Walsrode
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Heidekreis | |
| Höhe: | 49 m ü. NN | |
| Fläche: | 270,68 km² | |
| Einwohner: |
23.329 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 86 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 29664 | |
| Vorwahlen: | 05161, 05162 (Bockhorn), 05166 (Altenboitzen, Ebbingen, Groß Eilstorf, Kirchboitzen, Klein Eilstorf, Nordkampen, Südkampen, Vethem), 05167 (Krelingen, Westenholz), 05168 (Hamwiede, Sieverdingen) | |
| Kfz-Kennzeichen: | HK | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 3 58 022 | |
| Stadtgliederung: | 23 Ortsteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Lange Str. 22 29664 Walsrode |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeisterin: | Silke Lorenz (parteilos) | |
| Lage der Stadt Walsrode im Landkreis Heidekreis | ||
Walsrode ist eine Stadt im Landkreis Heidekreis in Niedersachsen. Sie trägt seit 1935 den Namenszusatz Hermann-Löns-Stadt, weil der Heidedichter die Stadt in der Lüneburger Heide Anfang des 20. Jahrhunderts zu seiner Wahlheimat machte.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie[Bearbeiten]
Geografische Lage[Bearbeiten]
Walsrode liegt am Fluss Böhme in der südlichen Lüneburger Heide. Die Stadt ist eine flächenmäßig sehr große Stadt in Deutschland.
Stadtgliederung[Bearbeiten]
Die Stadt besitzt insgesamt 23 Stadtteile. Neben der Kernstadt Walsrode sind dies in alphabetischer Reihenfolge:
Nachbarkommunen[Bearbeiten]
Direkte Nachbarkommunen sind die Stadt Visselhövede (Landkreis Rotenburg (Wümme)), Bomlitz, Bad Fallingbostel, der gemeindefreie Bezirk Osterheide, die Samtgemeinden Schwarmstedt, Ahlden und Rethem/Aller und die Gemeinde Kirchlinteln (Landkreis Verden).
| Verden 29 km |
Visselhövede 15 km |
Bomlitz 10 km |
| Dörverden 32 km |
Bad Fallingbostel 9 km |
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| Nienburg (Weser) 40 km |
Hannover 62 km |
Celle 54 km |
Geschichte[Bearbeiten]
Mittelalter[Bearbeiten]
Im Jahr 986 wurde das Kloster Walsrode durch Graf Walo gegründet. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte am 7. Mai 986.[2]
Am 28. Dezember 1381 wurde Walsrode von den Bremern eingenommen und in Asche gelegt.[3]
Am 22. Juli 1383 bekam Walsrode die Stadtrechte durch die Herzöge von Braunschweig und Lüneburg verliehen.
Die erste urkundliche Erwähnung des Walsroder Stadtwappens war im Jahr 1479. Ende des 15. Jahrhunderts wurde der Bildschnitzer Hans Brüggemann in Walsrode geboren. Er ist der Schöpfer des berühmten Bordesholmer Altars, der heute im Dom zu Schleswig aufgestellt ist.
Neuzeit[Bearbeiten]
Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Stadt 1626 weitgehend durch Tillysche Truppen zerstört. Am 6. Juli 1757 wurden 230 der 237 Häuser der Stadt durch den „großen Brand“ zerstört.
Während der Napoleonischen Kriege wurde Walsrode ab 1811 Teil des Hanseatischen Departements und war damit Grenzstadt zwischen dem Königreich Westphalen und dem Kaiserreich Frankreich. Nach dem Wiener Kongress 1814 gehörte die Stadt zum Königreich Hannover. Infolge des Deutschen Kriegs wurde Walsrode 1866 preußisch.
Walsrode wurde 1890 an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Es erfolgte zuerst der Anschluss an die Bahnstrecke Bremervörde–Walsrode und dann an die Strecke Hannover–Schwarmstedt–Walsrode. Die beiden Gemeinden Vorbrück und Vorwalsrode wurden 1929 eingegliedert. Der Heide-Dichter Hermann Löns wurde 1935 im Tietlinger Wacholderhain beigesetzt.
