Würzburger Kickers

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Würzburger Kickers
Vereinswappen
Voller Name Fußball-Club Würzburger Kickers e.V. 1907
Ort Würzburg
Gegründet 1907
Vereinsfarben Weiß-Rot
Stadion Flyeralarm Arena
Plätze 14.500
Vorstand Michael Schlagbauer
Trainer Bernd Hollerbach
Homepage www.wuerzburger-kickers.de
Liga Regionalliga Bayern
2013/14 11. Platz
Heim
Auswärts

Der F.C. Würzburger Kickers (bekannt auch als: FWK oder Rothosen) ist ein Fußballklub aus der unterfränkischen Bezirkshauptstadt Würzburg. Der Verein wurde 1907 gegründet und spielte 1977/78 für eine Saison in der 2. Bundesliga Süd. Der letzte große Erfolg der Kickers ist der Gewinn des Bayerischen Toto-Pokals 2014. Aktuell spielt der FC Würzburger Kickers in der Regionalliga Bayern (4. Liga).

Seit 2014 ist die der Spielbetrieb der ersten Mannschaft in einer Aktiengesellschaft ausgegliedert, die sich zu 100% in Besitz des Hauptvereins befindet.[1] Dies wurde von der Mitgliederversammlung des Vereins im Zusammenhang mit den Aufstiegsplänen der Würzburger Kickers beschlossen.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Verein wurde 1907 von Gymnasiasten gegründet und überflügelte den drei Jahre zuvor entstandenen FV Würzburg 04 bereits 1912, als die Mannschaft zur Saison 1912/13 in die Ostkreisliga einzog. Bis zum Zweiten Weltkrieg dominierten die „Rot-Weißen“ vom Dallenberg den Fußball in Würzburg gemeinsam mit dem Lokalrivalen FV Würzburg 04. Zwischen den Weltkriegen spielten die Kickers auf Augenhöhe mit den erfolgreichen Vereinen aus Nürnberg und Fürth. Einer der herausragenden Spieler zu dieser Zeit war der Österreicher Gustav Wieser. Als 1933 die Gauligen als neue oberste Spielklasse eingeführt wurden, blieben die Kickers zunächst zwar unberücksichtigt, stiegen aber schon ein Jahr später auf und konnten sich bis zur kriegsbedingten Einstellung des Spielbetriebs fast durchgängig dort halten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg etablierten sich die Würzburger Kickers zwar im obersten Amateurlager, hatten hier aber wie der WFV keine Ambitionen aufzusteigen. 1977, ein Jahr nach dem Lokalrivalen, gelang der Mannschaft vom Dallenberg als Bayernmeister der Aufstieg in die Zweitklassigkeit, nach der Saison 1977/78 ging es aber schon wieder ins Amateurlager zurück. Bis 1982/83 blieben die Kickers in der Bayernliga, danach folgte der Abstieg in die regionalen Spielklassen und es kam nur noch zu drei jeweils einjährigen Gastauftritten des FWK in der Bayernliga. 1990/91 folgte ebenso wie 1997/98 und 2007/08 dem Aufstieg der direkte Wiederabstieg.

Die Würzburger verschwanden immer öfter in den Niederungen des Amateurfußballs. Die meiste Zeit musste sich das Würzburger Publikum mit der Landesliga Nord zufriedengeben. In der Saison 2002/03 stiegen die Kickers in die Bezirksliga Unterfranken Mitte ab. 2005 folgte der Aufstieg in die sechstklassige Landesliga Nord. 2012 wurden die Kickers Meister der Nordstaffel und setzten sich in zwei Relegationsrunden als Aufsteiger zur neu eingeführten Regionalliga Bayern durch. Durch die Umstrukturierung des Amateurfußballs ermöglichte die Meisterschaft in der Landesliga und das Bestehen der Relegation das Überspringen der von nun an zweigleisige Bayernliga in Form des direkten Aufstiegs in die Regionalliaga. Die Kickers spielen damit seit der Saison 2012/13 wieder viertklassig, und sind damit der klassenhöchste Würzburger Klub, nachdem der Lokalrivale Würzburger FV die Regionalligaqualifikation seither verfehlte.

In den beiden ersten Jahren in der Regionalliga Bayern gelang den Würzburger Kickers der Klassenerhalt unter Aufstiegstrainer Dieter Wirsching mit Platz 10 (2012/13) und Platz 11 (2013/14) vergleichsweise souverän. Nach Etablierung in der Liga entschloss sich die Vereinsführung zusammen mit dem Unterstützer Thorsten Fischer (Flyeralarm) den Aufstieg in die dritte Liga innerhalb der folgenden drei Jahre anzustreben und riefen hierzu das Projekt „3x3“ - In drei Jahren in die Dritte Liga ins Leben.

Am 14. Mai 2014 gelang den Würzburger Kickers der Sieg im Finale des Toto-Pokals wodurch sich der FWK nach zuletzt 1981 wieder für die DFB-Pokal Hauptrunde qualifiziert hat.[2] Gleichzeitig war der Pokalgewinn gemeinsam mit dem "Doppelaufstieg" 2012 der wohl größte Erfolg der jüngeren Vereinsgeschichte.

Nach Ende der Saison verabschiedete sich Erfolgstrainer Dieter Wirsching, seine Nachfolge trat zum Saisonauftakt 2014/15 Bernd Hollerbach an.

Saison 2014/15[Bearbeiten]

In der Saison 2014/15 spielen die Würzburger Kickers das dritte Jahr in Folge in der Regionalliga. Darüber hinaus hat sich der Verein über den Toto-Pokal für die Hauptrunde des DFB-Pokals qualifiziert.

Regionalliga[Bearbeiten]

Die Saison 2014/15 ist die dritte in Regionalligasaison in Folge, die der FC Würzburger Kickers bestreitet. Nicht zuletzt in Folge des ambitionierten Aufstiegsplans nannten 16 von 18 Trainern der Regionalliaga Bayern die Kickers als Favoriten auf die Meisterschaft.[3]

DFB-Pokal[Bearbeiten]

In der ersten Pokalrunde trafen die Kickers im eigenen Stadion auf den Zweitligisten Fortuna Düsseldorf und gewannen das Spiel mit 3:2 nach Verlängerung.[4] Das Spiel wurde von mehr als 10.000 Zuschauern besucht. Als Zweitrundengegner wurde den Kickers in der Folge Eintracht Braunschweig zugelost.[5] Auch in diesem Spiel genießen die Kickers Heimrecht.

Aktueller Kader[Bearbeiten]

Torhüter Robert Wulnikowski

(Stand: 28. Juli 2014)

Nr. Name Nat. Im Verein seit

Tor

28 Robert Wulnikowski DeutschlandDeutschland PolenPolen 2014
25 André Koob DeutschlandDeutschland 2013

Abwehr

22 Pascal Bieler DeutschlandDeutschland 2013
13 Niklas Weißenberger DeutschlandDeutschland 2013
21 Christian Demirtas DeutschlandDeutschland 2014
3 Dominik Nothnagel DeutschlandDeutschland 2014
5 Clemens Schoppenhauer DeutschlandDeutschland 2014
17 Sebastian Sonnenberger DeutschlandDeutschland 2014
4 Kostadin Velkov BulgarienBulgarien 2014
32 Lukas Billick DeutschlandDeutschland 2014

Mittelfeld

20 Manuel Duhnke DeutschlandDeutschland 2012
18 Nico Gutjahr DeutschlandDeutschland 2014
7 Marco Haller DeutschlandDeutschland 2013
19 Adrian Istrefi AlbanienAlbanien 2013
14 Joannis Karsanidis GriechenlandGriechenland DeutschlandDeutschland 2013
9 Amir Shapourzadeh (C)Kapitän der Mannschaft IranIran 2014
24 Sebastian Fries DeutschlandDeutschland 2014
2 Dennis Schmitt DeutschlandDeutschland 2014
8 Liridon Vocaj AlbanienAlbanien 2014

Angriff

37 Christopher Bieber DeutschlandDeutschland 2012
11 Corvin Behrens DeutschlandDeutschland 2013
10 Steven Lewerenz DeutschlandDeutschland 2014
26 Daniel Diroll DeutschlandDeutschland 2013
27 Adam Jabiri DeutschlandDeutschland 2014

Trainer- und Betreuerstab[Bearbeiten]

Bernd Hollerbach, Ex-Profi und Cheftrainer der Würzburger Kickers seit 2014

Trainiert werden die Würzburger Kickers seit Beginn der Saison 2014/2015 von Bernd Hollerbach.[6]

(Stand: 26. August 2014)

Name Funktion
Trainer-Team
Bernd Hollerbach Cheftrainer
Cissé Lamine Moise Co-Trainer
Peter Endres Co-Trainer
Frank Gollwitzer Torwarttrainer
Norbert Mahler Team-Manager
Betreuer
Dr. med. Volker Classen Team-Arzt
Angela Goodnight Physiotherapeutin
Johannes Schneider Physiotherapeut
Klaus Orner Betreuer
Rosi Orner Betreuerin

Zweite und Dritte Mannschaft[Bearbeiten]

Neben der als AG ausgegliederten ersten Mannschaft in der Regionalliga tritt der FC Würzburger Kickers mit einer zweiten Mannschaft in der Bezirksliga an. Die zweite Mannschaft verpasste dabei den Aufstieg in die Landesliga 2013 und 2014 jeweils knapp. Die dritte Mannschaft der Kickers wurde 2010 ins Leben gerufen und startete in der B-Klasse. In der Saison 2014/15 tritt diese in der A-Klasse an.

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Claus Reitmaier

Bekannte ehemalige Spieler der Würzburger Kickers sind neben dem heutigen Trainer Bernd Hollerbach, der als Bundesligaspieler und Co-Trainer nationale Bekanntheit erlangte, insbesondere auch der Torwart Claus Reitmaier sowie die deutschen Nationalmannschafts- und Bundesligaspieler Gerd Zewe sowie Stefan Reisch. Reisch spielte zum Karriereende in Würzburg und übernahm für die darauf folgende Saison 1972/73 den Trainerposten. Während seiner Zeit bei den Kickers wurde der Defensivspieler Erich Kaniber in mehrere DFB-Auswahlmannschaften berufen, bis er 1956 seine Karriere beim VfB Stuttgart fortsetzte. In der Zweitligasaison 1977/78 spielten der spätere Bundesligaprofi Rainer Scholz sowie der im In- und Ausland erfolgreiche Lothar Emmerich für die Rothosen. Im Jahr 1921 wechselte der bis dahin bereits fünfmalige österreichische Meister Gustav Wieser von Rapid Wien zu den Kickers, wo er zwei Jahre lang spielen sollte um darauf hin zu Rapids Stadtrivalen Wiener Amateur Sportverein zu wechseln. Des weiteren spielten die beiden ehemaligen Zweitligaspieler Florian Galuschka und Ralf Keidel in der Jugendabteilung der Kickers.

Darüber hinaus pfeift der in München lebende DFB- und ehemalige FIFA-Schiedsrichter Peter Sippel für den FC Würzburger Kickers.

Projekt „3×3“ - In drei Jahren in die Dritte Liga[Bearbeiten]

Bereits vor Saisonende 2013/14 hatten die Kickers im Frühjahr 2014 das Projekt 3×3 - "In drei Jahren in die Dritte Liga" unter dem Slogan "Würzburg braucht Profis!" gestartet. Hierzu legte der Verein eine breite Marketingkampagne an, um in der Region eine Welle der Begeisterung für das Projekt Profifußball zu entfachen. Diese beinhaltete einen Werbefilm, die Kooperation mit bekannten lokalen Persönlichkeiten aus Politik, Sport und Gesellschaft sowie einen Infopavillion auf dem Marktplatz.

Ziel des Konzepts ist es, innerhalb von drei Jahren den sportlichen Aufstieg in die Dritte Liga zu realisieren. Zeitgleich zur sportlichen Entwicklung soll auch das Umfeld professionalisiert werden. Dazu wurde ein Budget von mindestens 1,2 Millionen Euro pro Saison über Sponsoren, Partner und Dauerkartenverkäufe für die folgenden drei Jahre akquiriert. Nach Erreichen der erforderlichen Zusagen wurden umfassende Kaderplanungen und Professionalisierungen in den Strukturen vorgenommen bzw. in die Wege geleitet. Unter anderem wurde mit dem Würzburger und Ex-Profi Bernd Hollerbach ein Trainer gefunden, der einst selbst für die Würzburger Kickers aufgelaufen war und als Co-Trainer mit Felix Magath bereits Deutscher Meister wurde.[7]

Im Rahmen der Kampagne wurde zudem bekannt, dass die Sylter Strandbar Sansibar auf Vermittlung Hollerbachs ab der Saison 2014/15 zunächst für ein Jahr neuer Hauptsponsor der Kickers ist.[8]

Spielstätten[Bearbeiten]

Der Eingang zur Flyeralarm Arena am Dallenberg

Die Würzburger Kickers haben in ihrer mehr als 100 jährigen Geschichte an zwei unterschiedlichen Heimspielstätten gespielt. Die aktuelle Spielstätte ist die Flyeralarm Arena, ehemals Stadion am Dallenberg in Würzburg.

Randerackerer Straße[Bearbeiten]

Nach der Gründung im Jahr 1907 trugen die Kickers ab 1909 ihre Heimspiele an der Randersackerer Straße im Würzburger Stadtteil Sanderau aus. Dieser Sportplatz musste jedoch städtebaulichen Maßnahmen weichen, weshalb man sich zum Neubau auf der gegenüberliegenden (linken) Mainseite entschloss.

Stadion am Dallenberg[Bearbeiten]

Der Stadionbau am Würzburger Dallenberg wurde in den 1960er Jahren begonnen und war neben der Förderung durch Bund, Land und Stadt insbesondere durch die erhebliche Eigenleistung der Mitglieder möglich. Eröffnet wurde das Stadion mit einem Freundschaftsspiel am 15. August 1967 gegen den 1. FC Kaiserslautern vor 8000 Zuschauern. Der Stadionbau war jedoch erst wesentlich später abgeschlossen, als 1975 die Stehränge rund um das Spielfeld fertiggestellt werden konnten. Zur Weltmeisterschaft 2006 nutzte die in Würzburg untergebrachte Nationalmannschaft Ghanas das Stadion als Trainingsstätte. In Würzburg ist das Stadion auch unter den Namen Kickers-Stadion und Dallenbergstadion bekannt.[9]

Flyeralarm Arena[Bearbeiten]

Seit März 2013 trägt das Stadion den Namen Flyeralarm Arena, nachdem das Würzburger Unternehmen Flyeralarm das Sponsoring für die Heimspielstätte der Kickers übernommen hat.

Die momentane Kapazität des Stadions beträgt 14.500 Plätze, wobei im Ligabetrieb aus baulichen Gründen derzeit nur 5000 Zuschauer eingelassen werden dürfen. Ausnahmeregelung gab es für mehrere Großereignisse etwa im DFB-Pokal, zu denen bis zu 12.000 Zuschauer zugelassen wurden.

Um das Stadion in Zukunft regelmäßig in vollem Umfang nutzen zu können betreiben Verein und Umfeld großen Aufwand, die Spielstätte in Stand zu setzen und zu strukturell zu verbessern. So besteht etwa der Plan, das Stadion schnellstmöglichst mit einer Flutlichanlage auszustatten um auch Abendspiele dort austragen zu können.[10]

Fans[Bearbeiten]

Als besonders bemerkenswert aus Seiten der Kickers-Fans gilt, dass die Anhänger des Vereins auch in Jahren nahe der sportlichen Bedeutungslosigkeit zu Auswärtsspielen fuhren und für Stimmung sorgten.[11]

Besondere Rivalitäten bestehen es zwischen den Fans der Würzburger Kickers und jenen des FC Schweinfurt 05, sowie darüber hinaus zu der Anhängerschaft des Würzburger FV. Freundschaftliche Kontakte pflegen einige Mitglieder der Würzburger Fanszene, insbesondere aus dem Stimmungsblock B-Block, hingegen zu den Anhängern des ebenfalls 1907 gegründeten FC Augsburg sowie zu Fans der SG Wattenscheid 09.

Weitere Sportabteilungen[Bearbeiten]

Boxen[Bearbeiten]

Neben dem Fußballsport unterhält der Verein eine Boxabteilung, die mit mehr als einem Dutzend aktiver Atlethen regelmäßig an Sportveranstaltungen teilnimmt.

Tischtennisabteilung[Bearbeiten]

Die Tischtennisabteilung wurde im Oktober 1946 auf Initiative von Hans Hirsch gegründet. 1948/49 nahm die Herrenmannschaft erstmals am Punktspielbetrieb teil. Anfang der 1950er-Jahre wurde sie Sieger der Unterfrankenliga, 1991 Erster in der Oberliga, in die sie 1983 aufgestiegen waren. Bis 1994 spielten sie dann in der Regionalliga, 1994/95 marschierten sie durch die 2. Bundesliga. Abteilungsleiter war damals Karl-Heinz Schätzlein, assistiert von Georg Münzhuber und Lothar Freiwald. Zur Aufstiegsmannschaft gehörten die Spieler Norbert Mnich, Cornel Borsos, Xu Yi, Benjamin Gerold, Christian Herbst, Ralf Weinber, Zenon Droszcz und Michael Schäfer. Für die 1.BL wurden Danny Heister, Andrei Masunow und Thomas Caselitz verpflichtet. Allerdings schaffte die Mannschaft nicht den Klassenerhalt und stieg wieder ab.

Mitte 1996 löste sich die TT-Abteilung auf und bildete unter der Leitung von Reinhard Meier den eigenständigen Verein TTK Würzburger Hofbräu.[12] Am Ende der Saison 1996/97 wurde die Herrenmannschaft in der Besetzung Fan Changmao (CHN), Georg Böhm, Roland Krmaschek, Heiko Wirkner, Norbert Mnich, Piotr Molenda, Christian Mersi (ITA) und Fan Xiang Dung (CHN) mit 40:0 Punkten Erster in der 2. Bundesliga und stieg auf. Im Jahr 2000 stieg die Mannschaft wieder ab.

Einige Jahre später musste die Profimannschaft 2008 vom Spielbetrieb abgemeldet werden. Die Gründe hierfür lagen im finanziellen sowie im personellen Bereich.

Inzwischen wurde die Tischtennisabteilung der Kickers von früheren Mitgliedern neu gegründet und befindet sich seit 2009 wieder im Aufbau. Die Jugendarbeit der TT-Abteilung wurde 1995 mit der Auszeichnung Grünes Band geehrt.[13]

Ehemalige Hockeyabteilung[Bearbeiten]

Die Damen-Hockey-Mannschaft wurde in den Jahren 1941, 1952, 1953, 1955 und 1956 deutscher Meister.

Literatur[Bearbeiten]

  • Rainer Adam: FC Würzburger Kickers e. V. 1907–2007. Würzburg/Sanderau, 2007
  • Norbert Endres/W.K.: Würzburger Kickers peilen die 1. Liga an. Zeitschrift DTS, 1994/11 regional Süd Seite 9-10
  • BK: Mehr Masse als Klasse. Zeitschrift DTS, 1995/8 Seite 16
  • Anton Probst: Lohn für großen Kampfgeist: Bundesligist FC Würzburger Kickers. Bayern tischtennis, Amtliche Mitteilungen des Bayerischen Tischtennis-Verbandes, 1995/10 50 Jahre BTTV, Seite 40

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kickers werden in eine AG ausgegliedert Sportmagazin Kicker, 29.4.2014, abgerufenam 26.8.2014
  2. 6:4 n.E. - Kickers schaffen DFB-Pokal-Einzug. Fupa.net, 14. Mai 2014, abgerufen am 26. August 2014
  3. Regionalliga: Würzburg der Topfavorit. Bayerischer Fußballverband, 9. Juli 2014, abgerufen am 26. August 2014
  4. Vocaj glänzt als Biebers Zuarbeiter. Sportmagazin Kicker, 18. August 2014, abgerufen am 26. August 2014
  5. DFB-Pokal - Auslosung 2. Runde. Sportmagazin Kicker, abgerufen am 26. August 2014
  6. Bernd Hollerbach wird Trainer bei den Kickers. Fupa.net, 27. Februar 2014, abgerufen am 26. August 2014
  7. Aktuelles bei jetztodernie.info
  8. Sansibar aus Sylt wird Trikotsponsor der Würzburger Kickers. Würzburg Erleben, 16. Juni 2014, abgerufen am 26. August 2014
  9. flyeralarm Arena. Würzburger Kickers, Stadioninformationen, abgerufen am 26. August 2014
  10. Stadion ohne Flutlicht - Würzburger Kickers bangen um DFB-Pokalspiel. Bayerischer Rundfunk, 26. August 2014. abgerufen am 26. August 2014
  11. Die Würzburger Kickers vor dem Pokalspiel gegen Düsseldorf - Vorwärts auf dem Weg zurück. 11 Freunde, 15. August 2014, abgerufen am 26. August 2014
  12. Zeitschrift DTS, 1996/7 S. 12
  13. Zeitschrift DTS, 1996/1 S. 30

Weblinks[Bearbeiten]