Walter Model

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Walter Model im Oktober 1944

Otto Moritz Walter Model (* 24. Januar 1891 in Genthin; † 21. April 1945 bei Duisburg) war ein deutscher Heeresoffizier (seit 1944 Generalfeldmarschall) und während des Zweiten Weltkrieges Oberbefehlshaber verschiedener Armeen und Heeresgruppen sowie 1944 kurzzeitig Oberbefehlshaber West. Aufgrund der von ihm befohlenen Gräueltaten gegen die Zivilbevölkerung wurde er von der Sowjetunion in die Liste der Kriegsverbrecher aufgenommen. Er galt unter Wehrmachtsoffizieren als Anhänger Hitlers und wurde in den deutschen Stäben auch „Hitlers Feuerwehrmann“ genannt, da er ab 1943 immer wieder an verschiedene, kritisch gewordene Punkte der (Ost-)Front geschickt wurde, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.[1]

Inhaltsverzeichnis

Leben [Bearbeiten]

Kaiserreich und Erster Weltkrieg [Bearbeiten]

Beförderungen

  • 27. Februar 1909 Fahnenjunker
  • 19. November 1909 Fähnrich
  • 22. August 1910 Leutnant
  • 25. Februar 1915 Oberleutnant
  • 18. Dezember 1917 Hauptmann
  • 1. Oktober 1929 Major
  • 1. November 1932 Oberstleutnant
  • 1. Oktober 1934 Oberst
  • 28. Februar 1938 Generalmajor
  • 16. März 1940 Generalleutnant
  • 26. Oktober 1941 General der Panzertruppe
  • 28. Februar 1942 Generaloberst
  • 30. März 1944 Generalfeldmarschall

Walter Model war der Sohn des städtischen Musiklehrers Otto Model und seiner Frau Marie, geborene Demmer.[2]

In seiner Kindheit und Jugend besuchte er Schulen in Genthin, Erfurt und Naumburg. Seine Schullaufbahn endete mit dem erfolgreichen Bestehen der Abiturprüfung.[3] Im Jahr 1909 trat Walter Model als Fahnenjunker in das Infanterie-Regiment „von Alvensleben“ (6. Brandenburgisches) Nr. 52 in Cottbus ein.[4] Im selben Jahr besuchte er, nun als Fähnrich, die Kriegsschule Neiße. Am 22. August 1910 wurde er zum Leutnant im I. Bataillon in Crossen befördert.

Bei Beginn des Ersten Weltkriegs war Model Bataillonsadjutant; noch vor dem Jahresende wurde er Regimentsadjutant. 1915 erhielt er die Ernennung zum Oberleutnant. Im folgenden Jahr belegte Model einen Generalstabskurzlehrgang und wurde anschließend als Adjutant bei der 10. Infanterie-Brigade und später als Kompaniechef im Leib-Grenadier-Regiment „König Friedrich Wilhelm III.“ (1. Brandenburgisches) Nr. 8 eingesetzt. In dieser Stellung zog sich Model eine schwere Verwundung zu und wurde nach seiner Gesundung im Juni 1917 als Ordonnanzoffizier zur Obersten Heeresleitung (OHL) kommandiert. Dort wurde er dem Chef der Operationsabteilung zugeteilt und am 18. November 1917 zum Hauptmann ernannt. Im Frühjahr 1918 wurde Model als Zweiter Generalstabsoffizier zur Garde-Ersatz-Division und später zur 36. Reserve-Division versetzt.

Weimarer Republik [Bearbeiten]

Nach Kriegsende wurde Model Generalstabsoffizier beim XVII. Armee-Korps und später beim Grenzschutz Ost. Im Juli 1919 wurde er zur Reichswehr-Brigade 7 nach Westfalen versetzt und dort dem Reichswehr-Infanterie-Regiment 14 zugeteilt. Im Herbst 1920 wurde er Chef der MG-Kompanie im Infanterie-Regiment 18. Nach fünf Jahren in dieser Stellung wurde Model am 1. Oktober 1925 zum 8. (Preußisches) Infanterie-Regiment nach Görlitz versetzt. Nach weiteren drei Jahren in dieser Stellung unterrichtete er ab dem 30. September 1928 als Taktik- und Kriegsgeschichtslehrer bei der 3. Division. Im Jahr 1929 verfasste Model einen Aufsatz über August Neidhardt von Gneisenau; diese Schrift wurde im Sammelband "Führertum" publiziert.[5]

1929 wurde Model zum Major befördert und im Jahr darauf zum Truppenamt in die Ausbildungsabteilung versetzt. Am 1. November 1932 wurde Model zum Oberstleutnant ernannt.

Zeit des Nationalsozialismus [Bearbeiten]

Vorkriegszeit [Bearbeiten]

Ende 1933 wurde Model nach Allenstein auf den Posten eines Bataillonskommandeurs versetzt. Am 1. Oktober 1934 wurde Model zum Oberst befördert und am 1. November 1934 Kommandeur des 2. (Preußisches) Infanterie-Regiments, ebenfalls in Allenstein. Model wurde am 15. Oktober 1935 zum Chef der technischen Abteilung im Generalstab des Heeres ernannt. Mit dem 1. März 1938 wurde er Chef des Generalstabes des IV. Armeekorps und zum Generalmajor befördert.

Zweiter Weltkrieg [Bearbeiten]

Krieg gegen Polen und Frankreich [Bearbeiten]

Den Zweiten Weltkrieg begann Model als Chef des Generalstabes der 16. Armee unter Ernst Busch. In dieser Funktion nahm er am Polen- sowie am Westfeldzug teil. Am 1. April 1940 wurde Model zum Generalleutnant befördert.

Krieg gegen die Sowjetunion [Bearbeiten]
Model (Mitte) als Kommandeur der 3. Panzer-Division an der Ostfront, Juli 1941

Am 13. November 1940 wurde er Kommandeur der 3. Panzer-Division; in dieser Funktion nahm er am Angriff auf die Sowjetunion teil. Am 9. Juli 1941 wurde ihm das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Mit dem 1. Oktober 1941 wurde Model zum General der Panzertruppe befördert und zum Kommandierenden General des XXXXI. Armeekorps ernannt. Am 16. Januar 1942 übernahm Model den Oberbefehl über die 9. Armee, die er in den Winterschlachten vor Moskau[6] bzw. in der Schlacht von Rschew führte.[7] Am 28. Februar 1942 wurde Model zum Generaloberst befördert. Er erhielt am 13. Februar 1942 das Eichenlaub und am 3. April 1943 die Schwerter zum Ritterkreuz.

Im Krieg gegen die Sowjetunion zeichnete Model verantwortlich für die Umsetzung der Taktik der verbrannten Erde; dies beinhaltete unter anderem die Vernichtung der russischen Ernte und die Deportation der Zivilbevölkerung nach Westen. Er kooperierte auch mit den Einsatzgruppen von SS und SD.[8]. Vor allem für seine Zeit als Kommandeur der 9. Armee ist eine "laufende Zusammenarbeit" mit der Einsatzgruppe B nachzuweisen.[9] Entsprechend seiner Greueltaten gegenüber russischen Zivilisten wurde Model von der Sowjetunion auf die Liste der Kriegsverbrecher gesetzt.[10]

Kursk [Bearbeiten]

Als Oberbefehlshaber der 9. Armee hatte Model eine Schlüsselposition für das Unternehmen Zitadelle, der dritten und letzten Sommeroffensive der Wehrmacht in Russland, die am 5. Juli 1943 begann. Die deutschen Soldaten kamen aufgrund schwerer Kämpfe nur langsam voran. In den Tagen zwischen dem 5. und dem 13. Juli 1943 fand im Rahmen des Unternehmens Zitadelle im Kursker Frontbogen die bis heute größte Panzerschlacht der Geschichte statt, in der auf deutscher knapp über 1000 und auf sowjetischer Seite mehrere tausend Panzer eingesetzt waren. Am 12. Juli 1943 ordnete Hitler an, die Offensive abzubrechen. Am 5. November 1943 wurde Model für zwei Monate in die Führerreserve versetzt. Das Kommando über die 9. Armee übernahm Josef Harpe.[11]

Beförderung zum Generalfeldmarschall [Bearbeiten]

Im Januar 1944 wurde Model von Adolf Hitler zum Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Nord ernannt (Leningrad-Nowgoroder Operation) und am 30. März 1944 zum Generalfeldmarschall befördert, bei gleichzeitiger Ernennung zum Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Nordukraine. Als im Zuge der am 22. Juni 1944, dem 3. Jahrestag des deutschen Angriffs, beginnenden sowjetischen Sommeroffensive die Heeresgruppe Mitte zusammenbrach, löste Model Generalfeldmarschall Busch als Oberbefehlshaber der Heeresgruppe am 28. Juni 1944 ab. Den Befehl über die Heeresgruppe Nordukraine gab er erst einen Monat später ab (Lwiw-Sandomierz-Operation). Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 bekundete Model gegenüber Hitler seine Loyalität. Er tat dies so ausdrücklich, dass er hierin alle anderen Ergebenheitsadressen deutscher Generalfeldmarschälle übertraf. Model war einer der wenigen, die es riskierten, Hitler in Fragen der Kriegsführung zu widersprechen. Sein Umgang mit untergebenen Offizieren und auch mit gleichrangigen Befehlshabern war ruppig und harsch, weshalb er gefürchtet und bisweilen gehasst wurde.[12]

Krieg im Westen [Bearbeiten]
Model (Mitte) an der Westfront, Oktober 1944

Nachdem sich Model bei seinen verschiedenen Verwendungen in Russland bei Hitler den Ruf erworben hatte, in schwierigen Situationen zusammenbrechende Fronten stabilisieren zu können, wurde er am 16. August 1944 zum Oberbefehlshaber West (OB West) ernannt, bei gleichzeitiger Übernahme des Oberbefehls über die Heeresgruppe B, um dort die Situation zu retten. Am 17. August 1944 erhielt er die Brillanten zum Ritterkreuz.

Die Stabilisierung der Front gelang ihm auch zeitweise (unter anderem bei Arnheim), dennoch wurde sein Vorgänger auf dem Posten des Oberbefehlshabers West, Generalfeldmarschall von Rundstedt, bereits am 5. September 1944 auch sein Nachfolger.

Mit dem Scheitern der Ardennenoffensive im Dezember 1944 und dem anschließenden Durchbruch der alliierten Streitkräfte weit in das Reichsgebiet hinein wurde Models Heeresgruppe B im Ruhrkessel eingeschlossen.

Zusammenbruch des Reiches [Bearbeiten]

Das Bild Walter Models in den letzten Kriegstagen ist zwiespältig. Noch Ende März 1945 betonte er vor den ihm unterstellten Generälen und Offizieren: „Der Sieg der nationalsozialistischen Idee steht außer Zweifel, die Entscheidung liegt in unserer Hand!“.[13] Er unterstützte die Weisungen Heinrich Himmlers, mit unmenschlicher Härte gegen Deserteure vorzugehen. In Essen ließ er Fahnenflüchtige standrechtlich erschießen. In Düsseldorf wurden der Kommandant der Schutzpolizei Franz Jürgens und einige andere Personen, die sich im Rahmen der Aktion Rheinland eigenmächtig um Übergabeverhandlungen mit den bis an den Rhein vorgerückten amerikanischen Streitkräften bemüht hatten, von einem Standgericht, das von Model offenbar geduldet worden war, am 16. April 1945 abgeurteilt und erschossen. Model war somit einerseits ein eiserner Verfechter von Hitlers Durchhaltestrategie, andererseits hatte er jedoch die Aussichtslosigkeit der militärischen Lage erkannt und schließlich zumindest teilweise zur Handlungsgrundlage genommen.

Model führte den „Nerobefehl“, die von Hitler angeordnete vollständige Zerstörung sämtlicher Industrie-, Verkehrs- und Versorgungseinrichtungen, im Ruhrgebiet zwar teilweise, aber nicht vollständig aus.[14]

Er entschied sich eigenmächtig, seine Heeresgruppe aufzulösen. Seinen Stabschef Generalmajor Carl Wagener wies er an, die ganz jungen und die alten Soldaten sofort zu entlassen, damit sie als Zivilisten nach Hause zurückkehren konnten. Die übrigen sollten sich innerhalb der nächsten drei Tage entscheiden, entweder ebenfalls heimzukehren, sich einzeln zu ergeben oder aber sich zur nächsten noch kämpfenden Truppe durchzuschlagen.[15] Schon zwei Tage später, am 15. April 1945, spalteten die Alliierten den Kessel. Noch am gleichen Abend war der östliche Teil überrannt. Models Truppe löste sich nun schnell auf. Da ihm der Gedanke an eine Kapitulation unerträglich war, lehnte er noch am 17. April das Angebot des US-Generals Matthew B. Ridgway ab, sich zu ergeben und so die Zivilbevölkerung zu schonen.

Tod [Bearbeiten]

Am 21. April 1945 nahm Model sich mit einem Pistolenschuss in die rechte Schläfe in einem Waldgebiet zwischen Duisburg und der heute zu Ratingen gehörenden Ortschaft Lintorf das Leben. Den unterstellten Kommandeuren hinterließ er die nationalsozialistisch geprägte Botschaft: „Unter dem Druck der Kriegsereignisse zeigt sich, dass noch immer weite Kreise des deutschen Volkes und damit auch der Truppe vom jüdischen und demokratischen Gift der materialistischen Denkweise verseucht sind”.[16] Das Vorbild des Offiziers sei entscheidend, um den Sieg der nationalsozialistischen Idee zu erzwingen. Am 26. Juli 1955 wurde Models Leichnam, der zunächst unweit der Stelle seines Suizides per Feldbegräbnis bestattet worden war, exhumiert und auf dem Ehrenfriedhof Vossenack in der Nordeifel beigesetzt. Sein Grab dort trägt die Nummer 1074.

Grab Models auf dem Soldatenfriedhof Vossenack

Privatleben [Bearbeiten]

Am 12. Mai 1921 heiratete Model in Frankfurt am Main Herta Huyssen (* 4. Februar 1892 in Niederbreisig; † 5. Mai 1985 in Bonn).[17] Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor:

  • Hella (* 22. September 1923 in Münster)
  • Hansgeorg (* 1. März 1927 in Görlitz), Brigadegeneral a.D.
  • Christa (* 16. Februar 1929 in Berlin)

Ein Bruder von Walter Model war der Rechtsanwalt und Publizist Otto Model.

Einem breiteren Publikum wurde die Person Models durch den englisch-amerikanischen Spielfilm „Die Brücke von Arnheim“ aus dem Jahr 1977 bekannt, in dem die Ereignisse um die alliierte Operation Market Garden behandelt werden. Darin wird Model von dem österreichischen Schauspieler Walter Kohut dargestellt.

Persönlichkeit [Bearbeiten]

Heinz Guderian beschrieb Model als „kühnen, unermüdlichen Soldaten“. In der Tat war Model ein rastloser, unentwegt hart arbeitender Offizier. Er wurde von vielen als sehr ehrgeizig, dabei doch immer kompetent eingeschätzt. Darüber hinaus galt Model als ein sehr unbequemer Mensch, der sich nicht scheute, seine Meinung – auch Vorgesetzten oder Hitler persönlich – zu sagen.[18] Friedrich-Wilhelm von Mellenthin erwähnte sein hitziges und oft unberechenbares Temperament.[19] Bei der Übernahme neuer Kommandos kam es oft zu Beleidigungen, so zum Beispiel 1944, als Model Georg von Küchler als Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Nord ablöste.[20]

Model versuchte stets demonstrativ als unpolitischer Soldat aufzutreten. Damit erreichte er jedoch das genaue Gegenteil, so dass er zuletzt sogar unter Wehrmachtsoffizieren als überzeugter Anhänger Hitlers galt. Dementsprechend äußerte er sich – wie viele andere Generäle auch – abfällig über das am 20. Juli 1944 auf Adolf Hitler verübte Attentat. Auch Models Sohn Hansgeorg beschrieb seinen Vater als loyalen Gefolgsmann Hitlers.[21]

Typisch für ihn war ein enormes Selbstbewusstsein, das bisweilen in Selbstüberschätzung ausartete. Beispielhaft hierfür seien folgende Begebenheiten erwähnt: Als er Anfang 1942 das Kommando über die 9. Armee an der linken Flanke der Heeresgruppe Mitte übernahm, wurde er gefragt, wie viele Männer er (für einen bevorstehenden Angriff) an Verstärkung mitgebracht habe. Seine Antwort: „Mich!“.[22] Als er von der alliierten Luftlandeoperation bei Arnheim erfuhr, dachte er, es handele sich um ein Kommandounternehmen, durch das er entführt werden sollte. Eine Marotte Models war, dass er ledige Offiziere nur ungern für Orden oder Beförderungen vorschlug.

Auszeichnungen [Bearbeiten]

Literatur [Bearbeiten]

  • Dermot Bradley: Model, Walter. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 17, Duncker & Humblot, Berlin 1994, ISBN 3-428-00198-2, S. 597 f. (Digitalisat).
  • Walter Görlitz: Model. Strategie der Defensive. Bastei Lübbe, ISBN 3-404-00605-4.
  • Walter Görlitz: Model. Der Feldmarschall und sein Endkampf an der Ruhr. Universitas, ISBN 3-8004-1193-8.
  • Johannes Hürter: Hitlers Heerführer. Die deutschen Oberbefehlshaber im Krieg gegen die Sowjetunion 1941/42. R. Oldenbourg, München 2007, ISBN 978-3-486-57982-6, S. 648f. (Kurzbiographie)
  • Joachim Ludewig: Walter Model - Hitlers bester Feldmarschall. In: Ronald Smelser, Enrico Syring (Hrsg.): Die Militärelite des Dritten Reiches. 27 biographische Skizzen. Ullstein Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-548-33220-X, S. 368-386.
  • Samuel W. Mitcham Jr., Gene Mueller: Generalfeldmarschall Walter Model. In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers militärische Elite. 68 Lebensläufe. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-89678-727-9, S. 424-431.
  • Hansgeorg Model und Dermot Bradley (Hrsg.): Generalfeldmarschall Walter Model (1891–1945). Dokumentation eines Soldatenlebens. Biblio, Osnabrück 1991. ISBN 3-7648-1785-2.
  • Marcel Stein: Generalfeldmarschall Walter Model: Legende und Wirklichkeit. Biblio-Verlag, Bissendorf 2001, ISBN 3-7648-2312-7.
  • Marcel Stein: Generalfeldmarschall Walter Model: Eine Neubewertung. Biblio-Verlag, Bissendorf 2008, ISBN 3-7648-2312-7.
  • Marcel Stein: A Flawed Genius: Field Marshal Walter Model, a Critical Biography. Helion & Co Ltd, 2008, ISBN 978-1-906033-30-9.

Weblinks [Bearbeiten]

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Samuel W. Mitcham Jr., Gene Mueller: Generalfeldmarschall Walter Model. In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers militärische Elite. 68 Lebensläufe. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-89678-727-9, S. 424.
  2. Walter Görlitz: Model. Strategie der Defensive. Bastei Lübbe, Wiesbaden 1975, S. 10-12.
  3. Marcel Stein: Generalfeldmarschall Walter Model: Eine Neubewertung. Biblio-Verlag, Bissendorf 2008, ISBN 3-7648-2312-7, S. 19.
  4. Samuel W. Mitcham Jr., Gene Mueller: Generalfeldmarschall Walter Model. In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers militärische Elite. 68 Lebensläufe. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-89678-727-9, S. 424.
  5. Samuel W. Mitcham Jr., Gene Mueller: Generalfeldmarschall Walter Model. In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers militärische Elite. 68 Lebensläufe. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-89678-727-9, S. 425.
  6. Steven H. Newton, Hitler's Commander: Field Marshal Walter Model - Hitler's Favourite General. Da Capo Press, Cambridge 2006, ISBN 978-0-306-81399-3, S. 171 ff.
  7. Marcel Stein: Generalfeldmarschall Walter Model: Eine Neubewertung. Biblio-Verlag, Bissendorf 2008, ISBN 3-7648-2312-7, S. 96-102.
  8. Samuel W. Mitcham Jr., Gene Mueller: Generalfeldmarschall Walter Model. In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers militärische Elite. 68 Lebensläufe. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-89678-727-9, S. 427.
  9. Marcel Stein, Generalfeldmarschall Walter Model. Eine Neubewertung. Biblio-Verlag, Bissendorf 2008, ISBN 3-7648-2312-7, S. VII
  10. Steven H. Newton, Hitler's Commander: Field Marshal Walter Model - Hitler's Favourite General. Da Capo Press, Cambridge 2006, ISBN 978-0-306-81399-3, S. 216.
  11. Marcel Stein, Generalfeldmarschall Walter Model. Eine Neubewertung. Biblio-Verlag, Bissendorf 2008, ISBN 3-7648-2312-7, S. 119-116.
  12. Marcel Stein: Generalfeldmarschall Walter Model: Eine Neubewertung. Biblio-Verlag, Bissendorf 2008, ISBN 3-7648-2312-7, S. 2.
  13. Ernst Klee, Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 413.
  14. Ian Kershaw, „Das Ende“, DVA, München 2011, S. 422; ISBN 978-3-421-05807-2.
  15. IFDT (Information für die Truppe - Zeitschrift für Innere Führung der Bundeswehr); deckungsgleich mit Information aus Interview des Bearbeiters mit einem ehemaligen Soldaten des „Ruhrkessels“
  16. Manfred Messerschmidt, Militärhistoriker und Jurist in „Die Zeit”, 14/2005.
  17. Samuel W. Mitcham Jr., Gene Mueller: Generalfeldmarschall Walter Model. In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers militärische Elite. 68 Lebensläufe. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-89678-727-9, S. 425.
  18. Samuel W. Mitcham Jr., Gene Mueller: Generalfeldmarschall Walter Model. In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers militärische Elite. 68 Lebensläufe. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-89678-727-9, S. 424-427.
  19. Friedrich Wilhelm von Mellenthin, Deutschlands Generale des Zweiten Weltkriegs. Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 1980, ISBN 3-404-65027-1, S. 155.
  20. Marcel Stein, Generalfeldmarschall Walter Model. Eine Neubewertung. Biblio-Verlag, Bissendorf 2008, ISBN 3-7648-2312-7, S. 119-123.
  21. Hansgeorg Model und Dermot Bradley: Generalfeldmarschall Walter Model (1891-1945) Dokumentation eines Soldatenlebens. Biblio Verlag, Osnabrück 1991, ISBN 3-7648-1785-2, S. VIII und Marcel Stein, Generalfeldmarschall Walter Model. Eine Neubewertung. Biblio-Verlag, Bissendorf 2008, ISBN 3-7648-2312-7, S. 8.
  22. Steven H. Newton, Hitler's Commander: Field Marshal Walter Model - Hitler's Favourite General. Da Capo Press, Cambridge 2006, ISBN 978-0-306-81399-3, S. 176.
  23. a b c d e f g h i j k l m n o p Hansgeorg Model und Dermot Bradley: Generalfeldmarschall Walter Model (1891-1945) Dokumentation eines Soldatenlebens, Biblio Verlag, Osnabrück 1991, ISBN 3-7648-1785-2, S. XIII-XVII
Vorgänger Amt Nachfolger
Günther von Kluge Oberbefehlshaber West
16. August - 3. September 1944
Gerd von Rundstedt