Vitézi Rend

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Ordenszeichen

Vitézi Rend (dt. Heldenorden, Orden des Standes der Tapferen) war die höchste und erste staatliche ungarische Auszeichnung nach der Wiederherstellung der nationalen Regierung im Ergebnis des Ersten Weltkrieges.

Gründung der Ordens[Bearbeiten]

Aufgrund der am 11. August 1920 von der ungarischen Regierung unter Leitung des Reichsverwesers Admiral Horthy erstellten präsidialen Anordnung mit Dekret Nr. 6650/1920 wurde der Orden am 20. August 1920 gegründet. Die Anordnung wurde von der Gesetzgebung im § 77 des XXXVI Artikels 1920 bewilligt.[1]

Ursprünglich war der Vitéz-Orden eine Organisation, die infolge der Landreform Grundstücke an verdiente Soldaten des Ersten Weltkrieges und der darauffolgenden revolutionären Wirren als Zeichen der Dankbarkeit zuteilte. Diese Personen wurden zusätzlich durch Ritterschlag in den Orden aufgenommen und setzten ihrem Namen den Titel Vitéz (Held, Ritter, vergleichbar mit dem deutschen Ritter von; von slawisch "vitez"=Ritter) vor.[2] Der Titel war und ist erblich, die Anrede für Ordensmitglieder lautet “nemzetes úr/asszony”, "Edler (-e) Herr/Dame". Träger nicht ungarisch klingender Familiennamen magyarisierten diesen unter Beifügung des Adelssuffixes "-y" oder "-i".

Die Ordensverleihungen in der Zeit des Königreichs Ungarn (1920-1945) sind anerkannte erbliche Adelungen. In Deutschland können Angehörige derartiger Familien sofern sie vor Januar 1947 die ungarische Staatsangehörigkeit verloren hatten, ihren Namen mit "von" bzw. "Ritter von" führen. Die nach dem Kriege wiedergegründeten Orden und ihre Titel haben hingegen keine Rechtsqualität im Sinne des historischen Adelsrechts.

Die Zahl der Mitglieder betrug im Jahr 1936 16.000 Mitglieder, davon 1.800 Offiziere, bis 1944 ist die Zahl der Mitglieder auf 21.000 angestiegen. Im Jahre 1944 wuchs die Mitgliederzahl auf 24.000.[3]

Aufnahme in den Orden[Bearbeiten]

Die Aufnahme in den Vitézi Rend konnte auf zwei Weisen erfolgen – aufgrund heldenhafter Taten und durch Vererbung.

Für den Nachweis der heldenhaften Taten dienten u. a. Kriegsauszeichnungen, die erworben wurden. So mussten Generale und Stabsoffiziere mindestens den österreichisch-kaiserlichen Leopoldsorden mit Kriegsdekoration und Schwertern oder im Zweiten Weltkrieg das Offizierskreuz des ungarischen Verdienstkreuz mit Kriegsdekoration und Schwertern haben. Alle (Rest)Offiziere mussten mindestens den österreichischen Orden der Eisernen Krone 3. Klasse mit Kriegsdekoration und Schwertern oder im Zweiten Weltkrieg das ungarischen Verdienstkreuz mit Schwertern am Kriegs- bzw. Tapferkeitsband erworben haben. Mannschaften und Soldaten mussten im Ersten Weltkrieg mit der große silbernen Tapferkeitsmedaille der k.u.k. Monarchie oder im Zweiten Weltkrieg mit der ungarischen große silbernen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet worden sein.

Bis 1944 konnte der erstgeborene Sohn, wenn dieser psychisch und physisch geeignet war und das 17. Lebensjahr überschritten hatte, als Erbe in den Vitézi Rend aufgenommen werden. Seit den 1990er-Jahren ist der Titel auf alle Abkömmlinge des ursprünglichen Titelträgers vererbbar, hierzu muß allerdings eine direkte Abstammung vom vitéz nachgewiesen werden.

Etwa 90 % der heutigen Mitglieder sind Mitglieder durch Vererbung.

Die Aufnahmezeremonie findet und fand stets in feierlichem Rahmen statt. Nach Ablegen des Vitéz Eid wird der Vitéz durch Ritterschlag in den Orden aufgenommen. Der Eid lautet:

Én Name esküszöm a Szent Koronára, hogy a Vitézi Rend célkitüzéseit, elöirásait ismerem és azokat életem végéig minden körülmények között megtartom. Magyarságomat soha meg nem tagadtam, semmiféle nemzetellenes, vagy titkos társaságnak tagja nem voltam és nem vagyok.
Isten engem ugy segéljen!
Ich Name schwöre auf die Heilige Krone, daß ich die Vorschriften und die Ziele des Vitéz-Orden anerkenne und, das ich diese bis an mein Lebensende unter allen Bedingungen befolgen werde. Mein Ungarntum habe ich nie verleugnet, ich war und bin nicht Mitglied einer volksfeindlichen oder geheimen Organisation.
So wahr mir Gott helfe!

Auflösung des Ordens durch die sowjetische Besatzung[Bearbeiten]

Der Vitézi Rend war von der Gründung bis zur Machtübernahme der faschistischen ungarischen Pfeilkreuzler am 15. Oktober 1944 kontinuierlich tätig. Am 26. Februar 1945 wurde auf Befehl der sowjetischen Besatzungsmacht vom Ministerpräsidenten Béla Miklós die Verordnung 529/1945 erlassen, die den Orden verbot, die Tätigkeit juristisch auflöste und die Güter verstaatlichte.[4]

Der heutige Vitézi Rend[Bearbeiten]

Es gibt aktuell in Ungarn zwei große "Vitézi Rend" Gruppen, wobei jede Gruppe für sich behauptet der einzig richtige Vitézi Rend zu sein. Daneben existieren auch ein paar kleinere Splittergruppen. Die Versuche alle Gruppen zu einem einzigen Vitézi Rend zu vereinen, waren bisher leider nicht erfolgreich.

Der ehemalige "Exilorden"[Bearbeiten]

Nach dem Verbot des Ordens 1945 ging ein Großteil der Ordensmitglieder ins Exil nach Deutschland, einige auch nach Kanada, in die USA und nach Australien. Der Orden wurde im Exil unter der Führung von Joseph Ágost vitéz Habsburg-Lothringen weitergeführt. Nach dessen Tod übernahm 1962 die Führung des "Exilordens" der ehemalige General Ferenc vitéz kisbarnaki Farkas als Főkapitány. 1977 trat er dann von diesem Amt zurück und übergab am 3. Dezember 1977 die Führung an Joseph Árpád vitéz Habsburg-Lothringen, den Enkel von Joseph Ágost vitéz Habsburg-Lothringen. Er ist noch immer der aktuelle Főkapitány der Vitézi Rend Gruppe des ehemaligen "Exilordens".

Diese Gruppe des Vitézi Rend ist bei der I.C.O.C. (INTERNATIONAL COMMISSION FOR ORDERS OF CHIVAL – Internationale Kommission für Ritterorden) registriert und anerkannt.[5] Allerdings hat diese Kommission keinerlei Rechtsanspruch in Ungarn.

Die Verbandszeitschrift der Gruppe ist "Vitézek Hírmondója" und erscheint quartalsweise.

Der neugegründete in Ungarn gerichtlich registrierte Orden[Bearbeiten]

Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks entstand 1989 die legale Möglichkeit, den Orden als eine gesellschaftliche Organisation zu reaktivieren und ihn neu zu organisieren.

Am 3. Februar 1992 erfolgte unter Nummer 4227 die gerichtliche Zulassung des Vitéz Ordens. In diesem Jahr wurden 67 frühere Mitglieder registriert und 120 Mitglieder neu aufgenommen. Die Leitung des Ordens übernahm Miklós vitéz Bercsényi. Etwa 1997 gründete sich ein weitere Gruppe unter Gusztáv vitéz Hellebronth, welche sich mit dem Orden unter Bercsényi vereinigte. Bis Mai 2000 war der Főkapitány des Ordens István vitéz Tabódy. Von Mai 2000 bis April 2011 unterstand der Orden Prof. Dr. András vitéz Várhelyi. Seit April 2001 ist der neue Főkapitány des Vitézi Rend János vitéz Molnár-Gazsó. Unter seiner Führung wurde eine weitere Vereinigung mit der Vitéz Gruppe aus dem Karpaten Becken vollzogen.

Der in Ungarn registergerichtlich eingetrage Vitézi Rend ist nach ungarischem Recht im Moment die einzig offiziell anerkannte Organisation.

Die Verbandszeitschrift der Gruppe ist "Vitézek Lapja" und erscheint 1x jährlich.

Partnerschaft mit dem Bayerischen Soldatenbund 1874 e. V.[Bearbeiten]

Am 7. Mai 2011 wurde zwischen dem Vitézi Rend und dem BSB (Bayerischer Soldatenbund) ein Partnerschaftsvertrag unterzeichnet. Die Begründer der Partnerschaft waren der Főkapitány des Vitézi Rend János vitéz Molnár-Gazsó und der Präsident des BSB Generalmajor a. D. Jürgen Reichardt.[6]

Weitere bekannte Splittergruppen[Bearbeiten]

Es existiert eine weitere Gruppe des Vitézi Rends deren Mitglieder aus Teilnehmern der Revolution von 1956 besteht.

Es existiert eine Vereinigung unter László vitéz Hunyadi, die sich "historischer Vitézi Rend" nennt.

Die 10 Gebote des Vitéz Ordens[Bearbeiten]

  1. Treue und Opferbereitschaft für Ungarn, dem Land der Heiligen-Krone.
  2. Die Aufgabe der in der Fremde lebenden Ordensmitglieder ist die Unterstützung und Förderung der Freundschaft zwischen ihrem Gastland und der ungarischen Heimat.
  3. Den christlichen Glauben leben und verkünden.
  4. Vorbildliche und konsequente Lebensführung.
  5. Den Frieden unter den Menschen fördern und bewahren.
  6. Die Hilfs- und Opferbereitschaft gegenüber anderen pflegen.
  7. Aktiv tätig sein im Aufbau einer freien Gesellschaft ohne Unterdrückung.
  8. Die Schwachen und Hilfsbedürftigen stützen.
  9. Geduld- und einsichtsvolles, diszipliniertes und kollegiales Verhalten gegenüber den Ordensmitgliedern.
  10. Selbstentfaltung.

Ordensdekoration[Bearbeiten]

Es zeigt das Wappen Ungarns in Farben mit der Stephanskrone, umrahmt mit Eichenzweigen auf der linken und Ähren auf der rechten Seite. Hierbei variieren die Formen der einzelnen Hersteller ein wenig (speziell die Ähren weichen ab, oder aber auch die Gestaltung der Krone, diese wird teils auch noch coloriert). Das ganze Wappen liegt auf einem blauemaillierten Schild, dessen oberer Teil von einer hinter der Krone aufgehenden weißen, goldenstrahlenden Sonne bedeckt ist. Das Wappen selbst ist von einem aufrechten Schwert überdeckt, das mit dem Griff bis an die untere Spitze des Abzeichen reicht.

Dass ein goldenes Schwert die Aufnahme aufgrund der geleisteten Heldentaten und ein silbernes Schwert die Aufnahme durch Vererbung anzeigt ist aufgrund der Sichtung historischer Unterlagen bisher nicht nachweisbar, vielmehr handelt es sich um Varianten verschiedener Hersteller.

Das Abzeichen der Vitéz wird an der linken Brustseite angesteckt. Dazu befinden sich auf der Rückseite zwei Klammern, die in Ösen eingefädelt werden, welche am Kleidungsstück angebracht werden. Heutige Abzeichen haben i. d. R. eine lange senkrechte Nadel auf der Rückseite. Der Vitéz ist zudem berechtigt, das Abzeichen am Eingang des auf seinen Grundstück errichteten Familienhauses anzubringen.[7]

Entworfen wurde das Abzeichen 1921 von Joszef Szilasi.

Hersteller des Abzeichens waren bis 1945: Jerouschek aus Budapest (Semmelweis Str. 7), Gyula Boczan aus Budapest, Walther und Gal. Nach 1945 wurden einige Abzeichen von den deutschen Ordensherstellern Deschler & Sohn in München und Carl Poellath in Schrobenhausen fabriziert. Heutige Vitéz-Abzeichen werden von der Firma Vésnök in Budapest und Heroldmaster in Kiew hergestellt.

Das Abzeichen ist herstellerabhängig zwischen 5,6 und 6 cm hoch und zwischen 3,8 und 4 cm breit. Auch gibt es Miniaturabzeichen an einer langen Nadel oder mit einem Pin-Verschluss – diese sind um 1,7 cm hoch und 1,2 cm breit.

Getragen werden darf immer nur das Abzeichen oder die Miniatur.



unbestätigte Fakten:

Es gibt Behauptungen, die besagen, dass ein goldenes Schwert auf dem Abzeichen für eine Aufnahme aufgrund Heldentaten bedeute und ein silbernes Schwert für eine Aufnahme aufgrund Vererbung stehe. Andererseits ist erwiesen, dass der Hersteller Jerouschek ausschließlich goldene Schwerter verwendet hat und Boczan nur silberne Schwerter.

Auch gibt es Abzeichen, die kein Schwert haben – hierzu gibt es zwei unterschiedliche Aussagen, einmal dass es sich um Abzeichen für vitéz Anwärter (várományos) handelt. Die andere Aussage ist, es sind die Abzeichen für Ehrenmitglieder des Vitézi Rend. Beide Aussagen sind jedoch nicht bestätigt.

Aufnahmeurkunde[Bearbeiten]

Die Urkunde zur Aufnahme in den Vitézi Rend wurde von Ferencz vitéz Pataki entworfen. Die Gestaltung der Urkunde hat sich über die Zeit und die verschiedenen Gruppen kaum geändert.

Der Text der historischen Urkunde lautet:

Ich, MIKLÓS HORTHY
Ritter von Nagybánya,
REICHSVERWESER UNGARNS,
in meiner Eigenschaft als Főkapitány der Ritter,
rufe jedem, dem es gebührt, ins Gedächtnis, daß ich


Name des vitéz


der einen hervorragenden Beweis SEINES HELDENMUTES und SEINER NATIONALEN GESINNUNG in dem jetzt zu Ende gegangenen Kriege
und in den darauf folgenden, mit Trauer belasteten Tagen geliefert hat, am 20. Juni 1926 auf Vorschlag des Nationalen
Ritterstuhles, nachdem er im Beisein der gesetzlichen Vertretung, der kirchlichen und weltlichen Würdenträger des Landes
seinen Ritterschwur vor mir abgelegt hat ZUM RITTER GESCHLAGEN und GEWEIHT habe.


Budapest, Datum


Unterschrift – Horthy
Reichsverweser Ungarns,
Főkapitány der Ritter


Anfänglich wurden die Urkunden noch von Horthy persönlich unterschrieben, später dann nur noch als Faksimilie.


Der Text der Urkunde des in Ungarn gerichtlich registrierten Ordens lautet:

Ich, Főkapitány des Ritterordens „Vitézi Rend“
rufe jedem, dem es gebührt ins Gedächtnis, dass ich entsprechend den Traditionen des durch vitéz Horthy Miklós von
Nagybánya, Reichsverweser von Ungarn, gegründeten Ritterordens „Vitezi Rend“ auf Vorschlag des Landesritterstuhls, die
ausgezeichnetes Zeugnis ihrer Ritterlichkeit und ihrer nationalen Gefühle ablegten


Name des vitéz


nachdem sie den Ritterschwur abgelegt haben – zum vitéz ernannt und in die Reihen der Mitgliede des Ordens aufgenommen habe.


Ausgestellt Budapest, Datum


Unterschrift / Unterschrift
Generalsekretär / Főkapitány des Ritterordens

Auszeichnungen des Vitéz-Ordens[Bearbeiten]

Das Verdienstkreuz des Vitézi Rend[Bearbeiten]

Die Erinnerungsmedaille des Zweiten Weltkrieges[Bearbeiten]

Angelehnt an die Ungarische Weltkriegs-Erinnerungsmedaille des Ersten Weltkriegs wurde im Jahre 1998 vom Vitézi Rend die Erinnerungsmedaille an den Zweiten Weltkrieg gestiftet. Dabei wurde das Aussehen weitestgehend übernommen. Auf der Vorderseite ist das ungarische Wappen mit der Stephanskrone links umgeben von einem Eichenlaubzweig und rechts von einem Lorbeerzweig. Auf der Rückseite sind in derselben Einfassung "Pro Patria" (fürs Vaterland) und die Jahreszahlen 1938-1945 zu lesen. Der Durchmesser der Medaille beträgt 42,4 mm, die Stärke ist 3 mm. Getragen wird die Medaille am roten Dreiecksband mit weißgeränderten Mittelstreifen in den ungarischen Landesfarben.

Zur Medaille wird eine entsprechende Legitimation bzw. Trageberechtigung ausgegeben, mit folgendem Wortlaut:


IGAZOLVÁNY LEGITIMATION
Jelen igazolvány felmutatója jogosult a II. Világháborús Emlékérem viselésére. Der Besitzer dieser Legitimation ist zum Tragen der Zweite-Weltkriegs-Erinnerungsmedaille berechtigt.
gez. v. Tabódy István gez. v. Tabódy István
vitéz Tabódy István vitéz Tabódy István
tábornok General
a Vitézi Rend elnöke, der Vorsitzende des Vitézi Rend,
az emlékérem alapítója der Stifter der Erinnerungsmedaille


Jubiläumserinnerungskreuz[Bearbeiten]

Bisher wurden vom Vitézi Rend zwei Erinnerungskreuze anläßlich des Jubiläums zur Gründung des Ordens gestiftet und ausgegeben.

Das erste Erinnerungskreuz zum 60-jährigen Bestehen wurde leider im Jahr 1981 fälschlicherweise datiert, da die Gründung 1920 war. Der Stifter dieses Kreuzes war der "Exilorden". Hergestellt wurde sie vom deutschen Ordenshersteller Deschler & Sohn in München. Es gibt zwei bekannte Varianten dieses Jubiläumserinnerungskreuz – einmal mit aufgelegter Miniatur des Vitéz-Abzeichens und einmal ohne.

Das zweite Erinnerungskreuz zum 90. Jubiläum wurde im Jahr 2010 vom in Ungarn gerichtlich registrierten Orden gestiftet und in einer limitierten Ausgabe von nur 50 Stück ausgegeben.

Die Admiral-Horthy-Medaille[Bearbeiten]

Die Admiral-Horthy-Medaille wurde anlässlich des 80. Jubiläums der Ordensgründung gestiftet. Es gibt sie in den Ausführungen in Bronze, Silber und Gold. Sie zeigt jeweils auf der Vorderseite das Bildnis von Admiral Horthy, dem Gründer des Vitézi Rend, auf der Rückseite ist das Vitéz-Abzeichen zu sehen, sowie die Zahl 80 in römischen Ziffern 'LXXX'

Literatur[Bearbeiten]

  • Roman Freiherr von Procházka: Österreichisches Ordenshandbuch, Hrsg: Graf Klenau OHG, München 1974, S. 130.
  • Dr. jur. Hans Kroitzsch: Der Stand der Tapferen / Der ungarische Vitéz-Orden / Rechtsdarstellung und Vergleich, Leipziger rechtswissenschaftliche Studien Heft 122, Hrsg: Leipziger Juristen-Fakultät, Leipzig 1939.
  • Ferenc Fekete: A Vitézi Rend története, Hrsg: HK Hermanos Kiadó, Szeged 2011 ISBN 978 963 8895 93 6.
  • Imre Szecsy: A VITÉZI REND 1921-1931 Reprint, Hrsg: Pytheas, Budapest 2007 ISBN 978-963-7483-83-7.
  • Miklós vitéz Bercsényi und Jószef vitéz Bősze: A Vitézi Rend Magyar Örökség – A VITÉZI REND TÖRTÉNETE 1920-2010.
  • Fachblatt "Orden und Ehrenzeichen – Das Magazin für Sammler und Forscher" BDOS Jahrbuch 2003.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vitézi Rend Kiskáté / Katechismus des Vitézi Rend – Pkt. 2 Gesetzliche Grundlage des Vitézi Rend
  2. "Fachblatt "Orden und Ehrenzeichen – Das Magazin für Sammler und Forscher" BDOS Jahrbuch 2003, Seite 24
  3. "Fachblatt "Orden und Ehrenzeichen – Das Magazin für Sammler und Forscher" BDOS Jahrbuch 2003, Seite 25
  4. Vitézi Rend Kiskáté / Katechismus des Vitézi Rend – Pkt. 3 Rechtskontinuität des Vitézi Rend
  5. http://vitezirend1920.hu/index.php?option=com_content&task=view&id=38&Itemid=1
  6. "Treue Kameraden" Zeitschrift des BSB 1874 e.V., 121. Jahrgang – Nr. 3 – Mai/Juni 2011, Seite 4
  7. Kurzbeschreibung des Vitez Abzeichens, Zeitschrift Uniform Markt, Jahrgang 1944, Heft 8