Waldbillig
| Wappen | Karte |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Distrikt: | Grevenmacher |
| Kanton: | Echternach |
| Fläche: | 2328 ha |
| Einwohner: | 1438 (1. November 2011) |
| Ausländeranteil: | 33% |
| Website: | www.waldbillig.lu |
| Politik | |
| Wahlsystem: | Majorzwahl |
| Bürgermeister: | Jean-Luc Schleich |
| 1. Schöffe: | Andrée Henx-Greischer |
| 2. Schöffe: | Serge Boonen |
Waldbillig (lux.: Waldbëlleg) ist eine Gemeinde im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Echternach.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Zusammensetzung der Gemeinde
Die Gemeinde Waldbillig besteht aus den Ortschaften:
- Christnach
- Freckeisen
- Haller
- Müllerthal
- Savelborn
- Waldbillig
[Bearbeiten] Müllerthal
Die der Gemeinde angehörende Ortschaft Müllerthal bildet das Zentrum der touristischen Region der "kleinen Luxemburger Schweiz". Besonders erwähnenswert ist das Tal der Schwarzen Ernz mit dem bekannten Schiessentümpel (lb: Schéissendëmpel). Nordwestlich des Ortes befindet sich im Wald die Ruine der Heringerburg.
[Bearbeiten] Verschiedenes
Die Gemeinde ist Mitglied in folgenden Kommunalverbänden: Mantien-à-domicile-Medernach, SIAEE, SIDEST, SIGRE, Syndicat d'eau Savelborn-Freckeisen, Syvicol.[1]
Bekannt wurde der Name Waldbillig durch die Waldbillig-Affäre des Jahres 1985, die neben der Bombenlegeraffäre zu den größten Fällen der Luxemburger Kriminalgeschichte zählt. Carlo Fett, der Anführer der Bande, wohnte in Waldbillig.
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
- Michel Rodange (1827–1876)
[Bearbeiten] Einzelbelege
[Bearbeiten] Literatur
- Joh. Engling: Die vormalige Burg und Herrschaft Heringen: Eine topographisch-historische Skizze. P. Brück, Luxemburg 1865. [1]
[Bearbeiten] Weblinks
49.7958694444446.2854305555556Koordinaten: 49° 48′ N, 6° 17′ O