Weitsprung

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Weitspringerin
Ein Weitspringer
Ein Weitsprung im Schulsport

Als Weitsprung bezeichnet man eine olympische Disziplin der Leichtathletik, in der ein Sportler versucht, nach einem Anlauf mittels eines einzelnen Sprungs eine möglichst große Weite zu erzielen.

Die besten Weitspringer erreichen bei den Männern fast neun Meter (Weltrekord: 8,95 m) und bei den Frauen über sieben Meter (Weltrekord: 7,52 m).

Weitsprung wird als Einzeldisziplin sowie als Mehrkampfdisziplin (Siebenkampf, Zehnkampf) ausgetragen. Als Abwandlung gibt es den Dreisprung. Der Weitsprung ist seit 1896 olympische Disziplin für Männer und seit 1948 für Frauen. Von 1900 bis 1912 wurde bei Olympischen Spielen auch ein Wettbewerb im Standweitsprung, ohne Anlauf, ausgetragen.

Geschichte[Bearbeiten]

Griechische Sprunggewichte
Griechischer Springer mit Gewichten, links ein Kampfrichter, rechts ein Flötenspieler mit Doppelaulos

Schon im Altertum wurde das Weitspringen praktiziert. Bei den Griechen war es Teildisziplin des Pentathlon. Der erste Absprung erfolgte von einer Art Schwelle (Bater), die den Beginn des Skamma markierte, eines 50 Fuß (ca. 15 Meter) langen Bereichs, in dem das Erdreich aufgelockert war, um die Abdrücke besser zu erkennen. Nachrichten über Siegesweiten jenseits des Endes des Skamma legen einen Mehrfachsprung nahe. Weil die Zahl fünf beim Pentathlon eine besondere Rolle spielt (auch beim Speer- und Diskuswurf hatte jeder Teilnehmer fünf Versuche), ist am wahrscheinlichsten eine Folge von fünf Sprüngen aus dem Stand. Für den Standsprung spricht auch die Verwendung von Sprunggewichten (Halteres) aus Stein oder Metall, die nur beim Sprung aus dem Stand einen Vorteil durch Erhöhung des Schwunges bringen, sowie die Nachricht, der Weitsprung sei durch Musik auf einem Aulos, einer Art Flöte oder Schalmei begleitet worden, die eventuell den Sprungrhythmus vorgab.[1]

Die Asiaten sprangen mit Anfersen, also durch Führen des Unterschenkels zum Gesäß, wobei die Knie geschlossen bleiben und die Oberschenkel der angefersten Beine sich senkrecht zum Untergrund befinden. Der Absprungbalken wurde 1886 das erste Mal eingeführt. Seit den ersten Olympischen Sommerspielen der Neuzeit 1896 in Athen gehört Weitsprung für die Männer und seit London 1948 auch für die Frauen zu den olympischen Wettbewerben.

Bereits bei der erstmaligen Teilnahme von Frauen an den Deutschen Meisterschaften, 14. und 15. August 1920, gehörte der Weitsprung zum Wettkampfprogramm (zusammen mit 100-Meter-Lauf, 4-mal-100-Meter-Staffel und Kugelstoßen).

Meilensteine[Bearbeiten]

Männer:

Frauen:

Erfolgreichste Sportler[Bearbeiten]

Männer:

Frauen:

Weitere erfolgreiche deutsche Weitspringerinnen: Heide Rosendahl, Olympiasiegerin 1972 für die BRD; Angela Voigt, Olympiasiegerin 1976 für die DDR.

Voraussetzungen[Bearbeiten]

Bei einem Weitsprung benötigt man grundlegende motorische Fähigkeiten, die durch gezieltes Training verbessert werden können. Vor allem Schnelligkeit, Sprungkraft, Gewandtheit und Beweglichkeit sind Grundvoraussetzung. Die Sprintschnelligkeit ist für eine große Gesamtsprungweite von besonderer Bedeutung.

Phasen des Weitsprungs[Bearbeiten]

Anlauf[Bearbeiten]

Die Länge eines Anlaufs sollte bei Männern möglichst 40–50 Meter und bei Frauen 30–40 Meter betragen. Der Anlauf ist ein Steigerungslauf und wird meistens aus dem Hochstart begonnen (kann auch aus dem Tiefstart begonnen werden). Während des Anlaufs nehmen Frequenz und Länge der Schritte bis zur Absprungvorbereitung zu. Der Rumpf sollte sich dabei allmählich aufrichten. Während der letzten drei bis fünf Schritte bereitet sich der Springer auf das Umsetzen des Anlaufs (horizontale Komponente) in den Absprung (vertikale Komponente) vor. Hierbei ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Geschwindigkeit nicht verringert wird, da die Sprungweite zu zwei Dritteln vom Anlauf und nur zu einem Drittel von der Sprungkraft abhängt.

