Volksbefreiungsarmee
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(zeige alle), freigegeben am 15. Mai 2008.
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| Militärische Stärke nach Personen | |||
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| Wehrfähigkeitsalter | Vollendetes 18. Lebensjahr | ||
| Verfügbare wehrfähige Bevölkerung | Männer (Alter: 18-49): 281.240.271 Frauen (Alter: 18-49): 269.025.517 |
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| Verfügbare wehrtaugliche Bevölkerung | Männer (Alter: 18-49): 342.956.265 Frauen (Alter: 18-49): 324.701.244 |
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| Anzahl Personen, die jährlich das Wehrfähigkeitsalter erreichen | Männer (Alter: 18-49): 13.181.433 Frauen (Alter: 18-49): 12.298.144 |
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| Aktive Soldaten | 2.255.000 [1] | ||
| Anteil der Soldaten an der Gesamtbevölkerung | 0,17 % [2] | ||
| Wehretat | |||
| Ausgaben | offiziell $ 44.96 Milliarden (andere Quellen: $ 60 - 180 Mrd.) | ||
| Anteil am BSP | 1,7 - 3,4 % (je nach zugrundegelegten Ausgaben) | ||
Die Volksbefreiungsarmee (chin. 中國人民解放軍 / 中国人民解放军, Zhōnggúo Rénmín Jiěfàng Jūn, abgekürzt durch VBA oder PLA für die international gängige englische Bezeichnung People's Liberation Army) ist ein Sammelbegriff für die militärischen Teilstreitkräfte Heer, Marine, Luftwaffe und Raketenstreitkräfte der Volksrepublik China. Sie ist die zahlenmäßig stärkste Armee der Welt und verfügt über Kernwaffen.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Die Volksbefreiungsarmee ist, gemeinsam mit der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und dem Staatsapparat, eine der drei Säulen des chinesischen Staates. Von 1927 bis zur Gründung der Volksrepublik China im Jahr 1949 hieß sie Rote Armee. Befreiung ist nach den chinesischen Kommunisten der Zeitpunkt ihrer Machtübernahme am 1. Oktober 1949. Ab den 1960er Jahren wurden die Chinesen dazu aufgerufen, von der VBA zu lernen.
Verteidigungsminister Lin Biao war Maos designierter Nachfolger. In den zentralen Parteiorganen war die Volksbefreiungsarmee immer stärker vertreten. Die Volksbefreiungsarmee griff in die Kämpfe zwischen den verschiedenen Gruppen Roter Garden ein und hatte Ende der 1960er Jahre praktisch die Regierung über das Land und das Kommando über die Partei übernommen. Doch durch ihre Verstrickung in die Kulturrevolution war die Volksbefreiungsarmee kompromittiert, desgleichen durch Lin Biaos Versuch, Mao zu stürzen.
Die Armeeführung spielte 1976 bei der Verhaftung der Viererbande eine entscheidende Rolle.
Die Ereignisse vom Juni 1989 auf dem Tiananmen-Platz, als die Volksbefreiungsarmee nicht nur gegen demonstrierende Studenten, sondern auch gegen einfache Bürger vorging, brachte die Volksbefreiungsarmee wieder zurück in die Politik. Ihr Ruf als „Volksarmee" wurde schwer beschädigt.
Siehe auch:
- Chinesischer Bürgerkrieg und Taiwan-Konflikt
- Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg
- Koreakrieg
- Indisch-Chinesischer Grenzkrieg
- Chinesisch-sowjetisches Zerwürfnis - Zwischenfall am Ussuri
- Chinesisch-Vietnamesischer Krieg
Strategie
Der zentrale Begriff der chinesischen Militärstrategie ist die "aktive Verteidigung". Er bedeutet, dass China von sich aus keine Kampfhandlungen eröffnet oder Angriffskriege führt. Diesem Prinzip entsprechend werden Militäroperationen nur dann als gerechtfertigt erachtet, wenn sie die nationale Souveränität oder das Territorium der Volksrepublik verteidigen. Angriffe sind demnach nur zulässig, wenn China selbst zuvor angegriffen wurde. Allerdings ist nicht klar definiert, was als Angriff angesehen wird. So wurde die Invasion in Vietnam 1979 als "Gegenangriff zur Selbstverteidigung" gerechtfertigt.
Zunehmend werden in chinesischen Militärkreisen auch Einsatzmöglichkeiten der Streitkräfte erörtert, die unter der Schwelle eines Krieges liegen.
