Volks-Schillerpreis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Geschichte, Hinterund, Ehrenträger

Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber kopiere bitte keine fremden Texte in diesen Artikel.

Der Volks-Schillerpreis ist eine gemeinsame Einrichtung des allgemeinen deutschen Goethe-Bundes, der erstmals am 9. Mai 1905 an Carl Hauptmann, Gerhart Hauptmann und Richard Beer-Hofmann[1] vergeben wurde. 1908 erhielt ihn Ernst Hardt[2] und 1913 Herbert Eulenberg.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Peter Sprengel: Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1870-1900 Band 9/1, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München, 1998, ISBN 3-406-44104-1; S. 145; hier online bei books.google, abgerufen am 4. April 2013.
  2. Peter Sprengel: Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1900-1918, C. H. Beck, München, 2004, ISBN 3-406-52178-9; S. 539, hier online bei books.google, abgerufen am 4. April 2013.