Weilar
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Thüringen | |
| Landkreis: | Wartburgkreis | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Dermbach | |
| Höhe: | 318 m ü. NN | |
| Fläche: | 14,29 km² | |
| Einwohner: | 901 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 63 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 36457 | |
| Vorwahl: | 036965 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WAK | |
| Gemeindeschlüssel: | 16 0 63 084 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Hinter dem Schloß 1 36466 Dermbach |
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| Bürgermeister: | Harald Fey | |
| Lage der Gemeinde Weilar im Wartburgkreis | ||
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Weilar ist eine Gemeinde im Südwesten Thüringens nahe der Stadt Bad Salzungen. Die zur Verwaltungsgemeinschaft Dermbach gehörende Gemeinde liegt im Wartburgkreis und hat 901 Einwohner. Der Ort wird von der Felda durchflossen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Erstmalig urkundlich erwähnt wird der Ort im Jahre 1183. In alten Urkunden und Dokumenten aus jener Zeit wird er auch Wyler oder Wylere genannt. Die Besitzverhältnisse änderten sich ständig, so dass Weilar einmal zum Kloster Hersfeld und später zum Kloster Fulda gehörte. Im Jahre 1498 ist erstmals der Familienname der Boineburgs im Zusammenhang mit dem Ort erwähnt. Ludwig von Boineburg erhielt vom Grafen Wilhelm von Henneberg Lehen zu Weilar.
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
Der Gemeinderat von Weilar setzt sich aus 8 Gemeinderatsmitgliedern zusammen.
- CDU: 2 Sitze
- Sportverein SV: 6 Sitze
(Stand: Kommunalwahl am 7. Juni 2009)[2]
[Bearbeiten] Wappen
Das Wappen der Gemeinde Weilar ist zweimal gespalten: vorne ein Geviert von Silber und Schwarz, Mitte in Grün ein stilisiertes, rechtsgewendetes, silbernes Maiglöckchen mit 4 Blüten, hinten in Silber ein schwarzes Andreaskreuz.
Das silber/schwarze Geviert ist dem Familienwappen der Boineburgs entnommen, deren Familiengeschichte fast ein halbes Jahrtausend mit dem Dorf und dessen Umgebung verbunden war.
Das Maiglöckchen symbolisiert die Lage des Dorfes in der Thüringischen Vorderrhön mit ihrer artenreichen Flora.
Das Andreaskreuz fand Eingang in das Wappen als Symbol für die im Ort errichtete evangelische Kirche, welche den Namen des Apostel Andreas trägt.
Das Wappen wurde vom Heraldiker Uwe Reipert gestaltet.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Thüringer Landesamt für Statistik: Bevölkerung nach Gemeinden
- ↑ Kommunalwahlen in Thüringen am 7. Juni 2009. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse. Der Landeswahlleiter. Abgerufen am 28. Juni 2009.
[Bearbeiten] Weblinks
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