Walpernhain

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Wappen Deutschlandkarte
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Walpernhain
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Walpernhain hervorgehoben
51.01666666666711.95260Koordinaten: 51° 1′ N, 11° 57′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Saale-Holzland-Kreis
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Heideland-Elstertal-Schkölen
Höhe: 260 m ü. NHN
Fläche: 4,75 km²
Einwohner: 179 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 38 Einwohner je km²
Postleitzahl: 07613
Vorwahl: 036691
Kfz-Kennzeichen: SHK, EIS, SRO
Gemeindeschlüssel: 16 0 74 106
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Dorfstraße 46a
07613 Walpernhain
Webpräsenz: www.walpernhain.de
Bürgermeister: Günther Weihmann
Lage der Gemeinde Walpernhain im Saale-Holzland-Kreis
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Über dieses Bild

Walpernhain ist eine Gemeinde im Nordosten des Saale-Holzland-Kreises (Thüringen) in der Nähe von Eisenberg und Teil der Verwaltungsgemeinschaft Heideland-Elstertal-Schkölen.

Geografie[Bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Angrenzende Gemeinden sind Heideland im Saale-Holzland-Kreis sowie Osterfeld und Droyßig im Burgenlandkreis.

Lage[Bearbeiten]

Walpernhain liegt östlich der Bundesautobahn 9 in einem ausgedehnten Ackerbaugebiet mit wechselnden Böden.

Geschichte[Bearbeiten]

Walpernhain wurde erstmals 1278 unter dem Namen Walpurgeshain erwähnt, danach 1395 als Walpurgehayn und 1554 als Wallbornheen. Der Ort ist als Waldhufendorf angelegt wurden und besitzt diese Struktur bis heute.

Die Gemarkung Walpernhain gehörte zum Herzogtum Sachsen-Altenburg, lediglich die östlich außerhalb der Ortslage gelegenen beiden Mühlen und die Gastwirtschaft lagen in Preußen. Auf Bitten der Bewohner wurden diese drei Höfe nach 1945 eingemeindet.

Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):

  • 1994 – 228
  • 1995 – 227
  • 1996 – 213
  • 1997 – 211
  • 1998 – 221
  • 1999 – 227
  • 2000 – 221
  • 2001 – 219
  • 2002 – 229
  • 2003 – 228
  • 2004 – 217
  • 2005 – 213
  • 2006 – 198
  • 2007 – 204
  • 2008 – 199
  • 2009 – 201
  • 2010 – 200
  • 2011 – 193
  • 2012 – 189
  • 2013 – 179
Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Ungefähr in der Mitte des Ortes befindet sich eine der ältesten Wehrkirchen Thüringens. Die ältesten Bauteile stammen aus dem 11. Jahrhundert.

Hauptartikel: Wehrkirche Walpernhain

Gedenkstätte[Bearbeiten]

Auf dem Ortsfriedhof erinnert eine Grabstätte mit Gedenkstein an einen namentlich genannten sowjetischen Bürger, der im Zweiten Weltkrieg nach Deutschland verschleppt und ein Opfer von Zwangsarbeit wurde.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Thüringer Landesamt für Statistik – Bevölkerung der Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften nach Geschlecht in Thüringen (Hilfe dazu)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Walpernhain – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien