Waylon Jennings

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Waylon Jennings

Waylond Arnold „Waylon“ Jennings (* 15. Juni 1937 in Littlefield, Texas; † 13. Februar 2002 in Chandler, Arizona) war ein US-amerikanischer Countrysänger und -musiker. Er war neben Willie Nelson der erfolgreichste Sänger der Outlaw-Bewegung. Sein Beiname war Waymore.

Leben[Bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Waylon Jennings wurde 1937 als Sohn von William Albert und Lorene Bea Jennings auf einer Farm in der Nähe der Kleinstadt Littlefield in Texas geboren. Später zog die Familie nach Littlefield, wo sie mit zwölf Personen in einer Zwei-Zimmer-Hütte wohnte und einen Laden besaß. Um den Lebensunterhalt zu sichern, arbeitete Jennings schon seit frühester Kindheit auf den Baumwollfeldern. Im Alter von acht Jahren lernte er von seiner Mutter Gitarre spielen; mit zwölf erhielt er bei einem kleinen lokalen Radiosender einen Job als Disk-Jockey.

Anfänge[Bearbeiten]

1954 zog er nach Lubbock, Texas, wo er erneut als Disk-Jockey bei einem Radiosender arbeitete. 1958 traf er den Rock 'n' Roll-Star Buddy Holly. Holly hatte sich gerade von seiner Begleitband, den Crickets, getrennt und suchte neue Bandmitglieder. Als Holly erfuhr, dass Jennings Bass spielt, nahm er ihn in seine neue Begleitband auf. Zusammen mit Holly tourte Jennings nun durch den Süden der USA. Holly war, wie Jennings es beschrieb, eine Art Mentor für ihn. Er produzierte 1958 Jennings erste Aufnahme Jole Blon, bei der Holly auch als Gitarrist tätig war.

Am Abend des 3. Februar 1959 geriet das Flugzeug, in dem Holly und seine Band saß, in ein Unwetter, und das Flugzeug stürzte ab. Bei dem Absturz fanden Holly und die Mitglieder der Band den Tod. Jennings entging dem Absturz durch einen glücklichen Umstand. Er hatte mit Big Bopper vereinbart, dass Jennings den Bus und Richardson das Flugzeug nehmen solle, da dieser krank war und so der unangenehmen Fahrt entgehen sollte.

Als Jennings vom Tod seiner Freunde und Bandmitglieder erfuhr, war er am Boden zerstört. Er fühlte sich schuldig, da seine letzten Worte zu Holly waren: „I hope your ole plane crashes.“ Es dauerte lange, bis Jennings sich wieder der Musik widmete. Später nahm Jennings Richardsons Song White Lightnin’ auf, der in der Version von George Jones schon damals ein Hit wurde.

Beginn der Solokarriere[Bearbeiten]

Dream Baby, 1962

Nachdem Jennings für kurze Zeit wieder beim Radio in Texas gearbeitet hatte, zog er nach Phoenix, Arizona. Dort gründete er seine Band The Waylors und trat mit ihnen regelmäßig in der Bar JD's auf. Hier entwickelte sich sein typischer Klang. Er mischte Rock’n’Roll, Folk und Country und verwendete bis auf das Schlagzeug nur elektrische Instrumente. Bei den A&M Records in Los Angeles veröffentlichte er sein erstes Album Waylon Jennings At JD's, das weitestgehend aus Coverversionen damals erfolgreicher Musiker wie Roy Orbison (Crying, Dream Baby), Buck Owens (Love's Gonna Live Here Again) oder Bob Dylan (Don't Think Twice, It's All Right) bestand, sowie seine erste Single nach dem Tod Hollys, Four Strong Winds. Eines Tages kam der Countrysänger Bobby Bare in die Stadt und hörte Jennings spielen. Darauf rief er seinen Produzenten Chet Atkins in Nashville an. Da Jennings bei A&M unter Vertrag war, musste RCA ihn aus dem Vertrag herauskaufen, danach erhielt er einen Plattenvertrag bei RCA. Seine erste Single dort erschien am 16. März 1965.