Darüber hinaus entdeckt die chinesische Strategie zunehmend die Herausforderung durch "lokale Kriege unter den Bedingungen der Informationstechnik" (offizieller Verteidigungsbericht 2004). Dieses Leitbild soll die alte strategische Ausrichtung ablösen, in der die VBA vor allem dazu in der Lage sein sollte, das chinesische Staatsgebiete bodengebunden durch den Einsatz großer Mengen von Mensch und Material zu verteidigen. Das neue Konzept sieht vor, militärische Wirkung über größere Entfernungen zu erzielen und schneller auch an weit entfernten Orten einsatzfähig zu sein. Darüber hinaus wächst die Bedeutung von Operationen im Verbund aller vier Teilstreitkräfte. Um beide Ziele zu erreichen, wird intensiv daran gearbeitet, die Abläufe und Technologien für Kommunikation, Führung und Aufklärung zu verbessern. Noch steht die VBA jedoch großen Schwierigkeiten bei der Koordinierung der verschiedenen Truppengattungen gegenüber. Darüber hinaus dürften sämtliche Einheiten des chinesischen Militärs durch die schlecht entwickelte Logistik zur Versorgung mit Nachschubgütern massiv in ihren Fähigkeiten eingeschränkt sein. Das gilt insbesondere für mögliche Operationen in weiterer Entfernung vom Mutterland.
Nachrichtendienste der Vereinigten Staaten gehen davon aus, dass China erst nach 2010 über eine modernen Anforderungen entsprechende Armee verfügen wird.
Die Wiedervereinigung mit der Insel Taiwan sehen viele chinesische Politiker und Militärs als höchstrangiges strategisches Ziel der nächsten Jahrzehnte an. Dieser Anspruch drückt sich auch in der Dislozierungsstrategie aus, die die modernsten Waffensysteme und die am besten ausgebildeten Einheiten in den Küstenregionen vor Taiwan stationiert. Im März 2005 gab der Volkskongress seine Entscheidungsbefugnis für einen Angriff gegen Taiwan an eine untergeordnete Ebene (Militärkommission oder Staatsrat) ab und erleichterte somit einen möglichen Angriff auf Taiwan; international wurde dieser Schritt heftig kritisiert. Zunehmend erlangt aber auch die Straße von Malakka Bedeutung, da durch sie rund 80 Prozent der chinesischen Erdöl-Importe transportiert werden. In jüngster Zeit werden in chinesischen Militärkreisen auch die Aufrüstungsbestrebungen Nordkoreas und die Diskussion über eine offensivere Ausrichtung der japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte erörtert.
Vermutlich werden zurzeit in chinesischen Militär- und Forschungskreisen die US-Militäraktionen in Afghanistan sowie der Dritte Golfkrieg genau analysiert, um daraus Schlüsse für die Weiterentwicklung der VBA zu ziehen. Das US-Verteidigungsministerium sieht den schnellen Sieg seiner Truppen über den Irak während des Zweiten Golfkriegs 1991 als ausschlaggebenden Faktor für die seit den 1990er Jahren beschleunigte Modernisierung der VBA, insbesondere der Kommunikationsstrukturen. Eine ähnliche Beispielwirkung, vor allem auf dem Feld der Flugabwehr und elektronischen Kriegführung (EloKa), hat demnach der Luftkrieg gegen Serbien (Kosovo-Krieg) 1999 gehabt.
Struktur
Führung
Die Streitkräfte der Volksrepublik China werden seit 1982 von der staatlichen Zentralen Militärkommission (ZMK) geführt. Zuvor war die Zentrale Militärkommission der Kommunistischen Partei Chinas die alleinige oberste Instanz. Der Vorsitzende der staatlichen Zentralen Militärkommission wird vom Nationalen Volkskongress gewählt, die übrigen Mitglieder werden vom Zentralkomitee der Kommunistischen Partei vorgeschlagen und vom Nationalen Volkskongress oder dessen ständigen Ausschuss gewählt. Die Mitglieder des Zentralen Militärkommission der Partei, die parallel zum staatlichen Pendant organisiert ist, werden von deren Zentralkomitee ernannt.
Der Apparat der Zentralen Militärkommission besteht aus dem Generalstab, einer politischen, einer logistischen sowie einer Rüstungsabteilung. Diese vier Abteilungen fungieren zugleich als ausführende Organe des Verteidigungsministeriums, welchem die Zentrale Militärkommission gegenüber weisungsbefugt ist. 2004 wurde die staatliche Zentrale Militärkommission um die Kommandeure von Heer, Luftwaffe und Marine auf elf Mitglieder erweitert. Dies soll vermutlich zusammen mit der Einbeziehung hoher Luftwaffen- und Marineoffiziere in den Generalstab die Fähigkeit zu Operationen im Verbund der Teilstreitkräfte erhöhen.
Der ZMK und ihren vier Abteilungen sind sowohl die sieben Militärregionen als auch die Teilstreitkräfte untergeordnet. Die Abteilungen verfügen darüber hinaus über eigenständige Hierarchien und Kommunikationsstrukturen für militärisch-operative, politische und logistische Aufgaben, die sich unabhängig voneinander durch die VBA erstrecken.
Zahlreiche militärnahe Aufgaben wie Rüstungspolitik, Infrastruktur und Verkehr mit Berücksichtigung militärischer Erfordernisse, Zivilschutz und Vorbereitung einer Mobilisierung fallen in die Zuständigkeit des Staatsrats, insbesondere des Verteidigungsministeriums, und damit der zivilen Regierung. Allerdings sind die politische und die militärische Führung sowie die kommunistische Partei eng verzahnt: Sämtliche hohen Funktionsträger der Generalität haben hohe Parteiämter inne und ein Großteil von Entscheidungsträgern in Staat und Partei verfügen über einen militärischen Rang oder waren im Verlauf ihrer Karriere aktive Offiziere. Darüber hinaus erfüllt das Verteidigungsministerium überwiegend administrative und repräsentative Aufgaben. So empfängt der Verteidigungsminister seine ausländischen Pendants, obwohl er nicht wie in vielen Ländern üblich Teil der Befehlskette ist.
Verteidigungsminister der Volksrepublik China ist Liang Guanglie (Stand: März 2008).
Regionale Gliederung
Die Volksrepublik China ist seit Anfang der 1980er Jahre in die sieben Militärregionen Lanzhou, Beijing, Shenjang, Jinan, Nanjing, Guangzhou und Chengdu eingeteilt, die wiederum in insgesamt 28 Provinzdistrikte untergliedert sind. Diese Untergliederung gilt für Heer und Luftwaffe, die in den einzelnen Regionen aber getrennte Hauptquartiere unterhalten. Die Marine gliedert sich in drei Flotten.
Schätzungen der US-Regierung gehen für das chinesische Heer von folgenden Größenordnungen der Verbände in den einzelnen Regionen aus, wobei die Zahlenangaben vermutlich veraltet sind:
- Nanjing und Guangzhou (Südosten, gegenüber Taiwan): 480.000 Mann, nach US-Angaben 2005 um 25.000 Mann verstärkt, 1., 12. und 31. Armeegruppe (Nanjing), 15. (gruppenunabhängige) Luftlandedivision, 41. und 42. Armeegruppe (Guangzhou)
- Shenyang (Nordosten): 350.000 Mann, 16., 39. und 40. Armeegruppe
- Chengdu (Südwesten): 280.000 Mann, 13. und 14. Armeegruppe
- Lanzhou (Nordwesten): 250.000 Mann, 21. und 47. Armeegruppe
- Beijing (um die Hauptstadt): 410.000 Mann, 27., 38. und 65. Armeegruppe
- Jinan (Nordosten und Zentralchina, zugleich strategische Reserve): 240.000 Mann, 20., 26. und 54. Armeegruppe
In den Monaten vor dem 17. Kongress der KPCh im Oktober 2007 wechselten in fünf der sieben Militärbezirke die obersten Befehlshaber.
Stützpunkte und Stationierungen im Ausland
In Sop Hau, Laos im Süden der Provinz Champasak nutzt China eine militärische Radareinrichtung.
Seit 1994 nutzt China auf den Kokos-Inseln (Coco Islands) nördlich der indischen Andamanen und Nikobaren ein Stützpunkt für Fernmelde- und Elektronische Aufklärung (SIGINT) und deren Flugplatz. Zudem kursierten Gerüchte über ein (geplanten) U-Boot-Stützpunkt. [3][4] Weitere Aufklärungsstützpunkte gibt es seit 1994 in Akjab und auf Zadetgyi Kyun (St Matthew's Insel) der Tanintharyi-Division.
1998 unterzeichnete China mit Kuba einen Vertrag zur Nutzung von zwei SIGINT-Stützpunkten. Ab 1999 nutzt China die kubanischen Einrichtungen in Bejucal und nordwestlich von Santiago de Cuba.
Schlagkraft
Mannstärke
Die Volksbefreiungsarmee ist nach offiziellen Angaben mit 2,1 Millionen Soldaten die größte Armee der Welt. Diese sind allerdings in großen Teilen immer noch schlecht ausgerüstet. Die letzten von der US-Regierung als verbindlich angesehenen und öffentlich zugänglichen Angaben zur Größe der Teilstreitkräfte stammen aus dem Jahr 1987. Damals umfassten die Bodentruppen 2,1 Millionen (heutige geschätzte Zahl nach US-Angaben: 1,25 Millionen aktives Personal), die Marine 350.000, die Luftwaffe 390.000 und die strategische Raketentruppe 100.000 Mann. Zusätzlich verfügte China über eine Reserve im engeren Sinn von rund 800.000 Mann, über eine Miliz-Reserve von 10 Millionen Mitgliedern mit meist schlechtem Ausbildungsstand sowie über paramilitärische Polizeieinheiten von rund 1,5 Millionen Mann (nach chinesischen Angaben nur knapp 900.000 Mann). Derzeit ist der Abbau des technologischen Rückstands auch nach offiziellen Angaben des chinesischen Verteidigungsministeriums die größte Herausforderung für die VBA. Soweit bekannt, wurde die Größe der VBA seit etwa 1990 mehrfach zugunsten einer besseren technischen Ausrüstung und Ausbildung verkleinert (zuletzt bis Ende 2005 um noch einmal 200.000 Mann), das Militärbudget gleichzeitig aber angehoben. Dabei wurde insbesondere der Anteil von Wehrpflichtigen deutlich reduziert. Das Ziel ist eine kleinere, modernere und schlagkräftigere Armee.
