Wankendorf
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| Wappen | Deutschlandkarte | ||
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| Basisdaten | |||
| Bundesland: | Schleswig-Holstein | ||
| Kreis: | Plön | ||
| Amt: | Bokhorst-Wankendorf | ||
| Höhe: | 42 m ü. NN | ||
| Fläche: | 13,34 km² | ||
| Einwohner: | 3004 (31. Dez. 2006) | ||
| Bevölkerungsdichte: | 225 Einwohner je km² | ||
| Postleitzahl: | 24601 | ||
| Vorwahl: | 04326 | ||
| Kfz-Kennzeichen: | PLÖ | ||
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 57 085
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| Adresse der Amtsverwaltung: | Kampstraße 1 24601 Wankendorf |
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| Webpräsenz: | |||
| Bürgermeister: | Rüdiger Pries | ||
| Lage der Gemeinde Wankendorf im Kreis Plön | |||
Die amtsangehörige Gemeinde Wankendorf liegt im Kreis Plön in Schleswig-Holstein. Bansrade, Bockelhorn, Jägersberg, Kölling, Köllingbek, Kuhlrade, Löhndorf, Obendorf und Schimmelhof sowie das Gut Löhndorf liegen im Gemeindegebiet. Das heutige Gemeindegebiet entstand bei der Auflösung der Gutsbezirke 1928. Seit 1970 ist Wankendorf ein ländlicher Zentralort, in dem die Amtsverwaltung vom Amt Bokhorst-Wankendorf ansässig ist.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie und Verkehr
Wankendorf liegt im Wankendorfer Seengebiet, etwa 15 km östlich von Neumünster in der Nähe vom Stolper See und vom Belauer See. Die Gemeinde liegt an der Bundesautobahn 21 (Ausbaustrecke der Bundesstraße 404 von Kiel nach Bad Segeberg).
Im Jahre 1866 wurde die Bahnstrecke Neumünster-Ascheberg eröffnet. Wankendorf erhielt so einen Bahnhof für den Personen- und Güterverkehr. Am 2. Dezember 1911 folgte dann die Inbetriebnahme der Kleinbahn von Kiel nach Bad Segeberg, diese erhielt in Wankendorf einen eigenen kleinen Bahnhof, ebenfalls für Personen- und Güterverkehr. Diese beiden Bahnhöfe waren miteinander nicht verbunden. Die Kleinbahn wurde am 31. Dezember 1961 stillgelegt und bald darauf abgebaut. 1985 wurde dann auch der Personenverkehr zwischen Neumünster und Ascheberg eingestellt, bis 1988 wurden noch vereinzelt Güterwagen zugestellt. Bislang wurden die Gleise nicht abgebaut.
[Bearbeiten] Geschichte
Der Ort wurde 1316 erstmals erwähnt. Der Ortsname leitet sich von Wanikendhorpe, also Dorf des Waniko ab. Wankendorf wurde durch die Sachsen gegründet, als sie versucht haben, die Wenden wieder aus der Region zu verdrängen.
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Bürgermeister
- 1982-1994: Karl-Heinz Kummerfeld, CDU
- 1994-2003: Peter Sönnichsen, CDU
- ????-2008: Rüdiger Pries, CDU
[Bearbeiten] Gemeinderat
Von den acht Sitzen in der Gemeindevertretung hat die CDU seit der Kommunalwahl 2003 vier Sitze, die SPD drei und die Wählergemeinschaft FWG einen.
[Bearbeiten] Wappen
Blasonierung: „Geviert. 1 in Blau ein schräg gelegter, aus drei Ähren bestehender silberner Weizenfruchtstand, 2 in Silber ein schräglinker roter Wechselzinnenbalken, 3 in Silber ein schräglinker roter Balken, 4 in Blau ein gestürzter, schräger silberner Eichenzweig mit drei Blättern.“[1]
[Bearbeiten] Wirtschaft
Die Gemeinde hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg von einer landwirtschaftlichen Prägung zu einer gewerblichen Prägung gewandelt und hat auch große Wohnsiedlungen, welche stets weiter erweitert werden.
[Bearbeiten] Kultur
In Wankendorf befindet sich das Heimatmuseum Wankendorf.
[Bearbeiten] Quellen
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