Kurz danach zog er nach Nashville. Dort teilte er sich ein Apartment mit Johnny Cash. Die beiden wurden schnell Freunde und waren bald bekannt als The Hellraisers. Auch anderweitig hatte Jennings nun Erfolg, wie in dem Film Nashville Rebel, in dem Jennings die Hauptrolle spielte. Seine nächsten beiden Platten, The Chokin’ Kind und Only Daddy That’ll Walk the Line, kamen beide in die Top Ten der Billboard Charts, letztere auf Platz zwei. Seine Zusammenarbeit mit den Kimberleys brachte ihm einen Grammy für den gemeinsamen Titel McArthur Park ein. Einen seiner ersten großen Fernsehauftritte hatte Jennings neben der Porter Wagoner Show in der Johnny Cash Show.

Durchbruch[Bearbeiten]

Kris Kristofferson, Willie Nelson und Waylon Jennings, 1972

Trotz seiner Erfolge war Jennings nicht zufrieden. Vor allem die typische Verfahrensweise der Plattenfirma machte ihm zu schaffen. RCA wählte aus, welche Titel er sang und mit welchen Musikern er diese einspielte. Nach und nach erhielt er jedoch mehr Freiheit, wählte seine Songs selber aus, produzierte selber und spielte mit den Waylors zusammen. 1969 heiratete er nach verschiedenen gescheiterten Ehen die Country-Sängerin Jessi Colter, mit der er einen Sohn, Shooter Jennings hat, der ebenfalls Country-Musiker wurde.

Wegen seiner eigenwilligen Methoden und seiner unangepassten Musik ordnete die Presse Jennings und einige andere Künstler bald der sogenannten Outlaw-Bewegung zu. Seine Alben Lonesome, On'ry and Mean und Honky Tonk Heroes wurden große Erfolge. Auch seine folgenden Singles I’m a Ramblin’ Man und Are You Sure Hank Done It This Way? verkauften sich gut. Seinen ersten Nr.-1-Hit hatte er 1974 mit This Time. 1975 wurde er von der Country Music Association zum Sänger des Jahres gewählt.

Seinen großen Durchbruch hatte Jennings 1975 mit Good Hearted Woman, ein Duett mit Willie Nelson. Das dazu erschienene Album Wanted: The Outlaws, das er mit Nelson, seiner Frau Jessi Colter und Tompall Glaser veröffentlichte, beinhaltete jedoch sonst älteres Material. Es war das erste Country-Album, das sich mehr als eine Million Mal verkaufte. In der Folge feierte Jennings weitere Erfolge, unter anderem 1977 mit Luckenbach, Texas und Mamas, Don’t Let Your Babies Grow Up To Be Cowboys zusammen mit Nelson, letzteres gewann einen Grammy für das beste Duett. Jennings war seit langem tablettenabhängig, konnte seine Sucht aber überwinden und setze seine Karriere fort.

80er und 1990er Jahre[Bearbeiten]

Bis Mitte der 1980er erreichte Jennings immer wieder die Spitze der Charts, wie beispielsweise mit I’ve Always Been Crazy, Amanda, I Ain’t Living Long Like This, Rose In Paradise und Lucille. Zudem wirkte er in der Fernsehserie Ein Duke kommt selten allein mit, für die er den Titelsong schrieb und sang und als Erzähler fungierte. 1983 unternahm er eine Konzerttournee durch Deutschland.

Außerdem holte Jennings seinen Schulabschluss nach, denn er hatte die Schule in der 10. Klasse abgebrochen. Da seine Plattenverkäufe rückläufig waren, verlor er seinen Plattenvertrag bei RCA. Er unterzeichnete zuerst bei MCA, dann bei den Epic Records. Zusammen mit seinen langjährigen Freunden Johnny Cash, Willie Nelson und Kris Kristofferson gründete er die Band The Highwaymen. Ihre Single Highwayman erreichte Platz 1 der Charts; zwei weitere Alben folgten. Auch als Schauspieler engagierte er sich wieder verstärkt, beispielsweise als Gast in der US-Sitcom Eine schrecklich nette Familie. 1986 trat er mit Cash, Nelson und Kristofferson im Fernsehremake von John Fords Stagecoach als Spieler Hatfield auf. Nachdem er seinen Plattenvertrag bei RCA wiederbekam, veröffentlichte er weitere Alben. 1991 brachte er zusammen mit Willie Nelson, mit dem er nicht nur musikalische, sondern auch soziale Projekte realisiert hatte, das Album Waylon And Willie: If I Can Find a Clean Shirt heraus.

Krankheit und Tod[Bearbeiten]

Gesundheitliche Probleme zwangen Jennings 1997 zur Aufgabe seiner Tourneen. Im Jahre 2001 musste ihm infolge von Diabetes ein Fuß amputiert werden. Im selben Jahr wurde er in die Country Music Hall of Fame aufgenommen. Bei der Aufnahmezeremonie konnte er jedoch aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht anwesend sein, stattdessen nahm sein Sohn Shooter die Auszeichnung in Empfang.

Waylon Jennings starb am 13. Februar 2002 im Alter von 64 Jahren in seinem Haus in Chandler, Arizona. Er wurde auf dem Mesa City Cemetery in Mesa, Arizona bestattet.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

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  • Waylon' Jennings At JD's (1964)
  • Folk Country (1966)
  • Leavin' Town (1966)
  • Nashville Rebel (1966)
  • Waylon Sings Of Harlan (1967)
  • Love Of The Common People (1967)
  • Hanging On (1968)
  • Only The Greatest (1968)
  • Jewels (1968)
  • Just To Satisfy You (1969)
  • Country Folk (1969)
  • Waylon (1970)
  • Don't Think Twice (1970)
  • Ned Kelly (1970)
  • Singer Of Sad Songs (1970)
  • The Taker/Tulsa (1971)
  • Cedartown, Georgia (1971)
  • Good Hearted Woman (1972)
  • Ladies Love Outlaws (1972)
  • Lonesome, On'ry And Mean (1973)
  • Honky Tonk Heroes (1973)
  • This Time (1974)
  • The Ramblin' Man (1974)
  • Dreaming My Dreams (1974)
  • Mackintosh & TJ. (1976)
  • Are You Ready For The Country (1976)
  • Waylon Live (1976)
  • Ol' Waylon (1977)
  • Waylon & Willie (1978)
  • White Mansions (1978)
  • I've Always Been Crazy (1978)
  • Greatest Hits (1979)
  • What Goes Around Comes Around (1979)
  • Music Man (1980)
  • Leather And Lace (1981)
  • Black On Black (1982)
  • WW II (1982)
  • It's Only Rock And Roll (1983)
  • Waylon And Company (1983)
  • Never Could Toe The Mark (1984)
  • Ol’ Waylon sings Ol’ Hank (1985)
  • Turn The Page (1985)
  • Sweet Mother Texas (1986)
  • Will The Wolf Survive (1986)
  • Hangin' Tough (1987)
  • A Man Called Hoss (1987)
  • Full Circle (1988)
  • New Classic Waylon (1989)
  • The Eagle (1990)
  • Clean Shirt (1991)
  • Too Dumb For New York City, Too Ugly For LA (1992)
  • Cowboys, Sisters, Rascals And Dirt (1993)
  • Waymore's Blues (Part II) (1994)
  • Right For The Time (1996)
  • Closing in on the Fire (1998)
  • Never Say Die - The Last Concert (2007)
  • Goin´down Rockin´: The last Recordings (2012)