Etat
Der Militäretat Chinas lässt sich zahlreichen westlichen Beobachtern zufolge in der Regel nur schätzen, weil aus zahlreichen Ressorts Geld verdeckt in die Streitkräfte fließt – was allerdings auch bei vielen anderen Armeen der Welt der Fall ist (so werden die enormen Ausgaben der USA für die Kriege zum Beispiel in Afghanistan und im Irak fiskalisch-haushaltsrechtlich nicht dem US-Verteidigungshaushalt zugeordnet, wie zum Beispiel auch nicht die beträchtlichen Ausgaben für die Forschungen zur Entwicklung von Atomwaffen). Andererseits muss im Fall Chinas der erhebliche Kaufkraftunterschied in Ansatz gebracht werden (ein chinesischer Marschflugkörper schlägt nur mit einem Bruchteil dessen zu Buche, was ein Cruise-Missile den US-Streitkräften kostet) – was bei den üblichen Vergleichen nicht der Fall ist, nach denen der US-Etat acht- bis zwölf Mal so hoch ist wie jener der Volksrepublik. – Für 2006 gibt die chinesische Regierung einen reinen Militäretat von 35 Milliarden US-Dollar an, für 2007 von 44,94 Milliarden Dollar. Inklusive verdeckter Zahlungen mit offiziell anderen Verwendungszwecken schätzt das Pentagon die Militärausgaben für 2007 auf einen Wert zwischen 97 und 139 Milliarden Dollar. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass Chinas Militärausgaben im Vergleich zur Größe des Landes und seiner Bevölkerung keineswegs Weltspitze sind (auch gemessen am Bruttoinlandsprodukt, cum grano salis). Am 4.März 2007 teilte der Sprecher des Volkskongresses offiziell mit, das der Verteidigungshaushalt im Jahre 2008 um 17,6 Prozent angehoben wird.[5]
Nobutaka Machimura, Sprecher der japanischen Regierung, erklärte mit Blick auf die chinesischen Militärausgaben Anfang März 2008: „Es ist für die Nachbarländer und andere in der Welt unmöglich, zwanzig aufeinanderfolgende Jahre mit zweistelligen Steigerungsraten nachzuvollziehen.”[6] China seinerseits wies den Bericht des Pentagon[7] für 2008 über sein Militär insgesamt als "schlimme Verdrehung der Tatsachen" scharf zurück: Er könne seine Beziehungen zu den USA beeinträchtigen und breche internationale Regeln. "Wir stellen keine Gefahr für irgendein Land dar." Die USA sollten ihre "Mentalität des Kalten Krieges aufgeben", so das Außenministerium in Peking in einer Stellungsnahme.[8]
Die regelmäßig von den offiziellen chinesischen Angaben abweichenden Zahlenwerke des US-Verteidigungsminsteriums und diverser politischer Institutionen (vornehmlich Think-tanks mit ausgeprägter Nähe zur US-Regierung wie etwa die RAND Corporation) in den USA haben fast schon Tradition – ebenso wie die mal mehr, mal weniger geharnischten Proteste dagegen aus Peking.[9]
Forschung und Ausbildung
Die chinesische Armee unterhält drei große Forschungs- und Ausbildungsinstitute: die Akademie für militärische Wissenschaften als zentrale Einrichtung sowie die Nationale Verteidigungsuniversität, die vor allem der Ausbildung hochrangiger Offiziere dient, und die Nationale Universität für Verteidigungstechnologie für die militärtechnische Forschung und Entwicklung sowie für die Ausbildung hochrangiger Offiziere in Truppengattungen mit technischem Schwerpunkt. – Beim Training und bei der Ausbildung nutzt die VBA zunehmend moderne, vielfach bei anderen Armeen abgeschaute Methoden (vgl. C4ISR) – oder auch scheinbar „althergebrachte“, in der Tat aber höchst aktuelle Verfahren der Simulation wie das von Georg von Reisswitz entwickelte Kriegsspiel, das von der Armee Preußens sogleich adaptiert wurde und das als „Sandkastenspiel“ in den allgemeinen Sprachgebrauch Eingang fand, wenn man das Austesten und Antizipieren strategischer Möglichkeiten, Alternativen und Optionen meint.[10]
