Warschauer Friede

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Der Warschauer Friede von 1705 wurde am 18. November während des Großen Nordischen Krieges in der von den Schweden kontrollierten Hauptstadt Polen-Litauens geschlossen. Nach der Schlacht von Rakowitz, die zu Ungunsten der Alliierten aus Sachsen und Polen endete, vereinbarten Schweden und Polen-Litauen einen ewigen Frieden, worauf Polen im Grunde aus dem Krieg trat. Doch August II., der rechtmäßig gewählte König des Landes und Kurfürst von Sachsen, akzeptierte diesen Frieden nicht und erklärte, dass nur zwischen Schweden und der Rzeczpospolita kein Krieg mehr herrsche, jedoch nicht zwischen Schweden und dem Kurfürstentum Sachsen.

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