Warme Steinach
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| Warme Steinach | |
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| Daten | |
| Lage | Bayern, Deutschland |
| Länge | 24,61 km[1] |
| Gewässerkennzahl | 24124 |
| Quelle | bei Warmensteinach im Fichtelgebirge |
| Quellhöhe | ca. 788 m ü. NN [2] |
| Mündung | bei Bayreuth in den Roten Main |
| Mündungshöhe | ca. 346 m ü. NN [2] |
| Höhenunterschied | 442 m |
| Flusssystem | Rhein |
| Einzugsgebiet | 73,52 km²[3] |
Die Warme Steinach ist ein Nebenfluss des Roten Mains in Bayern.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Verlauf
Sie entspringt am Südhang des Ochsenkopfs im Fichtelgebirge und fließt durch Warmensteinach, Sophienthal, Weidenberg, Görschnitz, Untersteinach, Döhlau, und Laineck, wo sie in den Roten Main mündet.
[Bearbeiten] Zuflüsse
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[Bearbeiten] Geschichte
Der künstlich, auf Veranlassung von Georg Wilhelm (Brandenburg-Bayreuth) angelegte Brandenburger See (Brandenburger Weiher) in St. Georgen am See, wurde durch die Warme Steinach durch eine künstliche Ableitung bei Döhlau (Ortsteil von Weidenberg) gespeist. Auf diesem See wurden im 18. Jahrhundert Seeschlachten mit recht großen Schiffen (bis zu 18 Meter Länge) aufgeführt.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Kartenservices der Bayrischen Landesamtes für Umwelt
- ↑ a b Topografische Karte 1:10000 Bayern Nord
- ↑ Pegelgebietsdaten