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Billboard Country Billboard Hot 100 Plattenfirma
1958 Jole Blon / When Sin Stops - - Brunswick Records
1961 Never Again / Another Blue Day - - Trend Records
1962 White Lightnin’ / Sally Was A Good Ol’ Girl - - BAT Rec.
1962 Dream Baby / Crying - - BAT Rec.
1963 My Baby Walks All Over Me / Stage - - Trend Records
1964 Rave On / Love Denied - - A&M Records
1964 Four Strong Winds / Just To Satisfy You - - A&M Records
1964 The Race Is On / Sing The Girl A Song, Bill - - A&M Records
1964 Dream Baby (Live) / Crying (Live) - - A&M Records
1965 The House Of The Rising Sun / I Don’t Believe You - - A&M Records
1965 That’s The Chance I’ll Have To Take / I Wonder Just Where I Went Wrong #49 - RCA Records
1965 Stop The World (And Let Me Off) / Dark Side Of Fame #16 - RCA Records
1965 Anita, You’re Dreaming / Look Into My Teardrops - - RCA Records
1966 Time To Bum Again / Norwegian Wood #17 - RCA Rector
1966 (That’s What You Get) For Lovin’ Me / Time Will Tell The Story - - RCA Records
1966 Green River / Silver Ribbons #11 - RCA Records
1967 Born To Love You / Mental Revenge - - RCA Records
1967 Love Of The Common People / Chokin’ Kind #67 - RCA Records
1967 Walk On Out Of My Mind / Julie #5 - RCA Records
1967 My Baby Walks All Over Me / Never Again (Wiederveröffentlichung) - - Ramco Records
1967 Another Blue Day / My World - - Ramco Records
1968 I Fot You / No One’s Gonna Miss Me (mit Anita Carter) #4 - RCA Records
1968 Only Daddy That’ll Walk The Line / Right Before My Eyes #2 - RCA Records
1968 Anita, You’re Dreamin’ / Only Daddy That’ll Walk The Line (Wiederveröffentlichung) - - RCA Records
1968 Yours Love / Five Strings Away #5 - RCA Records
1969 Something’s Wrong In California / Farewell Party #19 - RCA Records
1969 Poor Old Ugly Gladys Jones / Boll Weevil Airlines (mit Willie Nelson und Don Bowman) - - RCA Records
1969 Days Of Sand and Shovells / Delia’s Gone #20 - RCA Records
1969 McArthur Park / But You Know I Love You (mit den Kimberleys) #23 #93 RCA Records
1969 I Ain’t The One / Take A Message To Laura (mit Jessi Colter) - - RCA Records
1969 Brown-Eyed Handsome Man / Sorrow Breaks A Good Man Down 12 - RCA Records
1970 Singer Of A Sad Song / Lila - - RCA Records
1970 The Taker / Shadow Of The Gallows #5 #94 RCA Records
1970 Suspicious Mind / I Ain’t The One (mit Jessi Colter) - - RCA Records
1970 (Don’t Let The Sun Set On You) Tulsa / You’ll Look For Me #16 - RCA Records
1971 Mississippi Woman / Life Goes On #14 - RCA Records
1971 Under Your Spell Again / Bridge Over Troubled Water (mit Jesse Colter) #39 - RCA Records
1971 Cedartown, Georgia / I Think It’s Time She Learned #12 - RCA Records
1971 Good Hearted Woman / It’s All Over Now #3 - RCA Records
1972 Sweet Dream Woman / Sure Didn’t Take Him Long #7 - RCA Records
1972 Pretend I Never Happened / Nothin’ Worth Takin’ Or Leavin’ #6 - RCA Records
1973 You Can Have Her / Gone To Denver #7 - RCA Records
1973 We Had It All / Do No Good Woman #28 - RCA Records
1973 Good Hearted Woman / Sweet Dream Woman (Wiederveröffentlichung) - - RCA Records
1973 You Ask Me To / Willy The Wandering Gypsi and Me #8 - RCA Records
1973 The Taker / McArthur Park (Wiederveröffentlichung) - - RCA Records
1974 This Time / Mona #1 - RCA Records
1974 I’m A Ramblin’ Man / Got A Lot Goin’ For Me #1 #74 RCA Records
1974 Let’s All Help The Cowboy (Sing The Blues) / Rainy Day Woman #2 - RCA Records
1975 You Ask Me To / This Time (Wiederveröffentlichung) - - RCA Records
1975 Dreaming My Dreams With You / Waymore’s Blues #10 - RCA Records
1975 Are You Sure Hank Done It This Way / Bob Wills Is Still The King (Live) #1 #60 RCA Records
1975 I’m A Ramblin’ Man / Got A Lot Goin’ For Me (Wiederveröffentlichung) - - RCA Records
1975 Rainy Day Woman / Let’s All Help The Cowboys (Sing The Blues) (Wiederveröffentlichung) - - RCA Records
1975 Good Hearted Woman / Heaven and Hell (mit Willie Nelson) #1 #25 RCA Records
1976 Suspicious Mind / I Ain’t The One (mit Jessi Colter) - - RCA Records
1976 Bob Wills Is Still The King / Are You Sure Hank Done It This Way (Wiederveröffentlichung) - - RCA Records
1976 Can’t You See / I’ll Go Back To Her #4 #97 RCA Records
1976 Crazy Arms / Shopping (nur the Waylors) - - RCA Records
1976 Are You Ready For The Country / So Good Woman #7 - RCA Records
1977 Luckenbach, Texas (Back To The Basics Of Love / Belle Of The Ball) #1 #25 RCA Records
1977 Good Hearted Woman / Suspicious Mind (mit Jessi Colter; Wiederveröffentlichung) - - RCA Records
1977 Lookin’ For A Feeling / Wurlitzer Price #1 - RCA Records
1978 Mammas, Don’t Let your Babies Grow Up To Be Cowboys / I Can Get Off On You (mit Willie Nelson) #1 #42 RCA Records
1978 I’ve Always Been Crazy / I Never Said It Would Be Easy #1 - RCA Records
1978 Don’t You Think This Outlaw Bit’s Done Gone Out Of Hand / Girl I Can Tell #5 - RCA Records
1978 There Ain’t No Good Chain Gang / I Wish I Was Crazy Again (mit Johnny Cash) #2 - Columbia Records
1979 Amanda / Lonesome, On’ry and Mean #1 #54 RCA Records
1979 Come With Me / Mes’kin #1 - RCA Records
1979 Belle Of The Ball / Luckenbach, Texas (Back To The Basics Of Love) (Wiederveröffentlichung) - - RCA Records
1979 I Ain’t Living Long Like This / It’s The World Gone Crazy #1 - RCA Records
1980 Clyde / I Came Here To Party #7 - RCA Records
1980 I’ve Always Been Crazy / Don’t You Think This Outlaw Bit’s Done Gone Out Of Hand (Wiederveröffentlichung) - - RCA Records
1980 Mammas, Don’t Let Your Babies Grow Up To Be Cowboys / I Can Get Off On You (mit Willie Nelson; Wiederveröffentlichung) - - RCA Records
1980 Good Ol’ Boys / It’s All Right #1 #21 RCA Records
1981 Storms Never Last / I Ain’t The One (mit Jessi Colter) #17 - RCA Records
1981 Good Ol’ Boys / Come With Me - - RCA Records
1981 Wild Side Of Live / It’ll Be Alright #10 - RCA Records
1981 Shine / White Water #5 - RCA Records
1982 Just To Satisfy You / Get Naked With Me (mit Willie Nelson) #1 #52 RCA Records
1982 Women Do Know How To Carry On / Honky Tonk Blues #4 - RCA Records
1982 (Sittin’ On The) Dock Of The Bay / Luckenbach, Texas #13 - RCA Records
1983 Lucille / Medley Of Hits #1 - RCA Records
1983 Breakin’ Down / Living Legends (A Dyin’ Breed) #10 - RCA Records
1983 Hold On I’m Coming / Waiting On Down The Line (mit Jerry Reed) - - RCA Records
1983 Conversation / Fancy Free (mit Hank Williams, Jr.) #15 - RCA Records
1983 Take It To The Limit / Till I Gain Control Again (mit Willie Nelson) #8 - Columbia Records
1984 I May Be Used (Nut Baby, I Ain’t Used Up) / So You Want To Be Cowboy Singer #4 - RCA Records
1984 Conversation / Hold On, I’m Coming (mit Hank Williams, Jr. bzw. Jerry Reed) - - RCA Records
1984 Never Could Toe The Mark / Talk Good Boogie #6 - RCA Records
1984 America / People Up In Texas #6 - RCA Records
1984 Precious Memories / Silent Night, Holy Night - - RCA Records
1985 Waltz Me To Heaven / Dream On #10 - RCA Records
1985 Drinkin’ And Dreamin’ / Prophets Show Up In Strange Places #2 - RCA Records
1985 Devil’s On The Loose / Good Morning John - - RCA Records
1986 Sweet Mother Texas / Hangin’ On - - RCA Records
1985 Highwayman / Human Condition (als The Highwaymen) #1 - Columbia Records
1985 Desperados Waiting For A Train / 20th Century Is Almost Over (als The Highwaymen) #15 - Columbia Records
1986 Broken Promise Land / I Don’t Have Any More Love Songs - - RCA Records
1986 Working Without A Net / They Ain’t Got ‘Em All #7 - MCA
1986 Will The Wolf Survive / I’ve Got Me #5 - MCA
1986 What You’ll Do When I’m Gone / That Dog Won’t Hurt #8 - MCA
1986 Even Cowgirls Get The Blues / American By Birth (mit Johnny Cash) - - Columbia Records
1986 Ballad Of Forty Dollars / Field Of Diamonds (mit Johnny Cash) - - Columbia Records
1987 Rose In Paradise / Crying Don’t even Come Close #1 - MCA
1987 Fallin’ Out / Deep In The West #8 - MCA
1987 Save The Children / unbekannt - - MCA
1987 My Rough And Rowdy Ways / Love Song (I Can’t Sing Anymore) #8 - MCA
1987 If Ole Hank Can Only See Us Now / You Went Out With Rock’n’Roll - - MCA
1988 Highwayman / Desperados Waiting For A Train (als die Highwaymen; Wiederveröffentlichung) - - Columbia Records
1988 How Much Worth Is It To Live I L.A. / GI Joe #38 - MCA
1988 Which Way Do I Go / Hey Willie - - MCA
1989 Trouble Man / Yoyos Bozos Bimbos and Heroes - - MCA
1989 You Put The Sad In My Song / Woman I Hate It #59 - MCA
1990 Silver Stallion / American Remains (als die Highwaymen) #25 - Columbia Records
1990 Born and Raised In Black and White / Texas (als die Highwaymen) - - Columbia Records
1990 Wrong / Waking Up With You #5 - Epic Records
1990 Where Corn Don’t Grow / Waking Up With You #67 - Epic Records
1990 What Bothers Me Most / Wrong #66 - Epic Records
1991 Eagle / What Bothers Me Most #22 - Epic Records
1991 If I Can Find A Clean Shirt / Put Me On A Track Back To Texas (mit Willie Nelson) #51 - Epic Records
1992 Just Talkin’ / I’ve Got My Faults - - Epic Records
1992 Too Dumb For New York City / I’ve Got My Faults - - Epic Records
1998 I Know About Me I Don’t Know / Closing In On Fire - - Ark 21 Records

Quellen[Bearbeiten]

Textquellen[Bearbeiten]

Bildquellen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Waylon Jennings – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien