Vuelta a Guatemala

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Vuelta a Guatemala (dt. Guatemala-Rundfahrt) ist ein guatemaltekisches Straßenradrennen.

Das Rennen wurde 1957 zum ersten Mal ausgetragen und findet seitdem jährlich im Herbst statt. Organisator ist die Federacion Nacional de Ciclismo de Guatemala, der guatemaltekische Radsportverband. Seit 2005 zählt das Etappenrennen zur UCI America Tour und ist in die Kategorie 2.2 eingestuft. Rekordsieger sind Aureliano Cuque, José Patrocinio Jiménez und Edin Roberto Nova, die das Rennen jeweils zweimal für sich entscheiden konnten.

Der Sieger der Austragung 2004, Lizandro Ajcú, wurde nachträglich wegen Doping disqualifiziert. Es war der größte Dopingfall in der Geschichte des Rennens. Neun Fahrer wurden positiv getestet, darunter die ersten vier der Gesamtwertung. Auch der Sieger von 2009, Nery Velásquez, wurde positiv getestet und disqualifiziert.

Sieger[Bearbeiten]

Vuelta de la Juventud Guatemala[Bearbeiten]

Die Vuelta de la Juventud Guatemala ist die Landesrundfahrt für Nachwuchsfahrer. Folgende Fahrer konnten das Rennen bisher gewinnen: