Weilmünster

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Weilmünster
Weilmünster
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Weilmünster hervorgehoben
50.4333333333338.3666666666667193Koordinaten: 50° 26′ N, 8° 22′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Limburg-Weilburg
Höhe: 193 m ü. NHN
Fläche: 77,42 km²
Einwohner: 8843 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 114 Einwohner je km²
Postleitzahl: 35789
Vorwahlen: 06472, 06475 (Laubuseschbach, Wolfenhausen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: LM, WEL
Gemeindeschlüssel: 06 5 33 018
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 8
35789 Weilmünster
Webpräsenz: www.weilmuenster.de
Bürgermeister: Manfred Heep (parteilos)
Lage der Gemeinde Weilmünster im Landkreis Limburg-Weilburg
Rheinland-Pfalz Hochtaunuskreis Rheingau-Taunus-Kreis Lahn-Dill-Kreis Bad Camberg Beselich Brechen (Hessen) Dornburg (Hessen) Elbtal (Hessen) Elz (Westerwald) Hadamar Hünfelden Limburg an der Lahn Limburg an der Lahn Löhnberg Mengerskirchen Merenberg Runkel Selters (Taunus) Villmar Waldbrunn (Westerwald) Weilburg Weilmünster WeinbachKarte
Über dieses Bild
Blick über Weilmünster

Der Marktflecken Weilmünster ist eine Gemeinde im Landkreis Limburg-Weilburg in Hessen, Deutschland.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Weilmünster liegt am Nordhang des Taunus im Tal der Weil, einem Nebenfluss der Lahn. Nächste größere Städte sind Wetzlar (20 km) im Nordosten, Butzbach (30 km) im Osten, Usingen (18 km) im Südosten sowie Bad Camberg (23 km) und Limburg an der Lahn (35 km) im Südwesten.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Weilmünster grenzt im Norden an die Städte Weilburg (Landkreis Limburg-Weilburg) und Braunfels, im Osten an die Gemeinde Waldsolms (beide Lahn-Dill-Kreis), im Süden an die Gemeinden Grävenwiesbach, Weilrod (beide Hochtaunuskreis) und Selters, sowie im Westen an die Gemeinden Villmar und Weinbach (alle drei im Landkreis Limburg-Weilburg).

Gliederung[Bearbeiten]

Weilmünster besteht aus den Ortsteilen Audenschmiede, Aulenhausen, Dietenhausen, Ernsthausen, Essershausen, Laimbach, Langenbach, Laubuseschbach, Lützendorf, Möttau, Rohnstadt, Weilmünster und Wolfenhausen.

Die Kerngemeinde Weilmünster ist der größte Ort der rund 9000 Einwohner großen Gemeinde. Sie ist das Zentrum für medizinische Versorgung und Einkaufsort.

Geschichte[Bearbeiten]

Weilmünster wurde im Jahre 1217 als Wilmunstre erstmals urkundlich erwähnt, war zu dieser Zeit aber schon ein Dorf mit eigener Kirche. Es gibt Hinweise, dass das Kloster Fulda, welches Besitzungen im Ort hatte, diese Kirche im Laufe des 9. Jahrhunderts erbauen ließ. Die jetzige evangelische Kirche wurde Anfang des 16. Jahrhunderts errichtet und ihr viereckiger Wehrturm etwa um 1300. Ab 1601 ist ein regelmäßiger Markt in Weilmünster nachgewiesen. Weilmünster war Amtssitz des Amtes Weilmünster. Der Ort gehörte zu Nassau, nach der Erbteilung zu Nassau-Weilburg, ab 1806 zum Herzogtum Nassau und kam nach 1866 zur preußischen Provinz Hessen-Nassau.

Die Industrialisierung in Weilmünster begann früh. Für 1421 ist in Audenschmiede eine Waldschmiede nachgewiesen. Ende des 16. Jahrhunderts existierte in Weilmünster ein Hüttenwerk mit Hochofen. In der Folge siedelten sich Gießereien und weitere metallverarbeitende Betriebe an. 1798 ging die Waldschmiede in den Besitz des im Entstehen begriffenen Buderus-Konzerns über und war bis 1930 einer von dessen bedeutendsten Standorten. Diese industrielle Entwicklung war jedoch nur von kurzer Dauer. Während die Straße im Lahntal ausgebaut und die Lahn kanalisiert wurde, geriet das abseits gelegene Weilmünster ins Hintertreffen. Der Bau der Weilstraße 1860 kam zu spät, die Bahn erreichte Weilmünster erst 1890.

In der 1897 errichteten Landesheil- und Pflegeanstalt Weilmünster wurden in der Zeit des Nationalsozialismus psychisch Kranke und Behinderte zwangssterilisiert und durch vorsätzlichen Entzug von Nahrung, Unterlassung der Pflege oder durch überdosierte Medikamente systematisch ermordet. Von 1937 bis 1945 starben dort mehr als 6000 Menschen, darunter alle jüdischen Patienten. Ein Ermittlungsverfahren gegen Personal der Anstalt, wegen Beteiligung an den nationalsozialistischen Krankenmorden, wurde 1953 eingestellt.

Von den heutigen Ortsteilen wurde Möttau 802 erstmals urkundlich erwähnt, Laubuseschbach 897, Wolfenhausen 1194, Essershausen 1233, Lützendorf 1234, Dietenhausen 1301, Ernsthausen 1309, Laimbach 1344, Langenbach 1335, Rohnstadt 1355 und Aulenhausen 1565. Vor ca. 150 Jahren gehörte auch noch Heinzenberg, das jetzt zu Grävenwiesbach im Hochtaunuskreis zählt, zu Weilmünster.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen wurde der bisherige Marktflecken Weilmünster im Oberlahnkreis am 31. Dezember 1970 mit den bisher selbständigen Gemeinden Aulenhausen, Dietenhausen, Ernsthausen, Laimbach, Langenbach, Laubuseschbach, Lützendorf, Möttau, Rohnstadt und Wolfenhausen zur Großgemeinde Weilmünster zusammengeschlossen. Essershausen kam am 31. Dezember 1971 hinzu.[2]

Politik[Bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis:

Kommunalwahl 2011
 %
50
40
30
20
10
0
45,5 %
37,9 %
16,6 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
+2,4 %p
-3,3 %p
+0,9 %p
Parteien und Wählergemeinschaften %
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 45,5 14 43,1 13
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 37,9 12 41,2 13
BL Bürgerliste FWG-F.D.P. 16,6 5 15,7 5
Gesamt 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 49,3 48,4

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • Eppstein, Johann Christian (1867–1875)
  • (1876–1880)
  • (1880–1891)
  • Dienst, Philipp Friedrich (1891–1896)
  • Eppstein, Philipp (1896–1900)
  • Klein, Philipp Heinrich (1900–1926)
  • Müller, August (1926–1933)
  • Färber, August (1933–1941)
  • Weil, Hermann (1941–1945)
  • Weil, Albert (1945)
  • Metzler, Adolf (1945–1946)
  • Weil, Albert (1946–1948)
  • Weinbrenner, Friedrich (1948), kommissarisch, erster Beigeordneter
  • Benz, Albert (1948–1951)
  • Dr. Kottek (1951–1952), kommissarisch, erster Beigeordneter
  • Benz, Wilhelm (1952–1958)
  • Windmeier, Waldemar (1958–1988)
  • Pfeiffer, Klaus (1988–1994)
  • Heep, Manfred (seit 1994)

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In Silber eine zweitürmige, blau-bedachte und mit bekreuzten goldenen Turmkugeln auf den Turmspitzen und dem Langhausdachende besetzte rote Kirche in perspektivischer Südostansicht, im linken Obereck in Blau ein mit sieben goldenen Schindeln bestreuter steigender rot-bezungter und rot-wehrter goldener Löwe.“ Das Wappen in der heutigen Form wurde am 1. Juli 1935 vom Oberpräsident der Provinz Hessen-Nassau verliehen und am 30. September 1983 vom hessischen Innenminister bestätigt. Gleichzeitig wurde mit separater Urkunde der Gemeinde Weilmünster (Oberlahnkreis) das Recht verliehen, die Bezeichnung „Marktflecken“ zu führen.

Die Kirche im Wappen ist der evangelischen Kirche Weilmünster nachgebildet. Der goldene Löwe mit den sieben Schindeln entstammt dem Wappen des ehemaligen Herzogtums Nassau. Nachweisbar wurde das heutige Wappen bereits in der Zeit kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg als Amtssiegel geführt.

Flagge[Bearbeiten]

„Die Flagge zeigt die beiden Farbbahnen Orange und Blau, die im oberen Drittel verwechselt sind, belegt mit dem Gemeindewappen.“ Die Farben Orange und Blau erinnern an die Landesfarben des ehemaligen Herzogtums Nassau. Alternativ zum Gemeindewappen wird bei bestimmten Veranstaltungen eine Fahne, die Weilmünsterfahne, gehisst.

Partnerschaften[Bearbeiten]

Weilmünster unterhält seit 1963 eine partnerschaftliche Beziehung zu Le Cheylard in Frankreich.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Altes Nassauisches Amtshaus[Bearbeiten]

Amtshaus

Das Amtshaus in Weilmünster ist ein Fachwerkhaus mit Krüppelwalmdach und sechseckigem Firstreiter gegenüber Rathaus und evangelischer Kirche. Das Gebäude wurde im 17. Jahrhundert errichtet und war Sitz des Oberschultheißen und des Gerichtes. 1772 bis 1822 diente das Gebäude auch als Schule. Eine Jungen- und eine Mädchenklasse waren eingerichtet. 1822 bis 1915 war das Haus Schulgebäude von Weilmünster. 1915 bis 1965 wurde das Haus als Wohnhaus genutzt. 1969 bis 1974 wurden vorbereitende Arbeiten zur Nutzungsänderung durchgeführt und 1979/80 die Sanierung abgeschlossen. Heute ist das Haus Sitz des Bauamtes und des Standesamtes.

An das Amtshaus angebaut ist das ehemalige Backhaus (im Volksmund „Bolles-che“). Das kleine Gebäude mit dem auffälligen Dach wurde als Gefängnis, Wachlokal, Sitz des Nachtwächters und des Ortsschäfers genutzt.

Evangelische Kirche mit Wehrturm[Bearbeiten]

evangelische Kirche

Die evangelische Kirche in Weilmünster verfügt über einen freistehenden Wehrturm aus dem 12./13. Jahrhundert. Chor und Langhaus wurden 1511 geweiht. 1790 wurde das Gotteshaus in barockem Stil umgebaut. Die dreiseitige Empore und der Opferstock stammen aus dem Jahr 1654, die Kanzel aus dem 17. Jahrhundert, die Orgel aus 1776 und der Taufbeckenständer aus dem 18. Jahrhundert.

Heimatstube[Bearbeiten]

Heimatstube des Heimatvereins

Die Heimatstube ist ein traufständiges Doppelhaus mit einem Baujahr um 1700. Das Fachwerkhaus verfügt über Schnitzereien an Schwelle und Eckständer. Die mit Rauten und Zopfwerk geschmückte Oberlichttür weist als Jahreszahl 1837 aus. Das Haus wird heute als Heimatstube des Heimatvereins Weilmünster genutzt.

Neben der Heimatstube gibt es weitere Fachwerkhäuser im Ort.

Aussichtsturm „Kirbergturm“[Bearbeiten]

Kirbergturm

Der Kirbergturm, im Volksmund auch „Römerturm“ genannt, ist ein etwa 20 Meter hoher Turm, der ca. 25 Meter oberhalb der Gemeinde liegt. Es handelt sich um einen Wachturm als Teil der der mittelalterlichen Befestigungsanlage von Weilmünster. Der Bau stammt aus der Zeit um 1600. In der Nachbarschaft befinden sich Reste der Befestigungsmauer. 1986/87 wurde der Turm renoviert.

Rathaus[Bearbeiten]

Rathaus von Weilmünster

Das klassizistische Rathaus wurde um 1810 erbaut. Bis 1915 wurde das Gebäude auch als Schule genutzt. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Haus 1944 zerstört und nach dem Krieg teilweise wieder aufgebaut.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Das Vitos Klinikum Weilmünster ist mit 680 Beschäftigten größter Arbeitgeber in der Großgemeinde. Zweitgrößter Arbeitgeber ist der Automobilzulieferer KM Decorative Components GmbH in Audenschmiede. Es folgen ein Straßenbau-Unternehmen sowie eine Vielzahl an mittelständischen Geschäften und Handwerksbetrieben.

Weilmünster gehört zu den waldreichsten Orten im Landkreis. Das Forstamt Weilmünster betreut neben dem Staatswald auch den Wald von zwölf Kommunen im Süden des Landkreises Limburg-Weilburg und des Lahn-Dill-Kreises.

Verkehr[Bearbeiten]

Weilmünster liegt in der Nähe der Bundesstraße 456, über die Weilburg und Bad Homburg vor der Höhe zu erreichen sind. Die Entfernung zum Flughafen Frankfurt beträgt etwa 60 km.

Die ehemalige Bahnstrecke Weilburg – Grävenwiesbach – Frankfurt am Main (Weiltalbahn) führte durch Weilmünster. Neben dem eigentlichen, abgelegenen Bahnhof selbst besaß auch die Kureinrichtung eine eigene Haltestelle. Unmittelbar im Ort zweigte noch die Stichstrecke nach Laubuseschbach ab. Zwischenzeitlich wurden alle Gleise restlos entfernt und die Weiltal-Trasse wich größtenteils dem Bau des Weiltalwegs, der als Rad- und Wanderweg dient.

Auch die Trasse nach Laubuseschbach kann heute von Wanderern, Radfahrern oder Inlinern benutzt werden (Asphaltdecke). In Weilmünster finden sich als letzte Zeugen der Eisenbahn noch das alte Bahnhofsgebäude und die zugemauerten Tunnelportale. Die bis August 2007 noch vorhandenen Steinbögen des Viaduktes im Ort mussten einer Straßenverbreiterung weichen. Im Rahmen der Reaktivierung der Eisenbahnstrecke Grävenwiesbach - Brandoberndorf wurde auch über eine erneute Anbindung Weilmünsters an das Schienennetz nachgedacht. Die Pläne wurden aber nicht konkret weiterverfolgt.

Bildung[Bearbeiten]

In der Kerngemeinde Weilmünster besteht eine Grundschule mit Außenstelle in Laubuseschbach. Weiterhin besteht eine kooperative Gesamtschule mit Haupt-, Realschule sowie einem Gymnasiumszweig der Jahrgangsstufen fünf bis neun. Schüler aus Weilmünster besuchen auch weiterführende Schulen in Weilburg.

Einrichtungen[Bearbeiten]

  • Freiwillige Feuerwehr Weilmünster, gegr. 1910 (seit 1. Oktober 1975 mit Jugendfeuerwehr und seit 23. September 2007 mit Kinderfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Aulenhausen, gegr. 1934 (seit 1. Januar 1992 mit Jugendfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Dietenhausen, gegr. 1934 (seit 27. Februar 1996 mit Jugendfeuerwehr und seit 2. April 2011 mit Kinderfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Ernsthausen, gegr. 1932 (seit 8. Juli 1990 mit Jugendfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Essershausen, gegr. 1934
  • Freiwillige Feuerwehr Laimbach, gegr. 1934 (seit 1. Juli 1988 mit Jugendfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Langenbach, gegr. 1934 (seit 1977 mit Fanfarenzug und seit 1. Dezember 1981 mit Jugendfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Laubuseschbach, gegr. 1934 (seit 16. Juni 1983 mit Jugendfeuerwehr und seit 21. August 2010 mit Kinderfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Rohnstadt, gegr. 1934 (seit 9. Januar 1999 mit Jugendfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Wolfenhausen, gegr. 1932 (seit 1. März 1977 mit Jugendfeuerwehr und seit 25. September 2010 mit Kinderfeuerwehr)

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Weilmünster besitzt seit mehr als 400 Jahren Marktrechte und macht davon auch heute noch regen Gebrauch. Frühlings-, Bauern- und Martinimarkt sorgen für großen Publikumsandrang. Außerdem ziehen Sportveranstaltungen wie der Weiltal-Marathon und der autofreie Sonntag im Weiltal immer wieder Gäste in den Ort.

  • März Frühlingsmarkt
  • April Weiltal-Marathon
  • Juni Weiltal-Familien-Radtour in Zusammenarbeit mit dem Verkehrs- und Verschönerungsverein Weilmünster
  • Juli Apfellauf in Zusammenarbeit mit der Kelterei Heil
  • Juli Weinfest
  • August "Autofreier WeiltalSonntag"
  • September Kirmes (mit Bauernmarkt)
  • November Martinimarkt Weilmünster

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  • Erco von Dietze: Archiv Evangelische Kirchengemeinde Weilmünster I. 1565-1975. Findbuch. 1989
  • Erco von Dietze: Archiv Evangelische Kirchengemeinde Weilmünster II. (Ernsthausen) 1766-1976. Findbuch. 1989

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Weilmünster – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 373.