Wäldenbronn
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Wäldenbronn |
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| Koordinaten | 48° 45′ 44″ N, 9° 19′ 3″ O48.76219.3175Koordinaten: 48° 45′ 44″ N, 9° 19′ 3″ O | |
| Einwohner | 2362 (30. Juni 2008) | |
| Postleitzahl | 73732 | |
| Vorwahl | 0711 | |
Wäldenbronn ist ein Stadtteil von Esslingen am Neckar. Er liegt im Norden der Stadt und gilt aufgrund seiner Lage am Rande des Schurwalds als attraktive Wohnlage.
[Bearbeiten] Geschichte
Das im oberen Hainbachtal gelegene Wäldenbronn wurde 1329 erstmals als Esslinger Filialdorf erwähnt. Die Herkunft des Namens Wäldenbronn ist nicht gesichert, ein Zusammenhang mit den vielen Brunnen in der Umgebung und der Lage am Rande des Schurwaldes („Wälder und Brunnen“) ist jedoch wahrscheinlich.
Von 1258 bis 1768 gab es in dem Ort, der zunächst noch als „Im Hainbach“ bezeichnet wurde, einen Pfleghof des Klarissenklosters Söflingen. Im Jahre 1871 zählt man in Wäldenbronn etwa 470 Einwohner.
[Bearbeiten] Schulen
- Grund- und Hauptschule Wäldenbronn mit Grundschulaußenstelle Hainbachschule
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
- Der Achtröhrenbrunnen
- Die Wäldenbronner Kelter (erbaut 1881)
- Wäldenbronner Seitz-Haus, 1980/81 aufwändig saniert und erneuert.
- Brunnenwanderweg Oberes Hainbachtal, ein schöner Rundweg am Rande des Schurwalds, der mit einer Länge von etwa 7 km von „Brünnele zu Brünnele“ führt. Am 1. Mai findet hier auch der Brunnenwandertag statt.
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