Viktor Schauberger

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Zopfförmiger Luftkern bei der Verwirbelung im Schauglas

Viktor Schauberger (* 30. Juni 1885 in Holzschlag in Schwarzenberg am Böhmerwald; † 25. September 1958 in Linz) war ein österreichischer Förster in den Wäldern des Toten Gebirges, Konsulent des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Erfinder und Naturforscher.

Leben[Bearbeiten]

Die Hörner des Großen Kudu waren für Schauberger ein Vorbild für gewendelte Rohrleitungen

Schauberger entstammte einem Fischer-, Förster-, Holzmeister- und Jägergeschlecht und wurde am 30. Juni 1885 in Holzschlag am Plöckenstein als achtes von zwölf Kindern geboren. Vier Geschwister starben im Kindesalter. Seine Eltern waren Leopold Schauberger und Josefa, geborene Klimitsch. Von 1891 bis 1897 besuchte er die Volksschule in Aigen, anschließend bis 1900 das Staatsgymnasium in Linz. Bis 1904 ging er zur Waldbauschule in Aggsbach wo er das Examen als Förster ablegte. Von 1904 bis 1906 war er Forstadjunkt im niederösterreichischen Schweinbart.

Anschließend leistete er von 1906 bis 1908 den Militärdienst beim 41. Artillerieregiment in Salzburg und beim 44. Artillerieregiment in Linz. Von 1909 bis 1913 war er zunächst Forstadjunkt in den Diensten des Grafen Rudolf Abensberg-Traun. Wegen eines Zusammenstoßes mit Wilderern wechselte er 1911 aus Gründen der persönlichen Sicherheit in die Dienste des regierenden Fürsten Adolf von Schaumburg-Lippe (Herrschaftsverwaltung Steyrling). Schauberger nahm von 1914 bis 1918 am Ersten Weltkrieg teil. Er wurde als Reservist zur Artillerie eingezogen und versah seinen Dienst als Reserveverrechnungsunteroffizier 1. Klasse an Kriegsschauplätzen in Russland, Italien, Rumänien und Frankreich.[1]

Für Fürst von Schaumburg-Lippe erstellte Schauberger 1922 mehrere innovative Holzschwemmanlagen, die die Holz-Transportkosten auf ein Zehntel der vorherigen Kosten senkten.[2]Für das Schwemmwesen im österreichischen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft war er von 1924 bis 1926 Staatlicher Konsulent (Berater).[3] Er war in diesem Zusammenhang am Bau von drei großen Holzschwemmanlagen maßgeblich beteiligt: Großraming, Klausen-Leopoldsdorf (bei Wien) sowie eine Anlage bei Bad Ischl (Rettenbachwildnis). Eine persönliche Freundschaft mit dem Hydrauliker Philipp Forchheimer vermittelte ihm ab 1925 Publikationsmöglichkeiten. Am Bau einer sehr großen Schwemmanlage im Mürztal bei Neuberg von 1925 bis 1928 war er beteiligt[4][5] Diese Schwemmanlage war bis 1951 in Betrieb, danach war der gesamte Hochwald abgeholzt und der Betrieb wurde eingestellt. In den 1930er Jahren erbaute Schauberger Holzschwemmanlagen in Österreich, dem damaligen Jugoslawien (Montenegro) sowie in der Türkei und anderen Ländern.[6]

Unter der Regierung von Engelbert Dollfuß war Schauberger als Landwirtschaftsminister im Gespräch.[7]

Verhältnis zum Nationalsozialismus[Bearbeiten]

Am 22. Juli 1934 wurde Schauberger auf Anregung des bulgarischen Generalkonsuls und Bremer Industriellen Ludwig Roselius, der an einer deutschen Lizenz der Schauberger-Patente interessiert war, in die Berliner Reichskanzlei Adolf Hitlers geladen, um seine Konzepte und Pläne zur Wasseraufbereitung und zur alternativen Energiegewinnung vorzustellen. Obwohl Hitler anschließend angeordnet habe, das Notwendige zu veranlassen, fuhr Schauberger nach eigener Darstellung nach Diskussionen mit Wissenschaftlern und Beamten der Reichskanzlei nach Wien zurück, ohne auf Hitlers Angebot eingegangen zu sein.[8][9][10] Im Tagesbericht der Reichskanzlei wurde festgehalten, dass Hitler Schauberger für einen Betrüger hielt. Schauberger meinte hingegen Hitler für seine Ideen gewonnen zu haben.

1935 holte Frankens Gauleiter Julius Streicher, der enge Beziehungen zu Verwandten Schaubergers unterhielt, diesen nach Nürnberg. Dort hielt Schauberger einen öffentlichen Vortrag vor Siemens-Managern und Technikern in Nürnberg. Im Anschluss wurde beschlossen eine Apparatur nach den von Schauberger vorgestellten Prinzipien zu bauen um seine Thesen zu überprüfen. Das nach Schaubergers Vorgaben gebaute Gerät zerstörte sich jedoch bei einem Probelauf selbst und schmolz bei zirka 4000 Grad Celsius.[11]
1937 wurden in Wien weitere Versuche mit einem Raumheizgerät durchgeführt, die sich auch als Reinfall entpuppten: Die Heizmaschine habe gefährliche Strahlungen abgegeben, die selbst Mauern durchdrangen, und am Finger getragene goldene Ringe zerstört haben sollen. Daraufhin beendete Siemens die Zusammenarbeit.[12]

Später sei es zu Überwachungen durch die Gestapo, Beschlagnahmung seiner Geräte durch das Oberkommando der Wehrmacht und beinahe zu seiner Hinrichtung gekommen.[13]

1941 sei er von der Wiener Rüstungsinspektion aufgefordert worden zu demonstrieren, dass fallende Wassertropfen Lichteffekte erzeugen können (siehe: Der Kelvinsche Wassertropfengenerator). Das habe ihm den Auftrag eingebracht, für die Messerschmitt-Werke in Augsburg neue Kühlsysteme für Flugzeugmotoren zu entwickeln. Die Zusammenarbeit endete abrupt, nachdem bei Experimenten mit einem Prototyp des Repulsators der Versuchsapparat zusammenbrach.

Schaubergers Berichten zufolge habe er während seiner Arbeiten im KZ-Mauthausen mehrfach mit Reichsführer-SS Heinrich Himmler, einem gelernten Landwirt, korrespondiert, der ihn zu biologischen und bioenergetischen Fragen konsultiert habe.[14]

Beschäftigung von Häftlingen im KZ Mauthausen[Bearbeiten]

Am 20. April 1944 sei Schauberger, seinen Schilderungen zufolge, vom Amt der Technik in Linz vorgeladen und von dort ins Konzentrationslager Mauthausen gebracht worden, wo er als Zivilangestellter dem Lagerkommandanten Franz Ziereis unterstellt wurde,[15] um seine physikalischen Experimente fortzuführen.[9] Ihm sei befohlen worden mit Unterstützung von fünf geeigneten „Ingenieurshäftlingen“[16] Motoren für Flugzeuge und U-Boote bauen. Daraufhin wurde mit der Entwicklung eines Repulsator, später Repulsine genannten „Implosionsmotors“ begonnen, bei dem es sich um eine Weiterentwicklung des Flugzeugmotors mit Luftantrieb gehandelt haben soll. Also Bauvorlage diente eine Patentanmeldung Schaubergers, die 1940 vom Patentamt abgelehnt wurde. Bei der zweiten im KZ begonnenen Konstruktion, die das Entwurfsstadium nicht verliess, handelte es sich um einen eiförmigen Behälter, in dem Wasser mit einigen Zutaten in Benzin umgewandelt werden sollte, um U-Boote nach dem Prinzip der Forellenatmung anzutreiben.[17]

Am 4. Mai 1944 wurde Schauberger von der Wehrmacht gemustert. Um der Einberufung zu entgehen und seine Arbeiten am Repulsator vorführen zu können, habe er eingewilligt der Waffen-SS beizutreten. Im Juni 1944 erhielt er dennoch die Einberufung zur SS-Panzerdivision Breslau. Auf dem Hinweg wurde er wegen eines Fußleidens für kriegsuntauglich befunden und wieder zurückgeschickt.[18]

Auf Schaubergers Drängen wurde sein Häftlingsteam (zwei Tschechen, zwei Deutsche, ein Pole) am 28. September 1944 von Mauthausen in das Außenlager Wien-Schönbrunn versetzt, wo die Gruppe in einem Raum der dortigen SS-Ingenieurschule einquartiert wurde. Schauberger agierte als „wissenschaftlicher Leiter“ und hatte eigenen Aussagen zufolge eine „Leihgebühr“ für die ihm zugeteilten Häftlinge an die SS zu entrichten. Nachdem die SS-Kaserne wiederholt bombardiert worden war, wurde das Kommando in ein beschlagnahmtes Sensenwerk bei Leonstein in Oberösterreich verlegt.[9]
Zum Kriegsende 1945 flüchtete die Wachmannschaft, Schauberger entließ seine Mitarbeiter und blieb mit seiner Familie allein im Lager zurück, bis die amerikanischen Truppen eintrafen, die ihn, berichtet Schauberger, zur Fortsetzung seiner Arbeit anhielten und Verhöre und Untersuchungen vornahmen. Im Oktober 1945 veranlasste ein amerikanischer Offizier Schaubergers Bewachung durch die österreichische Gendarmerie, um ihn vor russischen Entführungen zu schützen. Seine Geräte und Unterlagen kamen vorübergehend unter Verschluss.[19]

Erfolglose Experimente mit Sogturbinen und landwirtschaftliche Versuche[Bearbeiten]

Im März 1946 kam Schauberger frei und im Dezember 1946 übersiedelten die Schaubergers nach Linz. Die Amerikaner beschlagnahmten seine Werkstatt- und Labormaterialien nicht, sollen ihm aber verboten haben, sich weiterhin mit den Forschungen an der Repulsine zu beschäftigen. 1947 zog Schauberger nach Salzburg, wo er im Labor und in der Werkstatt der Firma Rödhammer & Co. die Maschinenentwicklung wieder aufnahm. 1948 wurde ein Wasserapparat auf Bestellung der Klinik Dr. Wehrle fertiggestellt. Parallel beschäftigte er sich mit der Entwicklung einer sogenannten Bio- oder Sogturbine für Wasser. Im September 1948 bekam er von Wehrle ein Kuduantilopenhorn geschenkt, das ihn zur Entwicklung seiner Doppelwendelrohre inspirierte, die den Hauptbestandteil seiner Sogturbinen bildeten. 1951 stellte er in Österreich einen Patentantrag für das Wirbelrohr, dem 1958 stattgegeben wurde. [20]

1948 bis 1950 führte er Landwirtschaftsversuche durch und kooperierte mit der Firma Rosenberger in Salzburg, um Kupfergeräte und Wasserapparate zu produzieren und zu vermarkten. Da er Wissenschaftlern und Technikern misstraute, ließ er immer wieder abgeänderte Versuchsmodelle und Prototypen der Sogturbine, ohne technische Berechnungen und Werkszeichnungen nur auf Basis seiner Beschreibungen und Skizzen von Kupferschmieden und Mechanikern anfertigen. Die Modelle funktionierten allesamt nicht oder zerplatzten.[21]

Für die „Forschungen“ Schaubergers interessierten sich einige Politiker der jungen Bundesrepublik Deutschland. 1956 kam es zu einem Sondierungsgespräch mit dem Verteidigungsminister Franz Josef Strauß.[7]

