Weissmies
| Weissmies | ||
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Weissmies mit Triftgletscher im Vordergrund |
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| Höhe | 4'017 m ü. M. | |
| Lage | Wallis, Schweiz | |
| Gebirge | Walliser Alpen | |
| Koordinaten | 644312 / 10863846.1277777777788.01194444444444017Koordinaten: 46° 7′ 40″ N, 8° 0′ 43″ O; CH1903: 644312 / 108638 | |
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| Gestein | Gneis | |
| Erstbesteigung | August 1855 durch Jakob Christian Heusser und Peter Joseph Zurbriggen | |
| Normalweg | Von den Weissmieshütte oder Hohsaas über Triftgletscher und Nordwest-Flanke. | |
Das Weissmies ist ein 4'017 m ü. M.[1], nach anderer Quelle ein 4'023 m ü. M.[2] hoher Berg in den Walliser Alpen. Auf der dem Saaser Tal zugewandten Seite ist der Berg vergletschert, während auf der Ost- und Südseite Felsflanken das Bild dominieren. Talorte sind Saas-Grund sowie Saas-Almagell.
Die Erstbesteigung wurde Ende August 1855 durch den Zürcher Jakob Christian Heusser und den Notar Peter Joseph Zurbriggen aus dem Wallis unternommen. Ausgangspunkt war die Almageller Alp.
Das Weissmies hat seinen Namen von der Dialektform „Mies“, was so viel bedeutet wie „Moos“. Weissmies heisst also „weisses Moos“.
Die Mehrzahl der Besteigungen erfolgt über die beiden Normalwege: Von Hohsaas (3'098 m) oder den Weissmieshütten (2'726 m) oberhalb des Saastals über den spaltenreichen Triftgletscher, die Nordwestflanke und den oberen Westgrat (Triftgrat) in 3½-4 Stunden oder von der Almagellerhütte (2'896 m) über den Zwischenbergpass und den Südgrat mit einem Zeitaufwand von 4-5 Stunden.
Literatur[Bearbeiten]
- Michael Waeber: Walliser Alpen. Gebietsführer. Bergverlag Rother, München 2003, ISBN 3-7633-2416-X.
- Helmut Dumler und Willi P. Burkhardt: Viertausender der Alpen. Bergverlag Rother, München 2001, ISBN 3-7633-7427-2.
Weblinks[Bearbeiten]
- Weissmies bei 4000er – Die Viertausender der Alpen
- Weissmies-Bilddokumentation
- Bilder zur Weissmies Überschreitung (Aufstieg SE-Grat, Abstieg W-Grat / NW-Flanke)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Marianne Bauer, Michael Waeber: Walliser Alpen – Gebietsführer für Wanderer, Bergsteiger und Kletterer. 14. Auflage. Bergverlag Rother, München 2012, ISBN 978-3-7633-2416-3, S. 152, DNB 1025289110.
- ↑ Hermann Biner: Hochtouren im Wallis – Vom Trient zum Nufenenpass. 3. Auflage. SAC-Verlag, Bern 2002 (Nachdruck v. 2007), ISBN 3-85902-204-0, S. 464, DNB 967868742.