Gegenwart[Bearbeiten]
Walsrode wurde 1957 ein Standort des Bundesgrenzschutzes. Die Bundespolizei betreibt in der Stadt bis heute ein Aus- und Fortbildungszentrum (AFZ).
Im Jahr 1973 wurde Walsrode ein staatlich anerkannter Erholungsort. Die niedersächsische Landesregierung verlieh 1984 Walsrode den Status einer „Selbstständigen Gemeinde“.
Am 20. Oktober 2004 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 4,5 auf der Richterskala mit Epizentrum in Neuenkirchen die Region. Im Ortsteil Düshorn wurde am 4. März 2006 der erste Fall von Vogelgrippe in Niedersachsen entdeckt.
Für 2011 war eine Fusion Walsrodes mit der Stadt Bad Fallingbostel und der Gemeinde Bomlitz zur Stadt Böhmetal geplant. Am 2. November 2008 fand zu dieser Frage eine Bürgerbefragung statt, bei der es in Walsrode und Bomlitz eine Zustimmung, in Bad Fallingbostel eine Ablehnung der Pläne gab. Der Rat der Stadt Bad Fallingbostel hat sich aufgrund der Bürgerbefragung mehrheitlich gegen die Fusion entschieden. Damit war die Fusion gescheitert.
Eingemeindungen[Bearbeiten]
Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Altenboitzen, Benzen, Bockhorn, Düshorn, Ebbingen, Fulde, Groß Eilsdorf, Hamwiede, Hollige, Honerdingen, Hünzingen, Idsingen, Kirchboitzen, Klein Eilstorf, Krelingen, Nordkampen, Schneeheide, Sieverdingen, Stellichte, Südkampen, Vethem und Westenholz eingegliedert.[4]
Religion[Bearbeiten]
Die Mehrzahl der konfessionell gebundenen Einwohner gehören zur Evangelisch-lutherischen Kirche. Im Stadtgebiet gibt es mehrere Kirchengemeinden, die zum Kirchenkreis Walsrode gehören.
Die Angehörigen der römisch-katholischen Konfession gehören zur im August 2004 neu gegründeten römisch-katholischen Pfarrgemeinde „Sankt Maria vom heiligen Rosenkranz“. Die bis dahin selbstständige katholische Kirchengemeinde in Walsrode wurde mit den katholischen Nachbargemeinden „Sankt Maria von den sieben Schmerzen“ in Bad Fallingbostel und „Heilig-Geist“ in Bomlitz-Benefeld mit „Herz-Jesu“ in Visselhövede zusammengelegt. Die Gemeinde gehört zum Dekanat Verden.
Im Stadtteil Krelingen befindet sich das überregional bekannte Werk Geistliches Rüstzentrum Krelingen.
Mit der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten) und der „Agape evangelische Gemeinschaft“ gibt es zwei evangelische Freikirchen in Walsrode.
Südlich der Innenstadt befindet sich der ehemalige Jüdische Friedhof Walsrode, auf dem zwischen 1783 und 1938 Bestattungen stattfanden.
Politik[Bearbeiten]
Rat[Bearbeiten]
Der Rat der Stadt Walsrode besteht aus 34 Ratsfrauen und -herren. Nach dem Ergebnis der Kommunalwahl am 11. September 2011 verfügt die CDU über elf, die SPD über neun, die Walsroder Bürgerliste über acht und Bündnis 90/Die Grünen über vier Mandate. LINKE und die FDP errangen jeweils ein Mandat.
Bürgermeister[Bearbeiten]
Direkt gewählte Bürgermeisterin der Stadt Walsrode ist Silke Lorenz (parteilos).
Wappen[Bearbeiten]
Das Stadtwappen wird als großes und als kleines Wappen geführt.
Blasonierungen: Das große Wappen zeigt einen geteilten frühgotischen Dreiecksschild, in dessen unterem Teil eine ungezinnte rote Stadtmauer dargestellt ist. Der obere, mit einem Schildrand umfasste Teil enthält auf Blau das mittelalterliche Rathaus in Silber mit roten Dachflächen, einem silbernen Kreuz auf dem vorderen Giebel sowie silbernen Kugeln auf den Türmen. Das Schild trägt einen blauen Stechhelm mit einer Mauerkrone. Die Helmdecke ist vorne außen blau und innen rot, hinten außen rot und innen blau.
Das kleine Wappen zeigt das im Schild des großen Wappens dargestellte mittelalterliche Rathaus.
Städtepartnerschaften[Bearbeiten]
Walsrode pflegt insgesamt vier Städtepartnerschaften: Mit Gernrode in Sachsen-Anhalt (heute Stadtteil von Quedlinburg, mit der US-amerikanischen Stadt Hibbing in Minnesota, mit der ukrainischen Stadt Kowel und mit der niederländischen Gemeinde Zaltbommel.
Hells Angels[Bearbeiten]
Walsrode wurde in diversen überregionalen Medien als Beispiel genannt, wo die Politik besonders nahe zu den Hells Angels steht. Durch Spenden hat die örtliche Organisation versucht, sich gesellschaftlichen Einfluss zu sichern. Mit deutlicher Mehrheit verabschiedete der Walsroder Stadtrat daraufhin eine Erklärung gegen "Outlaw"-Motorradclubs. [7][8][9][10]
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Hermann-Löns-Denkmal im Tietlinger Wacholderhain zwischen Walsrode und Bad Fallingbostel mit Grab des Dichters Hermann Löns unter einem Findlingsstein
- Weltvogelpark Walsrode in der nahe gelegenen Gemeinde Bomlitz, der weltgrößte Park seiner Art
- Kloster Walsrode, 986 erstmals urkundlich erwähnt, unveränderter Grundriss seit dem 13. Jahrhundert, war das älteste der sechs Lüneklöster, wird seit der Reformation als evangelisches Damenstift genutzt
- (Ehemaliges) Rathaus von 1758 als Neubau zweier abgebrannter Vorgängerbauten von 1468 und 1660, heute Privateigentum
- Heidemuseum Rischmannshof am Stadtwald Eckernworth, das die Geschichte des bäuerlichen Lebens in der Heide zeigt. Das zu den ältesten deutschen Freilichtmuseen zählende Museum besteht aus einem großen Ausstellungsgebäude in Form eines Hallenhauses (volkstümlich Niedersachsen-Haus) sowie mehreren Nebengebäuden zur Handwerksgeschichte (Tischlerei, Schmiede, Imkerei, Schuhmacherei)
Kunst im öffentlichen Raum[Bearbeiten]
Im Rahmen der Aktion „Kunst in der Stadt“ wurden folgende Objekte erstellt:
- „Sisyphus“ von Mohamed Abla, Ecke Moorstraße/Brückstraße
- Brunnenanlage (2 Hälften eines Granitfindlings aus Helmsen) von K. M. Twinn (Künstlername), Großer Graben
- „Planetarische Kreisbahnen“, Brunnen, von Wolfgang Schroeder, auf dem Klosterseegelände
Im Rahmen der Städtepartnerschaften:
- „Tabula Solaris“ von Anneke van der Horst (Künstlerin aus der Partnerstadt Zaltbommel), auf dem Klosterseegelände
- „De Schipper“ von Joris Baudion, Geschenk vom Rotary-Club, Partnerstadt Zaltbommel, am Rathaus, Lange Straße 22
- „Romanische Straße“ von Wolfgang Dreysse, Partnerstadt Gernrode, in der Bürgerhalle des Rathauses, Lange Straße 22
Weitere Kunstwerke:
- "Januskopf" von Wolfgang Schroeder, vor der Stadthalle, Robert-Koch-Straße 1
- "3 Flamingos" von Gwendolyn L. Blume, beim Brunnen vor dem Rathaus, Lange Straße 22
- Edelstahlskulptur von Reinhard Mund (Eigentum der Galerie Hohmann), auf dem angemieteten Gelände der Galerie Hohmann, Ecke Hannoversche Straße/Saarstraße
- "Karyatide" von Max Saug beim Gebäude der Deutschen Post AG, Poststraße 5
- Kunstobjekt der Schüler eines Leistungskurses des Gymnasiums Walsrode an der Außenwand des Gebäudes an der Ecke Moorstraße/Großer Graben
- Kunstobjekt mit Signatur: ST. 1974, Böhmebrücke, Ostdeutsche Allee (als „Kunst am Bau" des Schulzentrums Walsrode, Eigentum des Landkreises Heidekreis)
- Hermann Löns in Bronze von Marlies Leonardy Rex, etwa bei dem Haus Hermann-Löns-Straße 9 / Eckernworth. Einweihung am 2. September 2006 (140. Geburtstag von Löns), Geschenk des Löns-Verbandes an die Stadt Walsrode
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Verkehr[Bearbeiten]
Walsrode liegt an den Autobahnen A 7 und A 27, die hier das Walsroder Dreieck bilden. Ferner ist Walsrode über die Bundesstraßen B 209 und B 440 zu erreichen.
