Wagenfeld
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Diepholz | |
| Höhe: | 37 m ü. NN | |
| Fläche: | 117,36 km² | |
| Einwohner: |
6890 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 59 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 49419 | |
| Vorwahlen: | 05444 Wagenfeld 05774 Ströhen |
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| Kfz-Kennzeichen: | DH | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 2 51 044 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Pastorenkamp 25 49419 Wagenfeld |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Wilhelm Falldorf | |
| Lage der Gemeinde Wagenfeld im Landkreis Diepholz | ||
Wagenfeld ist eine im Süden des Landkreises Diepholz gelegene Einheitsgemeinde mit den Ortsteilen Wagenfeld im westlichen und Ströhen im östlichen Teil.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Geografische Lage [Bearbeiten]
Wagenfeld befindet sich ungefähr in der Mitte zwischen den Städten Bremen (70km) im Norden und Osnabrück (50km) im Südwesten. Nordwestlich liegt es am Ausläufer des Kellenbergs und hat dort die höchste Erhebung von ca. 69 m ü. NN (Bockeler Berg). Der Höhenunterschied beträgt zwischen 33 m ü. NN bis 69 m ü. NN.
Wagenfeld hat eine Gesamtfläche von 117,36 km² davon im Ortsteil Wagenfeld 76,35 km² und Ströhen 41,01 km². Moorfläche sind 13,90 km² = 8,5 %. Im bzw. am Rand des Gemeindegebiets befinden sich diese größeren Moorgebiete im Uhrzeigersinn: Neustädter Moor, Renzeler Moor, Großes Moor, Oppenweher Moor und Rehdener Geestmoor.
Flüsse und Bäche [Bearbeiten]
Die Gemeinde wird von mehreren kleinen Bächen durchflossen, die vorwiegend der Urbarmachung der Moore dienten. Größere Flüsse sind die Wagenfelder Aue, ein südöstlicher Zufluss der Hunte und die Große Aue im südöstliches Gebiet bei Ströhen der ein Nebenfluss der Weser ist.
Geologie [Bearbeiten]
Bockeler Berg: Stauchmoränen, Podsol, Braunerde Am Fuße des Bockeler Berges, auf dem Pustel, Teile von Butzendorf: Flugsand und Podsol Förlinger Moor und Randflächen vom Bockeler Moor: Niedermoor Neustädter Moor, zentrales Bockeler Moor: Hochmoor Entlang der Großen Aue: Auesand, Niedermoor-Gley, Moor Andere Wagenfelder und Ströher Gebiete: Niederungssand-Gley-Podsol, Moor-Gley
Ausdehnung des Gemeindegebiets [Bearbeiten]
Die Entfernung zwischen den äußersten Grenzpunkten beträgt von Nord nach Süd 9,5 km und von West nach Ost 18 km.
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Die Einheitsgemeinde Wagenfeld besteht aus den ehemals selbständigen Gemeinden Wagenfeld-Bockel, Wagenfeld-Förlingen, Wagenfeld-Haßlingen, Wagenfeld-Neustadt und Ströhen.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Nachbargemeinden sind - von Norden aus im Uhrzeigersinn: Samtgemeinde Rehden, Samtgemeinde Kirchdorf, Uchte (Landkreis Nienburg), Oppenwehe und Preußisch Ströhen (beide Landkreis Minden-Lübbecke, Nordrhein-Westfalen) und Samtgemeinde Altes Amt Lemförde.
Geschichte [Bearbeiten]
Der Name Wagenfeld taucht zum ersten Mal um 1280 in einem Verzeichnis der gräflichen ravensbergischen Lehnsgüter auf. An der durch das Dorf fließenden Wagenfelder Aue, ließen die Grafen von Diepholz Ende des 15. Jahrhunderts eine Schutzfeste mit dem Namen Auburg errichten. Diese Wasserburg, auf einer Insel zwischen einem abgezweigten Arm der Aue und der Wagenfelder Aue gelegen, sollte die benachbarten Mindener abschrecken, die damals regelmäßig in das Gebiet einfielen. Diese fühlten sich jedoch gerade durch den Bau der Auburg provoziert und zerstörten sie in der Folgezeit mehrere Male.
Als im Jahre 1585 der noch nicht einmal 30 Jahre alte Graf Friedrich II. von Diepholz verstarb, brach ein Rechtsstreit über die territoriale Zugehörigkeit des Amtes Auburg aus. Am Ende huldigten noch im gleichen Jahr die Auburger dem Landgrafen von Hessen-Kassel als ihrem neuen Landesherrn.
Erst 230 Jahre später - am 23. September 1815 - kamen im Zuge der Verhandlungen über den Zweiten Pariser Frieden Preußen, Hannover und Hessen überein, dass das Amt Auburg an Hannover abzutreten sei. Fünf Jahre später wurde die Amtsvogtei Auburg wieder dem Amt Diepholz angegliedert.
20. Jahrhundert [Bearbeiten]
1937 erwarb die damalige Samtgemeinde Wagenfeld, die 1909 aus den Gemeinden Bockel, Förlingen, Haßlingen und Neustadt gebildet worden war, das Gebäude der Auburg sowie 26 Morgen Land. Während des NS-Regimes wurden zwölf ehemals in Wagenfeld ansässige jüdische Bürger und deren Ehegatten von ihren damaligen Wohnorten in sechs unterschiedliche Ghettos und Konzentrationslager (Auschwitz, Riga, Stutthof, Theresienstadt, Treblinka und Trostinez) deportiert und ermordet. Weitere 20 jüdische Wagenfelder konnten bis 1938 zum größten Teil in die USA, nach Großbritannien, Palästina oder Argentinien fliehen. Seit dem 14. September 2008 erinnert ein Gedenkbaum mit Gedenkplatte nahe dem Herrenhaus Auburg an die Wagenfelder Opfer der Schoah.
Am 25. November 1966 beschloss der Niedersächsische Landtag das "Wagenfelder Gesetz" zur Schaffung der Einheitsgemeinde Wagenfeld aus den vier Gemeinden Wagenfeld-Bockel, Wagenfeld-Förlingen, Wagenfeld-Haßlingen und Wagenfeld-Neustadt. Das Gesetz trat am 1. Januar 1967 in Kraft. Am 1. März 1974 wurde die Gemeinde Ströhen eingegliedert.[2] Grundlage dafür war das "Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Raume Grafschaft Diepholz / Grafschaft Hoya / Delmenhorst" vom 8. November 1973.
Heute befindet sich auf dem Gelände der Auburg nur noch das Herren- und Gesindehaus. Nach 1945 wohnten dort zunächst acht Jahre lang Flüchtlingsfamilien. Danach dienten die Gebäude bis 1967 als landwirtschaftliche Berufsschule. [3]
Gegenwart [Bearbeiten]
In den Jahren 1998/1999 wurde das historische Gebäude der Auburg restauriert. Seither bietet der "Kulturkreis Auburg" in seinen Räumlichkeiten ein abwechslungsreiches Kulturprogramm an.
Erwähnenswert ist auch, dass Wagenfeld von 1961 bis 2002 Bundeswehrstandort war: Die Luftwaffe unterhielt dort die 3. Batterie des Flugabwehrraketenbattallions 25 (3. Batt./FlaRakBtl. 25), das der 4. Luftwaffendivision (Aurich) zugeordnet war. Dazu waren in dem Ort bis 1988 Soldaten der 42. US-Artillerie-Abteilung stationiert, die die kleine Zahl Atomsprengköpfe bewachten, die im Verteidigungsfall - nach Freigabe durch die Amerikaner - durch Bundeswehrsoldaten abgeschossen worden wären. Als Waffensystem wurden anfangs konventionelle Nike Ajax-Raketen, danach über viele Jahre Nike Hercules-Raketen (mit sowohl konventionellen als auch nuklearen Sprengköpfen) verwendet, die schließlich ab 1989 durch die MIM-104 Patriot (konventionell) abgelöst wurden. Die Umrüstung auf das Patriot-System machte die kleine US-Garnison überflüssig. Im Zuge ihrer Verkleinerung nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes hat die Bundeswehr ihren Standort Wagenfeld schließlich aufgelöst. Zu sehen sind bis heute die Kaserne, die geräumte Raketen-Abschussstellung (Bunker) sowie der ehemalige Feuerleit-Bereich (frühere Radarstellung).
Politik [Bearbeiten]
Gemeinderat [Bearbeiten]
Der Rat setzt sich wie folgt zusammen: (zusätzlich Bürgermeister mit einem Sitz)
| CDU | SPD | FDP | UWG | Gesamt | |
| 2006 | 9 Sitze | 4 Sitze | 3 Sitze | 4 Sitze | 20 Sitze |
| 2011 | 8 Sitze | 4 Sitze | 2 Sitze | 4 Sitze | 18 Sitze |
Stand: Kommunalwahl am 11. September 2011
Bürgermeister [Bearbeiten]
Seit 1992 ist Wilhelm Falldorf Bürgermeister und von 1997 an erster hauptamtliche Bürgermeister der Gemeinde Wagenfeld. Bisher gab es dort eine zweigleisige Gemeindespitze mit einem hauptamtlichen Gemeindedirektor und einem ehrenamtlichen Bürgermeister. Gemeindedirektor bis 1997 war Karl-Heinz Placke.
Bisherige Amtsinhaber der Einheitsgemeinde:
- 1967 – 1972: Karl Tünemann
- 1972 – 1974: Walter Scheland
- 1974 – 1976: Karl Falldorf
- 1976 – 1992: Walter Scheland
- seit 1992: Wilhelm Falldorf
Wappen [Bearbeiten]
Blasonierung: Das Wappen ist geteilt. Oben in Silber ein schreitender roter Löwe. Unten eine Schachtung von Blau und Silber angeordnet in drei Reihen zu fünf Plätzen.
Beschreibung: Das Gemeindewappen ist den Familienwappen der Freiherren von Cornberg entlehnt, und ist nur farblich etwas verändert. Der schreitende Löwe steht für die Abstammung der Familie von den Landgrafen von Hessen. Die Schachtung steht im Familienwappen für ein Schachbrett und ist im Familienwappen in den Farben Blau Rot und Silber gehalten. Die Gemeinde Wagenfeld teilt dieses Wappen, jeweils in der Farbgebung des geschachten Feldes verändert, mit der Gemeinde Cornberg.
Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
Wagenfeld unterhält seit 1977 eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Vibraye.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Auburg [Bearbeiten]
Von der einstigen Burganlage der Auburg Wagenfeld des Mittelalters befindet sich heute auf dem Gelände nur noch das Herren- und Gesindehaus. Weitere Gebäude und Hallen werden von dem örtlichen Bauhof genutzt.
Theater [Bearbeiten]
Im Wagenfelder Freilichttheater ("Freilichtbühne Wagenfeld") wird jedes Jahr aufs Neue im Sommer plattdeutsches Laientheater gezeigt.
Tierpark [Bearbeiten]
Im ganzjährig geöffneten Tierpark Ströhen kann man Tiere aus aller Welt finden. Im Tierpark befindet sich außerdem das Vollblut Araber Gestüt Ismer.
Jüdischer Friedhof [Bearbeiten]
Der Jüdische Friedhof in Wagenfeld ist ein Kulturdenkmal. Er ist einer von acht gut erhaltenen jüdischen Friedhöfen im Landkreis Diepholz. Auf dem Friedhof in einem Wäldchen an der „Barver Straße“ befinden sich 27 Grabsteine aus den Jahren 1811 bis 1927 von jüdischen Verstorbenen.
Draisinenverkehr und Moorbahn [Bearbeiten]
Auf der ehemaligen Bahnstrecke Rahden - Ströhen (Han.) wird heute ein Eisenbahn-Draisinenverkehr für Touristen angeboten. In Ströhen findet dann der "Spurwechsel"[4] statt, denn hier schließt eine als Touristenbahn umgebaute ehemalige Moorbahn an. Die etwa 3,5 km lange Strecke führt zum Naturschutzgebiet Neustädter Moor. Sie endet in der Nähe des Schäferhofs Teerling, wo ein Moorpad in das Moor beginnt.
Söhlers Windmühle [Bearbeiten]
1905 wurde die Mühle durch Friedrich Söhler erbaut. Sie ist als Durchfahrtholländer mit einem vierstöckigen Unterbau und Oberteil aus Ziegelsteinen erbaut. Die Mühle ist mit Segelflügeln, Kappe und Eichenschindeln ausgestattet. 1990 wurde sie komplett restauriert und wurde auch einige Zeit als Hochzeitsmühle genutzt.[5]
Verbände [Bearbeiten]
Wagenfeld ist Mitglied mehrerer Natur- und Kulturverbände: Diepholzer Moorniederung, Naturpark Dümmer, DümmerWeserLand, Niedersächsische Spargelstraße und Niedersächsische Mühlenstraße.
Regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]
Seit über 425 Jahren findet am letzten Freitag im August der Wagenfelder Großmarkt statt. Aus dem anfänglichen Tanzvergnügen und Handel der bäuerlichen Bevölkerung ist im Laufe der Zeit ein Vergnügungsmarkt entstanden.
Auf dem Heidring veranstaltet der Motorradsportclub MSC Heidering Wagenfeld regelmäßig Speedway-Rennen.
Kulinarische Spezialitäten [Bearbeiten]
- Ströher Schwarten: Getränk, bestehend aus 1/3 Wasser, 1/3 feinsten Bohnenkaffee und 1/3 Korn
- Pickert: Platengepäck aus Kartoffeln
Wirtschaft und Verkehr [Bearbeiten]
Wirtschaft [Bearbeiten]
Zu den in Wagenfeld ansässigen größeren Unternehmen gehören:
- Friedrich Lütvogt (Auburg Quelle)
- Molkerei Wagenfeld
- PTW Polyurethan-Technik Wagenfeld
- Wagenfelder Spinnereien (Wollwerk)
- ZF Friedrichshafen AG (Werk Pkw-Radgelenke)
Verkehr [Bearbeiten]
Straßenverkehr [Bearbeiten]
Wagenfeld ist über die B 239 zu erreichen die von Nordwest nach Südost die Gemeinde durchquert und direkt durch die Ortschaft Wagenfeld verläuft. Zudem ist das Gemeindegebiete dicht durch mehrere Landesstraßen erschlossen: L 343, L 344, L 345, L 347 und L349. Autobahnanschlüsse sind in Holdorf an die A1 (40 km) über die B 239 und B 214 im Westen und Kirchlengern an die A30 (44 km) und A2 direkt über die B 239 im Süden.
ÖPNV Verkehr [Bearbeiten]
Es gibt zwei täglich verkehrende Buslinien die durch die Weser-Ems Busverkehr und Lahrmann Bus betrieben werden:
- Linie 133 von Rahden (Bahnhof Rahden mit Betrieb durch die Eurobahn) über Wagenfeld nach Sulingen.
- Linie 170 von Diepholz (Bahnhof der DB) über Wagenfeld nach Ströhen.
Zudem wird zu Schulzeiten durch mehrere Linien der Schülerverkehr sichergestellt. Die Gemeinde liegt im Tarifgebiet des Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen.
Schienenverkehr [Bearbeiten]
In Ströhen befindet sich ein inaktiver Bahnhof an der Bahnstrecke Bassum–Herford. Die Einstellung des Personenverkehrs war am 22. Mai 1982. Die endgültige Stilllegung der Strecke folgte am 1. Juni 1994.
Zurzeit finden auf der Strecke Rahden - Ströhen Draisinenfahrten für Touristen statt.[6]
In Planung ist durch das "Aktionsbündnis Eisenbahnstrecke Bassum-Bünde"[7] die Reaktivierung der Strecke Bassum - Rahden als "Dümmer-Weser-Bahn" und Betreibung durch die Bonner-Rhein-Sieg-Eisenbahn bis 2020.
Flugverkehr [Bearbeiten]
Die nächsten Flughäfen sind:
- Flughafen Bremen (75 km)
- Flughafen Münster/Osnabrück (90 km)
- Flughafen Hannover-Langenhagen (105 km)
- Fliegerhorst Diepholz (25 km)
Öffentliche Einrichtungen und Infrastruktur [Bearbeiten]
Allgemein [Bearbeiten]
- Rathaus, Pastorenkamp 25
- Freiwillige Feuerwehr Wagenfeld und mit
- Ortsfeuerwehr Wagenfeld und Ströhen und jeweils angeschlossenen Jugendfeuerwehren
- Polizeistation Wagenfeld
Bildung [Bearbeiten]
- 2 Grundschulen (Auburg-Schule in Wagenfeld und Grundschule Ströhen)
- 1 Oberschule in Wagenfeld als weiterführende Schule
- VHS des Landkreises Diepholz betreibt hier eine Arbeitsstelle.
- Gemeindebücherei im Untergeschoss der Auburg-Schule
Soziale Einrichtungen [Bearbeiten]
- 2 Kindergärten
- Ev. Kindergarten "Pusteblume" in Wagenfeld und DRK-Kindergarten in Ströhen
- Deutsches Rotes Kreuz, Ortsvereine Wagenfeld und Ströhen
- 2 Senioreneinrichtungen
Religionsgemeinschaften [Bearbeiten]
- 2 Kirchen in zwei Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinden
- St. Antonius in Wagenfeld und Kirchengemeinde Ströhen
- 1 Moschee
Freizeit- und Sportanlagen [Bearbeiten]
- 8 Fußball- und Bolzplätze
- 3 Sporthallen
- 1 Tennisanlage mit 3 Plätzen in Wagenfeld
- 1 Hallenfreibad in Wagenfeld
- 7 Schießsportanlagen
- 1 Golfanlage 18-Loch
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
- Freiherr Carl v. Cornberg-Auburg (letzter Baron aus der Linie Auburg)
- Adam von Cornberg (* 23. Juni 1659; † 1728 in Auburg), Oberhauptmann
- Jan Hinnerk Wördemann (* 1. Mai 1851 in Dörpel; † 18. Dezember 1923 in Wagenfeld), Heimatdichter
Literatur [Bearbeiten]
- Wilhelm Falldorf: 'Häst all hört?' Sagen un annere lögenhaftige Geschichten ut Wagenfeld un Ströhen. Wagenfeld 1986, 72 S.
- Wilhelm Falldorf: Wagenfeld und Ströhen. Ein geschichtlicher Überblick. Wagenfeld 1988.
- Wilhelm Falldorf: Wagenfeld und Ströhen in alten Bildern. Band I (Hrsg.: Gemeinde Wagenfeld), Wagenfeld 1986, 96 S. m. 80 Abb.
- Timo Friedhoff: Kirche und Kirchengeschichte in Wagenfeld. Wagenfeld 2001
- Timo Friedhoff: 'Richtschnur meines Lebens …' - Das Leben der Freifrau Henriette von Cornberg-Auburg, geb. Freiin von Freitag-Daren. (Monographie), Wagenfeld 2001
- Timo Friedhoff: Wagenfelder Fragmente. Die Geschichte der jüdischen Gemeinde Wagenfelds vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Geest-Verlag, Vechta-Langförden 2008; ISBN 978-3-86685-138-2
- Julius Hummel: Chronik der Gemeinde Wagenfeld und des Amtes Auburg. (Hrsg.: Gemeinde Wagenfeld), Wagenfeld 1972, 209 S. mit zahlr. Abb.
- Rolf Ismer: Der Naturtierpark Ströhen. Wagenfeld 2001.
- Almuth Lessing: Wagenfeld. In: Herbert Obenaus (Hrsg. in Zusammenarbeit mit David Bankier und Daniel Fraenkel): Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Band 1 und 2 (1668 S.), Göttingen 2005, Seite 1524-1527
- Gerold Schmidt: Die Familie Scheide. Teil I: Die Herkunft aus Wagenfeld (Kreis Diepholz) und Ausdehnung nach Oldenburg. Oldenburgische Familienkunde, Heft 1/2, Jahrg. 38/1996, 106 S.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen – Bevölkerungsfortschreibung (Hilfe dazu)
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 190.
- ↑ http://www.wagenfeld.de/internet/page.php?naviID=8000013&site=8000004&brotID=8000013&typ=2&rubrik=8000006 /Die Geschichte von Wagenfeld
- ↑ http://www.spurwechsel-wagenfeld.de/
- ↑ http://www.niedersaechsische-muehlenstrasse.de/index.php?id=160
- ↑ Auenland-Draisinen
- ↑ Aktionsbündnis Eisenbahnstrecke Bassum-Bünde
Weblinks [Bearbeiten]
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