Aufenthalt in den U.S.A.[Bearbeiten]

1958 wurde Schauberger von amerikanischen Vertretern (Gerchsheimer und Donner) nach Texas eingeladen, um seine Forschungen und Entwicklungen dort weiterzuführen. Nach drei Sommermonaten im Red River County beharrte Schauberger darauf, nach Europa zurückzukehren. Um wieder ausreisen zu dürfen, musste er eine auf Englisch verfasste Verzichtserklärung unterschreiben, die unter anderem Schweigsamkeit über seine bisherigen und zukünftige Arbeiten beinhaltete. Seine in die USA mitgebrachten Unterlagen und Modelle durfte er nicht mitnehmen. Schauberger kehrte mit seinem Sohn nach Österreich zurück und starb fünf Tage nach seiner Ankunft.

Schaffen[Bearbeiten]

Viktor Schauberger gewann durch Naturbeobachtungen Ansichten, die ihn das naturwissenschaftliche Weltbild in Frage stellen ließen. Er glaubte, der Natur liege ein bisher nicht bekanntes Bewegungsprinzip zugrunde, welches er „Implosion“ nannte. Das Implosionsprinzip glaubte er makrokosmisch in „schraubenartigen Bewegungen“ der Planeten und mikrokosmisch in „ellipsoiden Bahnen“ der Elektronen im bohrschen Atommodell zu erkennen. Diese „zykloiden Bewegungsformen“ seien auch in den materiellen Zwischenformen unserer physischen Realität für alle aufbauenden evolutionären Naturprinzipien von Bedeutung, eine These, aus der er das Motto „Natur kapieren und kopieren“ ableitete.[22]

In strömenden Gebirgsbächen ruhig stehende Forellen und überlieferte Ideen der Holzflößer brachten Schauberger zu der Überzeugung, dass die Natur große Antriebskräfte zur Verfügung stelle, von deren Existenz wir nichts wüssten. In der Zwischenkriegszeit stellte er seine Holzschwemmanlagen als praktische Beweise für seine These von der „Gesetzmäßigkeit der Wasserbewegung“ dar, wonach man die konzentrischen Wasserwirbeln innewohnenden Kräfte technisch nutzbar machen könne. Schaubergers funktionierende Holzschwemmanlage ermöglichte die einfache Holzbringung zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten und soll damit allen wissenschaftlichen Theorien widersprochen haben.[23]

Von ihm als Repulsine/Repulsator bezeichnete Geräte, die er zur Verwendung als Transportgerät oder zur Erzeugung von Energie baute, wurden im Zweiten Weltkrieg auf ihre Tauglichkeit als Wunderwaffe untersucht.[24] Die Behauptung, mit seiner Erfindung ließe sich Freie Energie erzeugen,[25] das heißt, die Repulsine wäre faktisch ein Perpetuum mobile, widerspricht den Gesetzen der Thermodynamik.

Siehe auch[Bearbeiten]

Werke[Bearbeiten]

  • Unsere sinnlose Arbeit – die Quelle der Weltkrise. 2 Teile. Krystall, Wien 1933/34; Schauberger, Wien 2001, ISBN 3-902262-00-1
  • Die zykloide Spiralraumkurve. Salzburg 1948
  • Die geniale Bewegungskraft. Physikalische Grundlagen der Biotechnik. Bearbeitet und hrsg. v. Aloys Kokaly. Selbstverlag (Kokaly), Neviges 1960
  • Das Wesen des Wassers. Originaltexte. AT, Baden 2006, ISBN 3-03800-272-0

Film[Bearbeiten]

  • Der Film Tragendes Wasser wurde 1929 von dem österreichischen Fremdenverkehrsbüro aufgenommen und dokumentierte die Holzschwemmanlage im Mürztal bei Neuberg.
  • Viktor Schauberger – Die Natur kapieren und kopieren (DVD), Gestaltung: Franz Fitzke, Länge ca. 75 min., Schauberger Verlag, 2008, ISBN 978-3-902262-01-1.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Siegbert Lattacher: Viktor Schauberger - auf den Spuren des legendären Naturforschers. Ennsthaler, Steyr 2003, S. 188; 314–316
  2. Viktor Schauberger. Auf den Spuren des legendären Naturforschers, S. 22
  3. Siegbert Lattacher: Viktor Schauberger. Auf den Spuren des legendären Naturforschers, S. 24 und S. 317.
  4. Siegbert Lattacher: Viktor Schauberger. Auf den Spuren des legendären Naturforschers, S. 39; 325–338
  5. Olof Alexandersson: Lebendes Wasser, S. 249–251
  6. Olof Alexandersson: Lebendes Wasser, S. 48
  7. a b Mathias Bröckers: Berlin - Nürnberg - Mauthausen: Viktor Schauberger 1933-1945. Beilage in: Martina Rodier: Viktor Schauberger – Naturforscher und Erfinder. Zweitausendeins 1999. S.4-5
  8. Martina Rodier: Viktor Schauberger – Naturforscher und Erfinder. Zweitausendeins 1999. S. 183
  9. a b c Offizielle Website der KZ-Gedenkstätte Mauthausen: Zur Geschichte des Außenlagers Wien-Schönbrunn. [1] abgerufen am 7. Juli 2013.
  10. Olof Alexandersson: Lebendes Wasser, S. 112
  11. Martina Rodier: Viktor Schauberger – Naturforscher und Erfinder. Zweitausendeins 1999. S. 183; Siegbert Lattacher: Viktor Schauberger. Auf den Spuren des legendären Naturforschers, S. 99
  12. Martina Rodier: Viktor Schauberger – Naturforscher und Erfinder. Zweitausendeins 1999. S. 183-184.
  13. Olof Alexandersson: Lebendes Wasser, S. 145: Zitat:„Wir haben über Ihre Forschungen nachgedacht und glauben, daß da etwas dahintersteckt. Sie können es sich nun aussuchen, was Ihnen lieber ist, die Leitung eines Forschungslagers zu übernehmen, das aus gefangenen Technikern und Physikern besteht, um Maschinen zu entwickeln, die mit der von Ihnen entdeckten Energie angetrieben werden - oder Sie werden gehängt.“ Standartenführer Ziereis.
  14. Martina Rodier: Viktor Schauberger – Naturforscher und Erfinder. Zweitausendeins 1999. S. 184-186.
  15. Martina Rodier: Viktor Schauberger – Naturforscher und Erfinder. Zweitausendeins 1999. S. 185.
  16. Christian Rabl: Das KZ-Außenlager St. Aegyd am Neuwalde. Mauthausen-Studien 6, Bundesministerium für Inneres, Wien 2008, S.13 @google books abgerufen am 8. Juli 2013
  17. Martina Rodier: Viktor Schauberger – Naturforscher und Erfinder. Zweitausendeins 1999. S. 146
  18. Martina Rodier: Viktor Schauberger – Naturforscher und Erfinder. Zweitausendeins 1999. S. 185.
  19. Olof Alexandersson: Lebendes Wasser, S. 148-149.
  20. Olof Alexandersson: Lebendes Wasser, S. 150-151.
  21. Olof Alexandersson: Lebendes Wasser, S. 151-152 und S. 173ff.
  22. Siegbert Lattacher: Viktor Schauberger - auf den Spuren des legendären Naturforschers. Ennsthaler, Steyr 2003, S. 223-228.
  23. Olof Alexandersson: Lebendes Wasser, S. 7 und S. 11-25.
  24. NS-Zeit in Österreich: Wiege der Nazi-Ufos. In: Zeit online, 4. April 2012. Abgerufen am 18. Mai 2012
  25. Ronald Engert: Die Forellenturbine als Prinzip der kostenlosen Energiegewinnung. Freie Energie durch Implosion