Ausrüstung
Die Volksrepublik China verfügt über 9.218 militärische Flugzeuge, 13.200 Panzer und gepanzerte Fahrzeuge, 29.060 Artilleriesysteme, 18.500 Raketenabwehrsysteme und 284 maritime Einheiten.[11]
Atomwaffen
China ist seit 1964 im Besitz von Atomwaffen und ist eine offizielle Atommacht. Dabei wurden bis in die 90er Jahre Atomtests in Xinjiang im Grenzgebiet zu Tibet durchgeführt. Die Volksrepublik hat seit 1964 44 Atomtests durchgeführt. Von den 21 unterirdischen Tests wurde der letzte im Jahr 1996 durchgeführt. Der letzte oberirdische Test wurde von China im Jahr 1980 durchgeführt, nachdem sich bereits 1963 Großbritannien, die UdSSR und die USA aufgrund der weltweit angestiegenen radioaktiven Grundbelastung in einem Teilstoppabkommen verpflichtet hatten, keine weiteren Atomtests in der Atmosphäre, unter Wasser oder im Weltall durchzuführen. Über die Strahlenbelastung und die Folgen wurde von China nichts an die Öffentlichkeit gebracht. Allerdings sollen in den betreffenden Fall-Out-Gebieten Strahlenerkrankungen aufgetreten sein, woraufhin die Uiguren gegen diese Tests demonstriert haben, aber die Demonstrationen wurden seitens China unterdrückt. China behält sich weiterhin vor, Atombombenexplosionen, zu wörtlich "friedlichen Zwecken", z.B. zur Verwendung bei unterirdischen Bauten, durchzuführen. Die VR China hat am 16. Oktober 1964 ihren Verzicht auf den Ersteinsatz erklärt und diesen am 5. April 1995 und im Juni 2005 bestätigt.
Schätzungen gehen davon aus, dass China über 130 aktive Nuklearsprengköpfe verfügt sowie über weitere 70, die in relativ kurzer Zeit einsatzbereit gemacht werden könnten. Die Mehrzahl dieser Gefechtsköpfe dürften lediglich mit Interkontinentalraketen oder von strategischen Bombern aus einsetzbar sein.
Spezialeinheiten
Das Heer unterhält in jeder Militärregion ein Spezialeinheiten-Kommando. Zusätzlich existiert jeweils eine solche Einheit in der Luftwaffe und in der Marinen sowie eine Spezialeinheit der Polizei.
Teilstreitkräfte
Landstreitkräfte
Hauptartikel: Heer der Volksbefreiungsarmee
Seestreitkräfte
Hauptartikel: Marine der Volksrepublik China
Luftstreitkräfte
Hauptartikel: Luftstreitkräfte der Volksrepublik China
Raketenstreitkräfte
Die chinesischen Raketenstreitkräfte, auch "Zweite Artillerie" genannt, unterstehen unmittelbar der Zentralen Militärkommission und sind nicht regional aufgegliedert. Sie wurden 1966 gegründet. Das Hauptquartier befindet sich in Quinghe nahe Peking. Weiter gliedern sich die Raketenstreitkräfte in eine Frühwarndivision, ein Fernmelderegiment, ein Wachregiment, ein Technikregiment und sechs Raketendivisionen auf. Letztere bestehen aus rund 20 Raketenbrigaden, die jeweils mit einem bestimmten Raketentyp ausgestattet sind.
Das Raketenarsenal umfasst in der Klasse der Interkontinentalraketen rund 20 CSS-4 Mod 2. Darüber hinaus existieren weitere rund 20 Interkontinentalraketen des Typs Dong Feng 4 (CSS-3) mit etwas geringerer Reichweite (10 bis 15 Startrampen). Vor einigen Jahren wurde eine neue Generation Interkontinentalraketen mit Festtreibstoff, die Dong Feng 31 CSS-9 mit drei MIRVs und mobiler Abschussrampe, in Dienst gestellt. Diese Rakete hat eine Reichweite von 8000 Kilometern und eine Genauigkeit CEP von 500 Metern. Sechs dieser Systeme sollen einsatzbereit sein. Derzeit können chinesische Interkontinentalraketen vom Typ CSS-4 Mod 2 bis auf Südamerika und einen Großteil Afrikas die gesamte Landfläche der Erde erreichen.