Sprungvorbereitung[Bearbeiten]

Während der letzten drei bis fünf Schritte bereitet sich der Springer auf das Übersetzen des Anlaufs in den Sprung vor. Diese Übergangsphase dient zum einen der weiteren Aufrichtung des Rumpfs bis zu einer kaum merklichen Rücklage des Oberkörpers und zum anderen der Veränderung des Anlaufrhythmus während der letzten drei Schritte. Dadurch soll ein optimales Absenken des Körperschwerpunktes erreicht werden. Der vorletzte Schritt sollte 20 bis 30 Zentimeter länger als der vorhergehende und als der letzte Schritt sein. Dadurch wird der Körperschwerpunkt ein wenig gesenkt und damit der vertikale Kraftstoß durch einen längeren Beschleunigungsweg vergrößert.

Absprung[Bearbeiten]

Sprungbeinaufsatz[Bearbeiten]

Da nach dem Absprung die Bahn des Körperschwerpunktes nicht mehr beeinflussbar ist, kommt dem Aufsetzen des Sprungbeins eine besondere Bedeutung zu. Damit ein optimaler Effekt auf die Sprungweite erreicht wird, wird das Sprungbein mit einer schnellen, greifenden Bewegung nach hinten-unten fast gestreckt über einen flachen, greifenden Fuß aufgesetzt, wobei die ganze Sohle einbezogen werden sollte.

Amortisationsphase[Bearbeiten]

Man bezeichnet den Übergang von Anlauf zu Absprung als Amortisationsphase. Dabei sollte der Springer bestmöglich auf einen wirkungsvollen Abdruck nach vorne-oben vorbereitet werden. Das Sprungbein wird durch das leichte Nachgeben im Fuß-, Hüft-, vor allem aber im Kniegelenk, minimal gebeugt (bis 145 Grad). Während das Schwungbein das Sprungbein überholt, sollte der Fuß langsam nach vorne über die ganze Sohle abgerollt werden. Es sollte dabei darauf geachtet werden, dass der Oberkörper aufrecht bleibt und der Kopf geradeaus gerichtet bleibt. Beim Aufsetzen des Sprungbeines ist ein Bremsstoß nicht zu vermeiden. Er sollte jedoch nicht durch beispielsweise eine Stemmbewegung unnötig lang gehalten werden. Durch die Hebelwirkung des Sprungbeins kommt es zu einer Beschleunigung und Verlagerung des Körperschwerpunkts.

Absprungbewegung[Bearbeiten]

In dieser Phase ist es wichtig, eine optimale Streckung des Körpers zu erreichen. Insbesondere die Streckung im Hüft-, Knie- und Fußgelenk sollte fast zu einem rechten Winkel mit dem aufrechten Oberkörper führen, unter Einsatz des Schwungarms bis Augenhöhe. Der letzte Moment des Absprungfußes auf dem Boden, also unmittelbar vor der Flugphase, wird „Take-Off“ genannt.

Flugphase[Bearbeiten]

Naide Gomes während der Flugphase

Da die Flugkurve des Körperschwerpunkts in der Flugphase nicht mehr verändert werden kann, ist es nur noch möglich, mit verschiedenen Bewegungen und Techniken ein optimales Gleichgewicht während des Flugs beizubehalten, sowie sich auf eine optimale Landung vorzubereiten. Die im Spitzensport gebräuchlichste, weil effektivste Flugtechnik ist die Laufsprungtechnik. Hierbei wird das Schwungbein nach dem Absprung nach hinten-unten geführt, gleichzeitig wird die Hüfte nach vorn gebracht, das Sprungbein wird nun zuerst gebeugt und dann streckend nach vorn bis in eine waagerechte Position geführt. Das Schwungbein wird anschließend bis in die Höhe des Absprungbeins ebenfalls nach vorn gezogen. Wichtig bei dieser Technik ist der Einsatz kreisender Arme, da diese für das Körpergleichgewicht verantwortlich sind.

Im Amateurbereich ist die Laufsprungtechnik nicht so weit verbreitet, denn diese lohnt sich erst ab einer Weite von ca. sieben Metern und ist für Amateur-Leichtathleten sehr kompliziert. Die verbreitetere Technik ist die Hangsprungtechnik: Beim Absprung werden die Arme seitlich ausgebreitet bis etwa in Höhe der Ohren. Die Hüfte wird leicht vorgebracht. Die Unterschenkel bilden einen Winkel zu den herabhängenden Oberschenkeln von ca. 90°. Erst kurz vor der Landung werden die Arme nach vorn geschwungen. Mit einem Kick bringt man die Unterschenkel und das gesamte Bein gleichzeitig mit den Armen nach vorn.

Landung[Bearbeiten]

Heike Drechsler bei der Landung

Die Füße sollten in waagerechter Position und der Rumpf bis zu den Oberschenkeln gebeugt sein. Nachdem der Fuß den Boden berührt, ist ein schnelles Schieben der Hüfte über den Fußaufsatz notwendig. Fällt der Athlet nach hinten oder auf das Gesäß, so verliert er an gemessener Weite, da der dem Sprungbalken am nächsten liegende Abdruck für die Weitenmessung herangezogen wird.

Wettkampfbestimmungen[Bearbeiten]

Beim Weitsprung als Einzeldisziplin stehen jedem Athleten erst einmal drei Versuche zu. Danach dürfen die acht besten Starter drei weitere Versuche absolvieren. Sind nur maximal acht Athleten am Start, haben alle sechs Versuche. Beim Weitsprung als Bestandteil des Sieben- und Zehnkampfes dürfen alle Athleten nur dreimal springen.

Für den Anlauf ist eine Anlaufbahn von mindestens 40 Meter Länge erforderlich, die 1,22 Meter breit sein muss. Der Athlet muss von einem Balken, der in den Boden eingelassen ist, abspringen. Hierbei darf er die sogenannte Absprunglinie – so wird die Kante des Balkens genannt, die näher zur Sprunggrube liegt – nicht berühren. Direkt an der Absprunglinie wird ein Einlegebrett mit Plastilin in den Absprungbalken gelegt. Sollte der Athlet übertreten, ist in der Plastilinmasse meist ein Abdruck erkennbar. Der Abstand zwischen der Absprunglinie und der mit feuchtem Sand gefüllten Sprunggrube muss zwischen ein und drei Meter betragen – bis zum Ende der Sprunggrube müssen es mindestens zehn Meter sein. Die Sprunggrube muss zwischen 2,75 und 3 Meter breit sein.[2]

Fehlversuch[Bearbeiten]

Absprungbalken

Als Fehlversuch (die Entscheidung darüber trifft der Obmann Weitsprung) werden folgende Tatbestände gewertet:

  • der Boden hinter der Absprunglinie bis hin zur Sprunggrube wird berührt
  • der Athlet läuft durch ohne abzuspringen
  • er verliert beim Anlauf die Richtung und springt neben dem Absprungbalken ab
  • er führt während des Anlaufs oder Sprungs irgendeine Art von Salto aus
  • der Boden außerhalb der Grube wird bei der Landung oder dem Verlassen der Grube als erstes an einer Stelle berührt, die näher zur Absprunglinie liegt als der Abdruck in der Grube
  • die Versuchszeit von einer Minute wird überschritten

Leistungsermittlung und Rangfolge[Bearbeiten]

Gemessen wird die Strecke von der Absprunglinie bis zu dem dieser Linie am nächsten liegenden Abdruck, der durch den Wettkämpfer verursacht wurde.[3] Dabei wird immer auf ganze Zentimeter abgerundet. Gewonnen hat der Athlet, der bei einem seiner Versuche die größte Weite erzielt hat. Sollte Gleichstand bei zwei oder mehr Athleten bestehen, wird die zweitbeste Weite berücksichtigt – nötigenfalls die drittbeste Weite und so weiter.

Bei Gleichstand auf dem ersten Platz absolvieren die Athleten solange weitere Versuche, bis ein Sieger feststeht.

Sonderbestimmung für Kinder[Bearbeiten]

Im Bereich des DLV springen die unter 14-jährigen Kinder nicht vom Balken ab, sondern aus einer mit zwei weißen Linien markierten 80 cm langen Absprungzone. Innerhalb dieser Zone wird die Weite ab dem Punkt des Absprungs gemessen. Das bedeutet eine erhöhte Aufmerksamkeit des Kampfrichters, der den Absprungpunkt genau feststellen muss. Springt ein Kind vor der Zone ab, wird vom Beginn der Zone gemessen, ein Absprung hinter der Zone wird als ungültig gewertet. [4]

Statistik[Bearbeiten]

Medaillengewinner der Olympischen Spiele[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1896 Ellery Clark (USA) Robert Garrett (USA) James Connolly (USA)
1900 Alvin Kraenzlein (USA) Meyer Prinstein (USA) Patrick Leahy (GBR)
1904 Meyer Prinstein (USA) Daniel Frank (USA) Robert Stangland (USA)
1906 Meyer Prinstein (USA) Peter O'Connor (GBR) Hugo Friend (USA)
1908 Frank Irons (USA) Daniel Kelly (USA) Calvin Bricker (CAN)
1912 Albert Gutterson (USA) Calvin Bricker (CAN) Georg Åberg (SWE)
1920 William Petersson (SWE) Carl Johnson (USA) Erik Abrahamsson (SWE)
1924 DeHart Hubbard (USA) Edward Gourdin (USA) Sverre Hansen (NOR)
1928 Ed Hamm (USA) Silvio Cator (HAI) Al Bates (USA)
1932 Ed Gordon (USA) Lambert Redd (USA) Chūhei Nambu (JPN)
1936 Jesse Owens (USA) Luz Long (GER) Naoto Tajima (JPN)
1948 Willie Steele (USA) Theo Bruce (AUS) Herb Douglas (USA)
1952 Jerome Biffle (USA) Meredith Gourdine (AUS) Ödön Földessy (HUN)
1956 Greg Bell (USA) John Bennett (USA) Jorma Valkama (FIN)
1960 Ralph Boston (USA) Bo Roberson (USA) Igor Ter-Owanesjan (URS)
1964 Lynn Davies (GBR) Ralph Boston (USA) Igor Ter-Owanesjan (URS)
1968 Bob Beamon (USA) Klaus Beer (GDR) Ralph Boston (USA)
1972 Randy Williams (USA) Hans Baumgartner (FRG) Arnie Robinson (USA)
1976 Arnie Robinson (USA) Randy Williams (USA) Frank Wartenberg (GDR)
1980 Lutz Dombrowski (GDR) Frank Paschek (GDR) Waleri Podluschni (URS)
1984 Carl Lewis (USA) Gary Honey (AUS) Giovanni Evangelisti (ITA)
1988 Carl Lewis (USA) Mike Powell (USA) Larry Myricks (USA)
1992 Carl Lewis (USA) Mike Powell (USA) Joe Greene (USA)
1996 Carl Lewis (USA) James Beckford (JAM) Joe Greene (USA)
2000 Iván Pedroso (CUB) Jai Taurima (AUS) Roman Schtschurenko (UKR)
2004 Dwight Phillips (USA) John Moffitt (USA) Joan Lino Martínez (ESP)
2008 Irving Saladino (PAN) Khotso Mokoena (RSA) Ibrahim Camejo (CUB)
2012 Greg Rutherford (GBR) Mitchell Watt (AUS) Will Claye (USA)

Frauen[Bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1948 Olga Gyarmati (HUN) Noëmi de Portela (ARG) Ann-Britt Leyman (SWE)
1952 Yvette Williams (NZL) Aleksandra Tschudina (URS) Shirley Cawley (GBR)
1956 Elżbieta Krzesińska (POL) Willye White (USA) Nadeshda Dwalischwili (URS)
1960 Wera Krepkina (URS) Elżbieta Krzesińska (POL) Hildrun Claus (EUA)/(GDR)
1964 Mary Rand (GBR) Irena Kirszenstein (POL) Tatjana Schtschelkanowa (URS)
1968 Viorica Viscopoleanu (ROM) Sheila Sherwood (GBR) Tatjana Talyschewa (URS)
1972 Heide Rosendahl (FRG) Diana Jorgowa (BUL) Eva Šuranová (TCH)
1976 Angela Voigt (GDR) Kathy McMillan (USA) Lidija Alfejewa (URS)
1980 Tatjana Kolpakowa (URS) Brigitte Wujak (GDR) Tatjana Skatschko (URS)
1984 Anișoara Stanciu (ROM) Vali Ionescu (ROM) Sue Hearnshaw (GBR)
1988 Jackie Joyner-Kersee (USA) Heike Drechsler (GDR) Galina Tschistjakowa (URS)
1992 Heike Drechsler (GER) Inessa Krawez (EUN) Jackie Joyner-Kersee (USA)
1996 Chioma Ajunwa (NGR) Fiona May (ITA) Jackie Joyner-Kersee (USA)
2000 Heike Drechsler (GER) Fiona May (ITA) Tatjana Kotowa (RUS)
2004 Tatjana Lebedewa (RUS) Irina Simagina (RUS) Tatjana Kotowa (RUS)
2008 Maurren Higa Maggi (BRA) Tatjana Lebedewa (RUS) Blessing Okagbare (NIG)
2012 Brittney Reese (USA) Jelena Sokolowa (RUS) Janay Deloach (USA)

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Carl Lewis (USA) Jason Grimes (USA) Mike Conley (USA)
1987 Carl Lewis (USA) Robert Emmijan (URS) Larry Myricks (USA)
1991 Mike Powell (USA) Carl Lewis (USA) Larry Myricks (USA)
1993 Mike Powell (USA) Stanislaw Tarasenko (RUS) Witali Kirilenko (UKR)
1995 Iván Pedroso (CUB) James Beckford (JAM) Mike Powell (USA)
1997 Iván Pedroso (CUB) Erick Walder (USA) Kirill Sosunow (RUS)
1999 Iván Pedroso (CUB) Yago Lamela (ESP) Gregor Cankar (SLO)
2001 Iván Pedroso (CUB) Savante Stringfellow (USA) Carlos Calado (POR)
2003 Dwight Phillips (USA) James Beckford (JAM) Yago Lamela (ESP)
2005 Dwight Phillips (USA) Ignisious Gaisah (GHA) Tommi Evilä (FIN)
2007 Irving Saladino (PAN) Andrew Howe (ITA) Dwight Phillips (USA)
2009 Dwight Phillips (USA) Godfrey Khotso Mokoena (RSA) Mitchell Watt (AUS)
2011 Dwight Phillips (USA) Mitchell Watt (AUS) Ngonidzashe Makusha (ZIM)
2013 Alexander Menkow (RUS) Ignisious Gaisah (NED) Luis Rivera (MEX)

Frauen[Bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Heike Daute (GDR) Anișoara Cușmir (ROM) Carol Lewis (USA)
1987 Jackie Joyner-Kersee (USA) Jelena Belewskaja (URS) Heike Drechsler (GDR)
1991 Jackie Joyner-Kersee (USA) Heike Drechsler (GER) Larissa Bereschnaja (URS)
1993 Heike Drechsler (GER) Larissa Bereschnaja (UKR) Renata Nielsen (DEN)
1995 Fiona May (ITA) Niurka Montalvo (CUB) Irina Muschailowa (RUS)
1997 Ljudmila Galkina (RUS) Niki Xanthou (GRE) Fiona May (ITA)
1999 Niurka Montalvo (ESP) Fiona May (ITA) Marion Jones (USA)
2001 Fiona May (ITA) Tatjana Kotowa (RUS) Niurka Montalvo (ESP)
2003 Eunice Barber (FRA) Tatjana Kotowa (RUS) Anju Bobby George (IND)
2005 Tianna Madison (USA) Tatjana Kotowa (RUS) Eunice Barber (FRA)
2007 Tatjana Lebedewa (RUS) Ljudmila Koltschanowa (RUS) Tatjana Kotowa (RUS)
2009 Brittney Reese (USA) Tatjana Lebedewa (RUS) Karin Mey Melis (TUR)
2011 Brittney Reese (USA) Olga Kutscherenko (RUS) Ineta Radēviča (LAT)
2013 Brittney Reese (USA) Blessing Okagbare (NGR) Ivana Španović (SRB)

Siehe auch[Bearbeiten]

Weltrekordentwicklung (Freiluft)[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]

Weite (m) Name Land Datum Ort
7,61 Peter O'Connor GBR 05.08.1901 Dublin
7,69 Edward Gourdin USA 23.07.1921 Cambridge
7,76 Robert LeGendre USA 07.07.1924 Paris
7,89 DeHart Hubbard USA 13.06.1925 Chicago
7,90 Ed Hamm USA 07.07.1928 Cambridge
7,93 Sylvio Cator HAI 09.09.1928 Paris
7,98 Chuhei Nambu JPN 27.10.1931 Tokio
8,13 Jesse Owens USA 25.05.1935 Ann Arbor
8,21 Ralph Boston USA 12.08.1960 Walnut
8,24 Ralph Boston USA 27.05.1961 Modesto
8,28 Ralph Boston USA 16.07.1961 Moskau
8,31 Igor Ter-Owanesjan URS 10.06.1962 Jerewan
8,31 Ralph Boston USA 15.08.1964 Kingston
8,34 Ralph Boston USA 12.09.1964 Los Angeles
8,35 Ralph Boston USA 29.05.1965 Modesto
8,35 Igor Ter-Owanesjan URS 19.10.1967 Mexiko-Stadt
8,90 Bob Beamon USA 18.10.1968 Mexiko-Stadt
8,95 Mike Powell USA 30.08.1991 Tokio

Frauen[Bearbeiten]

* : Als Weltrekord durch die Frauensport-Organisation FSFI anerkannt, bevor die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF Weltrekorde für den Frauen-Weitsprung führte.

Weite (m) Name Land Datum Ort
5,16 * Marie Mejzlíková II TCH 06.08.1922 Prag
5,30 * Marie Mejzlíková II TCH 23.09.1923 Prag
5,485 * Muriel Gunn GBR 02.08.1926 London
5,50 * Kinue Hitomi JPN 28.08.1926 Göteborg
5,575 * Muriel Gunn GBR 01.08.1927 London
5,98 Kinue Hitomi JPN 20.05.1928 Ōsaka
6,12 Christel Schulz GER 30.07.1939 Berlin
6,25 Francina Blankers-Koen HOL 19.09.1943 Leiden
6,28 Yvette Williams NZL 20.02.1954 Gisborne
6,28 Galina Winogradowa URS 11.09.1955 Moskau
6,31 Galina Winogradowa URS 18.11.1955 Tiflis
6,35 Elzbieta Krzesinska POL 20.08.1956 Budapest
6,35 Elzbieta Krzesinska POL 27.11.1956 Melbourne
6,40 Hildrun Claus GDR 07.08.1960 Erfurt
6,42 Hildrun Claus GDR 23.06.1961 Berlin
6,48 Tatjana Schtschelkanowa URS 16.07.1961 Moskau
6,53 Tatjana Schtschelkanowa URS 10.06.1962 Leipzig
6,70 Tatjana Schtschelkanowa URS 04.07.1964 Moskau
6,76 Mary Rand GBR 14.10.1964 Tokio
6,82 Viorica Viscopoleanu ROM 14.10.1968 Mexiko-Stadt
6,84 Heide Rosendahl FRG 03.09.1970 Turin
6,92 Angela Voigt GDR 09.05.1976 Dresden
6,99 Sigrun Siegl GDR 19.05.1976 Dresden
7,07 Vilma Bardauskiene URS 18.08.1978 Chișinău
7,09 Vilma Bardauskiene URS 29.08.1978 Prag
7,15 Anișoara Cușmir ROM 01.08.1982 Bukarest
7,20 Vali Ionescu ROM 01.08.1982 Bukarest
7,21 Anișoara Cușmir ROM 15.05.1983 Bukarest
7,27 Anișoara Cușmir ROM 04.06.1983 Bukarest
7,43 Anișoara Cușmir ROM 04.06.1983 Bukarest
7,44 Heike Drechsler GDR 22.09.1985 Berlin
7,45 Heike Drechsler GDR 21.06.1986 Tallinn
7,45 Heike Drechsler GDR 03.07.1986 Dresden
7,45 Jackie Joyner-Kersee USA 13.08.1987 Indianapolis
7,45 Galina Tschistjakowa URS 11.06.1988 Leningrad
7,52 Galina Tschistjakowa URS 11.06.1988 Leningrad

Weltbestenliste[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]

Alle Springer mit einer Leistung von 8,40 Metern oder weiter. In Klammern: Wind in m/s. A: Weite wurde unter Höhenbedingungen erzielt.

