WHU – Otto Beisheim School of Management
| WHU – Otto Beisheim School of Management | |
|---|---|
| Gründung | 1984 |
| Trägerschaft | Stiftung Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung |
| Ort | Vallendar (Hauptsitz), Düsseldorf |
| Bundesland | Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen |
| Staat | Deutschland |
| Rektor, Prorektor, Kanzler | Michael Frenkel, Markus Rudolf, Peter Christ |
| Studenten | 1301 (Januar 2013)[1] |
| Mitarbeiter | 122 (März 2013)[2] |
| davon Professoren | 30 + 19 Juniorprofessoren (März 2013)[3] |
| Jahresetat | € 27 Mio. (Finanzjahr 2010/2011) |
| Website | www.whu.edu |
Die WHU – Otto Beisheim School of Management (oder WHU Vallendar) ist eine privat finanzierte[4] Wirtschaftshochschule in Vallendar bei Koblenz, die in zahlreichen nationalen wie internationalen Rankings stets Spitzenplätze belegt.[5][6][7] Die Abkürzung WHU steht für Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung. Der Zusatz „Otto Beisheim“ wurde dem Namen 1993 zu Ehren des größten Förderers, dem 2013 verstorbenen Unternehmer Otto Beisheim, zugefügt.
Inhaltsverzeichnis |
Gründung und Struktur [Bearbeiten]
Die WHU wurde 1984 auf Betreiben der Industrie- und Handelskammer Koblenz als Fachhochschule gegründet, welche auf einem „Grundkonzept einer unabhängigen, international ausgerichteten Elite-Hochschule zur Vorbereitung von Führungskräftenachwuchs für die Wirtschaft“ basierte.[8] Sie wurde im selben Jahr durch das Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz als wissenschaftliche Hochschule im Universitätsrang staatlich anerkannt und vollzog im August 1988 einen Umzug aus Koblenz-Karthause in die Marienburg im Zentrum Vallendars.
Gegenwärtig studieren an der WHU 1301 Studierende (inklusive Promotionsstudierende), die von 122 Mitarbeitern und 49 Professoren (inklusive Juniorprofessoren) betreut werden. Die Fakultät beinhaltet unter anderem ein Asia-, Biopharma Management-, Collaborative Commerce-, Controlling & Management-, European Studies-, Consumer Goods- sowie Private Banking-Center.[9] Ferner befinden sich zwei Zentren für marktorientierte und verantwortungsvolle Unternehmensführung an der WHU. Das Consumer Goods-Center wird dabei in Form eines Stiftungslehrstuhls von Henkel unterstützt.
Studienangebot [Bearbeiten]
Bachelor of Science [Bearbeiten]
Der Bachelor of Science an der WHU ist als wirtschaftswissenschaftliches Erststudium für sechs Semester konzipiert. Durch zwei Praktika (eines im Inland, eines im Ausland) und ein Auslandssemester soll das Bachelorstudium sowohl praxisorientiert wie auch international ausgerichtet sein. Die Studiengebühren betragen € 5.300 pro Semester [10]Studenten müssen das Studium über Studiengebühren bezahlen. Für 15 Prozent der Studierenden stehen Freiplätze zur Verfügung.[11] Darüber hinaus besteht die Möglichkeit an einem Intensivstudium mit 210 Credits teilzunehmen, welches zusätzliche Sprach- und Rechtskurse sowie Veranstaltungen im Bereich Studium Generale beinhaltet. Die Studiengebühren hierfür betragen € 6.185 pro Semester. [12]
Master of Science [Bearbeiten]
An der WHU werden sowohl ein Master in Management (MSc) als auch ein spezialisierter Master in Finance (MSc) angeboten. Beide Studiengänge bieten die Möglichkeit eines Doppelabschlusses.
Vollzeit-MBA [Bearbeiten]
Der MBA in General Management zielt darauf ab, dem Teilnehmer innerhalb von 16 Monaten auf die strategische Führung von Unternehmen vorzubereiten. Ein Auslandsaufenthalt in den USA, China oder Indien ist Bestandteil des Studiums. Der Studienbetrieb findet ab April 2013 auf dem WHU Campus Düsseldorf statt.
Teilzeit-MBA [Bearbeiten]
Der Teilzeit-MBA in General Management richtet sich an Berufstätige, die ihre Kenntnisse in Betriebswirtschaft und Ökonomie ergänzen möchten. Das Studium findet zwei Jahre lang samstags und sonntags am WHU Campus Düsseldorf statt. Ein Auslandsaufenthalt in den USA, China oder Indien ist Bestandteil des Studiums.
Kellogg-WHU Executive MBA [Bearbeiten]
Das Kellogg-WHU EMBA Programm wird von der WHU und der Kellogg School of Management gemeinsam ausgerichtet. Es ist ein zweijähriges Teilzeitprogramm für Berufstätige mit mindestens acht Jahren Führungserfahrung.
Bucerius/WHU Masters of Law and Business Joachim Herz Programm (MLB) [Bearbeiten]
Das MLB-Programm zielt darauf ab, internationalen Studierenden mit einem Erstabschluss in Jura oder Wirtschaftswissenschaften innerhalb von zwölf Monaten juristische und wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse zu vermitteln. Es wird in Kooperation mit der Bucerius Law School in Hamburg durchgeführt.
Promotion und Habilitation [Bearbeiten]
Das Promotionsstudium der WHU richtet sich an Diplom- oder Masterabsolventen. Die WHU verleiht bei erfolgreichem Abschluss des Promotionsstudiums den Titel „Dr. rer. pol.“. Promovierte, die eine Laufbahn in Lehre und Forschung anstreben, können sich an der WHU habilitieren.
Executive Education [Bearbeiten]
Die WHU bietet Weiterbildungsprogramme für Unternehmen an, die in Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt werden. Die Programme werden in deutscher oder englischer Sprache angeboten und richten sich an Nachwuchsführungskräfte, an Führungskräfte oder an das Management.
Akkreditierungen [Bearbeiten]
Alle Programme der WHU, bei denen ein akademischer Grad erworben wird, sind staatlich anerkannt und von der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) akkreditiert. Das Bachelor of Science-Programm und das MBA-Programm haben zusätzlich das FIBAA-Premiumsiegel für überragende Qualität verliehen bekommen. Außerdem ist die WHU nach den Systemen Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB) International und European Quality Improvement System (EFMD) akkreditiert und hat als erste deutsche Hochschule 1998 das EQUIS-Siegel erhalten.[13] Gegenwärtig ist die WHU eine von zwei deutschen Hochschulen, welche von AACSB[14], FIBAA[15] sowie EQUIS[16] akkreditiert wurde.
Rankings und Forschung [Bearbeiten]
2011 wurde das "Masters in Management"-Programm der Hochschule von der Financial Times auf Platz 6 weltweit gewählt.[17] Ebenfalls führte die Financial Times das "WHU-Kellogg EMBA"-Programm im Jahre 2012 auf Platz 18 weltweit. Die Hochschule selbst wurde vom SPIEGEL-Magazin 2006 nach einer Umfrage unter 25.000 Studenten zur Nr. 1 der deutschen Business Schools gewählt.
Die WHU ist eine forschungsorientierte Hochschule und seit 2001 als einzige private Hochschule Mitglied der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Im Forschungsranking 2012 des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) wird die WHU in 7 von insgesamt 8 untersuchten Indikatoren zur Spitzengruppe der insgesamt 69 gerankten BWL-Fakultäten gerechnet.
Eine Besonderheit der WHU ist zudem die starke Orientierung auf Unternehmensgründungen. So wählte das Magazin Gründerszene die WHU zur wichtigsten Hochschule für Startups in ganz Deutschland.[18] Als einer der erfolgreichsten WHU-Alumni im Gründerbereich gilt Oliver Samwer, welcher unter anderem den Vorgänger von eBay-Deutschland, die VZ-Gruppe sowie den Klingeltonanbieter Jamba! gründete. Die Studentenschaft der WHU veranstaltet jährlich die Gründerkonferenz "IdeaLab!"[19] in Vallendar.
Im Handelsblatt-Betriebswirte-Ranking 2009 waren mit Ulrich Lichtenthaler (Platz 2) und Martin Högl (Platz 4) zwei Forscher der WHU unter den Top 10 der Wertung "Aktuelle Forschungsleistung" (2005-2009) zu finden.[20]
Auswahlverfahren [Bearbeiten]
Bachelor of Science [Bearbeiten]
Das Auswahlverfahren der WHU zur Aufnahme neuer Studenten im Bachelor-Studiengang besteht aus insgesamt drei Teilen. Grundvoraussetzung des Bewerbers sind ein TOEFL-Ergebnis von mindestens 95 Punkten, ein sechswöchiges Praktikum im kaufmännischen Bereich sowie der Nachweis von Grundkenntnissen in einer zweiten Fremdsprache per Schulnoten oder Sprachtest.[21] Der TOEFL-Test kann wahlweise an mehreren Terminen direkt vorort absolviert werden.[22] Sind die Voraussetzungen erfüllt, muss der Bewerber einen standardisierten, biographischen Fragebogen ausfüllen und zusammen mit dem letzten Schulzeugnis einreichen. Im nächsten Schritt werden die notenmäßig besten Bewerber zu einem Assessment-Center eingeladen. Allerdings besteht für Bewerber mit einem schlechteren Notenschnitt, die ein interessantes außerschulisches Engagement vorweisen, die Möglichkeit über ein Telefon-Interview in das Assessment-Center hineinzurutschen.[23] Das Assessment-Center selbst besteht aus zwei Einzelinterviews, einer Gruppendiskussion, einem Diagrammtest sowie einer Präsentation.[24] Die ca. 40 Prozent besten Bewerber im Assessment-Center erhalten daraufhin einen Studienvertrag.
In allen anderen Studienprogrammen der WHU werden ebenfalls Auswahlverfahren durchgeführt.
Studentenschaft [Bearbeiten]
Stipendiaten [Bearbeiten]
Im Wintersemester 2010/2011 waren 28 von insgesamt 647 Studenten Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes, was dem dritthöchsten Anteil aller Hochschulen in Deutschland entspricht.[25] Ferner dürfen sich nach einer Studie aus dem Jahr 2004 des SPIEGEL-Magazins 77 Prozent der WHU-Studenten zu den deutschlandweit besten zehn Prozent ihres Fachs zählen.[26]
Studentische Initiativen [Bearbeiten]
Studenten haben an der WHU studentische Initiativen gegründet, an denen sie sich neben dem Lernalltag beteiligen. Dazu gehören die Kongresse der “Campus for…”-Serie:
- Campus for Finance:[27] gegründet 2004, von Studenten organisierter Finanzkongress in Europa
- Campus for Supply Chain Management:[28] gegründet 2004, die Entwicklungen und Herausforderungen im Supply Chain Management werden aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet.
- Campus for Controlling: gegründet 2008, Tagung, die sich an Controlling-Experten richtet.
- Campus for Strategy:[29] gegründet 2008, an Führungskräfte gerichtete Konferenz zu aktuellen strategischen Fragestellungen.
- Campus for Taxation:[30] gegründet 2009, Plattform zum Austausch im Bereich Betriebswirtschaftlicher Steuerlehre.
- Campus for Marketing: gegründet 2010, in Vorträgen und Podiumsdiskussionen werden unterschiedliche Perspektiven des Marketings aufgezeigt und diskutiert.
- Campus for Sales:[31] gegründet 2012, Managementkonferenz für Entscheidungsträger im Vertrieb und in der Geschäftsführung.
Weitere studentische Initiativen sind:
- WHU Daxe e.V.:[32] Börsenverein an der WHU.
- WHU Euromasters:[33] gegründet 1997, Sportfest für Business Schools.
- IdeaLab!:[34] gegründet 2000, für Gründer und Gründungsinteressierte.
- forumWHU - Wirtschaft in der Verantwortung:[35] gegründet 2003, jährlich im November stattfindender Kongresses, der sich um Fragen der gesellschaftlichen Verantwortung der Wirtschaft dreht.
- WHU First Responder: gegründet 2003, Mitglieder leisten im Notfall in Vallendar erste Hilfe, bevor der professionelle Rettungsdienst eintrifft.
- WHU Studenten Helfen e.V.:[36] gegründet 2004, ehrenamtlicher Verein mit regionalen und internationalen Projekten.
- SensAbility:[37] gegründet 2010, möchte Studenten aller Fachrichtungen für gesellschaftliche Fragestellungen sensibilisieren und zu sozialem Handeln inspirieren.
- CampusCar: gegründet 2010, Carsharing-Projekt zur Bereitstellung von vier Kleinwagen für Studenten und Mitarbeiter der WHU.
Absolventen [Bearbeiten]
Gehalt [Bearbeiten]
Am Beispiel des Abschlussjahrgangs 1993 untersuchte die Wirtschaftswoche, in welcher Höhe sich die Gehälter von WHU-Absolventen nach 10 Jahren Berufserfahrung bewegen. Dabei befanden sich 72 Prozent in führenden Positionen und verdienten im Durchschnitt 224.000 Euro im Jahr.[38] In einer Studie des Spiegel aus dem Jahr 2007 stellte sich zudem heraus, dass WHU-Absolventen die höchsten Einstiegsgehälter aller Betriebswirte deutschlandweit erhalten. Durchschnittlich bekommen die Absolventen aus Vallendar demnach 4.243 Euro im Monat zu Beginn ihrer Karriere.[39]
Bekannte Absolventen (Auswahl) [Bearbeiten]
Die Alumni-Vereinigung der WHU „in praxi“ hat rund 2.500 Mitglieder in über 65 Ländern (Stand Februar 2012). Bekannte Absolventen sind:
- Andreas Herrmann, Universitätsprofessor, Universität St. Gallen
- Ulrich Lichtenthaler, Universitätsprofessor, Universität Mannheim
- Matthias Muck, Universitätsprofessor, Universität Bamberg
- Thorsten Reitmeyer, CEO der comdirect Bank AG
- Stephan Schubert, Gründer von OnVista
- Oliver Samwer, Gründer der Auktionsplattform Alando.de und Mitbegründer von Jamba!
- Margret Suckale, Mitglied des Vorstands der BASF SE & Arbeitsdirektorin
- Axel Wieandt, deutscher Bankmanager
- Jan Heitmann, Pokerspieler
Kontroversen [Bearbeiten]
Der an der Universität Mannheim tätige Universitätsprofessor Ulrich Lichtenthaler promovierte und habilitierte an der WHU. Im Jahr 2012 wurde bekannt, dass in vielen seiner publizierten Schriften statistische Fehler auftauchten, was zu einer Depublikation der Schriften in den jeweiligen Journalen führte. Viele der betroffenen Aufsätze basierten auf dessen Dissertationsschrift. Darüber hinaus ist seine kummulative Habilitation betroffen. Neben Lichtenthaler ist auch dessen Doktorvater Holger Ernst von den Fehlern in den Arbeiten betroffen, da er mehrfach als paralleler Autor mit an den Veröffentlichungen gearbeitet hatte und Mitautor an diesen war.
Sowohl die Universität Mannheim als auch die WHU richteten daraufhin akademische Untersuchungskommissionen ein, um dem wissenschaftlichen Fehlverhalten nachzugehen. Der WHU Rektor Michael Frenkel kündigte zwar zunächst "volle Transparenz" in der Aufklärung des Sachverhalts an.[40] Ursprünglich war angekündigt worden, erste Untersuchungsergebnisse bis zum Jahresende 2012 bekannt zu geben.[41] Derzeit (März 2013) liegen noch keine neue Informationen zum Verfahren vor, insbesondere blieb die von der WHU angekündigte Transparenz aus.[42]
Professoren (Auswahl) [Bearbeiten]
Partnerhochschulen [Bearbeiten]
Zu den über 190 Partnerhochschulen der WHU gehören:[43]
- Carnegie Mellon University
- Columbia University
- Cranfield University
- Dartmouth College
- Escuela Superior de Administración y Dirección de Empresas (ESADE)
- École des hautes études commerciales, Paris
- Handelshochschule Stockholm
- London Business School
- New York University
- Northwestern University – Kellogg School of Management
- Peking-Universität
- University of Michigan, Ann Arbor
- University of Florida
- University of California, Los Angeles
- Universität Stellenbosch
- University of Kentucky
- Wirtschaftsuniversität Luigi Bocconi
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Zahlen und Fakten(PDF; 39 kB)
- ↑ Zahlen und Fakten (PDF; 220 kB)
- ↑ Zahlen und Fakten (PDF; 220 kB)
- ↑ Finanzierung der Hochschule
- ↑ http://rankings.ft.com/businessschoolrankings/masters-in-management-2011
- ↑ http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/studentenbefragung-des-spiegel-die-besten-betriebswirte-a-329133.html
- ↑ http://www.gruenderszene.de/allgemein/top-startup-unis
- ↑ http://www.whu.edu/whu/wir-ueber-uns/geschichte-der-whu/
- ↑ http://www.whu.edu/forschung/zentren/
- ↑ Finanzierung des Bachelor Studiums in BWL/Management (BSc)
- ↑ Finanzierung des Bachelor Studiums in BWL/Management (BSc)
- ↑ http://www.whu.edu/lehre/bachelor-of-science/studium/studienaufbau/
- ↑ http://ttp://www.whu.edu/whu/wir-ueber-uns/akkreditierung/equis/
- ↑ http://www.aacsb.edu/accreditation/accreditedmembers.asp
- ↑ Systemakkreditierte Hochschulen FIBAA
- ↑ http://www.efmd.org/index.php/accreditation-main/equis/accredited-schools
- ↑ Financial Times-Ranking 2011
- ↑ http://www.gruenderszene.de/allgemein/top-startup-unis
- ↑ IdeaLab!
- ↑ Handelsblatt Betriebswirte-Ranking 2009
- ↑ http://www.whu.edu/lehre/bachelor-of-science/bewerbung/zulassungsvoraussetzungen/
- ↑ http://www.whu.edu/lehre/bachelor-of-science/bewerbung/zulassungsvoraussetzungen/sprachkenntnisse-in-englisch/
- ↑ http://www.whu.edu/lehre/bachelor-of-science/bewerbung/auswahlverfahren/vorauswahl/
- ↑ http://www.whu.edu/lehre/bachelor-of-science/bewerbung/auswahlverfahren/finale-auswahlrunde/
- ↑ http://de.wikipedia.org/wiki/Studienstiftung_des_deutschen_Volkes#Die_Studienstiftung_des_deutschen_Volkes_in_Zahlen
- ↑ http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/studentenbefragung-des-spiegel-die-besten-betriebswirte-a-329133.html
- ↑ Campus for Finance
- ↑ Campus for Supply Chain Management
- ↑ Campus for Strategy
- ↑ Campus for Taxation
- ↑ Campus for Sales
- ↑ WHU Daxe e.V.
- ↑ WHU Euromasters
- ↑ IdeaLab!
- ↑ forumWHU
- ↑ WHU Studenten Helfen e.V.
- ↑ SensAbility
- ↑ http://www.spiegel.de/spiegelspecial/a-337421.html
- ↑ http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-51311833.html
- ↑ Top-flight German business prof faces severe accusations of academic misconduct, by OLAF STORBECK
- ↑ Handelsblatt (19. Juli 2012): Ungereimtheiten: Mannheimer BWL-Professor im Zwielicht, Zugriff am 25. August 2012
- ↑ Telepolis: Vom Jungen, der fast alles richtig machte
- ↑ Übersicht über Partnerhochschulen