Walsrode hat einen Bahnhof an der Heidebahn. Früher bestanden Verbindungen nach Verden (Aller) über die Verden-Walsroder Eisenbahn (heute Güterverkehr nach Böhme), nach Bomlitz über die Bahnstrecke Bomlitz–Walsrode und nach Visselhövede über die Bahnstrecke Bremervörde–Walsrode (heute größtenteils abgebaut).
Die geplante Schnellfahrstrecke Hamburg/Bremen–Hannover („Y-Trasse“) soll an Walsrode vorbei führen, Stadt und Landkreis fordern einen Bahnhof an dieser Fernstrecke.
Bildung[Bearbeiten]
Als allgemeinbildende Schulen verfügt Walsrode über drei Grundschulen in der Kernstadt und jeweils eine Grundschule im Ortsteil Düshorn und im Ortsteil Kirchboitzen, eine Hauptschule, eine Realschule und ein Gymnasium (Gymnasium Walsrode), sowie drei Förderschulen. Daneben gibt es die berufsbildenden Schulen. Ab dem Schuljahr 2012/2013 wird die Oberschule Walsrode die Realschule und die Hauptschule ersetzen.
- Berufsbildende Schulen Walsrode
- Felix-Nussbaum-Schule, Hauptschule
- Grundschule Düshorn
- Grundschule Süd
- Gymnasium Walsrode
- Hans-Brüggemann-Schule, Förderschule Lernen mit Förderklassen Sprache
- Klaus-Dieter-Haehn-Schule, Tagesbildungsstätte - Schulische Förderung für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung
- Pestalozzi-Schule, Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung, Förderschule für geistige Entwicklung
- Realschule Walsrode
- Montessori-Grundschule Walsrode
Soziale Einrichtungen[Bearbeiten]
Walsrode ist ein Standort des Heidekreis-Klinikums.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]
- Hans Brüggemann (* um 1480; † um 1540), bedeutender Bildschnitzer des 16. Jahrhunderts in Schleswig-Holstein
- Georg Ernst Levin Reichsgraf von Wintzingerode (1752–1834), 1806–1816 Erster Minister im Königreich Württemberg
- J.C. Cohen, Musiker und Kaufmann, Vater von Ludwig Walesrode
- Ludwig Harms (1808–1865), ev.-luth. Pastor, Evangelist, Erweckungsprediger, „Erwecker der Heide“, Gründer der Hermannsburger Mission
- Oskar Wolff (1858–1943), Industrieller und Politiker
- Hermine Overbeck-Rohte (1869–1937), Malerin
- Hans Stuhlmacher (1892–1962), Heimatpfleger im Kreis Fallingbostel, Pädagoge und Wehrmachtsoffizier
- Martin Haspelmath (1935–1996), Orgelbaumeister
- Martin Kind (* 1944), Geschäftsführer und Präsident von Hannover 96 und Inhaber einer Hörgeräte-Firma
- Wolfgang Erdmann (1945–2003), Archäologe, Kunsthistoriker und Sachbuchautor
- Maren Kroymann (* 1949), Schauspielerin
- Rosa Precht (1952–1991), Songschreiberin, Sängerin
- Ulrich Maidowski (* 1958), Richter am Bundesverwaltungsgericht
- Gaby Papenburg (* 1960), Fernsehmoderatorin
- Thorsten Neubert-Preine (* 1965), Historiker
- Kai Dittmann (* 1966), Sportreporter
- Bettina Lohmeyer (* 1969), Schauspielerin
- Stephan Heinemann (* 1970), Autor, Verfasser mehrerer Schriften besonders zu Walsroder Themen
- Julian Monaco (* 1989), Politiker (NPD)
- Onur Ayık (* 1990), Fußballspieler
Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben[Bearbeiten]
- Hermann Löns (1866–1914), Journalist und Schriftsteller, Heide-Dichter, seit 1893 viele Aufenthalte in Walsrode, 1935 Beisetzung im Tietlinger Wacholderhain bei Walsrode
- Hubertus Schmoldt (* 1945), Vorsitzender der Gewerkschaft IG Bergbau, Chemie, Energie, ging in Walsrode zur Schule
- Drafi Deutscher (1946–2006), Sänger, lebte etwa 2 Jahre in Walsrode
- Lilo Wanders (eigentlich Ernie Reinhard; * 1955), Schauspieler und Travestiekünstler, ging in Walsrode zur Schule
- Lisa Politt (* 1956), Kabarettistin, Trägerin des Deutschen Kleinkunstpreises 2005, ging in Walsrode zur Schule
- Gernot Erler (1935–2011), Pädagoge und Autor zu regionalen Themen, Kunstdenkmalpfleger des Landkreises Heidekreis
Literatur[Bearbeiten]
- Hans Stuhlmacher: Geschichte der Stadt Walsrode. Hrsg. im Auftrag der Stadtverwaltung, Walsrode 1964, 385 S.
- Gernot Erler (Hrsg.): Walsrode. Ein Stadtbild wandelt sich. 55 ortsbildprägende Ansichten von der Jahrhundertwende bis zur Mitte der achtziger Jahre. Bund der Freunde des Heidemuseums, Walsrode 1985
- Gernot Erler (Hrsg.): Walsrode. 1000 Jahre Kloster und Ortschaft. 986–1986. Bund der Freunde d. Heimatmuseums, Walsrode 1986
- Die Hermann-Löns-Stadt Walsrode. Göttingen 1994, ISBN 3-929132-23-0
- Gunter Gerhardt: Walsrode. Stadt und Land. Erfurt 1998, ISBN 3-89702-010-6
- Stephan Heinemann: „In unsere Erleichterung mischte sich Angst ...“. Erinnerungen von Walsroder Bürgern an das Jahr 1945. Walsrode 1995, 96 S. m. Abb.
- Stephan Heinemann: Das waren Zeiten. 1900–1999. Bilder und Ereignisse aus dem 20. Jahrhundert in Walsrode. Walsrode 1999, 117 S. m. zahlr. Abb.
- Stephan Heinemann: „Komm, wir geh’n ins Kino!“ 75 Jahre Kino in Walsrode. Von den "Walsroder Lichtspielen" zum "Capitol-Theater". Walsrode 2001, 111 S.
- Stephan Heinemann: Walsroder Straßen und ihre Namensgeber. Eine Sammlung von 67 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Technik, Kunst und Kultur. Walsrode 2002, 64 S.
- Wilhelm von Hodenberg: Archiv des Klosters St. Johannis zu Walsrode (= Lüneburger Urkundenbuch, Teil 15). Capaun-Karlowa, Celle 1859 (Volltext).
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
- ↑ www.stadt-walsrode.de.
- ↑ Blazek, Matthias, Das Löschwesen im Bereich des ehemaligen Fürstentums Lüneburg von den Anfängen bis 1900, Adelheidsdorf 2006, S. 85, ISBN 978-3-00-019837-3.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 225.
- ↑ http://www.stadt-walsrode.de/PDF/Endg%C3%BCltiges_Ergebnis_Kommunalwahl_2011.PDF?ObjSvrID=352&ObjID=1760&ObjLa=1&Ext=PDF&WTR=1&_ts=1340867060
- ↑ http://www.stadt-walsrode.de/HTML/Endergebnis_Gemeindewahl_2006.HTML?ObjSvrID=352&ObjID=1087&ObjLa=1&Ext=HTML&WTR=1&_ts=1340867062
- ↑ Walsroder Zeitung: "Teilen Einstellung der Hells Angels nicht"
- ↑ SPIEGEL TV: Hells Angels Walsrode
- ↑ NDRPanorama Walsrode: Eine Kleinstadt profitiert von den Hells Angels
- ↑ tazHells Angels in der Heide: Missratene Imagepflege
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