Walzzeichen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Detail eines Walzengerüstes für Eisenbahnschienen im LVR-Museum Zinkfabrik Altenberg in Duisburg, Walze mit eingefrästem Walzzeichen THYSSEN 95 UIC 60
Schiene, die mit obigem Walzgerüst gewalzt worden sein könnte

Mit Walzzeichen bezeichnet man die Kennzeichnung eines aus Metall gewalzten Trägers oder einer Schiene. Die Kennzeichnung wird als Negativform in das Fertigkaliber der Walze graviert und ergibt auf dem Produkt eine erhabene Schrift oder erhabene Zeichen, deren Art und Größe zum Beispiel für Vignolschienen in der europäischen Norm EN 13674-1 festgelegt ist. Aus dem üblichen Umfang der Walzen ergibt sich ein Abstand der Walzzeichen bei Trägern und Schienen von rd. 2–3 m zueinander. Ein Walzzeichen kann enthalten:

  • das Logo des Herstellers
  • den Namen des Herstellers
  • den Herstellungsort
  • das Produktionsjahr (auch Produktionsmonat, evtl. kodiert)
  • ein Kennzeichen für die Produktqualität
  • ein Kennzeichen für das Herstellungsverfahren (T=Thomas-Stahl, B=Bessemer-Stahl, M=Martin-Stahl)

Baustahl[Bearbeiten]

Auch Bewehrungsstahl für Stahlbeton wird über Walzzeichen gekennzeichnet, dort wird innerhalb der Riffelung eine Art „Bitmuster“ untergebracht.

Walzzeichen für Stahlgüte von Eisenbahnschienen[Bearbeiten]

Schienenpaar mit unterschiedlichen Walzzeichen. Vorne alte Reihenfolge; Hersteller (Krupp), Jahr und Monat (03.1988), Profil (UIC 60), Stahlgüte (R320Cr) hinten neue nach EN 13674-1; Hersteller (voestalpine Schienen Donawitz), Stahlgüte (R350LHT), Jahr (2002), Profil (EN 60 E1)

Diese Kennzeichnung der Stahlgüte besteht heute aus einem vereinheitlichten Walzzeichen aus kurzen und langen Strichen. Für die Schienensorten die ab Werk wärmebehandelt sind, wird dieses mit einem zweiten Walzzeichen ergänzt (das rechts von dem für die Stahlgüte angebracht wird).

Die dafür gültige Norm EN 13674-1 ist seit Februar 2009 für symmetrische Breitfußschienen ab 46 kg/m verpflichtend. Viele Hersteller haben sie aber schon davor angewandt. Darin ist auch die neue Reihenfolge aller Walzzeichen geregelt. Die nun gültige Kennzeichnung ist von links nach rechts; Hersteller, Stahlgüte, Herstellerjahr (ohne Monat!), EN-Profilbezeichnung. Sie löst die alte Reihenfolge ab, diese war: Hersteller, Herstellerjahr und Monat, UIC-Profilbezeichnug (oder andere z.B. SBB-Profile), Stahlgüte

Beschreibung bzw. Handelsname Stahlgüte gem. EN 13674-1 Walzzeichen Bild
Verschleißfeste Qualitat
700
R200 (kein Symbol)
Verschleißfeste Qualitat
900A
R260 ein kurzer über einem langen Strich
Verschleißfeste Sondergüte R320Cr drei lange Striche untereinander
Feinperlitische Qualität R350HT ein kurzer über einem langen Strich + langer Strich für Wärmebehandlung
Feinperlitische Qualität R350LHT ein kurzer über und unter einem langen Strich + langer Strich für Wärmebehandlung
Feinperlitische Qualität R370CrHT ein kurzer über zwei langen Strichen + langer Strich für Wärmebehandlung[Anmerkung 1]

Herstellerzeichen-Übersicht bei Schienen[Bearbeiten]

Walzzeichen Hersteller Land Aufnahme der Schienenproduktion (neues Walzzeichen) Einstellung der Schienenproduktion / Umstellung auf neues Walzzeichen Bild
A Azowstal,[1] Mariupol, Ukraine UA 1948[2]
Rail A VIII 60 S49.jpg
AB  ?  ?
Rail AB 65 X T.jpg
AHV Aachener Hütten-Aktien-Verein Rothe Erde, Aachen D 1846[3] [4]
ATH,

A. Th. H.,

THYSSEN,

A. THYSSEN-HÜTTE

August Thyssen-Hütte in Bruckhausen D April 1894[5] produziert heute als TSTG

(Stand 2010)

Rail A Th H 1924.jpg
BANKOWA Huta Bankowa, Dąbrowa Górnicza, Polen PL BANKOWA 1950
BARROW STEEL Barrow-in-Furness GB
Rail Barrow Steel 1896.jpg
BELVAL Vereinigte Hüttenwerke Burbach-Eich-Düdelingen, Werk Arbed in Luxemburg, Esch-sur-Alzette L
Rail BELVAL 1953.jpg
BETH STEELTON Bethlehem Steel, USA, Werk Steelton[6] USA seit 2003 ArcelorMittal, eine von zwei Schienenproduktionsstätten in den USA[7]
BETH STEELTON 1992.jpg
BLAENAVON STEEL Blaenavon GB
Rail Blaenavon Steel 1886.jpg
BREDA Breda (Maschinenbau), Sesto San Giovanni, Italien I
BREDA 1928 steel Rail.JPG
BURBACH Vereinigte Hüttenwerke Burbach-Eich-Düdelingen, Saarbrücken

(frz. ARBED – Aciéries Réunies de Burbach-Eich-Dudelange) ARBED

D 1858[8]
Walzzeichen Burbach 1963 S49.JPG
BV&Co Bolckow Vaugham & Co,[9] Middlesbrough GB 1929 [10]
BVG

B.V.G.

Bochumer Verein für Gussstahlfabrikation D 1865 1970
Markenzeichen
B W St Bochum Bismarck-Hütte, Abteilung Bochum, Bochum

(die ehemaligen Westfälischen Stahlwerke)

D
COCKERILL Cockerill-Sambre, Lüttich B 1835[11]
Rail COCKERILL - 98.jpg
CORUS HY Corus, Werk Hayingen[12] F 1877[13]
Rail CORUS HY - 06.jpg
DH

DILLINGEN

AG der Dillinger Hüttenwerke, Dillingen/Saar D 1858[14]
Walzzeichen Dillingen.jpg
[15]
Differdingen Deutsch-Luxemburgische Bergwerks- und Hütten-AG, Abteilung Differdingen, Differdingen L
DGY

DIÓSGYŐR

Walzwerk in Diósgyőr (Miskolc) H 1870/1871[16] 1999[17]
DIOSGYOR 1881. MA. VIIII.jpg
DK Gewerkschaft Deutscher Kaiser (August Thyssen-Hütte), Duisburg-Hamborn D
Walzzeichen DK 1914.JPG
DOMNARVET Domnarvets Jernverk[18] S 1989
Rail DOMNARVET 1975.JPG
DO

DONAWITZ

Donawitz

Voestalpine Österreich

A 1899[19] Einziges Schienenwalzwerk in Österreich (Stand 2010)
Rail DONAWITZ 1937 M.ST.jpg
D L. & Co. Ld. Mbro. Dorman Long and Company Limited,

Middlesbrough Großbritannien

GB
DOWLAIS STEEL GKN (Unternehmen) GB
Rail DOWLAIS STEEL 1893.jpg
DÜDELINGEN Eisenhütten-AG Düdelingen, Düdelingen L [20]
E.H.&S. Eberhard Hoesch & Söhne, Lendersdorf/Eschweiler[21] D 1838[22] [23]
EISENWERK KRAEMER Eisenwerk Kraemer,

St. Ingbert

D
Rail Eisenwerk Kraemer 08.jpg
ENSIDESA Aceralia E [24]
E. V. STEEL ? ?
Rail EV STEEL 89.JPG
FH Friedenshütte, Schlesische Berg- und Hüttenwerke, Kattowitz PL [25]
GBA-AEH Gelsenkirchener Bergwerks-AG, Abteilung Adolf-Emil Hütte, Esch-sur-Alzette L
GHH

GH Hütte

Gutehoffnungshütte, Oberhausen D 1843[26]
Rail GHH 1930.jpg
GMH Georgsmarienhütte D Ende1920er[27] 1984[28]
Rail GMH 1950.jpg
GMW Georgs-Marien-Werke, Georgsmarienhütte (Bezeichnung im Klöckner-Konzern-siehe GMH) D
Rail GMW 1958.JPG
GRAZ Schienenwalzwerk der Südbahngesellschaft,Graz[29] A
Rail GRAZ 1891 MSt.jpg
H. K. ?
Rail H K 1984 IV S49.jpg
H.WENDEL

de Wendel

Le petite Fils de Fois de Wendel & Co, Hayingen F heute Werk Hayingen von Corus, s.u.
Walzzeichen-H-Wendel-VII1930.jpg
HAYINGEN Corus,[30] Hayingen F
Walzzeichen10-2.jpg
HB & HV Hörder Bergwerks- und Hütten-Verein D 1843[31] 1906[32]

aber 1913 noch HB & HV –→

Rail HB & HV 1913 Buffer stop.jpg
HERNAD , Krompachy, Slowakei SK [33]
HV Phoenix AG für Bergbau und Hüttenbetrieb, Abteilung Hörder Verein, Dortmund-Hörde

(ehemals Hörder Bergwerks- und Hütten-Verein)

D 1906[32]
Rail Hoerder Verein 1920.JPG
HO Hüttenwerke Oberhausen AG (HOAG)

(1953–1968 Nachfolgefirma der GHH)

D
Walzzeichen HO 1960 S49 T.JPG
HOESCH Hoesch AG D
Rail HOESCH 1926.jpg
HÜTTE FRIEDE Loth. Hüttenverein Aumetz-Friede, Kneuthingen-Hütte, Kneuthingen, Lothringen F [34]
HWR Hütten- und Bergwerke Rheinhausen D 1982[35]
Rail HWR 1962 S49 M.jpg
HY Walzwerk Hayingen F heute als CORUS HY

(Stand 2010)

Walzzeichen HY.JPG
K Kuznetsk Metallurgical Combine,[36] Novokuznetsk, Russland RUS 1932[37]
K Kardemir Iron Steel Industry and Trade Co. Inc., Karabük TR
[K] Huta Katowice, Dąbrowa Górnicza, Polen PL
Rail K 1986 VII S 49.jpg
KLÖCKNER Klöckner-Werke D
Rail KLÖCKNER 1979 S 49.JPG
K.M.H. Königin-Marien-Hütte, Cainsdorf bei Zwickau D
Narrow Gauge Rail KMH 1882.jpg
KR ?
Walzzeichen KR.JPG
KRUPP Krupp D 1864[38]
Walzzeichen2.jpg
Königshütte

Huta Krol

KH

Vereinigte Königs- und Laurawerke, Hütten- und Bergwerke, Königshütte (Oberschlesien) Kattowitz PL
LORAIN STEEL CO Lorain Steel Co, Lorain (Ohio), Ohio USA 1895[39]
LUCCHINI PI LUCCHINI S.p.A., Piombino, Italien (siehe PIOMBINO) I
Lucchini pi roll mark 95 VII.JPG
L* (im Kreis) gesehen in Lübeck
Rail L*.jpg
MH Maxhütte, Sulzbach-Rosenberg D 1893[40] 2002[41]
Rail MH 1979.jpg
MHU

MHUT

Maxhütte Unterwellenborn D
Rail MHU S49 1955.jpg
MHZ

KAW

König Albert W.

KMW

Eisenwerk-Gesellschaft Maximilanshütte, Abt. König-Albert-Werk, Zwickau/Lichtentanne D 1944[42] [43]
Micheville Walzwerk in Micheville (heute Villerupt, F), in Usinor aufgegangen F
Rail Micheville II 70.jpg
MOSS BAY Moss Bay Haematite Iron Co. GB 1877[44]
NEUBERG Stahlwerk Neuberg an der Mürz A
Bahnhof Kraubath Walzmarke Weichenherz Neuberg 1908.jpg
NEU SCHOTTLAND Berg- und Hütten-Aktien-Verein Neu-Schottland, Essen-Horst D 1856/57[45]
OSNABRUECK Stahlwerk Osnabrück der Georgsmarienhütte, Osnabrück D ca. 1871[46] Ende 1920er[47]
Rail OSNABRUECK 1927.jpg
OZD

ОЗД

ÓAM Kft., Ózd, Ungarn H
OZD 927 42-8 MA.JPG
PEIG KLADNO Prager Eisenindustrie-GesellschaftPoldi Hütte, Kladno, Tschechien CZ
Walzzeichen Peic Kladno 1908.JPG
PHÖNIX Phoenix AG für Bergbau und Hüttenbetrieb/Vereinigte Stahlwerke, Hütte Ruhrort-Meiderich D
Rail Phönix R 1892.JPG
PIOMBINO

PI

LUCCHINI S.p.A., Piombino, Italien I 1908/09[48] Einziges Schienenwalzwerk in Italien (Stand 2010)
Rail PIOMBINO 1911 V IS 46 MB.jpg
RH Abr WSt

W St

Vereinigte Stahlwerke, Bochumer Verein, Abteilung Westfälische Stahlwerke, Bochum D
RODINGEN Walzwerk in Rodange (deutsch: Rodingen) in Luxemburg L heute: ArcelorMittal Rodange et Schifflange[49]
Marinebahngleis - Rodingen 1942.JPG
ROECHLING Röchling’sche Eisen- und Stahlwerke in Völklingen D
Rail ROECHLING 1926.jpg
Rombach

RH

Rombacher Hüttenwerke, Rombach, Lothringen,

nach 1921 Rombacher Hütte in Bochum

F 1926[50]
Rail Rombacher Huette Bochum 1923.jpg
R.S.W. Rheinische Stahlwerke, Duisburg-Meiderich D
Rail RSW 1916 Buffer stop.jpg
RESCHITZA

RESICZA

Combinatul Siderurgic Reșița – CSR, Reșița, Rumänien RO 1851[51]
Sínek 1890-ből Resiczabányáról (Birincsik József).JPG
S.G.F. Sächsische Gußstahlwerke Döhlen AG, Freital D
Rail SGF 1929.JPG
SJC ?
Rail DOWLAIS STEEL 1893.jpg
ST I Gesellschaft für Stahlindustrie, Bochum D
Rail ST I BOCHUM 1908.jpg
STARJÁN Salgótarjáni Acélárugyár Rt., Salgótarján, Ungarn H [52]
Stumm

GEBR. STUMM

Neunkircher Eisenwerk AG / Gebrüder Stumm, Neunkirchen (Saar) D 1845[53]
Walzzeichen 29 GebrStumm.jpg
T Nizhniy Tagil metallurgical combine,[54] Nischni Tagil, Russland RUS
TSTG

TSTD[55]

TSTG Schienen Technik GmbH & Co. KG, Bruckhausen

(ehemals Thyssen Schienen Technik GmbH, vormals August Thyssen-Hütte)

D 1894[56] Einziges Schienenwalzwerk in Deutschland, Schließung für Ende 2012 geplant; tatsächlich Ende 2013 vollzogen. [57] Walzung der letzten deutschen Schiene am 13. November 2013. [58]
Walzzeichen TSTG.JPG
Rail TSTG 08 30E1.jpg
TESCHEN Prager Eisenindustrie-Gesellschaft

Teschen, Tschechien

CZ
Walzzeichen Teschen 16.jpg
TZ

Tryzynietz Trzyniec

TŘINECKÉ ŽELEZÁRNY,[59] Třinec, Tschechien CZ 1878
Rail TZ 06 UIC 60 E2.jpg
UNION D Dortmunder Union D
Rail UNION D 1878.jpg
VOELKLINGEN Röchling’sche Eisen- und Stahlwerke (Völklinger Hütte) in Völklingen D [60]
Wit Witkowitzer Bergbau- und Eisenhütten-Gewerkschaft, Vítkovice (Ostrava) CZ
ZELTWEG Donnersmarck’sches Eisenwerk „Hugohütte“, Zeltweg A 1856/7[61] 1900[62]
Walzzeichen Zeltweg 1892.jpg

Quellen[Bearbeiten]

  • Oberbauhandbuch.de
  • Verzeichnis der Fabrik- und Walzzeichen für Oberbaustoffe aus Eisen und Stahl. Ausgabe 1941 der Deutschen Reichsbahn
  • Walzzeichen auf Baustahl. In: Schweizer Ingenieur und Architekt. 3/92, 110. Jahrgang, 16. Januar 1992, Verlags-AG der akademischen technischen Vereine, Zürich S. 44ff. online (Abgerufen 22. Juli 2010)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Walzzeichen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Weitere Walzzeichen: Schienenhersteller aus Luxemburg und Umgebung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Erläuterung des Walzzeichens „A“ auf Rails.RF
  2. Geschichte der Азовсталь (Azovstal) auf der russischen Wikipedia online und der eigenen Webseite online
  3. Wilhelm Rabius: Der Aachener Hütten-Aktien-Verein in Rote Erde 1846—1906. Gustav Fischer, Jena 1906, S. 10 archive.org
  4. gleisbau-welt.de
  5. Wilhelm Treue: Die Feuer verlöschen nie – August Thyssen-Hütte 1890–1926. Econ, Düsseldorf und Wien 1966, S. 38.
  6. Steelton, Pennsylvania in der englischsprachigen Wikipedia
  7. arcelormittal.com (abgerufen: 31. Juli 2010)
  8. Aufnahme der Schienenproduktion am 1. August 1858 laut Webseite der Fa. Saarstahl zur Geschichte des Standortes Burbach saarstahl.com (Abgerufen 23. Juli 2010)
  9. Walzzeichen-Bild in diesem Forum blog.goo.ne.jp, Geschichte in der Studienarbeit von Marianne Pitts cardiff.ac.uk (PDF) Konkurs 1929.
  10. gleisbau-welt.de
  11. Bulletin of The Business Historical Society Inc. Baker Library, Soldiers Field, Boston, Mass., Volume VI, Nro.3, May 1937, Whole Number 37: „La Societe Cockerill 1817–1927“
  12. Das heutige Walzwerk der Corus Group ist Hayange (s.u.). Das Werk Workington schloss 2008. Corus Technical Guide corusrail.com(PDF)
  13. Corus walzte in Workington seit 1877 Schienen. Quelle: Bericht parliament.uk
  14. digitalis.uni-koeln.de(PDF; 2,4 MB)
  15. gleisbau-welt.de
  16. Országos Műszaki Múzeum Kohászati Múzeuma (Hungarian Museum for Science and Technology), A diósgyőri Magyar Királyi Vas- és Aczélgyár története (pdf; 1,2 MB)
  17. A vaskohászat átalakulása, és ennek következményei (pdf; 110 kB)
  18. Domnarvets Jernverk in der schwedischsprachigen Wikipedia
  19. 110 Jahre Schienen-Partnerschaft von ÖBB und voestalpine, 15. Dezember 2009, Industriellenvereinigung Steiermark (Abgerufen 25. August 2010)
  20. gleisbau-welt.de
  21. Foto auf Flickr online
  22. Wilhelm Rabius: Der Aachener Hütten-Aktien-Verein in Rote Erde 1846–1906. Gustav Fischer, Jena 1906, S. 8 archive.org
  23. flickr.com
  24. [1]
  25. gleisbau-welt.de
  26. Seit 1843 wurden von dem „Actienverein für Bergbau- und Hüttenbetrieb Gutehoffnungshütte“ in Sterkrade Schienen gewalzt. Quelle: Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches zur Wiener Weltausstellung 1873, S. 37/38 online (PDF; 1,7 MB)
  27. Das Schienenprogramm wurde Ende der 1920er Jahre vom Stahlwerk Osnabrück in das Werk Georgsmarienhütte verlagert.
  28. Stilllegung der Grob/Schienen-Walzstrasse II im Juni 1984.
  29. Hinweis auf das Schienenwalzwerk der Südbahn-Gesellschaft in Graz kultur.graz.at (PDF; 175 kB)
  30. Corus hat das Werk Hayingen 1999 übernommen, siehe Bericht House of Commons – Trade and Industry – Fourth Report
  31. Seit 1843 wurden auf der Hermannshütte der Fa. Piepenstock, die später zum Hörder Verein und 1966 Bestandteil der Hoesch AG wurde, Schienen gewalzt.Quelle: Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches zur Wiener Weltausstellung 1873, S. 37 online (PDF; 1,7 MB)
  32. a b Der HB&HV fusioniert 1906 mit der Phoenix AG – Wechsel des Walzzeichens zu HV
  33. HERNAD 905 und HERNAD 912
  34. gleisbau-welt.de
  35. Krupp schließt das Walzwerk am Standort Rheinhausen Ende 1982 geschichte.de/nrw
  36. Erläuterung des Walzzeichens „K“ auf Rails.RF
  37. Fertigstellung 1932 siehe Freedictionary
  38. Errichtung eines Schienenwalzwerkes in der Gußstahlfabrik in Essen 1864; Franz Maria Feldhaus: Krupp, Alfred. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 55, Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 528–537.
  39. Bild in diesem Forum online
  40. Verlagerung des Schienenwalzwerkes von Haidhof nach Rosenberg 1892/93, Rosenpfandbroschüre 2010, S. 9 online
  41. Produktionsende für Schienen in der Maxhütte 2002: Artikel "Warum die Eisenbahn Eisenbahn heißt -Ausstellung über „unbeachtete“ Eisenbahnschienen im Stadtmuseum ", Oberpfälzer Wochenzeitung, 23. Dezember 2009 online
  42. Kurzgeschichte des Werkes im Bericht: Ronald Peuschel, Lothar Zenner: Das Artenschutzprojekt „Maxhütte“ in Zwickau; Werk nach Bombenangriff 1944 aufgegeben online
  43. gleisbau-welt.de
  44. Auf die Moss Bay Haematite Co geht die Geschichte der Firma Corus zurück – Webseite von Phil Baggley online
  45. Chronik des Ortes Steele
  46. Die „Actiengesellschaft Eisen- und Stahlwerk zu Osnabrück“" wurde 1869–1872 u. a. zum Walzen von Bessemer-Stahlschienen errichtet. Quelle: Amtlicher Katalog der Ausstellung des Deutschen Reiches zur Wiener Weltausstellung 1873, S. 42 digitalis.uni-koeln.de (PDF; 1,7 MB). Später Fusion mit der Georgsmarienhütte, von der bereits das Roheisen bezogen wurde.
  47. Das Schienenprogramm wurde Ende der 1920er Jahre vom Stahlwerk Osnabrück in das Werk Georgsmarienhütte verlagert.
  48. Broschüre Rails and rolled products for railway applications der Lucchini S.P.A., S. 2 lucchini.com (PDF; 6,6 MB)
  49. ares.lu (abgerufen am 10. Oktober 2010)
  50. Die Rombacher Hütte geht 1926 in den Vereinigten Stahlwerken auf.
  51. A hegyi bánság ipartörténete (html)
  52. STARJÁN 96 und STARJÁN 95
  53. Hüttengeschichte auf saarlandbilder.net online
  54. Erläuterung des Walzzeichens „T“ auf Rails.RF
  55. Das Walzzeichen der TSTG sieht aus wie „TSTD“, da das G im Logo der TSTG gespiegelt wurde.
  56. Webseite der TSTG tstg.de. Die Schienen-Sparte TSTG am Standort Duisburg-Bruckhausen wurde im August 2001 von ThyssenKrupp an die Voest alpine verkauft – „120 Meter Präzisionsarbeit“ in: Berliner Zeitung, 13. März 2004.
  57. Pressemitteilung der Voestalpine AG vom 13. März 2012: Voestalpine AG plant Schliessung der TSTG Schienentechnik (Abgerufen am 6. Juni 2012)
  58. Artikel in der WAZ vom 13. November 2013: [2] (abgerufen am 13. Februar 2014)
  59. Třinecké železárny in der tschechischsprachigen Wikipedia
  60. gleisbau-welt.de
  61. Umwelterklärung der VAEE, Historische Entwicklung des Standortes Zeltweg, S. 16 voestalpine.com (PDF)
  62. Kurzgeschichte voestalpine-Schienen voestalpine.com

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Der Hersteller Tatasteel verwendete bis 2009 für seine MHH-Schienen mit Stahlgüte R370CrHT; drei lange Striche + ein langer für Wärmebehandlung