Weilheim an der Teck

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Weilheim an der Teck
Weilheim an der Teck
Deutschlandkarte, Position der Stadt Weilheim an der Teck hervorgehoben
48.6159.5386111111111385Koordinaten: 48° 37′ N, 9° 32′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Esslingen
Höhe: 385 m ü. NHN
Fläche: 26,51 km²
Einwohner: 9660 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 364 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 73231–73235
Vorwahl: 07023
Kfz-Kennzeichen: ES, NT
Gemeindeschlüssel: 08 1 16 070
Stadtgliederung: 3 Stadtteile/Stadtbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 6
73235 Weilheim
Webpräsenz: www.weilheim-teck.de
Bürgermeister: Johannes Züfle (parteilos)
Lage der Stadt Weilheim an der Teck im Landkreis Esslingen
Alb-Donau-Kreis Landkreis Böblingen Landkreis Göppingen Landkreis Ludwigsburg Landkreis Reutlingen Landkreis Tübingen Rems-Murr-Kreis Stuttgart Aichtal Aichwald Altbach Altdorf (Landkreis Esslingen) Altenriet Altenriet Baltmannsweiler Bempflingen Beuren (bei Nürtingen) Bissingen an der Teck Deizisau Denkendorf (Württemberg) Dettingen unter Teck Erkenbrechtsweiler Esslingen am Neckar Filderstadt Frickenhausen (Württemberg) Großbettlingen Hochdorf (bei Plochingen) Holzmaden Kirchheim unter Teck Köngen Kohlberg (Württemberg) Kohlberg (Württemberg) Leinfelden-Echterdingen Lenningen Lichtenwald Neckartailfingen Neckartenzlingen Neidlingen Neuffen Neuhausen auf den Fildern Notzingen Nürtingen Oberboihingen Ohmden Ostfildern Owen Plochingen Reichenbach an der Fils Schlaitdorf Unterensingen Weilheim an der Teck Wendlingen am Neckar Wernau (Neckar) WolfschlugenKarte
Über dieses Bild
Grundriss von Weilheim an der Teck
Peterskirche, im Vordergrund der Marktbrunnen von Walter Ostermayer
Rathaus in Weilheim

Weilheim an der Teck, die schwäbische Zähringerstadt am Fuße der Schwäbischen Alb, hat eine über 1200-jährige Geschichte. Sie gehört zum Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg. Mit den Gemeinden Bissingen an der Teck, Holzmaden, Neidlingen und Ohmden hat die Stadt Weilheim eine Verwaltungsgemeinschaft vereinbart. 59,3 % der Gemarkung Weilheims liegen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

Geographie[Bearbeiten]

Weilheim liegt nördlich des Albtraufs und im Vorland der mittleren Schwäbischen Alb und besitzt mit 2251 ha eine relativ große Markung. Diese liegt im schwäbischen Jura und zwar vom Lias eta bis zum Weißjura beta, die Stadt befindet sich dazwischen überwiegend auf dem Braunjura. Zu den Erhebungen gehört die markante Limburg (598 m ü. NN), der „Hausberg“ von Weilheim, der Egelsberg (428 m ü. NN), welcher im Volksmund auch Bürrle („Bergchen“) genannt wird, beide vulkanischen Ursprungs, ebenso die Tuchbleiche (390 m ü. NN). Auf dem östlich der Stadt gelegenen Albausläufer Wolfscherre (537 m ü. NN) steht gut 50 Meter unter dem Sporngipfel ein Trinkwasserreservoir mit einem 4000 m³ fassenden Hochbehälter. Ein weiterer Ausläufer der Alb ist der südöstlich gelegene Egenfirst (536 m ü. NN). Die höchste Stelle Weilheims liegt auf etwa 800 m ü. NN an der oberen Hangkante des Boslers oder Boßlers beim Erdschliff. Die amtliche Höhe am Rathaus ist 385 m ü. NN.

Der größte Bach ist die Lindach. Sie entspringt in der Nähe der etwa 7 km entfernten Burgruine Reußenstein beim Nachbarort Neidlingen über einem kleinen Wasserfall und fließt mitten durch Weilheim. Nach einem Lauf von fast 17 km mündet sie im Stadtgebiet von Kirchheim unter Teck in die Lauter. Nebenbäche von ihr auf Gemeindemarkung sind der linke Zipfelbach, der im Randecker Maar entspringt und den Stadtteil Hepsisau durchfließt, der Kohlesbach und der Schmiedbach, beide münden von rechts, und als letzter der linke Federnbach. Den Westrand der Markung durchzieht der Ehnisbach, rechter und Haupt-Oberlauf des Windbachs, der weit unterhalb des Gemeindegebietes über den Grießnaubach in Kirchheim-Nabern auch in die Lindach mündet. Ein weiterer Bach, der Lachenbach, fließt aus der Gemarkung zu deren Nordgrenze, auf der hier abschnittsweise der Seebach läuft, der dann Über den Trinkbach ebenfalls weit unterhalb schließlich in die Lindach entwässert.

Die Markflur Weilheims zeigt das für das Albvorland typische Landschaftsbild und wird rege landwirtschaftlich genutzt: Es gibt hier Äcker und Wiesen, Streuobstwiesen, viele Kirschbaumwiesen und an den Hängen der Limburg auch Weinberge. Daneben gehören einige Waldgebiete und Baumschulen zur Gemarkung. Auch sind durchaus noch die für die Schwäbische Alb typischen Wacholderheiden zu finden.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Neben der Kernstadt gehört zu Weilheim noch der ca. 3,5 km weiter im Süden liegenden Stadtteil Hepsisau mit ca. 750 Einwohner, der am 1. Januar 1972 eingemeindet wurde. Etwa 3,5 km südöstlich des Stadtgebiets liegt der kleine Weiler Häringen am Ursprung des Häringer Bachs, der linker Oberlauf des Schmiedbachs ist.. Weitere alte Aussiedlerhöfe am Fuß des Albaufstiegs sind der südöstlich gelegene Pfundhardthof und die östlich gelegene Herzogenau. Am Reutenberg liegen einzelne alte Villen und Wohnhäuser außerhalb des Siedlungsgebietes verstreut. Westlich von Weilheim liegt am Fuß des gleichnamigen Bergkegels der neu entstandene Stadtteil Egelsberg mit ungefähr 2000 Einwohnern.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Weilheim an der Teck: HolzmadenE im Norden, AichelbergG im Nordosten, GruibingenG im Osten, NeidlingenE im Südosten, Bissingen an der TeckE im Südwesten und Westen sowie Kirchheim unter TeckE im Nordwesten.

Geschichte[Bearbeiten]

Funde aus ur- und frühgeschichtlicher Zeit weisen auf eine sehr frühe Besiedlung des Weilheimer Raumes hin. Die älteste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich am 1. Oktober 769 in einer Schenkungsurkunde des Klosters Lorsch. In den Jahren 1050 bis 1070 gründete Herzog Berthold mit dem Bart aus dem Geschlecht der Zähringer die Burg Limburg und eine Propstei in Weilheim, das während rund 20 Jahren der Hauptsitz der Zähringer blieb.

Im Jahre 1319 erhob Graf Ulrich von Aichelberg Weilheim zur Stadt, die befestigt wurde und wegen des Marktrechts rasch an Bedeutung gewann. 1334 verkaufte Graf Brun von Kirchberg den Ort für 7.500 Gulden an die Grafen von Württemberg. Um 1370 verpfändeten die Württemberger diesen Besitz an die Herren von Lichtenstein. 1432 wiederum verkauften Peter von Liebenstein und sein Schwiegersohn Kaspar von Schlat die Pfandschaftsrechte an Hans von Wernau. Dieser übertrug das Pfand später an seinen Vetter Eitel. Von dessen Söhnen löste Württemberg die Pfandschaft 1478 schließlich wieder aus.

1461 verwüstete ein Stadtbrand den Siedlungskern. 1489 wurde anstelle einer Kirche von 1089 die Peterskirche mit ihrer reichhaltigen Ausstattung im spätgotischen Stil erbaut.

In den Jahren 1634 bis 1638 wütete die Pest in der Stadt, 1505 Personen starben. 1647 plünderten während des Dreißigjährigen Kriegs schwedische Truppen den Ort.

1777 entstand am Marktplatz der Altbau des Rathauses. 2009 wurde ein modern gestalteter Anbau mit Tiefgarage fertiggestellt.

Am Ende des 19. Jahrhunderts setzte zögernd die industrielle Entwicklung ein. 1858 wurde die Post Kirchheim-Weilheim eingerichtet, 1884 entstand eine Weberei, der erste größte Industriebetrieb, und im Jahre 1908 wurde die Bahnstrecke Kirchheim (Teck) Süd–Weilheim (Teck) in Betrieb genommen, auf der der Personenverkehr am 25. September 1982 eingestellt wurde, im Jahre 1986 dann auch der Güterverkehr. Von 1922 bis 1924 wurde die städtische Wasserversorgung durch Wasserleitungen eingerichtet.

Von 1934 bis 1937 wurde die Autobahn A 8 gebaut, die ganz im Norden die Gemarkung durchzieht. Von 1938 an gehörte Weilheim zum Landkreis Nürtingen, mit dem es 1973 im Landkreis Esslingen aufging. Im Jahre 1975 wurde eine Verwaltungsgemeinschaft mit den Gemeinden Bissingen, Holzmaden, Neidlingen und Ohmden eingerichtet.

Am Bosler, einem Felsen am Albtrauf, verunglückten seit 1940 mehrere Flugzeuge durch Aufprall auf den abrupt ansteigenden Berg.[2]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Hepsisau

Am 1. Januar 1972 wurde die Gemeinde Hepsisau nach Weilheim eingemeindet. Das 1952 angenommene Wappen der Altgemeinde zeigt in Blau einen goldenen Schrägrechtsbalken, belegt mit einem natürlichen Kirschenzweig. Hepsisau liegt rund 4 Kilometer von Weilheim entfernt direkt am Albtrauf und hat heute rund 750 Einwohner. Während der Ortsadel, die Herren von Hepsisau, bereits 1237 und 1241 urkundlich nachgewiesen ist, tritt die Gemeinde selbst erstmals 1504 in Erscheinung. Weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt ist das in der Trägerschaft des Landkreises Esslingen stehende Schullandheim Lichteneck.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Die Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahl
3. Dezember 1834 ¹ 3.152
1. Dezember 1871 ¹ 3.001
1. Dezember 1900 ¹ 3.072
17. Mai 1939 ¹ 3.242
13. September 1950 ¹ 4.783
6. Juni 1961 ¹ 6.521
27. Mai 1970 ¹ 7.443
25. Mai 1987 ¹ 8.145
31. Dezember 1995 9.366
31. Dezember 2000 9.473
31. Dezember 2005 9.670
31. Dezember 2011 9.447

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

In Weilheim wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der unechten Teilortswahl gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch Überhangmandate verändern. Der Gemeinderat in Weilheim hat nach der letzten Wahl 18 Mitglieder (unverändert). Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem vorläufigen Ergebnis[3]. Das amtliche Endergebnis wird vom Statistischen Landesamt gegen Ende des Jahres bekannt gegeben. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
Kommunalwahl 2014
 %
50
40
30
20
10
0
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
-2,15 %p
-3,79 %p
+5,94 %p
FWV Freie Wählervereinigung 40,05 7 42,20 8
UWV Unabhängige Wählervereinigung 30,21 6 34,00 6
SBV Soziale Bürgervereinigung 29,74 5 23,80 4
gesamt 100,0 18 100,0 18
Wahlbeteiligung 52,81 % 54,4 %

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1889–1916: Stadtschultheiß Scheu
  • 1916–1937: Karl Schmid
  • 1937–1972: Georg Kandenwein
  • 1972–2009: Hermann Bauer (Freie Wähler)
  • seit 1. April 2009: Johannes Züfle (parteilos)

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: Unter dem goldenen Schildhaupt, belegt mit einer liegenden, schwarzen Hirschstange, in Silber ein blauer Schlüssel.

Das Wappen ist seit etwa 1600 überliefert und in der jetzigen Form mindestens seit 1907 in Verwendung. Die Hirschstange – ein halbes Geweih – weist auf die Zugehörigkeit der Stadt zu Württemberg hin. Der Schlüssel erinnert an das Symbol des Patrons St. Peter der Weilheimer Peterskirche. Die weiß-blaue Flagge wird mindestens seit Beginn des 20. Jahrhunderts rechtens geführt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Von Neidlingen im Südosten kommend und dem Lindachtal folgend durchquert die L 1200 Weilheim und führt weiter nach Kirchheim unter Teck im Nordwesten. Die L 1252 verbindet nach Westen mit Dettingen unter Teck, die L 1214 in Richtung Aichelberg bietet nach weniger als 2,5 km ab der Ortsmitte über die Auffahrt Aichelberg Anschluss an die A 8. Ebenso wie diese ersteigt die L 1213 ostwärts den Albtrauf und führt nach Gruibingen.

Am auf der Straße etwa 9 km entfernten Bahnhof von Kirchheim unter Teck haben die Weilheimer Anschluss an die Teckbahn.

Weinbau[Bearbeiten]

Weilheim ist der südöstlichste Ausläufer des Weinanbaugebietes Württemberg, dessen Weilheimer Einzellage Schlosssteige zur Großlage Hohenneuffen im Bereich Remstal-Stuttgart gehört.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

  • Karl Fischer GmbH & Co. OHG, Erdarbeiten, Abbrucharbeiten, Transportarbeiten
  • Hans Fischer Transport GmbH, überregional tätiges Speditions- und Logistikunternehmen
  • Wilhelm Kächele GmbH, führender Hersteller von Spezialgummis (u. a. für Erdölförderung) und Gummi-Metall-Verbindungen
  • Kurt Hack GmbH (Eurotramp-Trampoline), Trampolin-Hersteller

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

Neben der Realschule und der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule gibt es mit der Limburg-Schule auch eine reine Grundschule in der Stadt. Eine Förderschule rundet das Schulangebot ab. Die Gymnasiasten der Gemeinde beziehen die höhere Schule in Kirchheim unter Teck. Weiterhin gibt es am Ort fünf städtische Kindergärten, den „Freien Kindergarten Weilheim e. V.“ und den Waldkindergarten Weilheim e. V.

Die in einem denkmalgeschützten Gebäude untergebrachte Stadtbücherei lieh 2012 knapp 142.000 Mal aus ihrem Bestand von 28.000 Medien aus. Ab 1. Juli 2013 wird das Angebot digital erweitert; für eingeschriebene Leser ist dann die „Onleihe“ möglich.

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Die Peterskirche mit reichhaltiger Ausstattung wurde 1489 im spätgotischen Stil erbaut und ist heute ein Kulturdenkmal. Sie ersetzte eine Kirche aus dem Jahr 1089.
  • Kapuzinerhaus
  • Bürgerhaus
  • Das Rathaus am Marktplatz wurde 1777 erbaut.
  • Löwenscheuer

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Städtlesfest, jedes Jahr am ersten Sonntag im Juli
  • Dorffest in Hepsisau, jedes Jahr am ersten Sonntag im September
  • Kirschenblütenfest im April

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Christian Mali (1832–1906), Königlicher Professor und Kunstmaler
  • Emil Paillard (1859–1945), praktischer Arzt
  • Georg Kandenwein, Bürgermeister von 1937 bis 1972
  • Karl Gottlob Dreher (1886–1979), Rektor a. D., Autor des Heimatbuches Weilheim/Teck, einst und jetzt, Band I+II

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten]

  • Josef Schwarz (1910–1985), Vertriebenenpolitiker (CDU), Landtagsabgeordneter, lebte in Weilheim und war hier auch Gemeinderat
  • Gerhard Dreher (1924–2008), freischaffender bildender Künstler, lebte lange Zeit in Weilheim

Sonstiges[Bearbeiten]

Kulinarische Spezialitäten[Bearbeiten]

In Weilheim und Umgebung wird gerne der Bätscher gegessen, ein pizzaähnliches Gebäck, das mit einer Sauerrahmmischung beschichtet und mit Kümmel und Speckstücken garniert ist.

Literatur[Bearbeiten]

  • Christoph Bizer: Hepsisau – aus der Geschichte eines Dorfes am Fuße der Alb. Hrsg. von der Stadt Weilheim a. d. Teck, 1987, ISBN 3-9800255-2-7.
  • Karl Dreher: Weilheim an der Teck einst und jetzt. A. Gottliebs & J. Oßwalds Buchdruckereien, Kirchheim unter Teck 1939
  • Hans Schwenkel: Heimatbuch des Kreises Nürtingen. Band 2, Würzburg 1953, S. 1173–1217.
  • Ulrich Marstaller: Die Peterskirche in Weilheim. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-8062-0436-5.
  • Der Landkreis Esslingen (Band 2). Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i. V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Seite 437.
  • Manfred Waßner u. a., Die Geschichte der Stadt an der Limburg. Weilheim an der Teck 2007, ISBN 978-3-00-021110-2.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Teckbote: Flugzeugabstürze am Bosler
  3. Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Weilheim an der Teck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien