Walter Buschhoff

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Walter Buschhoff (* 8. Juli 1923 in Worms; † 7. Dezember 2010 in München) war ein deutscher Schauspieler.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Buschhoff hat in über 200 Fernsehproduktionen mitgewirkt, darunter Das Erbe der Guldenburgs, Ein Heim für Tiere, Eurocops, Ein Fall für Zwei, Die Männer vom K3, Sylter Geschichten, Die Wiesingers oder Ein Mann will nach oben. Er spielte eine Hauptrolle in der vom Südwestfunk produzierten 20-teiligen Serie Goldene Zeiten – Bittere Zeiten. Seinen größten Erfolg feierte er mit seiner Darstellung des Vinzenz Bieler in der ZDF-Serie Forsthaus Falkenau. An der Seite von Bruni Löbel spielte Buschhoff von der ersten bis zur 17. Staffel den pensionierten Förster Bieler, der im Forsthaus von Küblach noch immer einen guten Rat hatte. Zu seinen Spielfilmen zählt u. a. Der Schinderhannes, der 1958 unter der Regie von Helmut Käutner entstand.

Neben seinen Fernsehauftritten war der Schauspieler auch als fester Freier zehn Jahre an den Münchner Kammerspielen, am Staatstheater Oldenburg und an der Volksbühne Berlin zu sehen.

Er war mit Maria Körber verheiratet. Aus dieser Ehe stammte ein Sohn.

Buschhoff wurde auf dem Friedhof Sonnenberg in Wiesbaden bestattet.

[Bearbeiten] Auszeichnungen

Für seine herausragende schauspielerische Leistung in Endlose Nacht erhielt Walter Buschhoff 1964 den Ernst-Lubitsch-Preis. 1969 wurde er mit dem Bundesfilmpreis für Scarabea – Wieviel Erde braucht der Mensch ausgezeichnet.

[Bearbeiten] Filmografie (Auswahl)

[Bearbeiten] Theater (Auswahl)

  • Kammerspiele München
  • Staatstheater Oldenburg
  • Volksbühne Berlin

[Bearbeiten] Weblinks

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