Die ältere Dong Feng 3 (CSS-2) (laut britischen Schätzungen noch zwei gefechtsbereit, laut amerikanischen 15 bis 20 mit fünf bis zehn Startrampen) wird derzeit durch modernere Mittelstreckenraketen vom Typ CSS-5/Dong Feng 21 (2006 rund 50 aufgestellt, knapp 40 Startrampen) ersetzt. In der Einführung befindet sich außerdem das Modell Dong Feng 25 mit mobilen, geländegängigen Startrampen. Die Dong Feng 25 verfügt über eine Reichweite von bis zu 3200 Kilometern und kann einen zwei Tonnen schweren konventionellen Gefechtskopf tragen. ABC-Gefechtsköpfe sollen im Gegensatz zum Vorgängermodell nicht vorgesehen sein.
Vor allem die Kurzstreckenraketen der Typen CSS-6 (600 km Reichweite) und CSS-7 (300 km Reichweite) werden massiv modernisiert, um ihre Zielgenauigkeit zu erhöhen. Nach britischen Schätzungen verfügte China 2007 über 225 CSS-6 mit 70 bis 80 mobilen Abschussvorrichtungen und rund 500 CSS-7 mit 100 bis 120 mobilen Rampen. US-Schätzungen gehen von rund 1000 Css-6 und -7 mit mehr als 200 Startrampen aus. Pro Jahr können rund 100 Kurzstreckenraketen hergestellt werden. Laut US-Verteidigungsministerium sind sämtliche CSS-6 und CSS-7 in den Taiwan gegenüberliegenden Küstenbereichen stationiert. Ferner laufen nach US-Angaben derzeit (2005) Verhandlungen mit Russland über den Kauf von Marschflugkörpern, Luft-Luft- sowie Luft-Boden-Raketen. Für alle Typen chinesischer Interkontinentalraketen sowie für die Mittelstreckenraketen vom Typ CSS-5 existieren nukleare Sprengköpfe. Seit 2005 werden auch EMP-Gefechtsköpfe zum Einsatz gegen elektronische Systeme eingeführt. Eigene landgestützte Marschflugkörper werden derzeit erstmals an die Truppe ausgegeben, luftgestützte Marschflugkörper befinden sich noch im Entwicklungsstadium. Zudem entwickelt China vermutlich Navigationssysteme für Kurzstreckenraketen, die in der Lage sein sollen, Schiffe zu treffen.
Zudem ist derzeit ein U-Boot der Xia-Klasse und voraussichtlich 2009 zwei der Jin-Klasse mit jeweils zwölf nuklear bestückbaren Marschflugkörpern der Typen JL-1 und JL-2 ausgerüstet. Diese Einheiten gehören jedoch zur Marine und nicht zu den Raketenstreitkräften.
Das US-Verteidigungsministerium erwartet noch vor 2010 die Indienststellung der schweren Dong Feng-41 (auch DF-31A) mit interkontinentaler Reichweite (als Nachfolger der CSS-4) sowie einer neuen Interkontinentalrakete mit der Bezeichnung JL-2, die von U-Booten aus gestartet werden kann und über eine Reichweite von 12.000 Kilometern verfügt.
Kriegsführung im Weltraum
Ziel der chinesischen Kriegsführung im Weltraum ist vorrangig die Installation von Satelliten zur Erdbeobachtung. Die 2003 und 2004 gestarteten Satelliten der Programme Ziyuan-1 und -2 erlauben vermutlich eine Bilderfassung der gesamten Erdoberfläche. Die Auflösung der Bilder ist unbekannt. Derzeit entwickelt die Qinghua-Universität gemeinsam mit der Universität von Surrey ein Kleinsatellitenprogramm, das aus sieben Erdbeobachtungssatelliten besteht, die Bilder mit einer Auflösung von 50 Metern liefern sollen. Das Huanjing-Programm, das sich derzeit in Vorbereitung befindet, soll elf Satelliten zur multispektralen, Infrarot- und Radarüberwachung der Erdoberfläche umfassen. Das aus fünf Satelliten bestehende Bei-Dou-System ermöglicht in ganz China Positionsbestimmungen mit bis zu 20 Metern Genauigkeit.
Klein- und Kleinstsatelliten für andere Zwecke stellen insgesamt einen Schwerpunkt der chinesischen Weltraumforschung dar, ebenso der Versuch, Satelliten zum Abhören von elektronischer Kommunikation zu entwickeln. Bis 2010 plant China, insgesamt 100 Satelliten in einen Orbit zu bringen. Darüber hinaus werden Verfahren zur Ortung und Identifizierung gegnerischer Satelliten entwickelt. Chinas Bewaffnung gegen Satelliten beschränkt sich derzeit auf Nuklearwaffen, die von einer Interkontinentalrakete in den Orbit getragen werden müssten. Vermutlich befinden sich bodengebundene Anti-Satellitenwaffen auf Laser-Basis in der Entwicklung. Ende der 1990er Jahre kaufte China von der Ukraine ein System zum Stören des Funks auf Dezimeterwelle, mit dem sich die Kommunikation mit Satelliten, unter anderem das amerikanische GPS-System, lahmlegen lässt.
