Weinegg

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Wappen von Zürich
Weinegg
Quartier von Zürich
Karte von Weinegg
Koordinaten 685089 / 24584847.3579899458048.564933652445457Koordinaten: 47° 21′ 29″ N, 8° 33′ 54″ O; CH1903: 685089 / 245848
Höhe Ø 457 m
Fläche 1,7239 km²
Einwohner 4968 (31. Mrz. 2012)
Bevölkerungsdichte 2882 Einwohner/km²
BFS-Nr. 261-083
Postleitzahl 8008
Stadtkreis Kreis 8

Weinegg ist ein Quartier in der Stadt Zürich im Kreis 8 (Riesbach), am rechten Ufer des Zürichsees.

Lage[Bearbeiten]

Balgrist, Ansicht vom Uetliberg

Das nach dem Hügel nordwestlich des «Burghölzli» benannte Quartier Weinegg wird durch die Zollikerstrasse, die Forchstrasse, sowie den Wildbach und Wehrenbach und südöstlich durch die Stadtgrenze gegen Zollikon begrenzt. Dieses dreieckförmige Gebiet zieht sich vom Kreuzplatz bis in die Gegend der Flühgasse zur Rehalp hinauf, von dort bis zur Zollikerstrasse und grenzt an die Quartiere Hottingen, Hirslanden, Witikon und Mühlebach sowie im Südosten an die Gemeinde Zollikon.

Geschichte[Bearbeiten]

Riegelhaus an der Weineggstrasse
Neumünsterkirche, Ansicht von Norden

Die Namensgebung der bis 1893 eigenständigen Gemeinde Riesbach geht auf den «Riedisbach» zurück – der heutige Nebelbach. Archäologische Funde zeigen, dass das einstige Riesbacher Gemeindegebiet schon in der Steinzeit besiedelt war. «Riedisbach» wird erstmals um 930 in den Verzeichnissen der Grossmünster Besitzungen erwähnt; das Gebiet nördlich des Hornbaches gehörte ursprünglich in den Hofverband der Abtei Stadelhofen. Mit der Vogtei Stadelhofen–Zollikon kam Riesbach 1358 aus dem Besitz von Götfrid Mülner an die Stadt Zürich und blieb bis 1798 Bestandteil der Vogtei. 1408 werden die Wachten Riesbach und Seefeld erwähnt, und bis ins 19. Jahrhundert blieben diese sogenannten Ausgemeinden Bauerndörfer mit Ackerbau, Viehzurcht und Rebbau. 1834 schlossen sich die drei Gemeinden Hottingen, Hirslanden und Riesbach zur Kirchgemeinde Neumünster zusammen. 1839 erfolgte die Einweihung der Neumünsterkirche auf dem Zelglihügel; am 5. Mai 1952 die Grundsteinlegung und am 8. Juni 1952 die Einweihung der Balgristkirche.[1] Nach Abtragung der mittelalterlichen Stadtbefestigung erhielten die Vororte gut ausgebaute Strassen, die Riesbach- und Seefeldstrasse.

Eingemeindung[Bearbeiten]

Am 11. Mai 1891 wurde das Vereinigungsgesetz im Kantonsrat mit 169 gegen 11 Stimmen und mit einer kantonalen Volksabstimmung das sogenannte Zuteilungsgesetz mit 37'843 zu 24'904 angenommen, in Riesbach mit 1'059 Ja– zu 547 Nein–Stimmen. Die Eingemeindung in die Stadt Zürich erfolgte am 1. Januar 1893.

Riesbach bildete zusammen mit Fluntern, Hottingen und Hirslanden den Stadtkreis V. Mit der Gemeindeordnung von 1913 entstand aus Riesbach und dem zum alten Hirslanden gehörenden Teilstück südlich des Wehrenbaches der Kreis 8. Die bis dahin gebräuchlichen römischen Ziffern zur Ordnung der Stadtkreise wurden nach der Revision durch arabische ersetzt. Die übrigen Quartiere des Kreis V – Fluntern, Hottingen und Hirslanden – wurden zum neuen Stadtkreis 7.[2]

Der heutige Kreis 8 liegt auf dem Gebiet der ehemaligen Gemeinde Riesbach, deren Name noch heute gebräuchlich ist. Mit der zweiten Eingemeindung von 1934 wurde Riesbach für statistische Zwecke in sogenannte «Statistische Bezirke» gegliedert, die als unterer, mittlerer und oberer Teil bezeichnet wurden.[3] Erst im Jahr 1953 respektive 1971 wurden diese Bezeichnungen unter der Verwendung der neuen Quartiernamen Seefeld, Weinegg und Mühlebach geändert, in Anlehnung an geografische Bezeichnungen früherer Ortsteile.[2]

Wohnen und Leben[Bearbeiten]

Kirche Balgrist, auf der gegenüberliegenden Seite der Forchstrasse das Minarett der Mahmud-Moschee

Bei der Eingemeindung war Riesbach mit 14'194 Einwohnern und Einwohnerinnen das drittgrösste Quartier der Stadt, nach Aussersihl und Zürich, dem heutigen Kreis 1. Derzeit liegt der Kreis 8, nach Bewohnern gemessen, mit 15'343 Personen an drittletzter Stelle.[2]

Die rasante Bevölkerungsentwicklung, welche Riesbach im frühen 19. Jahrhundert dank der Nähe zur Innenstadt erlebte, hat sich seit der Nachkriegszeit in eine beständige Abnahme gewandelt. Im Jahr 1960 Jahre wuchs die Bevölkerung im Quartier Weinegg wieder an und erreichte 1961 mit 6'933 Personen ihr Maximum, um bis Ende der 1980er-Jahre abzunehmen und sich seither zwischen 4'700 und 5'000 einzupendeln, derzeit 4'951 Personen.[4]

Sehenswürdigkeiten und Freizeit[Bearbeiten]

Naherholungsgebiete[Bearbeiten]

Landschaftlich wird das Quartier Weinegg vom Burghölzlihügel dominiert, der die Siedlungsbildung massgeblich beeinflusst und mit der nordwestlich anliegenden Wirtschaftsfläche des Quartierhofs eine zentrale grüne Zone bildet. Inmitten des Quartiers thronend, ist dieser markante Hügelzug ein Naherholungsgebiet und für Zürich ein wertvoller Naturraum: Der Molasse-Hügel aus der Würmeiszeit ist Lebensraum für eine reichhaltige Fauna.[2]

Burghölzli[Bearbeiten]

«Burghölzli» (Bildmittelpunkt) mit Zürichsee und Albis im Hintergrund vom Sonnenberg gesehen

Der südwestliche Hang des «Burghölzli», die «Burghalde», ist ein Weinberg mit der für Zürich stattlichen Grösse von vier Hektaren, was rund 30 Prozent der Stadtzürcher Rebfläche entspricht. Bewirtschaftet wird er von einer privaten Weinkellerei, bis ins Jahr 2006 in Zusammenarbeit mit der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich – auch heute noch eher als «das Burghölzli» bekannt – dessen Patienten aus therapeutischen Gründen teilweise im Weinbau mitgearbeitet haben. Ebenso markant wie der Rebberg beim «Burghölzli» ist die von weither erkennbare «Stephansburg» aus dem Jahre 1843. Das nach dem Erbauer benannte Gebäude ist seit 1879 Teil der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich.[2]

Weiter erwähnenswert ist eine grössere Zahl von Villen aus verschiedenen architektonischen Epochen, wie die Villa «Brandt» (erbaut 1879/82) und der barocke Landsitz «Brunnenhof» aus dem Jahre 1644. Ein Beispiel neuerer Bauart ist die Villa Meyer, im Stil eines Renaissance-Palazzos (1984/86).

Botanischer Garten[Bearbeiten]

Zwei der drei Kuppelgewächshauser im Botanischen Garten

Bei der Einmündung der Südstrasse in die Zollikerstrasse ist der Botanische Garten der Universität Zürich angesiedelt. Erbaut wurde er in den Jahren 1972 bis 1977 als Ersatz für den botanischen Garten «zur Katz» am Schanzengraben und als Standort des Instituts für Systematische Botanik. Zu sehen sind heute rund 8'000 Pflanzenarten, die zusammengefasst sind in themenbezogenen Biotopen – von der Mittelmeerflora bis zum Frühlingsgarten – im weitläufigen Aussenareal des Parks und in drei Kuppelgewächshäusern mit unterschiedlichen Klimazonen und ihren Pflanzen. Das grösste der Gewächshäuser simuliert das Klima in den Tropen, die beiden anderen die klimatischen Gegebenheiten der Subtropen und einer Savannenlandschaft. Zahlreiche Besucher nutzen den Garten auch zur Erholung, aber auch die die Bereitstellung von Pflanzen für Lehre und Forschung sowie die Erhaltung und Vermehrung bedrohter Gewächse, der Informationsdienst und Ausstellungen sind weitere zentrale Aufgaben des Instituts für Systematische Botanik der Universität Zürich.[2]

Quartierhof Weinegg[Bearbeiten]

Quartierhof Weinegg, Ansicht von Südosten

Im Gebiet der oberen Weinegg befindet der letzte Bauernhof des Stadtkreises 8, der für die Schweizerische Landesausstellung 1939 vom Kanton Zürich gebaute und bis 1995 von einer Pächterfamilie bewirtschaftete «Quartierhof Weinegg». Mit Wollschweinen, Hühnern, Hasen, Kleinpferden, Maultieren und dem jährlichen Mostfest ist der Quartier-Bauernhof in den letzten Jahren zu einem Markenzeichen des familienfreundlichen Stadtquartiers geworden.

Die Quartierbevölkerung engagierte sich deshalb vehement gegen den geplanten Verkauf des rund einen Hektar grossen Areals, um die letzten Erinnerungen an das einst hier herrschende Landleben im urbanen Weinegg erhalten. Die Volksinitiative «Rettet die Obere Weinegg» des 1997 gebildeten Trägervereins «Quartierhof Weinegg» ist am 21. März 2001 mit 4'245 gültigen Stimmen zustande gekommen. Zwar hatte der Kanton dem Trägerverein ein Kaufangebot unterbreitet, doch dieser konnte die geforderten 10 bis 20 Mio. Franken nicht aufbringen. Auf dem Gelände möchte die Stadt Zürich zusammen mit dem Kanton eine Siedlung mit 40 bis 50 Wohnungen errichten und auch den Bauernhof in das Projekt integrieren (Stand 2. April 2008).[5]

Tramdepot Burgwies[Bearbeiten]

Migros und Tram-Museum im Depot Burgwies

Nördlich des Quartierhofs Weinegg bildet der Wildbach die Grenze zu Hirslanden, mit dem 1893 erbauten Tramdepot Burgwies, dem ältesten der Schweiz und seit 26. Mai 2007 der neue Standort des Tram–Museums Zürich.[6]

Mühle Hirslanden[Bearbeiten]

Mühle Hirslanden mit Quartiertreff, Ansicht von Nordosten

Wohl der älteste, erhaltene Wirtschaftsbetrieb im Quartier ist die «Hirslandermühle», die im Jahr 1296 erstmals urkundlich erwähnt sein soll und nicht mehr gewerblich genutzt wird. Der aus Mühle, Lehen, Knecht- und Waschhaus bestehende Gebäudekomplex liegt am Wildbach, bei der Tramhaltestelle Burgwies (Forchstrasse) auf dem Gebiet des heutigen Quartiers Weinegg. Im ehemaligen, unter Denkmalschutz stehenden Knechtenhaus ist seit April 2005 der Quartiertreff Hirslanden untergebracht – Er bietet ein Café, einen Mehrzweckraum und Saal für öffentliche und private Veranstaltungen sowie kleinere Räume für Gruppen und Sitzungen. Das Gebäude befindet sich seit 1971 im Besitz der Stadt Zürich.[7][8][9]

Bildung[Bearbeiten]

Schüler der Primarschule und Oberstufe sind organisatorisch der Kreisschulpflege Zürichberg zugeordnet.[10]

Verkehr[Bearbeiten]

Nachdem das Rösslitram das Zeitalter des öffentlichen Verkehrs in Zürich eingeleitet hatte, erfolgte zwölf Jahre später die vorerst auf nur wenige Jahre beschränkte Inbetriebnahme der ersten elektrischen Strassenbahn durch die damaligen Quartiere Hottingen und Hirslanden. Die zusammen 4,6 Kilometer langen Linien Bellevue–Kreuzplatz–Burgwies und Bellevue–Pfauen–Römerhof–Kreuzplatz nahmen mit einem Volksfest 1894 ihren Betrieb auf. Trotz der bescheidenen Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h wurde seit Beginn ein Sechsminutentakt eingehalten.[11]

Heute ist Weinegg eines der wenigen Zürcher Quartiere mit nur indirektem Anschluss an das Tram- und das Netz der S-Bahn Zürich. Die Tramlininien 2, 4 – beide im Seefeld – und 11 (Forchstrasse) zum Bahnhof Stadelhofen sowie der Bahnhof Tiefenbrunnen können aber bequem zu Fuss erreicht werden. Das Weineggquartier ist ungeachtet dessen relativ gut in das öffentliche Nahverkehrsnetz der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) eingebunden, mit der Trolleybuslinie 33 und der Autobuslinie 77.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Psychiatrische Universitätsklinik «Burghölzli», Eingangsbereich

Wohl kein anderer Stadtteil vereint so viele medizinische Gebäude und Krankenhäuser, weshalb das Quartier Weinegg auch «Quartier der Kliniken» genannt wird. Nebst der 1870 gegründeten Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich «Burghölzli» sind das Schweizerische Epilepsie-Zentrum, die Orthopädische Universitätsklinik Balgrist sowie die privaten Spitäler Klinik Hirslanden und Schulthess-Klinik und das städtische Pflegeheim Rehalp angesiedelt.[2]

Erwähnenswert sind, nebst dem Institut für Systematische Botanik im Botanischen Garten, einige weitere im Quartier ansässige Forschungseinrichtungen der Universität Zürich: Die Abteilung für psychiatrische Forschung, die Abteilung für Experimentelle Infektiologie und Krebsforschung der Kinderklinik und das Institut für Molekulare Krebsforschung an der August Forel-Strasse.

Demografische Daten[Bearbeiten]

Die Stadt Zürich ist unterteilt in 12 Kreise, die wiederum aus den 34 Stadtquartieren gebildet sind. Die Erhebung statistischer Daten erfolgt in Zürich in 216 sogenannten statistische Zonen. Gekennzeichnet sind diese mit einer Nummer, welche sich aus der Stadtquartiernummer und einer Laufzahl zusammensetzt, die Stadtquartiernummer wiederum aus der Kreisnummer und einer Laufzahl. Das Stadtquartier Weinegg trägt die Nummer 083, dessen statistische Zonen die Nummern 08301 bis 08304:

  • Neumünster 08301
  • Botanischer Garten 08302
  • Burghölzli 08303
  • Rehalp 08304

Gemessen an der Wohnbevölkerung ist Weinegg eines der kleineren, am wenigsten dicht besiedelten Stadtquartiere. Es zeigt bei den meisten demografischen Daten keine nennenswerten Abweichungen von städtischen Durchschnittswerten. Markante Ausnahmen sind:

  • Der Anteil an evangelisch-reformierten Personen ist im Vergleich zu anderen Stadtquartieren überdurchschnittlich.
  • Im Quartier Weinegg ist der grösste Teil der 591 Gebäude Nutzbauten. Der Anteil an ab 1991 erstellten Neubauten ist nach dem Quartier Escher Wyss der zweithöchste in der Stadt, gleichzeitig ist aber auch der Anteil an Altbauten, die vor 1893 erbaut wurden, höher als bei den meisten anderen Stadtquartieren.
  • Ein Viertel der Gesamtfläche von Zürich ist bewaldet, in Weinegg gerade nur 9 % (Burghölzliwald). Trotzdem liegt der Grünflächenanteil leicht über dem städtischen Mittel: 63,48 % der Gesamtfläche sind Hausumschwung und Gartenanlagen, wozu die Grünbereiche des Botanischen Gartens und die Wirtschaftsfläche des Quartierhofs wesentlich beitragen.
  • Die Zahl der Arbeitsstellen im Quartier übersteigt diejenige der Wohnbevölkerung, hingegen ist die Zahl der Arbeitsstätten (Spitäler, Dienstleistung, Gewerbe) im Vergleich zu den meisten anderen Stadtquartieren statistisch überdurchschnittlich klein.[4]

Literatur[Bearbeiten]

  • Präsidialdepartement der Stadt Zürich, Statistik Stadt Zürich: Quartierspiegel Weinegg. Zürich 2007 (PDF; 2.18 MB)
  • Statistisches Jahrbuch der Stadt Zürich 2007, Statistik Stadt Zürich (Hrsg.). Zürich 2006. ISBN 978-3-9522932-4-9
  • Zürcher Quartier Quartett, Statistik Stadt Zürich (Hrsg.). Zürich 2006. ISBN 978-3-9522932-5-6
  • Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Städtebau: Hirslanden, Riesbach. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2003 (Baukultur in Zürich, Band II), ISBN 3-03823-011-1
  • Hundert Jahre Gross-Zürich: 1. Eingemeindung 1893. Stadtarchiv Zürich (Hrsg.). Zürich 1993. ISBN 3-908060-08-7
  • Zürichs Stadtquartiere: Statistische Nachrichten, Heft Nr. 3.. Dr. U. Zwingli (Hrsg.). Zürich 1954.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Weinegg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Website Kirche in Zürich, Kirchgemeinde Balgrist
  2. a b c d e f g Stadt Zürich, Quartierspiegel Weinegg (Stand 31. Dezember 2006)
  3. Bereits bei der ersten, vom neu eingerichteten Statistischen Amt der Stadt Zürich durchgeführten Volkszählung von 1894 ist Riesbach in einen unteren, mittleren und oberen Teil gegliedert worden.
  4. a b Website Statistisches Amt der Stadt Zürich, Weinegg (Stand 31. Dezember 2006)
  5. NZZ (2. April 2008): Neue Aussichten auf der Weinegg
  6. Website Gang dur Alt-Züri: Das Tramddepot Burgwies
  7. Dokumentation Quartiertreff Knechtenhaus Mühle Zürich-Hirslanden: Umbau und Instandstetzung April 2005. Hg. Hochbaudepartement der Stadt Zürich.
  8. Website Quartiertreff Hirslanden
  9. Website der Stadt Zürich, Medienmitteilungen: Im Knechtenhaus Mühle Hirslanden soll ein Quartiertreff entstehen (27. November 2002)
  10. Website Schulamt der Stadt Zürich, Schulkreis Zürichberg
  11. Website Tram-Museum Zürich: Die Elektrische Strassenbahn Zürich (ESZ)