Vortex (Film)
| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | Vortex |
| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2001 |
| Länge | 68 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Stab | |
| Regie | Michael Pohl |
| Drehbuch | Michael Pohl |
| Produktion | Markus Zimmer |
| Musik | Philipp F. Kölmel |
| Kamera | Dixie Schmiedle |
| Schnitt | Uli Schön |
| Besetzung | |
sowie:
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Vortex ist ein deutscher Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2001.
[Bearbeiten] Handlung
Im ausgehenden 21. Jahrhundert wird der junge Vincent von einem Mann überfallen, den er in Notwehr tötet. Im Gefängnis Vortex begegnet er dem mysteriösen Boon, der ihm klare Anweisungen gibt. Wie jeder andere Häftling muss er Aufgaben erfüllen. Sein erster Auftrag ist die Wiederholung seiner Straftat in der Freiheit: Wöchentlich muss Vincent jemanden ermorden. Sein erster Auftrag ist die Ermordung seines Zellennachbarn, eines Kannibalen. Vincent darf sich dieser Regel nicht widersetzen, weder gegen die Betrunkene, den Vermummten, noch den Aufpasser Ozwin.
[Bearbeiten] Kritik
Vortex war einer der Publikumslieblinge des Fantasy-Filmfests 2001. Insbesondere Produktionsdesign und Spezialeffekte sind überraschenderweise äußerst gelungen und lassen sogar einen Hauch von Hollywood über den Film wehen. Wenig überzeugend ist Sonnyboy Hardy Krüger junior, der sich in der Hauptrolle zwar bemüht, im Vergleich mit gestandenen Haudegen wie Harald Leipnitz & Co aber hoffnungslos unterlegen ist. Nachwuchsregisseur Michael Pohl empfiehlt sich auf alle Fälle für größere Aufgaben und könnte mit entsprechendem Budget vielleicht eines Tages in die Fußstapfen von Roland Emmerich treten. (Amazon-Redaktion)
[Bearbeiten] Weblinks
- Vortex (Film) in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
- Vortex im Filmlexikon