Vorderstoder

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Wappen Karte
Wappen von Vorderstoder
Vorderstoder (Österreich)
DEC
Vorderstoder
Basisdaten
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)
Bundesland Oberösterreich
Politischer Bezirk Kirchdorf an der Krems (KI)
Fläche 37,1 km²
Koordinaten 47° 43′ N, 14° 14′ O47.712514.225277777778810Koordinaten: 47° 42′ 45″ N, 14° 13′ 31″ O
Höhe 810 m ü. A.
Einwohner 777 (31. Dez. 2008)
Bevölkerungsdichte 21 Einwohner je km²
Postleitzahl 4574
Vorwahl 07564
Gemeindekennziffer 4 09 21
AT314
Adresse der
Gemeindeverwaltung
Vorderstoder 66
4574 Vorderstoder
Offizielle Website
Politik
Bürgermeister Alfred Retschitzegger (SPÖ)
Gemeinderat (2003)
(13 Mitglieder)
5 SPÖ, 7 ÖVP, 1 FPÖ
Lage der Gemeinde Vorderstoder
Karte

Vorderstoder ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Kirchdorf an der Krems im Traunviertel mit 768 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Windischgarsten.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

Vorderstoder liegt auf 810 m Höhe im Traunviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 6,8 km und von West nach Ost 10 km. Die Gesamtfläche beträgt 37,1 km². 55,3 % der Fläche sind bewaldet und 25,3 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt. Ortsteile der Gemeinde sind: Gaisrigl, Vorderstoder, Vordertambergau, Walchegg.

[Bearbeiten] Wappen

Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: Über drei goldenen, vom Schildfuß aufsteigenden Spitzen, deren mittlere höher ist als die beiden anderen, in Blau der österreichische Erzherzogshut. Die Gemeindefarben sind Blau-Gelb-Rot.

[Bearbeiten] Geschichte

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 739 Einwohner; 2001 dann 765 Einwohner.

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