstes Album nach seiner Rehabilitierung, welches er Aquel Que Había Muerto nannte. Ein Jahr später erreichte das Album Goldstatus. 1999 gab er seine Tour Antes y despues. Im selben Jahr wurde sein Album erneut veröffentlicht, welches den Latino Rap Award 1999 gewann.

2003 wurde er nach einem Rückfall in die Drogenszene in die Drogenklinik eingewiesen.

2004 veröffentlichte er sein Album „En Honor A La Verdad“ , welches ein Erfolg wurde. Es gewann bei den Latin Grammy Awards in der Kategorie „Best Urban Album“.

2005 produzierte er sein drittes Album „Desahogo“ und ein Jahr später gab er ein weiteres Konzert in San Juan, welches ausverkauft war.

Er arbeitete mit vielen Sängern zusammen, wie Ivy Queen, Eddie Dee , Mala Rodrigues oder Héctor y Tito. Er produzierte auch Songs für das spanische Reggaeton-Duo Luny Tunes, welche Warner Bros. Looney Toons der Namenspate ist.

Alben[Bearbeiten]

  • La Recta Final (1989)
  • Misión: La Crim ft. DJ Negro (1990)
  • Hispanic Soul (1991)
  • Xplosion (1993)
  • Humolandia (1994)
  • Con Poder (1996)
  • Aquel que Había Muerto (1998)
  • Vivo (2001)
  • Emboscada (2002)
  • En Honor A La Verdad (2003)
  • Desahogo (2005)
  • El Filosifo (2006)
  • En Encuentro – En Vivo (LIVE) (2006)
  • Babilla (2008)

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Latin Grammy Award Winners. The Recording Academy. Abgerufen am 15. Oktober 2009.