Villers-la-Ville

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Dieser Artikel erläutert die Stadt Villers-la-Ville in Belgien; zur gleichnamigen Gemeinde in Frankreich siehe Villers-la-Ville (Haute-Saône).
Villers-la-Ville
[[Bild:|240px|center|Villers-la-Ville (Wallonisch-Brabant)]]
Villers-la-Ville
Villers-la-Ville
Staat Belgien
Region Wallonien
Provinz Wallonisch-Brabant
Bezirk Nivelles
Koordinaten 50° 35′ N, 4° 32′ O50.57754.5302777777778Koordinaten: 50° 35′ N, 4° 32′ O
Fläche 47,45 km²
Einwohner (Stand) 10.231 Einw. (1. Jan. 2012)
Bevölkerungsdichte 216 Einw./km²
Postleitzahl 1495
Vorwahl 071
Bürgermeister Emmanuel Burton (MR)
Adresse der
Kommunalverwaltung
Administration communale
Rue de Marbais 37
1495 Villers-la-Ville
Webseite www.villers-la-ville.be

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Villers-la-Ville ist eine Stadt in der Provinz Wallonisch-Brabant in der Region Wallonien in Belgien. Sie hat 10.231 Einwohner (Stand 1. Januar 2012).

Geografie[Bearbeiten]

Die Stadt liegt im Süden der Provinz Wallonisch-Brabant 17 km östlich von Nivelles, ca. 30 km südöstlich von Brüssel und ca. 30 km nordwestlich von Namur.

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der Bürgermeister der Stadt ist Emmanuel Burton von der Partei Mouvement Réformateur

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Ruinen der Zisterzienserabtei

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Ruinen der Zisterzienserabtei Villers. Sie gelten als die größten Ruinen eines Klosters in Belgien.

Sport[Bearbeiten]

In der Stadt befinden sich zwei Fußballstadien, Tennisplätze und zwei Golfanlagen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Die Stadt liegt an der Bahnlinie OttigniesVillers-la-VilleCharleroiTamines und wird durch im Stundentakt fahrende RegionalBahnen (L-Züge in Belgien) bedient (Stand: Januar 2005). Darüber hinaus existieren einige regionale Buslinien der Gesellschaft TEC.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Der Betrieb der zum einstigen Kloster gehörenden Winzerei wurde im Jahre 1990 wiederaufgenommen. Die jährliche Weinproduktion erreicht nur eine Größenordnung von ca. 1.000 Liter; Weinanbau hat allerdings in Belgien einen Seltenheitswert.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Johann t’Serclaes von Tilly (* 1559 auf Schloss Tilly, Villers-la-Ville, † 30. April 1632 in Ingolstadt), Heerführer der Katholischen Liga und einer der namhaftesten Feldherrn des Dreißigjährigen Kriegs

Literatur[Bearbeiten]

  • "Belgien", Verlag Karl Baedeker Ostfildern, 3. Auflage 1998, ISBN 3-87504-417-7, S. 328-329

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Villers-la-Ville – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien