Voyager (Album)

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Voyager
Studioalbum von Mike Oldfield
Veröffentlichung 23. August 1996
Label Warner Music UK
Genre Keltische Musik / Chill Out
Anzahl der Titel 10
Laufzeit 58 min 33 s

Besetzung

  • Mike Oldfield (diverse Instrumente)
  • diverse Interpreten (u.a. Maire Breatnach, Noel Eccles)
Produktion Mike Oldfield
Studio Roughwood Studios
Chronologie
The Songs Of Distant Earth
(1994)
Voyager XXV – The Essentials
(Compilation, 1995)
Tubular Bells III
(Studioalbum, 1998)

Voyager ist ein Studioalbum des britischen Musikers Mike Oldfield aus dem Jahr 1996. Es vereint keltische Elemente mit der Chill-Out-Atmosphäre seines Vorgängeralbums The Songs of Distant Earth. Wie der Titel (dt. 'Reisender') schon sagt, war Oldfield (wie auch für das spätere Album The Millennium Bell) viel unterwegs und ließ sich auf seinen Reisen inspirieren. Das Album wirkt wie eine Reise durch Irland, auch wenn Oldfield auf dem Cover auf Ibiza, genauer gesagt vor der Insel Es Vedrà, zu sehen ist.

Besonderheiten und Tracks[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu früheren Alben von Oldfield hat er eine Vielzahl an Stücken auf Voyager nicht selbst geschrieben, sondern 'lediglich' überlieferte Songs, so genannte 'Traditionals', neu arrangiert. Von Oldfield selbst stammen nur 4 Stücke (die Tracks 2, 5, 8 und 10).

  • The Song of the Sun – 4:32 Min. (geschrieben von Bieito Romero)
  • Celtic Rain – 4:41 Min.
  • The Hero – 5:03 Min.
  • Women of Ireland – 6:29 Min.
  • The Voyager – 4:26 Min.
  • She Moves Through the Fair – 4:06 Min. (Dieser Song ist auch gesungen bei der Steppshow Lord of the Dance zu hören, allerdings unter dem Titel Our Wedding Day)
  • Dark Island – 5:43 Min.
  • Wild Goose Flaps Its Wings – 5:04 Min.
  • Flowers of the Forest – 6:03 Min.
  • Mont St Michel – 12:18 Min. (Eine Mischung aus Orchester und Gitarre)

Charts[Bearbeiten]

UK #12, D #15, A #16, CH #15, F #40, NL #41, S #13, FIN #21, N #30

Kritik[Bearbeiten]

Beim Erscheinen des Albums wurde Oldfield vorgeworfen, er springe nur auf den Zug der Begeisterung für keltische Musik auf; in Wirklichkeit aber fanden sich keltische Einflüsse bereits in früheren Werken wie Hergest Ridge oder in der Zusammenarbeit mit seiner Schwester Sally Oldfield. Voyager schloss an die Erfolge voriger Alben von Oldfield an.

Weblinks[Bearbeiten]