Virtualisierung (Medientheorie)
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Begründung: Als Virtualisierung bezeichnet man im Journalismus und in der neueren Medientheorie die Feststellung.. Eine einzige Studienarbeit (die noch dazu den Term nicht verwendet) kann kaum als Quelle für eine solche Behauptung ausreichen. Fazit: Begriffetablierungsversuch, Lemma nicht relevant. Pappnaseölln 11:55, 7. Feb. 2012 (CET)
Als Virtualisierung bezeichnet man im Journalismus und in der neueren Medientheorie die Feststellung, dass die journalistische Themenfindung zunehmend über virtuelle, d.h. nicht-personale und/oder nicht-persönliche Quellen wie Online- und Nachrichtendienste, Ticker oder das World Wide Web bzw. das Internet erfolgt.
Das Phänomen wird zusammen mit anderen Beobachtungen als Autopoietisierung des Journalismus bezeichnet.
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Weblinks
- http://www.imn.htwk-leipzig.de/~bastian/medien/Dittmann_Virtualisierung_Medienwirtschaft.pdf - Virtualisierung der Medienwirtschaft. Aktuelle Fragestellungen zur Wirtschafts-, Struktur- und Sozialpolitik bis hin zu DRM und neuen Geschäftsmodellen (von Jana Dittmann und Frank Lesske; PDF-Datei; 18 kB)