Vorratsintensität

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Die Vorratsintensität oder Vorratsquote gibt als Kennzahl Aufschluss über die Kapitalbindung in den Vorräten an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen (RHB) sowie an Halb- und Fertigfabrikaten.

Berechnung[Bearbeiten]

Vorratsquote\ f\ddot u r\ RHB = \frac{RHB\ x\ 100%}{Betriebsverm\ddot o gen}

Vorratsquote\ f\ddot u r\ Halb-\ und\ Fertigfabrikate = \frac{Halb-,\ Fertigfabrikate\ x\ 100%}{Betriebsverm\ddot o gen}

Alternativ zum Betriebsvermögen kann der Umsatz als Vergleichsgröße verwendet werden.

Bedeutung[Bearbeiten]

Eine große Vorratsintensität bedeutet ein hohes Lagerrisiko wegen der Gefahr des Preisverfalls, der Veralterung und des Schwundes. Geringe Werte für die Vorratsintensität sind teils auf den Fertigungstyp, teils auf einen hohen Anteil des direkten Materialflusses zurückzuführen.

Veränderungen können im Zeitvergleich erkannt werden. Bei der Vorratsquote für Halb- und Fertigfabrikate kann eine Erhöhung auf Absatzprobleme hindeuten, sofern keine bewusste Veränderung der Vorratspolitik betrieben wird.

Siehe auch[Bearbeiten]