Weitwanderwege in Österreich

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Wegweiser auf dem Zentralalpenweg in der Nähe der Greizer Hütte im September 2006

In Österreich gibt es mehr als 100 regionale und überregionale Weitwanderwege unterschiedlicher Länge.[1] Zehn davon werden als die großen österreichischen Weitwanderwege 01 bis 10 bezeichnet. Sie durchqueren die österreichischen Alpen und Voralpen, aber auch die Gebiete nördlich der Donau und zum Neusiedler See hin. Sie führen alle zumindest teilweise durch alpines oder hochalpines Gelände. Manche von ihnen sind auch Teil eines Europäischen Fernwanderweges.

1994 wurden vom Langenzersdorfer Fritz Peterka alle zehn großen, insgesamt rund 7300 km langen österreichischen Weitwanderwege „in einem Stück“ in 143 Tagen begangen. Diese Leistung wurde 1998 im Guinness-Buch der Rekorde eingetragen.

Die 10 großen österreichischen Weitwanderwege[Bearbeiten]

Weg 01: Nordalpenweg[Bearbeiten]

Weitwanderwege 01

Er führt von Bregenz entlang der Nördlichen Kalkalpen durch die Bundesländer Vorarlberg, Tirol (dieser Abschnitt heißt Adlerweg), Salzburg, Oberösterreich, Steiermark, Niederösterreich und Burgenland nach Perchtoldsdorf bei Wien bzw. nach Rust am Neusiedlersee.S1

  • Weglänge: rd. 1260 km
  • Tiefster Punkt: 123 m (Rust am Neusiedlersee)
  • Höchster Punkt: 2941 m (Hochkönig)

Teil bzw. Variante des Europäischen Fernwanderwegs E4

Weg 02: Zentralalpenweg[Bearbeiten]

Von Feldkirch in Vorarlberg führt der Weg entlang des Alpenhauptkamms der Zentralalpen bis Hainburg an der Donau. Dabei durchquert er Tirol, Salzburg, Kärnten, die Steiermark, Niederösterreich und das Burgenland. Außerdem macht er einen kurzen Abstecher ins Fürstentum Liechtenstein und in die Schweiz. Durch die Tiroler Zentralalpen und die Hohen Tauern bietet er einen Hauptweg und zwei Varianten. Am hochalpinen Normalweg sind auch zahlreiche Gletscher zu queren und Kletterstellen bis II zu überwinden.W2

  • Weglänge: rd. 1270 km
  • Tiefster Punkt: 118 m (Neusiedl am See)
  • Höchster Punkt: 3407 m (Venedigerscharte in den Hohen Tauern) am Hauptweg.

Teil bzw. Variante des Europäischen Fernwanderwegs E4

Der Weg wurde am 18. Juni 1978 am steirischen Alpl eröffnet, wobei Fritz PeterkaW2 die Vorarbeiten (fehlende Markierungen, provisorischer Wanderführer, Öffentlichkeitsarbeit, Abzeichen, Urkunde, Kontrollstellen usw.) leistete. In den Jahren 1987, 1988, 1993, 1998 und 2003 wurden in der Öffentlichkeit viel beachtete Nonstopmarschaktionen am Zentralalpenweg 02 unter der Leitung von Fritz Peterka durchgeführt. 2008 wurde das 30-jährige Jubiläum mit einer weiteren, der bereits siebenten Begehung des Promotors Peterka begangen.

Weg 03: Südalpenweg[Bearbeiten]

Durch den österreichischen Anteil der Südlichen Kalkalpen und das Südsteirische Weinbaugebiet leitet diese Weg. Ausgehend von Sillian in Osttirol geht es durch die Kärntner Südalpen (Karnischer Höhenweg / Karawankenwanderweg ) und die Südsteiermark bis Bad Radkersburg. In weiten Teilen wird der Weg von der österreichisch-italienischen bzw. österreichisch-slowenischen Grenze begleitet.

Teilweise Teil der Roten Via Alpina

Weg 04: Voralpenweg[Bearbeiten]

ÖTK-Schild auf dem Leopoldsberg
Hauptartikel: Voralpenweg (Österreich)

Zwischen Bregenz und Perchtoldsdorf bei Wien kann das nördliche Alpenvorland durchquert werden. Berührt werden das Bundesland Vorarlberg, der Freistaat Bayern, die Bundesländer Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich und Wien. Der eigentliche Voralpenweg führt von Wien-Rodaun bzw. Perchtoldsdorf bis Salzburg bzw. Bad Reichenhall, und findet dann Fortsetzung im bayrischen Maximiliansweg.S4 Ö4

  • Weglänge: rd. 501 km
  • Tiefster Punkt: 265 m (Perchtoldsdorf)
  • Höchster Punkt: 1821 m (Grünalmkogel)

Variante des Europäischen Fernwanderwegs E4

Weg 05: Nord-Süd-Weg[Bearbeiten]

Der älteste österreichische Weitwanderweg beginnt am Nebelstein nahe der österreichisch-tschechischen Grenze. Von dort führt er durch die Bundesländer Niederösterreich, Oberösterreich, Kärnten und Steiermark quer durch die östlichen Alpenausläufer nach Eibiswald nahe der slowenischen Grenze. Der Weg geht auf eine Idee des österreichischen Bildhauers Carl Hermann zurück.S5 Ö5

Teil bzw. Variante des Europäischen Fernwanderwegs E6

Weg 06: Mariazeller Wege[Bearbeiten]

Die Mariazeller Wege bestehen aus mehreren Teilwegen. Sie haben ein gemeinsames Ziel: den Wallfahrtsort Mariazell in der nördlichen Obersteiermark. Entstanden ist dieses Wegenetz durch die vielen Fußwallfahrer (heute Pilger), welche auf unterschiedlichste Weise ihren Weg zur Wallfahrtskirche Mariazell gesucht haben. Als Ausgangspunkte dienen die Orte: Klagenfurt (Kärnten), Linz-Pöstlingberg (Oberösterreich), Nebelstein und Perchtoldsdorf (Niederösterreich), Eisenstadt (Burgenland), Salzburg (Salzburg) sowie Eibiswald (Steiermark).S6

Nord-Süd-Route ist Teil des Europäischen Fernwanderwegs E6, der Westast entspricht dem Weg 04: Voralpenweg

Weg 07: Ostösterreichischer Grenzlandweg[Bearbeiten]

Ausgangspunkt ist der Nebelstein in Niederösterreich, dann entlang der österreichischen Nord- und Ostgrenze (Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien) führt der Weg durch das Hügelgebiet der Granit- und Gneishochland der Böhmischen Masse und des Weinviertels, nach der Durchquerung von Wien durch das burgenländische Tiefland und durchs steirische Hügelland, endet der Weg in Bad Radkersburg in der Steiermark.S7 Ö7

  • Weglänge: rd. 697 km
  • Tiefster Punkt: 117 m (Illmitz am Neusiedlersee)
  • Höchster Punkt: 1017 m (Nebelstein)

Weg 08: Eisenwurzenweg[Bearbeiten]

Dieser Weg durchquert Österreich vom nördlichsten zum südlichsten Punkt. Er beginnt in Rottal an der tschechischen Grenze und führt quer durch Niederösterreich, die Steiermark und Kärnten bis zum slowenischen Grenzübergang am Kärntner Seebergsattel. Benannt ist er nach dem „Eisenwurzengebiet”, der Gegend rund um das untere Ennstal, in welchem sich im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zahlreiche kleine eisenverarbeitende Betriebe angesiedelt haben.S7

Weg 09: Salzsteigweg[Bearbeiten]

Wanderwegschilder an einer Linde neben der Pfarrkirche in Oberneukirchen (Mühlviertel, Oberösterreich).

Der Salzsteigweg folgt durch das Tote Gebirge und die Niederen Tauern alten Wegen, auf welchen schon zur Römerzeit Salztransporte durchgeführt wurden. Er beginnt am Sternstein in Oberösterreich, quert die westliche Obersteiermark und führt durch Kärnten bis zum Grenzübergang am Wurzenpass.S9 Ö9

Weg 10: Rupertiweg[Bearbeiten]

Auch der Rupertiweg führt von Norden nach Süden. Er beginnt am Bärenstein an der tschechischen Grenze, führt durch Oberösterreich, Salzburg (mit einem kurzen Abstecher nach Bayern im Bereich des Berchtesgadener Landes) und Kärnten zum Naßfeld.S10 Ö10

Teil des Europäischen Fernwanderwegs E10

Weitere wichtige Wege[Bearbeiten]

Arnoweg[Bearbeiten]

Der Arnoweg umrundet das Bundesland Salzburg. Er ist dem Erzbischof Arno von Salzburg († 821) gewidmet[2]RA

  • Weglänge: 1000 km (mit den Zustiegswegen insgesamt 1200 km)
  • Tiefster Punkt: 400 m (Oberndorf bei Salzburg)
  • Höchster Punkt: 3105 m (Zittelhaus, Hoher Sonnblick)

Adlerweg[Bearbeiten]

Der Adlerweg ist ein Weitwanderweg durch ganz Tirol. Die Hauptroute verläuft von St. Johann in Tirol entlang dem Wilden Kaisers, die Brandenberger Alpen, durch das Rofan- und Karwendelgebirge, die Lechtaler Alpen bis nach St. Anton am Arlberg, und ist Teil des Nordalpenwegs 01 und des E4. Daneben umfasst er zahlreiche Nebenrouten.[3][4]

  • Weglänge: 280 km lange Hauptroute

Alpe Adria Trail[Bearbeiten]

Der Alpe Adria Trail ist ein 690-Kilometer-Weitwanderweg, der vom Großglockner in Kärnten über Kranjska Gora in Slowenien nach Muggia in Friaul-Julisch Venetien an der italienischen Adriaküste führt.

Donausteig[Bearbeiten]

Der Donausteig ist ein oberösterreichisch-bayerischer Weitwanderweg und führt großteils auf beiden Seiten der Donau von Passau über Linz nach St. Nikola an der Donau bei Grein und wurde am 3. Juli 2010 offiziell eröffnet. Die Weglänge ist 440 Kilometer, zusätzlich gibt in den entlang des Weges liegenden Gemeinden jeweils einen dazugehörigen Rundwanderweg (Donaurunde). [5]

Hemmapilgerweg[Bearbeiten]

Der Hemmapilgerweg besteht aus acht Routen, die alle das Grab der Heiligen Hemma, Schutzfrau von Kärnten, in Gurk zum Ziel haben. Insgesamt weist das Wegenetz des Hemmapilgerwegs eine Wegstrecke von rund 850 Kilometern auf. Ausgangsorte sind Sveta Ana und Črna in Slowenien, Admont und St. Hemma bei Edelschrott in der Steiermark und die Turrach, Millstatt, Ossiach und Karnburg in Kärnten. Der Hemmapilgerweg wurde 2002 initiiert und knüpft an die Tradition der Krainerwallfahrt an. [6]

Kärntner Marienpilgerweg[Bearbeiten]

Der Kärntner Marienpilgerweg führt in zehn Tagesetappen über 266 Kilometer durch Österreichs südlichstes Bundesland. Der Marienpilgerweg beginnt in Maria Rojach im Lavanttal und geht über die Landeshauptstadt Klagenfurt, Villach und durch das Gailtal, bis er schließlich in Maria Luggau im Lesachtal endet. Wanderer und Pilger erleben hier die ganze Vielfalt der Kärntner Landschaft, von der Hügel- und Seenlandschaft in Unter- und Mittelkärnten bis zu den beeindruckenden Bergregionen im Westen Kärntens. Dieser erst 2011 eröffnete Weg gehört mit zu den schönsten Pilgerrouten in den Alpen. [7]

  • Weglänge: 266 km
  • Tiefster Punkt: 393 m
  • Höchster Punkt: 1053 m

Lechweg[Bearbeiten]

Der Lechweg begleitet seit 2012 auf etwa 125 km den Oberlauf des Lechs von Vorarlberg bis Bayern.

Leonhardsweg[Bearbeiten]

Der Leonhardsweg wurde 2008 eröffnet und führt auf 130 Kilometern vom Dom in Salzburg zur Wallfahrtskirche St. Leonhard bei Tamsweg, die dem Heiligen Leonhard geweiht ist. Der Leonhardsweg führt über eine Abzweigung auch zum Hemmapilgerweg. [8]

Nordwaldkammweg[Bearbeiten]

Der Nordwaldkammweg führt vom tschechisch-österreichischen Grenzgebiet Dreisesselberg im Böhmerwald durch den Norden des Mühlviertels zum Nebelstein im Waldviertel.

Welterbesteig Wachau[Bearbeiten]

Der Welterbesteig Wachau wurde wie der Donausteig ebenfalls 2010 eröffnet. Es handelt sich um einen 180 km langen Rundwanderweg, der die schönsten Stellen und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Wachau auf beiden Donauufern verbindet. [9]

Weg des Buches[Bearbeiten]

Der Weg des Buches ist eine alte Bibelschmugglerroute und folgt über einer Streckenlänge von 529 Kilometer den Spuren der Bücherschmuggler und Geheimprotestanten. Der „Weg des Buches“ beginnt in Schärding an der bayerischen Grenze und führt über das Salzkammergut, den Dachstein, die Kärntner Nockberge bis nach Agoritschach bei Arnoldstein nahe der slowenische Grenzen. von Schärding im Norden bis im Süden Österreichs. Dieser evangelische Pilgerweg passiert dank seines Nord-Süd-Verlaufs zahlreiche andere Routen, wie den Wolfgangweg, die beiden Hauptrouten des österreichischen Jakobsweges, die von Salzburg kommende Variante des Mariazellerweges, den Hemmapilgerweg, den Alpen-Adria-Trail und den Kärntner Marienpilgerweg, sodass eine Kombination mit anderen Routen leicht möglich ist. [10]

Jakobswege[Bearbeiten]

Der Jakobsweg, ein europäisches Netz von Pilgerwegen, das auf Santiago de Compostela in Nordspanien zuläuft, umfasst in Österreich zwei Hauptrouten:

Literatur[Bearbeiten]

Reihe Styria:

  •  Robert Wurst: Auf Europas grossen Wegen. Wandern & Kultur. Styria, Graz, ISBN 3222123462.
  •  Hans Hödl, Werner Rachoy, Robert Wurst: Auf Österreichs großen Wegen. Weitwanderweg 01 - 10. Styria, Graz.
  • S1  Alois Messeritsch, Werner Rachoy, Robert Wurst: 01 Nordalpiner Weitwanderweg vom Neusiedler See bis Bodensee. 5 Auflage. Styria, Graz 2001, ISBN 978-3222117985.
  • S4  Herwig Baumgartner, Eduard Dattler, Robert Wurst: 04 Voralpiner Weitwanderweg. Wienerwald Salzkammergut Berchtesgaden. 2 Auflage. Styria, Graz 1995, ISBN 978-3222123290.
  • S5  Eduard Dattler, Carl Hermann, Fritz Käfer: 05 Weitwanderweg. Nord Süd. 5 Auflage. Styria, Graz 1998, ISBN 978-3222125713.
  • S6  Erika Käfer, Fritz Käfer: Pilgerwege nach Mariazell. Mariazellerwege 06. 4 Auflage. Styria, Graz 2003, ISBN 978-3222131097.
  • S7  Herwig Baumgartner, Ernst Kreutzer, Josef Wallner: 07 Ostösterreichischer Grenzlandweg. Nebelstein Rust Bad Radkersburg. Styria, Graz 1996, ISBN 978-3222123948.
  • S9  Franz Kossina, Werner Rachoy, Robert Wurst: 09 Salzsteig Weitwanderweg. Mühlviertel Totes Gebirge Nockgebiet. Styria, Graz 1983.
  • S8  Werner Rachoy, Josef Steffan, Robert Wurst: 08 Eisenwurzen Weitwanderweg. Waldviertel Gesäuse Karawanken. Styria, Graz 1980.
  • S10  Feix, Werner Rachoy, Robert Wurst: 10 Ruperti Weitwanderweg. Böhmerwald Gasteinertal Karnische Alpen. Styria, Graz 1981.

Reihe OEAV

  • Ö1  Wienerland (Hrsg.): 02 Weitwanderweg. Zentralalpiner Weitwanderweg. Wienerland, 1978.
  • Ö4  Günther Eigenthaler, Erika Käfer, Fritz Käfer, Karl Mor, OEAV, Sektion Weitwanderer (Hrsg.): 04 Voralpiner Weitwanderweg. Wienerwald - Berchtesgaden - Bodensee. Wienerland, 2007.
  • Ö5  Erika Käfer, Fritz Käfer, OEAV, Sektion Weitwanderer (Hrsg.): 05 Weitwanderweg. Vom Waldviertler Hochland zu den Windischen Büheln. 2008.
  • Ö7  Günther Eigenthaler, Erika Käfer, Fritz Käfer, OEAV, Sektion Weitwanderer (Hrsg.): 07 Ostösterreichischer Grenzlandweg. Nordland - Nebelstein - Bad Radkersburg. 2007.
  • Ö9  Erika Käfer, Fritz Käfer, OEAV, Sektion Weitwanderer (Hrsg.): 09 Salzsteig Weitwanderweg. Vom Sternstein im Mühlviertel zu den westlichen Karawanken. 2004.
  • Ö10  Erika Käfer, Fritz Käfer, OEAV, Sektion Weitwanderer (Hrsg.): 10 Ruperti Weitwanderweg. Vom Böhmerwald zu den Karnischen Alpen. 2004.

Sowie:

  • W2  Fritz Peterka: Zentralalpenweg 02: Donautal - Alpenhauptkamm - Rheintal. 5 Auflage. Wienerland, Langenzersdorf 2006, ISBN 978-3900451394.
  • W2  Fritz Peterka: Jakobs- und Marienpilgerweg Mähren - Weinviertel. Brno - Krems/Mautern. 1 Auflage. Wienerland, Langenzersdorf 2010, ISBN 978-3-900451-46-2 (deutsch), ISBN=978-3-900451-47-9 (tschechisch).
  • RA  Clemens Hutter: Arnoweg. Der Salzburger Rundwanderweg. 2 Auflage. Bergverlag Rother, München 2008, ISBN 978-3-7633-4293-8 (1. Aufl. 1999, Neuaufl. 2011 geplant, rother.de).

Siehe auch: Bibliothek des Alpenverein in Wien → Bereich: Weitwandern/Rundwanderwege – Literaturverzeichnis des Themengebiets Weitwandern in Österreich, einzelne Route

Weblinks[Bearbeiten]

Weg 05: Nord-Süd-Weg, NSWW Nebelstein-Eibiswald 05 (E6)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Übersicht bekannter Haupt- und Rundwanderwege sowie Pilgerwege in Österreich, Karte der Weitwanderwege Österreichs, beide: OeAV-Sektion Weitwanderer
  2. Zu Ehren des Missionsbischofs Arn. arnoweg.com; Übersichtskarte, rother.de
  3. Wandern auf dem Adlerweg, OeAV-Sektion Weitwanderer
  4. Wandern auf den Schwingen des Adlers, Tirol Werbung
  5. Offizielle Donausteig-Seite
  6. Seite der Diözese Gurk zum Hemmapilgerweg
  7. Offizielle Seite des Kärntner Marienpilgerwegs
  8. Offizielle Leonhardsweg-Seite
  9. Offizielle Seite des Welterbesteigs Wachau
  10. Offizielle Seite des Weg des Buches
  11. Fritz Käfer: Der Jakobsweg, OeAV-Sektion Weitwanderer