Würzburger Synode

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Die deutsche Sonderbriefmarke von 1972 zeigt das Stadtsiegel Würzburgs von 1237 bis 1560 mit dem Würzburger Dom

Die Gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland, so der offizielle Titel der Würzburger Synode, fand von 1971 bis 1975 in Würzburg statt. Aufgabe der Synode war, die Verwirklichung der Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils zu fördern. Die Synode wurde von der Deutschen Bischofskonferenz im Februar 1969 einberufen. Zwischen Januar 1971 und November 1975 fanden acht Sitzungsperioden statt. Die Ergebnisse der Synode wurden in 18 Beschlüssen und 6 Arbeitspapieren festgehalten. Präsident der Synode war Julius Kardinal Döpfner, der kurz nach Billigung der letzten zusammenfassenden Veröffentlichung verstarb.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]