Württembergische Metallwarenfabrik

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WMF Württembergische Metallwarenfabrik Aktiengesellschaft
WMF-Logo.svg
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0007803009
Gründung 1853
Sitz Geislingen/Steige, BW, Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 6.062 (Ø 2012, Konzern)
Umsatz 1.027,3 Mio. EUR (2012, Konzern)
Gewinn 44,8 Mio. EUR (2012, Konzern-Jahresüberschuss)
Branche Produzierendes Gewerbe
Produkte Haushaltswaren, Gastronomie- und Hotelleriewaren
Website www.wmf.de
Am Unternehmenssitz in Geislingen/Steige werden seit 1853 WMF-Produkte produziert

Die WMF Württembergische Metallwarenfabrik Aktiengesellschaft ist ein 1853 gegründeter und seit 1887 börsennotierter Hersteller von Haushalts-, Gastronomie- und Hotelleriewaren mit Stammsitz in Geislingen an der Steige.

Der WMF-Konzern bzw. die WMF Group umfasst 10 Markengesellschaften, ist an 24 Standorten weltweit vertreten und unterhält 200 firmeneigene Filialen in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz. Die WMF produziert Haushalts- und Hotelwaren aus Glas und Metall, unter anderem Kochgeschirr, Küchengeräte, Essbestecke, Trinkgläser und Kaffeemaschinen. Von 1853 bis 1980 befand sich die WMF-Aktiengesellschaft mit kurzer Unterbrechung mehrheitlich in Familienbesitz. Neben einem Rüstungskonzern in den 1980er Jahren, in Folge einem privaten Investor und ab Mitte der 1990er Jahre einer Gruppe von Großaktionären, stellen seit 2006 ausländische Beteiligungsgesellschaften die Aktienmehrheit bei WMF.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte [Bearbeiten]

Gründung [Bearbeiten]

Die WMF ist aus der Metallwarenfabrik „Straub & Schweizer“ entstanden, die 1853 vom Geislinger Müller Daniel Straub gemeinsam mit den Brüdern und gelernten Metalldrückern Louis und Friedrich Schweizer in Geislingen an der Steige gegründet wurde. Dies war bereits die zweite industrielle Gründung von Straub, denn aus einer Reparaturwerkstätte, die er im Zusammenhang mit der Erbauung der Geislinger Steige eingerichtet hatte, ging 1850 die „Maschinenfabrik Geislingen“ hervor, die vor allem Mühlenturbinen herstellte und in ganz Europa vertrieb. Ab 1862 arbeitete Gottlieb Daimler für etwa drei Jahre als Konstrukteur für die Metallwarenfabrik Straub & Schweizer. Nach dem Ausscheiden der Brüder Schweizer wurde die Fabrik 1866 in „Straub & Sohn“ umbenannt. Die erste Filiale entstand aus dem in Berlin eingerichteten Musterlager.

1880 schloss sich das Unternehmen auf Anraten der Württembergischen Vereinsbank um Kilian von Steiner mit der damals finanziell geschwächten, aber fortschrittlicheren Metallwarenfabrik „Ritter & Co“, Esslingen am Neckar, zur „Württembergischen Metallwarenfabrik“ in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft zusammen. Die WMF war geboren, ging am 9. September 1887 an die Stuttgarter Börse und gilt seither als älteste württembergische Aktiengesellschaft. Die Württembergische Vereinsbank wurde Mehrheitsaktionär des neuen Unternehmens, gab diese Mehrheit allerdings bereits 1882 an den Stuttgarter Fabrikanten und Politiker Gustav Siegle ab. Die Nachkommen der Familie Siegle blieben infolge fast 100 Jahre lang, bis zum Verkauf ihrer Anteile im Jahr 1980, Mehrheitsaktionäre bei der WMF.[1]

1881 hatte die WMF eine Betriebskrankenkasse mit Zwangsmitgliedschaft und überdurchschnittlichen Leistungen für ihre Mitarbeiter gegründet. Eine eigene Betriebs-Sparkasse folgte 1883, ein Jugendheim 1907. 1887 gründete das Unternehmen für seine Mitarbeiter zudem den WMF-Wohlfahrtsverein, der verschiedene soziale Leistungen kostenlos oder zu günstigen Preisen anbot.

WMF im 20. Jahrhundert [Bearbeiten]

WMF-Gebäude in Geislingen
WMF-Filiale in Stuttgart

Im Jahr 1900 beschäftigte die WMF bereits 3000 Mitarbeiter. 1912 baute das Unternehmen - in Zeiten von steigenden Fleischpreisen - zur Abgabe von Fisch zum Selbstkostenpreis an seine Mitarbeiter in Geislingen eine eigene Halle, die sogenannte Fischhalle.[2] Diese Halle besteht unter ihrem Namen bis heute und beherbergt seit den 1970er Jahren den Fabrikverkauf des Unternehmens. In den 1920er Jahren wurden Produkte des designorientierten Projekts Neues Frankfurt produziert.

Im Februar 1944 wurde für die WMF ein Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof eingerichtet. Die Häftlinge des Lagers mussten bis April 1945 für die WMF Zwangsarbeit verrichten.

1950 beschäftigte die WMF wieder 3000 Mitarbeiter; Mitte der 1960er Jahre waren es 6000 Beschäftigte. In den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts erarbeitete sich die WMF in privaten Haushalten durch die schlicht-funktionalen Entwürfe des Bauhaus-Schülers und Produktdesigners Wilhelm Wagenfeld einen Ruf als Produzent schöner und langlebiger Haushaltswaren, der bis heute anhält.

Erfolgreichster Geschäftsbereich der WMF ist seit Beginn der 1960er Jahre die Produktion hochwertiger Kaffeemaschinen für den Gastronomiebereich. Anfang 2006 übernahm die WMF den Schweizer Kaffeemaschinen-Hersteller M. Schaerer AG und baute damit ihre Marktstellung in diesem Bereich aus. Seit Mitte der 2000er Jahre produziert das Unternehmen auch Kaffeevollautomaten für den privaten Endverbraucher.

1980 wurden die WMF-Anteile der Familie Siegle von der Rheinmetall Berlin AG aus Diversifikationsgründen gekauft.[3] Aufgrund von Kartellvorwürfen wurde die WMF jedoch 1985 für 60 Millionen Mark an den Wiesbadener Investor Wolfgang Schuppli und dessen Helvetic-Gruppe abgetreten. Schuppli wird zugutegehalten, dass er die unter der Führung von Rheinmetall etwas angestaubte Marke WMF innerhalb von wenigen Jahren - unter anderem durch den Austausch des Vorstands, den Ausbau der Markentochtergesellschaften (siehe Abschnitt Marken im Konzern) und die Zusammenarbeit mit internationalen Industriedesignern - erfolgreich sanierte.[4] Ein weiterer Großaktionär durch Erwerb von Siegle-Anteilen war die Deutsche Bank. Schuppli verkaufte 1994 weitere Teile seiner WMF-Aktien an die Deutsche Bank, die Munich Re und die Württembergische Versicherung. Die vier Großaktionäre waren in Folge über einen Poolvertrag verbunden.[5]

WMF im 21. Jahrhundert [Bearbeiten]

Im April 2006 beteiligte sich die österreichische FIBA-Gruppe durch den Erwerb von Schuppli-Anteilen mit 20% der Anteile an der WMF und erhöhte ihre Beteiligung im September 2006 auf fast 37 %.[6] Die Helvetic-Gruppe verringerte ihre Beteiligung auf knapp 16 %.[7] Mitte 2006 erwarb die Schweizer Beteiligungsgesellschaft Capvis über ihre Tochtergesellschaft Crystal Capital von den bisherigen Anteilseignern (Deutsche Bank, Munich Re/Larus und Württembergische Lebensversicherung, allesamt mit je ca. 17 % der Anteile) für 92 Millionen Euro[8] überraschend 52 % der Stammaktien und damit ca. 35 % der Gesamtanteile an der WMF.[9][10] Bis Anfang 2012 lagen die Stimmrechtsanteile von Crystal Capital bei 52 % und von FIBA bei 37 %.

Mitte 2012 wurde bekanntgegeben, dass die Beteiligungsgesellschaft Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR) die Anteile von Crystal Capital / Capvis für mehr als 238 Millionen Euro übernimmt.[11] Für die restlichen Stammaktien sowie die Vorzugsaktien im Streubesitz unterbreitet KKR ein Übernahmeangebot.

Im Zuge dessen wurde bekannt, dass Vorstands- und Aufsichtsratmitglieder der WMF mit insgesamt knapp 15 Prozent an Capvis beteiligt worden sind[12], was nach Ansicht von FIBA-Eigentümer Andreas Weißenbacher 2006 für den Verkauf an Capvis ausschlaggebend gewesen sein soll.[13] Nach den Regeln des Corporate Governance Kodex musste diese indirekte Beteiligung an WMF nicht im Geschäftsbericht angegeben werden.

Rohbestecke werden seit Juli 2010 aus dem etwa zehn Jahre zuvor gegründeten Werk im chinesischen Heshan bezogen.[14]

Strategie und Aktionäre [Bearbeiten]

WMF verfolgt in der Herstellung eine Drei-Säulen-Strategie: Eigenfertigung am Standort Deutschland, Eigenfertigung in den Werken in der Schweiz, Tschechien und China, Fremdbezug dort, wo eine eigene Produktion nicht sinnvoll ist.

Das Aktienkapital des WMF-Konzerns ist unterteilt in 9.333.400 Stammaktien und 4.666.600 Vorzugsaktien. Die Mehrheit der Stammaktien (rund 52 %) befindet sich seit der Übernahme 2006 im Besitz des Private-Equity-Finanzinvestors Capvis.[15] Ca. 37 % der Stammaktien werden von dem österreichischen Investor FIBA gehalten, der Rest mit ca. 11 % ist in Streubesitz. 100 % der Vorzugsaktien sind in Streubesitz.

Vermeidung von Steuerzahlungen in Deutschland [Bearbeiten]

Durch Schachtelbeteiligungen, die letztlich auf der "Steueroase" Cayman Islands münden, entzieht sich der Hauptinhaber der WMF, die Finedining Capital GmbH, einer Besteuerung der von dem Unternehmen gezahlten Dividenden in Deutschland. Die Finedining Capital GmbH besitzt über 70 % der WMF-Anteile und ist – vermittelt über drei Zwischengesellschaften – eine Tochtergesellschaft der Finedining (Cayman) Limited, hinter der wiederum die Private-Equity-Gesellschaft Kohlberg Kravis Roberts & Co. steht.[16]

Marken und Sortiment [Bearbeiten]

Die WMF-Gruppe ist unterteilt in die fünf Sparten WMF-Filialen, Tisch und Küche, Elektrokleingeräte, Hotel sowie Kaffeemaschinen. In diesen Segmenten werden in jeweils unterschiedlichem Umfang die verschiedenen WMF-Marken angeboten.

Die Hauptmarke WMF ist in allen fünf Sparten vertreten. Silit, ein Hersteller von Kochtöpfen, ist seit der Gründung der Marke im Jahr 1920 eine Tochter der WMF, wobei Silit als eigenständige Marke in den Filialen und im Bereich Tisch und Küche und damit auch im Einzelhandel geführt wird. Ebenso sind die Marken alfi, ein Hersteller von Isolierkannen, Auerhahn, Anbieter von Bestecken, sowie Kaiser Backformen dem Hause WMF zugeordnet. Zudem wird in den WMF-Filialen seit Anfang der 2000er Jahre die home-Linie mit Zukaufsware aus asiatischer Produktion zu günstigeren Preisen angeboten.

2008 wurde die Petra-electric GmbH & Co. KG in Burgau (Bayern) erworben, die Elektrokleingeräte herstellt und mit den Marken WMF, nova und Princess die Sparte Elektrokleingeräte darstellt. Für das Segment Hotel bestehen neben der Hauptmarke WMF die Marken Boehringer Gastro Profi und Hepp. Die Firma M. Schaerer AG in der Schweiz, die rund 73 Mio. € mit Kaffeeautomaten umsetzt, ist im Bereich Kaffeemaschinen ebenfalls eine 100%ige Tochter der WMF-AG.

Zudem gibt es eine Beteiligung mit 24,9 % an der BHS tabletop AG, die hochwertige Porzellanmarken wie Bauscher, Tafelstern professional porcelain und Schönwald unter einem Dach vereint. Die Marke „Tischfein“ ist eine Vertriebsmarke der WMF; in der Vergangenheit wurde unter diesem Namen der Großhandel und großflächige Einzelhandel beliefert. Aus dem Geschäftsbericht des Jahres 2002 geht hervor, dass die Marke Tischfein für Sondergeschäfte vorgesehen wird.[17] So tragen verschiedene Aktionsartikel großer Discounter, wie Lidl in Deutschland oder Hofer in Österreich, das Label „Marke Tischfein“.

Einer der bekanntesten Marke der WMF ist seit 1927 Cromargan[18], ein rostfreier, säureresistenter Edelstahl mit 18 Prozent Chrom und 10 Prozent Nickel. Chrom macht das Material rostfrei, Nickel macht es säurefest und verleiht ihm Glanz. Cromargan wird überwiegend für Bestecke und Küchengeräte verwendet.

Weniger bekannt ist Ikora, eine von WMF in den 1920er Jahren entwickelte Oberflächenveredelung für Metall- und Glasgegenstände, die den Ruf von WMF-Produkten als kunstgewerbliche Gebrauchsgegenstände begründete.

WMF-Filialnetz [Bearbeiten]

Berliner Filiale [Bearbeiten]

Zeichnung des WMF-Gebäudes in Berlin anno 1888

Im 19. Jahrhundert ließ das Unternehmen im Berliner Stadtzentrum, Leipziger Straße Ecke Friedrich-Straße, eine Filiale errichten, in der die Metallprodukte aus Geislingen gelagert und verkauft wurden. Nach der Anzeige unterhielt man hier außerdem eine eigene Glasproduktion und Raffinerie, und es wurden 1200 Personen beschäftigt.[19]

Linkes Eckgebäude: WMF (Inschrift über dem Portal) und weitere Firmen

An einer anderen Stelle, Leipziger Straße Ecke Mauerstraße, nutzte die WMF das Erdgeschoss eines 1904/1905 nach Plänen der Architekten Eisenlohr & Weigle errichteten neuen Geschäftshauses. Es hat sämtliche Ereignisse des 20. Jahrhunderts überlebt und steht inzwischen unter Denkmalschutz.[20]

Das zuerst vorhandene Gebäude wurde wahrscheinlich im Zweiten Weltkrieg vernichtet.

Filialen in weiteren Städten [Bearbeiten]

Im Laufe des 20. Jahrhundert wurden zahlreiche weitere Filialen in anderen deutschen Großstädten wie Hannover, Köln oder Potsdam eröffnet. Insgesamt gibt es im 21. Jahrhundert 200 firmeneigene Filialen in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz und an 24 Standorten ist das Unternehmen weltweit vertreten.

Literatur [Bearbeiten]

  • Dagmar Altgeld-Peters: Die Württembergische Metallwarenfabrik (WMF), Bestecke und Hohlwaren aus Metall zwischen 1945 und 1975. 2 Bände, Lit, Münster / Hamburg 2000, ISBN 3-8258-4016-6 (Zugleich Dissertation an der Universität Bonn 1993).
  • Carlo Burschel, Heinz Scheiffele, Dirk Allgaier; Joan Clough (Übersetzer): WMF Ikora & WMF Myra Gläser, Unika und serielles Kunstglas der 1920er bis 1950er Jahre / WMF Ikora and Myra Glass. Arnold, Stuttgart 2003, ISBN 978-3-89790-189-6 (= Serielles Kunsthandwerk und Design im 20. Jahrhundert, Band 1, deutsch und englisch).
  • Annette Denhardt: Das Metallwarendesign der Württembergischen Metallwarenfabrik zwischen 1900 und 1930. Historismus, Jugendstil, Art Deco. Münster/Hamburg, 1993.
  • Graham Dry (Hrsg.): Art Nouveau. Domestic Metalwork from Württembergische Metallwarenfabrik. The English Catalogue 1906 with Introduction by Graham Dry. Woodbridge/Suffolk, 1988.
  • Hartmut Gruber: Die Galvanoplastische Kunstanstalt der WMF 1890-1953. Geschichte, Betriebseinrichtungen und Produktionsverfahren. In: Hohenstaufen/Helfenstein, Historisches Jahrbuch für den Kreis Göppingen, Band 9, 1999.
  • Volker Hecht: Die Württembergische Metallwarenfabrik, Geislingen/Steige 1853-1945, Geschäftspolitik und Unternehmensentwicklung. St. Katharinen, 1995.
  • Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz, Berlin (Hrsg.): WMF Glas, Keramik, Metall, 1925-1950. Versuche künstlerischer Gestaltung. Berlin, 1980.
  • Severin Roeseling (Geschichtsbüro Reder, Roeseling & Prüfer), Köln: 150 Jahre WMF 1853-2003. Geislingen, 2003.
  • Heinz Scheiffele (Hrsg.): Wilhelm Wagenfeld und WMF, 25 Jahre Zusammenarbeit 1950-1975, Sammlung Heinz und Beate Scheiffele. Geislingen, 2003.
  • Walter Ziegler: Daniel Straub und die Anfänge von MAG und WMF. Korrekturen und Ergänzungen zu seinem Lebensbild. In: Hohenstaufen/Helfenstein, Historisches Jahrbuch für den Kreis Göppingen, Band 1, Weißenborn.

Film [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Württembergische Metallwarenfabrik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. WMF - die älteste Aktiengesellschaft in Baden-Württemberg, boersen-zeitung.de, 26. Februar 2011
  2. Als es in der Fischhalle Fisch gab, swp.de, 26. Mai 2012
  3. Offensive ins Zivile, zeit.de, 12. Juni 1992
  4. Goldenes Händchen, spiegel.de, 27. Juni 1988
  5. Jedes Wort abgesprochen, wiwo.de, 14. Juni 2005
  6. Andreas Weißenbacher outet sich erstmals als WMF-Großaktionär, wirtschaftsblatt.at, 27. August 2008
  7. Schweizer Finanzinvestor übernimmt WMF, handelsblatt.com, 7. Juni 2006
  8. Handelseinig mit CapvisKKR will WMF kaufen, teleboerse.de, 6. Juli 2012
  9. Deutsche Bank versilbert WMF, manager-magazin.de, 7. Juni 2006
  10. WMF informiert: Mehrheitsaktionär Crystal Capital prüft Verkaufsoptionen, wmf-ag.de, 23. März 2012
  11. Schwäbisches Traditionsunternehmen: US-Investor KKR kauft Küchen-Ikone WMF, focus.de, 6. Juli 2012
  12. Capvis bestätigt starke Einbindung der WMF-Chefs Stuttgarter-Zeitung.de, 17. Juli 2012, abgerufen am 28. Juli 2012
  13. Die Kritik am WMF-Vorstand weitet sich aus Stuttgarter-Zeitung.de, 24. Juli 2012, abgerufen am 8. August 2012
  14. http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/WMF-fertigt-Rohbesteck-nur-noch-in-China;art4325,542219
  15. WMF im Portfolio der Capvis
  16. Der Kampf um die Steuerparadiese Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 14.April 2013, S. 25
  17. WMF-Geschäftsbericht 2002
  18. Markenregister
  19. Berliner Adressbuch von 1888 (online): Geschäfts-Anzeige Württembergische Metallwaaren-Fabrik Geislingen a. St., Fabrik-Lager, Berlin W, Friedrich-Straße 193a.
  20. Baudenkmal Geschäftshaus WMF, Leipziger Straße 112, 1904-05 von Eisenlohr & Weigle

48.6200549.834282Koordinaten: 48° 37′ 12″ N, 9° 50′ 3″ O