Bei einem Raketentest am 11. Januar 2007 wurde der chinesische Wettersatellit Fengyun-1C ("Wind und Wolken"), der seine Lebensdauer überschritten hatte, vom Boden aus in rund 850 Kilometern Höhe mit einer ballistischen ASAT-(Antisatelliten-)Rakete zerstört. Das Projektil war laut der chinesischen Regierung vom Raumfahrtbahnhof Xichang in Südwestchina abgefeuert worden. Am 19. Januar 2007 protestierten die Vereinigten Staaten, Japan, Australien und Kanada gegen den Abschuss, ein formeller britischer Protest wurde Tage später eingelegt.[12]
Beteiligung an multinationalen Operationen und Militärmanövern
Derzeit (Stand 2008) nehmen rund 1.800 chinesische Soldaten an 13 UN-Missionen teil. 500 gehören der Beobachtungsmission in Liberia (UNOMIL) an, 230 der Beobachtungsmission in der Demokratischen Republik Kongo (MONUC) und 125 der Stabilisierungsmission auf Haiti (MINUSTHA). Im November 2007 entsandte die Volksbefreiungsarmee 135 Soldaten, vor allem Pioniere und Sanitäter, in die sudanesische Bürgerkriegsregion Darfur, deren Kontingent auf 315 aufgestockt werden soll.
Seit etwa 1990 ist die Zahl der gemeinsamen Manöver mit ausländischen Streitkräften deutlich angestiegen. Darüber hinaus hat China eine deutlich größere Zahl ausländsicher Beobachter zu seinen Manövern eingeladen, als jemals zuvor. Die Volksbefreiungsarmee will über den verstärkten Austausch von militärischen Fähigkeiten befreundeter Nationen lernen.
Im März 2004 kam es bei einem chinesisch-französischen flottenmanöver erstmals zur Zusammenarbeit mit einer europäischen Nation im größeren Umfang. Anfang des Jahres 2005 übten China und Russland gemeinsam im Manöver "Friedensmission 2005" auf der chinesischen Halbinsel Shandong: Luft- und Marinelandeeinheiten trainierten mit anderen Waffengattungen die Invasion an einer Küste. Auf beiden Seiten nahmen jeweils fast 10.000 Soldaten teil. Im Hinblick auf den Taiwan-Konflikt besaß das Manöver politische Brisanz, aber sowohl von chinesischer als auch von russischer Seite wurde entgegengehalten, die Übung richte sich ausschließlich gegen Terrorismus und Extremismus. Im März 2007 beteiligte sich China mit zwei Lenkwaffenfregatten an einem von Pakistan organisierten internationalen Seemanöver (AMAN 07).
Im August 2007 fand auf den umliegenden Militärstützpunkten von Tscheljabinsk in Russland das Großmanöver "Friedensmission 2007" im Rahmen der Shanghai Cooperation Organisation statt, an der neben Russland, Streitkräfte aus Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisien, Usbekistan und der Volksrepublik China teilnahmen. China entsendete dafür rund 880 Soldaten mit Fahrzeugen, 14 Flugzeuge und 32 Hubschrauber rund 2000 Kilometer weit zum Übungsgebiet. Im Dezember 2007 wurde erstmals mit Indien ein gemeinsames Anti-Terror-Militärmanöver abgehalten. Die einwöchige Übung "Hand in Hand 2007" mit insgesamt 200 Soldaten wurde in der südwestlichen Provinz Yunnan durchgeführt.
Ein von China für den Sommer 2008 vorgeschlagenes Manöver mit den Mitgliedern des ASEAN-Staatenbunds wird als Versuch gewertet, ein regionales Militärbündnis ins Leben zu rufen.
Fahnen, Insignien, Abzeichen
Die Insignie der VBA ist ein roter Stern mit den chinesischen Schriftzeichen für den 1. August (chin. 八一, bā yī), den Jahrestag des Nanchang-Aufstands 1927.
Verweise
Interne Verweise
Literatur
- James Kynge: China Shakes the World: A Titan's Rise and Troubled Future - and the Challenge for America. Houghton Mifflin, September 2006. - ISBN 0-61870-564-3 (als Paperback ab März 2007)
- C. Fred Bergsten, Bates Gill, Nicholas R. Lardy, Derek Mitchell: China The Balance Sheet: What the World Needs to Know Now About the Emerging Superpower. PublicAffairs, April 2006. - ISBN 1-58648-464-8
- James Mulvenon/David M. Finkelstein (Hrsg.): China’s Revolution in Doctrinal Affairs: Emerging Trends in the Operational Art of the Chinese People’s Liberation Army. Alexandria, Virginia: The CNA Corporation, Dezember 2005 (PDF, 398 S., 3,28 MB)
- Stephen J. Flanagan, Michael E. Marti (Hrsg.): The People's Liberation Army And China In Transition. University Press of the Pacific, Oktober 2004. - ISBN 1-41021-774-4
- Laurie Burkitt: The Lessons of History: The Chinese People's Liberation Army at 75. U. S. Army War College, Strategic Studies Institute, Januar 2003. - ISBN 1-58487-126-1
- Harold Brown (Vorsitzender) et al.: Chinese Military Power (Task Force Report No. 44). Council on Foreign Relations Press, Mai 2003 ISBN 0-87609-330-6
- James C. Mulvenon et al.: Chinese Responses to U.S. Military Transformation and Implications for the Department of Defense, Santa Monica, 2006 ISBN 0-8330-3768-4
Weblinks
Offizielle Darstellungen und Allgemeines
- Offizielle Homepage (englisch)
- Zentrale Militärkommission der VR China (englisch)
- China’s Military Posture (House of Commons Library, Research Paper 08/15, Vereinigtes Königreich, 12. Februar 2008 – PDF, 66 S., 1,42 MB)
- Rede des Botschafters Ma vor der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik in Hannover (Chinesische Botschaft Berlin, 13. März 2006)
- GlobalSecurity.org: People's Liberation Army (englisch)
- The Chinese Military Power Page - The Commonwealth Institute (englisch)
- SinoDefence.com - Introducing the military power of China (englisch)
Berichte und Stellungnahmen
- The 'People' in the PLA: Recruitment, Training and Education in China's 80-year old Military. (The National Bureau of Asian Research, 2007 – Die zusammen mit dem Strategic Studies Institute (SSI) des United States Army War College veranstaltete jährliche Konferenz wurde von der US-Website DefenseNews.Com als “the premier academic and government conference on China’s army" in den Vereinigten Staaten bezeichnet.)
- Dan Blumenthal: Get Serious About China's Rising Military, in: Washington Post, 25. Mai 2006
- Enrico Fels Will the Eagle strangle the Dragon? An Assessment of the U.S. Challenges towards China's Nuclear Deterrence, in: Trends East Asia Analysis, No. 20, Februar 2008
- Rick Fisher: Top Ten Chinese Military Modernization Developments in: International Assessment and Strategy Center, 23. März 2005
- Bill Gertz: Chinese dragon awakens, in: Washington Times, 26. Juni 2005
- Matt Gnaizda: China Military Could Threaten U.S. Cities, Says Defense Dept. Report, in: The Epoch Times, 8. August 2005
- Marcel de Haas: Russia-China Security Cooperation, in: Power and Interest News Report, 27. November 2006
- Horst Mäder: China rüstet massiv auf, in: Truppendienst, Folge 288, Ausgabe 6, 2005
- Lyman Miller: China an Emerging Superpower?, in: Stanford Journal of International Relations, Vol. 6, Issue 1, Winter 2005
- o. V.: China's Nuclear Doctrine: A Credible "Minimum Deterrent", in: NTI, 25. September 2003
- Frank Umbach: Chinas Aufrüstung - ein Alarmzeichen, in: Internationale Politik, Nr. 7, 2000
- Union of Concerned Scientists: Global Security - U.S.-China relations
- Bericht des US-Verteidigungsministeriums an den Kongress über die militärische Stärke der VBA, Stand 2007
- Bericht einer Kommission des US-Kongresses zur chinesischen Rüstung, Stand 2007
- Bericht des US-Verteidigungsministeriums an den Kongress über die militärische Stärke der VBA, Stand 2007
Einzelnachweise
- ↑ http://service.spiegel.de/digas/servlet/jahrbuch?L=CHN
- ↑ http://service.spiegel.de/digas/servlet/jahrbuch?L=CHN
- ↑ http://www.fas.org/irp/world/china/facilities/coco.htm
- ↑ http://www.aseanmp.org/index.php?option=com_content&task=view&id=204&Itemid=1
- ↑ http://www.op-marburg.de/newsroom/politik/zentral/politik/ausland/art666,540741 Oberhessische Presse, aufgerufen am 7.03.08
- ↑ Q&A: China's military budget (BBC News, 4. März 2008)
- ↑ Annual Report to Congress: Military Power of the People’s Republic of China (DoD, Office of the Secretary of Defense, 2008 – PDF, 66 S., 29,6 MB)
- ↑ China to raise military spending (BBC News, 4. März 2008)
- ↑ The Pentagon plays up "China threat theory" (ursprünglich in: Global Times, 24. Juni 2005)
- ↑ Division of Shenyang MAC uses Kriegspiel to test new fighting methods (english.chinamil.com.cn, 7. Mai 2008; siehe auch: Kriegsspiel News; The Prussian Kriegsspiel)
- ↑ Quelle: GlobalFirepower. Zugriff am 1. Dezember 2007.
- ↑ http://www.tagesschau.de/ausland/meldung66932.html

