Wadgassen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wadgassen
Wadgassen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wadgassen hervorgehoben
49.2677777777786.7916666666667187Koordinaten: 49° 16′ N, 6° 48′ O
Basisdaten
Bundesland: Saarland
Landkreis: Saarlouis
Höhe: 187 m ü. NHN
Fläche: 25,93 km²
Einwohner: 17.622 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 680 Einwohner je km²
Postleitzahl: 66787
Vorwahl: 06834
Kfz-Kennzeichen: SLS
Gemeindeschlüssel: 10 0 44 120
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Lindenstr. 114
66787 Wadgassen
Webpräsenz: www.wadgassen.de
Bürgermeister: Sebastian Greiber (FDP)
Lage der Gemeinde Wadgassen im Landkreis Saarlouis
Frankreich Frankreich Regionalverband Saarbrücken Landkreis Neunkirchen Landkreis St. Wendel Landkreis Merzig-Wadern Rehlingen-Siersburg Wallerfangen Überherrn Dillingen/Saar Saarlouis Wadgassen Bous (Saar) Ensdorf (Saar) Schwalbach (Saar) Saarwellingen Nalbach Schmelz (Saar) LebachKarte
Über dieses Bild

Unter Wadgassen, ['vatɡasn̩] dialektal aber [vɑ:ˈɡazn̩] , versteht man sowohl die saarländische Gemeinde im Landkreis Saarlouis, rund 15 Kilometer westlich von Saarbrücken gelegen, als auch den Gemeindeteil Wadgassen selbst. Zur besseren Unterscheidung wird im Schriftverkehr auch die Formulierung Wadgassen (Ort), wenn es um den Gemeindeteil geht, genutzt. Die Gemeinde besteht aus den Gemeindeteilen Differten, Friedrichweiler, Hostenbach, Schaffhausen, Wadgassen (Ort) und Werbeln. Die anzutreffende Abkürzung Wdg ist inoffiziell.

Geografie[Bearbeiten]

Wadgassen ist im Tal der Bist gelegen, einem linksseitigen Zufluss der Saar, am nördlichen Rand der Warndt-Region und somit im südwestlichen Teil des Saarlandes. Die nächstgelegenen Städte sind Saarlouis mit ca. 7,7 km und Völklingen mit 6 km. Die Gemeinde wird von der Bist durchflossen, die bei Hostenbach in die Saar mündet. Im Gemeindebesitz ist die Rotsolig-Quelle in Wadgassen (Ort), die über den Ellbach u.a. das Wadgasser Naturfreibad mit Wasser versorgt.

Geschichte[Bearbeiten]

Frühzeit[Bearbeiten]

Mehrere archäologische Funde in Differten und Friedrichweiler weisen darauf hin, dass die Gegend schon in der Steinzeit bewohnt gewesen ist. Neben einem keltlichen Grabhügel[2] stieß man bei Ausgrabungen in Differten auf Siedlungshinweise aus der Römerzeit. Diese beschränken sich aber, neben wenigen Funden die auf einen kleinen Vicus hindeuten, auf nachweisbare Querverbindungsstraßen zu den Routen DivodurumVicus SaravusMogontiacum sowie Augusta TreverorumContiomagus – Vicus Saravus[3]. Ein besonderer Fund war die sehr gut erhaltene Sandsteinplatte des Merkur von Differten, die beim Abriss der alten Ortskirche 1893 entdeckt wurde und den Gott Merkur mit Heroldsstab darstellt. Die gallo-römische Darstellung ist ein wichtiges Indiz für die kontinuierliche Besiedlung auch in der römischen Epoche. Eine Kopie der Platte befindet sich in der Merkurstube der Bisttalhalle in Differten.[4]

Königshof und Abtei[Bearbeiten]

Die ersten urkundlichen Funde weisen die Gegend der heutigen Großgemeinde Wadgassen als einen fränkischen Königshof aus, der wahrscheinlich nach der Völkerwanderungszeit entstand. Im Jahre 902 ist Wadgassen, als Villa Wuadegozzinga bezeichnet, Aufenthaltsort des Karolinger-Königs Ludwig das Kind, der hier eine Urkunde ausstellte. Die ersten urkundlichen Erwähnungen der anderen Gemeindeteile erfolgen deutlich später. Die älteste Urkunde aus dem Jahr 1067 erwähnt dabei Differten. Die Orte Werbeln, Hostenbach und Schaffhausen werden erst deutlich später in den Jahren 1214, 1225 und 1325 erstmals urkundlich aufgeführt. Die Gründungsurkunde von Friedrichweiler datiert sogar erst aus dem Jahr 1725.

Der Königshof gelangt 1080 durch Schenkung König Heinrich IV. in den Besitz von Sigbert I., dem Grafen des unteren Saargaues. Sigberts Sohn, Graf Friedrich von Saarbrücken, bestimmte den Hof mit allen zugehörigen Besitzungen testamentarisch zur Gründung eines Augustiner-Chorherrenstifts. Erzbischof Albero von Trier gründete 1135 im heutigen Ort Wadgassen ein Prämonstratenserkloster, dessen erster Abt der aus der Abtei Prémontré berufene Chorherr Wolfram war.

Einzugsgebiet der Abtei und Rodener Sprengel

In den folgenden Jahrhunderten bis zu ihrer Auflösung im Jahre 1792 entwickelte sich die Abtei Wadgassen durch das Wirken der Prämonstratenser-Chorherren, durch Stiftungen und Schenkungen zu einem geistig-kulturellen Zentrum an der mittleren Saar mit großem Streubesitz und einer ausgedehnten Herrschaft. Deren Kernbereich war Wadgassen, das heißt die eigentliche Abtei mit dem Oberhof und dem Spurk, der Meierei Hostenbach mit den Orten Hostenbach, Schaffhausen und dem Dorf Werbeln. Differten war zu Beginn der französischen Revolution zur Hälfte im Besitz der Abtei, in Friedrichweiler hatte sie lediglich Besitzungen. Auch der heutige Stadtteil Roden der Kreisstadt Saarlouis gehörte für einige Dekaden zur Wadgasser Abtei. Von 1687 bis 1721 übertrug die Benediktinerabtei Tholey ihre verbrieften Rechte am Rodener Sprengel an die Wadgasser Abtei[5]. Die Nichteinhaltung der Absprachen führte zu einer Klage der Abtei Tholey in Trier, die letztlich die alten Besitzrechte wiederherstellte[6].

Die Tatsache, dass Mitglieder der Familie Bruch als Inhaber der gleichnamigen saarländischen Brauerei G.A. Bruch während drei Generationen Pröpste der Wadgasser Abtei gewesen sind, in der nachweislich seit Anfang des 16. Jahrhunderts bereits Bier gebraut worden war, führte zur Entstehung des Wadgasser Klosterbräu seit 2011. Mit Hinblick auf die vergangene Zeit und die nicht mehr vorhandene Originalrezeptur ist selbiges Bier aber eher ein heimatkundlich schöner Marketing-Gag.

Cristallerie[Bearbeiten]

Im Jahr 1843 wurde von Nicolas Villeroy, Jean-François Boch und Eduard Karcher die Cristallerie Wadgassen gegründet, deren erster Leiter Eugen von Boch wurde. Die Cristallerie dominierte die Wadgasser Industrie bis Mitte des 20 Jh., was man an vielen alltäglichen Details, so auch im Namen des Karnevalvereins „Glasspatzen“ festmachen kann. Die V&B Cristallerie war dabei aber nicht die erste Glasherstellung am Standort Wadgassen. Denn um 1680 gab es in Wadgassen-Werbeln eine kleine Glasmanufaktur der Abtei[7]. Die letzte Glasproduktion fand in den 1980er Jahren statt. Eine Umnutzung der Fläche der alten Lagerräume und der Brennöfen des Hauptgebäudes erfolgte in den 1990ern durch das Sommertheater. So wurden dort die „New York Story“ (1996), die „Herzbstzeitlosen“ (1997), das „Cabaret“ (1998), „Der Mann von La Mancha“ (1999)[8] aufgeführt. Aus Kostengründen wurde das Sommertheater 2000 eingestellt.

Großgemeinde/Gemeinde[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1974 wurden die dem Amt Wadgassen angehörigen Gemeinden Differten, Friedrichweiler, Hostenbach, Schaffhausen und Werbeln im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland an die Gemeinde Wadgassen angegliedert, wodurch die Großgemeinde Wadgassen entstand. In Veröffentlichungen ist die (Selbst-)Bezeichnung Gemeinde Wadgassen häufig zu finden. Bis zur Einführung des einheitlichen fünfstelligen Postleitzahlensystems 1993 lautete die PLZ 6633, danach 66787.

Rekommunalisierung[Bearbeiten]

Seit Ende der 1990er und verstärkt ab 2000 bemüht sich die Gemeinde um die Rekommunalisierung unterschiedlicher Bereiche der Ent- und Versorgung. Mit Stand 2014 realisiert sie dies durch die an die Gemeinde gekoppelten Bäderbetrieb Wadgassen GmbH und den Entsorgungsbetrieb. Die Bäderbetrieb Wadgassen GmbH hat als Tochterbetrieb die Gemeindewerke Wadgassen GmbH und diese wiederum die GemeindeStrom Wadgassen GmbH etabliert. Der Bäderbetrieb Wadgassen GmbH obliegt die Verwaltung des Hallenbades und der Sauna in Differten sowie des Freibades in Wadgassen (Ort). Die Gemeindewerke Wadgassen GmbH tritt im Bereich Wasserversorgung als Betreiberin und im Vertrieb auf, im Bereich Abwasser nur als faktorierendes Organ, im Bereich Strom als Netzbetreiberin und im Bereich als Gasnetz als Verpächterin. Der GemeindeStrom Wadgassen GmbH obliegt rein der Vertrieb des Stromes[9].

Hoheitliche Aufgabenbereiche wie Abwasser- und Müllentsorgung sind im Entsorgungsbetrieb zusammengefasst. Nach dem EVS-Ausstieg bietet die Gemeinde auch die Müllabfuhr selbst an und unterhält einen eigenen, noch provisorischen Wertstoffhof in der Bahnhofstraße in Wadgassen (Ort).

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[10]
Wahlbeteiligung: 48,4 %
 %
50
40
30
20
10
0
40,9 %
32,0 %
8,0 %
7,0 %
6,0 %
4,0 %
2,0 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+3,1 %p
-1,2 %p
+0,6 %p
-0,8 %p
-5,6 %p
-1,2 %p
+2,0 %p

Gemeinderat[Bearbeiten]

Partei/Liste SPD CDU LINKE FDP Grüne FWG Piraten Parteilos
Sitze 2004 16 14 0 0 0 3 0 0
Sitze 2009
(2012/2014)
13
(13/13)
11
(11/11)
4
(3/3)
2
(2/2)
1
(2/1)
1
(1/1)
0
(0/1)
1
(1/1)
Sitze 2014 15 11 2 2 2 1 0 0

Wahlergebnisse gem. Saarl. Landeswahlleitung[11]. Änderungen 2012, 2014 durch interne Ratsänderungen[12] .

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1946–1956: Reinhold Hanke, CVP[13]
  • 1956–1960: Emil Lorscheider, CDU
  • 1960–1968: Johann Münchow, SPD
  • 1968–1974: Alois Trouvain, CDU
  • 1974–1988: Friedrich Mouty, CDU
  • 1988–2014: Harald Braun, SPD
  • ab 1. Mai 2014: Sebastian Greiber, Einzelbewerber (FDP)[14]

Partnerschaften[Bearbeiten]

Wappen Ort und Großgemeinde[Bearbeiten]

Wappen Wadgassen (Ort)

Blasonierung des Ortswappens: „Auf rotem Schild, unter zwei gekreuzten Krummstäben in Silber, ein silberner Schmelzofen mit drei ausschlagenden goldenen Flammenzungen“ – Erklärung hilfsweise: Die Krummstäbe, in dieser Verwendung auch als Abtstäbe zu bezeichnen, stehen für die Zeit der Alten Wadgasser Abtei. Bei dem Ofen handelt es sich um einen Glasschmelzofen, wie er in der Cristallerie Wadgassen Verwendung fand.


Blasonierung des Gemeindewappens: „Über einer erniedrigten, geschweiften blauen Spitze, darin eine goldene heraldische Lilie, gespalten von Gold und Rot, vorne ein halber, rotbewehrter und -bezungter schwarzer Adler am Spalt, hinten ein durchgehendes goldenes Kreuz.“

Die Bedeutung von Königshof und Abtei für die Entstehung und Entwicklung der Gemeinde Wadgassen wird in dem neuen Gemeindewappen dokumentiert durch die Aufnahme des königlichen Adlers und des Kreuzes als gemeinsame und für alle Ortsteile gültige Symbole. Die Lilie symbolisiert die Zeit der lothringischen und französischen Landeshoheit und die Farben Blau und Gold, die zugleich die Farben des französischen Königshauses waren, finden sich auch im nassau-saarbrückischen Stammwappens der Grafschaft Saarbrücken wieder. Der Adler als Wappenschild der deutschen Könige erscheint erstmals im zwölften Jahrhundert gegen Ende der Regierungszeit Friedrich I. Barbarossa. Als Herrschersymbol auf königlichen Insignien oder königlicher Gewandung ist er schon älter. Als königliches Spiel erscheint er auch bei den Königen und Kaisern aus dem salischen Hause, unter deren Regierung im Jahre 1080 der Königshof Wadgassen als Schenkung an die Grafen im Saargau kam.[15] Durch die Darstellungsart der gemeinen Figur und die Strukturreform 1974 kann der Adler als Symbol für die Bundesrepublik Deutschland verstanden werden.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

  • Maschinenbau FLSmidth Wadgassen GmbH. 2007 erfolgte der Aufkauf der Firma Koch GmbH und die Umbenennung in FLSmidth Koch GmbH. Diese fusionierte 2010 mit der FLSmidth MVT GmbH zur FLSmidth Wadgassen GmbH. Das im April 2010 vorgestellte Konzeptpapier sowie die Maßnahmen der letzten Jahre sehen vor, die FLSmidth Wadgassen GmbH zu einem reinen Technologiezentrum für Fördertechnik umzubauen[16].
  • Lifestyle Outlets myland Cristallerie Wadgassen, Kurzformen „myland / Cristallerie Wadgassen“ sowie „myland“, eröffnet am 4. Oktober 2012[17], auf dem Gelände der alten Cristallerie. In „myland“ wurde im Oktober 2012 das Factory-Outlet-Center von Villeroy & Boch(V&B) integriert.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

  • Deutsches Zeitungsmuseum (DZM) im ehemaligen Abteihof, dem ursprünglichen Guts- und Wirtschaftshof des Prämonstratenserklosters in Wadgassen. Anschrift: Am Abteihof 1, 66787 Wadgassen (Dorf).
  • museum. academia wadegotia – Wadgasser Historie und lebendige Gemeindegeschichte; Aussteller in Wadgassen (Dorf). Anschrift: Treppenstraße 13, csw Neubau. Private Trägerschaft in Form eines Institutsmuseums.

Ehemalige Museen[Bearbeiten]

Die lange Jahre auf dem Gelände der ehemaligen Cristallerie Wadgassen befindlichen Museen wurden im Zuge der Projektierung für „myland / Cristallerie Wadgassen“ geschlossen. Das Saarländisches Zweiradmuseum am 30. September 2007 und das Glashütten Museum, als Teil des von Villeroy & Boch unterhaltenem Erlebniszentrums Wadgassen, am 30. September 2010.

Bauwerke[Bearbeiten]

Von dem ehemaligen Prämonstratenserkloster sind einige wenige Gebäude(-teile) erhalten geblieben. So befindet sich im ehemaligen Guts- und Wirtschaftshof heute das Deutsche Zeitungsmuseum der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, in der Saarstraße findet man zwei ehemalige Gesindehäuser und auf dem Gelände des „myland / Cristallerie Wadgassen“ kann man verschiedene Mauerreste und Gebäude finden. Dort befindet sich neben dem Spätbarocken Hospitalbau sowie einem erhalten gebliebenen Teil des Torhauses auch Reste der barocken Gartenmauer des Kräutergartens der Abtei. Im Ort findet man das renovierte Spurker Haus, den ehemaligen Gasthof, Ziegelei und Richtstätte des Hochgerichtes Wadgassen. An diesem, schon im 13. Jahrhundert erwähnten, langgestreckten zweigeschossigen Bau kann man die unterschiedlichen Bauphasen noch immer gut erkennen. So die aus dem 16. Jahrhundert stammende Galerie als Zugang zum Obergeschoss und die barocken Fenstern aus dem 18. Jahrhundert. Weitere Relikte der Abtei sind die historischen Grenzsteinen aus dem 18. Jahrhundert.

Galerie[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

  • Johannes Kirschweng, (* 19. Dezember 1900; † 22. August 1951), Priester und Schriftsteller. Ein Denkmal befindet sich vor dem Deutschen Zeitungsmuseum
  • Monika Kneip, (* 9. Juni 1952), Tischtennisspielerin
  • Peter Lorson, (* 19. Oktober 1897; † 6. Mai 1954), katholischer Theologe, Jesuit, Schriftsteller
  • Werner Zimmer, (*19. Oktober 1936), deutscher Hörfunk- und Fernsehmoderator

Freizeitmöglichkeiten[Bearbeiten]

Die sechs Gemeindebezirke verfügen über eine reiche Ausstattung an Sport-, Naherholungs-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen. In Differten findet man das Hallenbad, einen Fischweiher und den Wildpark in dem mit Waldwanderwegen ausgestatteten Naherholungsgebiet. Von hier aus gelangt man auch in das Naturschutzgebiet „Eulenmühle“, das sich auf einer Fläche von 56 Hektar bis nach Überherrn ausdehnt. Am Ortseingang von Wadgassen ist das mit 5 Hektar Gesamtfläche größte Naturwasser-Parkbad des Saarlandes gelegen. In Hostenbach befinden sich die, als Naturbiotop und Naherholungsgebiet ausgebauten, Saaraue.

Quellen[Bearbeiten]

  1. Saarland.de – Fläche und Bevölkerung – Stand: 31.12.2013 (Basis Zensus 2011) (PDF; 0,03 MB) (Hilfe dazu)
  2. Vgl. Liste aller verwendetet Karten, Kartenarchiv. Abgerufen am 19. Juli 2014.
  3. Vgl. Friedrich Schröter: Römische Niederlassungen und Römerstraßen in den Saargegenden, Mönchengladbach 1846 (1974).
  4. Vgl. Heimatstuben. Abgerufen am 22. Juli 2014.
  5. Vgl. Zeittafel des Rodena Theologisch-Historischen Vereins. Rodena Theologisch-Historischer Verein, abgerufen am 20. Juli 2014.
  6. Vgl. Die alte Kirche. Rodena Theologisch-Historischer Verein, abgerufen am 20. Juli 2014.
  7. Artikel zur Cristallerie Wadgassen. Abgerufen am 19. Juli 2014.
  8. Vgl. Spielplansammlung Sommertheater Cristallerie Wadgassen, Gemeindearchiv Wadgassen.
  9. Vgl. Infos auf http://www.gemeindestromwadgassen.de/
  10. Gemeindeergebnis Wadgassen; endgültiges Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2014 Auf: www.statistikextern.saarland.de, abgerufen am 16. September 2014
  11. Stadtrats- und Gemeinderatswahlen. Saarland - Die Landeswahlleiterin Statistisches Amt, 25. Mai 2014, abgerufen am 23. Juli 2014.
  12. Gemeinderat 2012. Gemeinde Wadgassen, 26. Juni 2012, abgerufen am 23. Oktober 2010. - Gemeinderat 2014: Wadgasser Ratsmitglied Stephan Schneider wechselt zu den Piraten. Saarbrücker Zeitung, 4. Februar 2014, abgerufen am 4. Februar 2014., Übertritt des kurzzeitigen Grünenmitglieds Stephan Schneider zur Piratenpartei. Grüne Wadgassen, 31. Januar 2014, abgerufen am 4. Februar 2014. sowie Wadgasser Ratsmitglied Stephan Schneider wechselt zu den Piraten. Saarbrücker Zeitung, 4. Februar 2014, abgerufen am 4. Februar 2014.
  13. Einweihung der Saarbrücke Bous - Wadgassen 1951. Saar Nostalgie, 11. Oktober 2009, abgerufen am 19. Juli 2014.
  14. Sebastian Greiber tritt bei der Bürgermeisterwahl in Wadgassen an. Saarbrücker Zeitung, 11. September 2013, abgerufen am 27. August 2013. u. Sebastian Greiber wird neuer Bürgermeister in Wadgassen. Saarbrücker Zeitung, 8. Dezember 2013, abgerufen am 19. Juli 2014.
  15. Vgl. Johannes Enno Korn, Adler und Doppeladler, in: Der Herold, Vierteljahresschrift für Heraldik, Band 6, 1966, S. 305 f. und 334–337.
  16. SZ Bericht: FLSmidth Wadgassen will Werkstatt abspalten und verkaufen. Abgerufen am 7. Juli 2014.
  17. SZ Bericht: Lifestyle-Outlet-Center Myland auf dem Cristallerie-Gelände öffnet. Abgerufen am 7. Oktober 2012.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Wadgassen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien