Weinbau in New York

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New York
Offizielle Bezeichnung: State of New York
Appellations-Typ: U.S. state
Jahr der Gründung: 1788
Land: USA
Subregionen: Cayuga Lake AVA, Finger Lakes AVA, Hudson River Region AVA, Lake Erie AVA, Long Island AVA, Niagara Escarpment AVA, North Fork of Long Island AVA, Seneca Lake AVA, The Hamptons, Long Island AVA
Niederschlag (Jahresmittel): 760 mm bis 1270 mm
Anerkannte Anbaufläche: 141.206 km² (54520 sqmi)
Rebsorten: Aurore, Baco Noir, Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Catawba, Cayuga, Chambourcin, Chancellor, Chardonnay, Chelois, Chenin Blanc, Colobel, Concord, DeChaunac, Delaware, Diamond, Elvira, Frontenac, Gewürztraminer, Isabella, Ives Noir, Léon Millot, Maréchal Foch, Melody, Merlot, Niagara, Pinot Blanc, Pinot Gris, Pinot Noir, Riesling, Rougeon, Sauvignon Blanc, Seyval Blanc, Steuben, St. Pepin, Traminette, Vidal Blanc, Vignoles, St. Vincent[1]

Weinbau in New York bezeichnet den Weinbau im amerikanischen Bundesstaat New York. Gemäß amerikanischem Gesetz ist jeder Bundesstaat und jedes County per Definition eine geschützte Herkunftsbezeichnung und braucht nicht durch das Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives als solche anerkannt zu werden.

Geordnet nach Erntemenge liegt New York hinter den Bundesstaaten Kalifornien (→ Weinbau in Kalifornien) und Washington (→ Weinbau in Washington) auf Rang drei innerhalb der Vereinigten Staaten.

Über 80 Prozent der Rebflächen ist noch mit den eigenwilligen, einheimischen autochthonen Abkömmlingen amerikanischer Wildreben der Vitis labrusca Familie bestockt. Am populärsten ist dabei die Rebsorte Concord. Den Rest teilen sich französische Hybridreben und frühreifende Edelreben aus der Familie Vitis vinifera (Riesling, Gewürztraminer, Spätburgunder,…). Insbesondere der seit 30 Jahren zu beobachtende Trend hin zu mehr Edelreben führte zu einer beachtlichen Qualitätsverbesserung der Weine.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Appellation America (2007). "New York: Appellation Description". Letzter Seitenaufruf am 19. Mai 2008.

Weblinks[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]