Letzte Veränderung: 24. April 2014

  1. 8,95 m (0,3) Mike Powell, USA, Tokio, 30. August 1991
  2. 8,90 m A (2,0) Bob Beamon, USA, Mexiko-Stadt, 18. Oktober 1968
  3. 8,87 m (- 0,2) Carl Lewis, USA, Tokio, 30. August 1991
  4. 8,86 m A (1,9) Robert Emmijan, URS, Zachkadsor, Armenien, 22. Mai 1987
  5. 8,74 m (1,4) Larry Myricks, USA, Indianapolis, 18. Juli 1988
  6. 8,74 m A (2,0) Erick Walder, USA, El Paso, 2. April 1994
  7. 8,74 m (- 1,2) Dwight Phillips, USA, Eugene, 7. Juni 2009
  8. 8,73 m (1,2) Irving Saladino, PAN, Hengelo, 24. Mai 2008
  9. 8,71 m (1,9) Iván Pedroso, CUB, Salamanca, 18. Juli 1995
  10. 8,66 m (1,6) Louis Tsatoumas, GRE, Kalamata, 2. Juni 2007
  11. 8,63 m (0,5) Kareem Streete-Thompson, USA, Linz, 4. Juli 1994
  12. 8,62 m (0,7) James Beckford, JAM, Orlando, 5. April 1997
  13. 8,56 m (1,3) Yago Lamela, ESP, Turin, 24. Juni 1999
  14. 8,56 m (0,2) Alexander Menkow, RUS, Moskau, 16. August 2013
  15. 8,54 m (0,9) Lutz Dombrowski, GDR, Moskau, 28. Juli 1980 (Deutscher Rekord)
  16. 8,54 m (1,7) Mitchell Watt, AUS, Stockholm, 29. Juli 2011
  17. 8,53 m (1,2) Jaime Jefferson, CUB, Havanna, 12. Mai 1990
  18. 8,52 m (0,7) Savante Stringfellow, USA, Palo Alto, 21. Juni 2002
  19. 8,51 m (1,7) Roland McGhee, USA, São Paulo, 14. Mai 1995
  20. 8,51 m (1,7) Greg Rutherford, GBR, Chula Vista, 24. April 2014
  21. 8,50 m (0,2) Llewellyn Starks, USA, Rhede, 7. Juli 1991
  22. 8,50 m (1,3) Godfrey Mokoena, RSA, Madrid, 4. Juli 2009
  23. 8,49 m (2,0) Melvin Lister, USA, Baton Rouge, 13. Mai 2000
  24. 8,49 m (0,6) Jai Taurima, AUS, Sydney, 28. September 2000
  25. 8,49 m (1,6) Sebastian Bayer, GER, Ulm, 4. Juli 2009
  26. 8,49 m (0,7) Christian Reif, GER, Weinheim, 31. Mai 2013
  27. 8,48 m (0,8) Joe Greene, USA, São Paulo, 14. Mai 1995
  28. 8,48 m (0,6) Mohamed Salman Al Khuwalidi, KSA, Sotteville-lès-Rouen 2. Juli 2006
  29. 8,47 m (1,9) Kevin Dilworth, USA, Abilene, 9. Mai 1996
  30. 8,47 m (0,9) John Moffitt, USA, Athen, 26. August 2004
  31. 8,47 m (-0,2) Andrew Howe, ITA, Ōsaka, 30. August 2007
  32. 8,47 m (0,0) Jinzhe Li, CHN, Bad Langensalza, 28. Juni 2014
  33. 8,46 m (1,2) Leonid Woloschin, RUS, Tallinn, 5. Juli 1988
  34. 8,46 m (1,6) Mike Conley, USA, Springfield, 4. Mai 1996
  35. 8,46 m (1,8) Cheikh Tidiane Touré, SEN, Bad Langensalza, 15. Juni 1997
  36. 8,46 m A (0,0) Miguel Pate, USA, Mexiko-Stadt, 3. Mai 2003
  37. 8,46 m (0,3) Ibrahim Camejo, CUB, Bilbao, 21. Juni 2008
  38. 8,46 m (1,3) Luis Rivera, MEX, Kasan, 12. Juli 2013
  39. 8,45 m (2,0) Nenad Stekic, SCG, Montreal, 25. Juli 1975
  40. 8,44 m (1,7) Eric Metcalf, USA, Tampa, 17. Juni 1988
  41. 8,43 m (0,8) Jason Grimes, USA, Indianapolis, 16. Juni 1985
  42. 8,43 m (1,8) Giovanni Evangelisti, ITA, San Giovanni Valdarno, Italien, 16. Mai 1987
  43. 8,43 m (0,1) Luis Felipe Méliz, CUB, Jena, 3. Juni 2000
  44. 8,43 m (-0,2) Ignisious Gaisah, GHA (ab 2013 NED), Rom, 14. Juli 2006
  45. 8,43 m (1,8) Jeff Henderson, USA, Sacramento, 29. Juni 2014
  46. 8,42 m (0,4) Salim Sdiri, FRA, Pierre-Bénite, 12. Juni 2009
  47. 8,41 m (1,5) Craig Hepburn, BAH, Nassau, 17. Juni 1993
  48. 8,40 m (1,4) Douglas de Souza, BRA, São Paulo, 15. Februar 1995
  49. 8,40 m (0,4) Robert Howard, USA, Auburn, 17. Mai 1997
  50. 8,40 m (2,0) Gregor Cankar, SLO, Celje, 18. Mai 1997
  51. 8,40 m (0,0) Lao Jianfeng, CHN, Zhaoqing, 28. Mai 1997
  52. 8,40 m (1,0) Yahya Berrabah, MAR, Beirut, 2. Oktober 2009
  53. 8,40 m (0,5) Fabrice Lapierre, AUS, Nuoro, 14. Juli 2010
  54. 8,40 m (0,0) Ngonidzashe Makusha, SIM, Des Moines, 9. Juni 2011

Frauen[Bearbeiten]

Alle Springerinnen mit einer Leistung von 7,03 Metern oder weiter. In Klammern: Wind in m/s. A: Sprung unter Höhenbedingungen.

Letzte Veränderung: 2. August 2013

  1. 7,52 m (1,4) Galina Tschistjakowa, URS, Leningrad, 11. Juni 1988
  2. 7,49 m (1,3) Jackie Joyner-Kersee, USA, New York City, 22. Mai 1994
  3. 7,48 m (1,2) Heike Drechsler, GDR, Neubrandenburg, 9. Juli 1988 (Deutscher Rekord)
  4. 7,43 m (1,4) Anișoara Stanciu, ROM, Bukarest, 4. Juni 1983
  5. 7,42 m (2,0) Tatjana Kotowa, RUS, Annecy, 23. Juni 2002
  6. 7,39 m (0,5) Jelena Belewskaja, URS, Brjansk, 18. Juli 1987
  7. 7,37 m Inessa Krawez, EUN, Kiew, 13. Juni 1992
  8. 7,33 m (0,4) Tatjana Lebedewa, RUS, Tula, 31. Juli 2004
  9. 7,31 m (1,5) Olena Chlopotnowa, URS, Alma-Ata, 12. September 1985
  10. 7,31 m (1,9) Marion Jones, USA, Eugene, 31. Mai 1998
  11. 7,27 m (-0,4) Irina Simagina, RUS, Tula, 31. Juli 2004
  12. 7,26 m A (1,8) Maurren Higa Maggi, BRA, Bogotá, 26. Juni 1999
  13. 7,25 m (1,6) Brittney Reese, QTR, Doha, 10. Mai 2013
  14. 7,24 m (1,0) Laryssa Bereschna, URS, Granada, 25. Mai 1991
  15. 7,21 m (1,6) Helga Radtke, GDR, Dresden, 26. Juli 1984
  16. 7,21 m (1,9) Ljudmila Koltschanowa, RUS, Sotschi, 27. Mai 2007
  17. 7,20 m (-0,5) Vali Ionescu-Constantin, ROM, Bukarest, 1. August 1982
  18. 7,20 m (2,0) Irena Ozenko, URS, Budapest, 12. September 1986
  19. 7,20 m (0,8) Jelena Sintschukowa, URS, Budapest, 20. Juni 1991
  20. 7,20 m (0,7) Irina Muschailowa, RUS, Sankt Petersburg, 14. Juli 1994
  21. 7,17 m (1,8) Irina Waljukewitsch, URS, Brjansk, 18. Juli 1987
  22. 7,16 m Iolanda Tschen, URS, Moskau, 30. Juli 1988
  23. 7,16 m A (-0,1) Elva Goulbourne, JAM, Mexiko-Stadt, 22. Mai 2004
  24. 7,14 m (1,8) Nijolė Medvedeva, URS, Riga, 4. Juni 1988
  25. 7,14 m (1,2) Mirela Dulgheru-Renda, ROM, Sofia, 5. Juli 1992
  26. 7,13 m (2,0) Olga Kutscherenko, RUS, Sotschi, 27. Mai 2010
  27. 7,12 m (1,6) Sabine John, GDR, Dresden, 19. Mai 1984
  28. 7,12 m (0,9) Chioma Ajunwa, NGR, Atlanta, 2. August 1996
  29. 7,12 m (-0,3) Naide Gomes, POR, Monaco, 29. Juli 2008
  30. 7,11 m (0,8) Fiona May, ITA, Budapest, 22. August 1998
  31. 7,11 m (1,3) Anna Nasarowa, RUS, Moskau, 20. Juni 2012
  32. 7,10 m (1,6) Chelsea Hayes, USA, Eugene, 1. Juli 2012
  33. 7,09 m (0,0) Vilma Bardauskienė, URS, Prag, 29. August 1978
  34. 7,09 m (1,6) Ljudmila Ninova-Rudoll, AUT, Sevilla, 5. Juni 1994 (Österreichischer Rekord)
  35. 7,08 m (0,5) Marieta Ilcu, ROM, Pitești, 25. Juni 1989
  36. 7,08 m (1,9) Nastassia Mirontschyk-Iwanowa, BLR, Minsk, 12. Juni 2012
  37. 7,07 m (0,0) Swetlana Sorina, URS, Krasnodar, 15. August 1987
  38. 7,07 m (0,5) Jelena Sokolowa, RUS, London, 8. August 2012
  39. 7,06 m (0,4) Tatjana Kolpakowa, URS, Moskau, 31. Juli 1980
  40. 7,06 m (-0,1) Niurka Montalvo, ESP, Sevilla, 23. August 1999
  41. 7,06 m Tatjana Ter-Mesrobjan, RUS, Sankt Petersburg, 22. Mai 2002
  42. 7,05 m (0,6) Ljudmila Galkina, RUS, Athen, 9. August 1997
  43. 7,05 m (-0,4) Eunice Barber, FRA, Monaco, 14. September 2003
  44. 7,05 m (1,1) Darja Klischina, RUS, Ostrava, 17. Juli 2011
  45. 7,04 m (0,5) Brigitte Wujak, GDR, Moskau, 31. Juli 1980
  46. 7,04 m (0,9) Tatjana Proskurjakowa, URS, Kiew, 25. August 1983
  47. 7,04 m (2,0) Jelena Jazuk, URS, Moskau, 8. Juni 1985
  48. 7,04 m (0,3) Carol Lewis, USA, Zürich, 21. August 1985
  49. 7,04 m (1,5) Sosthene Moguenara, GER, Weinheim, 2. August 2013
  50. 7,03 m (0,6) Níki Xánthou, GRE, Bellinzona, 18. August 1997
  51. 7,03 m (1,7) Janay DeLoach, USA, Eugene, 1. Juli 2012

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Das Pentathlon – Der antike Fünfkampf (PDF; 132 kB). Forum Archaeologiae, Zeitschrift für klassische Archäologie 42 / III / 2007. S. 5–6.
  2. IWR (Siehe 184, 185, 180.5, 180.17, 180.20, und 200.9a)
  3. Pferdeschwanz kostet Weißrussin Weitsprung-Gold, Spiegel-Online 3. September 2011.
  4. Internationale Wettkampfregeln, Regel 185, Zusatzbestimmung DLV

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Weitsprung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien