Wellner

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Wellner (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wellner
Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Gründung 1850 als Argentanfabrik
mehrfache Namensänderungen:
Besteckfabrik Wellner, August Wellner und Söhne, Auer Besteck- und Silberwaren (ABS), Original-Wellner
Sitz Schneeberg, Deutschland
Leitung Geschäftsführer:
Siegfried Günzl
Branche Metallurgie
Website http://www.original-wellner.de/
Einfahrt zum Wellnerschen Fabrikhallenkomplex; am rechten Bildrand das Verwaltungsgebäude, Zustand im Jahr 2008

Die Firma Wellner war ein Großproduzent von Bestecken und metallenem Tafelgeschirr, sie hatte zwischen 1850 und 1958 ihren Hauptsitz in Aue in Sachsen. Von 1958 bis 1992 wurde dort unter dem Namen Auer Besteck- und Silberwarenwerke (ABS) die Erzeugnispalette weiter produziert und teilweise ausgebaut. Seit zirka 1993 gibt es eine Nachfolgefirma, die in einer neuen Manufaktur seit 2001 im Nachbarort Schneeberg Teile des bisherigen Sortiments mit kleiner Belegschaft auf Originalmaschinen weiter produziert.[1]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten]

Schutzmarke auf den Besteckteilen:
"3 Zwerge bzw. 3 Männel"

Von der Gründung 1850 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs[Bearbeiten]

Das Unternehmen wurde 1850 in Aue von Christian Gottlieb Wellner in vorhandenen Gebäuden des Auerhammers als Argentanfabrik gegründet. Stetige Erweiterungen der Produktionsanlagen und der Belegschaft führten zu einer florierenden Firma, die metallene Haushaltsartikel wie Löffel aus Argentan herstellte, aber auch Pfeifendeckel. Der Sohn und spätere Hauptunternehmer Carl August Wellner führte das Unternehmen ab 1858 erfolgreich weiter und schuf Zweigniederlassungen und Vertretungen sogar in anderen europäischen Ländern. 1892 übergab Carl August seinen Kindern die Leitung des Unternehmens, aus der letztendlich drei eigene Fabriken wurden. Am 23. September 1913 wurde die Privatfabrik in eine AG umgewandelt. Der zweite Sohn von Christian Wellner, Gottlieb Wellner, gründete in Aue die Besteckfabrik, die mit eigenen Neusilberprodukten unter GOWE auf den Markt kam. Schließlich ist auch die Besteckfabrik C. F. Hutschenreuter ein Ergebnis der Firmenaufspaltung, Hutschenreuter war der Schwiegersohn von Christian Wellner.[2] Hutschenreuter stellte auch weitere Produkte für die Tafel her wie etwa Kerzenleuchter.[3]

In den Jahren des Ersten Weltkrieges fehlten dem Unternehmen zahlreiche männliche Arbeitskräfte, was zu einer vermehrten Einstellung von Frauen führte, die Industriearbeiterin entstand auch hier. Außerdem wurde von Staats wegen die Herstellung sogenannter kriegswichtiger Erzeugnisse wie Hülsen für Gewehrmunition und Granaten angeordnet, die bisherige Erzeugnispalette musste verringert werden.

Von 1918 bis zur Enteignung 1946[Bearbeiten]

Nach dem Ende des Krieges wurde die Produktion von Bestecken und Tafelgeschirr vermehrt wieder aufgenommen. Sogenannte Halbzeuge und Halbfabrikate wie Blechtafeln, Drähte, Stangen und Stäbe kamen neu hinzu. Die Fabrik konnte sich immer mehr vergrößern und auf dem Weltmarkt etablieren. Bis in die Mitte der 1920er Jahre waren schließlich 36 Schmelzöfen, sechs Walzstraßen, viele Drahtziehanlagen, Pressen, Stanzen und Kleinmaschinen im Einsatz. Innerbetrieblich wurden neue Abteilungen wie Schnitt- und Stanzenbau, Schriftstempelfabrikation, Tischlerei, Bauabteilung, Kraftfahrzeugreparaturwerkstatt, Eisengießerei und Dampfhammerwerk für eine eigene Maschinenbauanstalt gebildet. Etwa 6.000 Personen erzeugten 300.000 Tonnen Neusilber, von dem die Hälfte im eigenen Werk zu Endprodukten weiterverarbeitet wurde. Bestecke aus erstmals produziertem rostfreien Edelstahl kamen auch in das Sortiment. In den Zeiten der Weltwirtschaftskrise bis etwa noch 1932 ging der Absatz von Bestecken stark zurück und nur die Finanzhilfe von Großbanken konnte den Konkurs der Fabrik abwenden.[4]

Ab 1934 verbot eine neue Reichsverordnung den Export von Neusilber-Erzeugnissen, was zu einer Produktionsverringerung führte. Einschneidende Änderungen traten durch den Zweiten Weltkrieg ein. Diesmal mussten Produktionsstrecken so verändert werden, dass darauf Hülsen für Flak-Geschosse entstehen konnten. Außerdem kamen Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene zum Einsatz.[4] Der Firmenname lautete bis zum 1. November 1941 Sächsische Metallwarenfabrik August Wellner Söhne AG, danach August Wellner Söhne AG.

Aufteilung und Wiederaufnahme der Produktion als Volkseigener Betrieb[Bearbeiten]

Nach den Enteignungen 1946 und dem Abbau der Produktionsanlagen als Reparationszahlungen an die Sowjetunion konnte ab den 1950er Jahren wieder mit der Produktion von Tafelbestecken begonnen werden. Der Firmenmantel von Wellner wurde 1950 nach Frankfurt am Main verlagert und dort ab 1958 als GmbH weitergeführt. Die Enteignung der Fabrikbesitzerfamilie 1946 führte auch zum Übergang der insgesamt 16 Immobilien in den Besitz der Stadt Aue. Die Fabrik in Aue erhielt den Namen Auer Besteck- und Silberwarenwerke (ABS) und wurde als DDR-Schwerpunktbetrieb ausgebaut. Um 1970 erzeugten rund 900 Menschen metallenes Tafelgeschirr, das auch wieder erfolgreich exportiert wurde.

Wellner ab 1990[Bearbeiten]

Nach der Wende 1990 erhielten die in der alten Bundesrepublik lebenden Firmenerben (Familie Hillebrand)[2] das Betriebsgelände zurück und ließen einige baufällige Gebäudeteile entfernen. Die Besteckherstellung am Standort Aue wurde nach einigem Missmanagement jedoch 1995 aufgegeben. Weil es keine Käufer für den riesigen Komplex gab und auch kein weiteres Geld in die Gebäude gesteckt werden sollte, blieb es bei notdürftigen Sicherungsarbeiten im Auftrag der Stadtverwaltung Aue.

Tafelgeräte von ABS auf einer Schautafel am Wellner-Gebäude, 2004

Mit der politischen Wende wurde die Herstellung von Bestecken und Tafelgeschirr am Standort Aue heruntergefahren, aber zwei neu gegründete Firmen beanspruchen einen Teil des Namens für ihr Unternehmen, da sie auch Besteck beziehungsweise Tafelgeschirr produzieren – und zwar Wellner ABS GmbH in Schneeberg [5] und Wellner Silber GmbH mit Sitz in Aue.[6] Als geistiger Nachfolger in der Tradition der Wellner-Werke und der Auer Besteck- und Silberwarenwerke produziert einzig die Firma Wellner/ABS GmbH die altbekannten Wellner-Dekors wie Mozart und die Gesamtpalette der früheren ABS- und Porzellanbestecke. Die Bedeutung der Marke Wellner in der Gegenwart lässt sich an der Vielfalt der Fälschungen erkennen, die sich nach wie vor neben den Premium-Tafelbestecken am Markt befinden.[7]

Architektur[Bearbeiten]

Produktionshallen[Bearbeiten]

Bauten in den 1880er Jahren und kurze Gebäudebeschreibung[Bearbeiten]

Anstelle der ursprünglichen Schmelzhüttenfabrik ließ Carl August Wellner einen völlig neuen Fabrikhallenkomplex errichten, dessen erster Teil 1884 eröffnet wurde. Im Jahr 1897 wurde mit einem Fabrikgebäude ein weiterer Teil in Betrieb genommen. Zur Sicherung der Produktion entstanden 1900 eine eigene Neusilbergießerei und ein eigenes Walzwerk.[2]

Uhrenturm auf dem Fabrikgebäude

Die meist vierstöckigen mehrflügeligen Gebäude standen auf einer Fläche zwischen Wettinerstraße, Auerhammerstraße, Industriestraße und Marie-Müller-Straße. Samt freier Hofflächen nahm die Fabrik rund 20.000 Quadratmeter ein. Die Architekten hatten die Fassaden der typischen Industriehallen mit vielen Schmuckdekors versehen. Auch ein Uhrentürmchen mit Bronzegeläut wurde aufgesetzt. Die Glocken waren in der Gießerei Bernhard Zachariä in Leipzig hergestellt worden.[8] Vermutlich dienten sie zur Verkündung der Arbeitsschichten und sie schlugen alle Viertelstunden.

Nach Leerzug[Bearbeiten]

Das denkmalgeschützte imposante Gebäudeensemble stand seit den 1990er Jahren so gut wie leer, es gab jedoch verschiedene Nutzungskonzepte. Die Stadtverwaltung favorisierte die Einrichtung eines Technikums in den Gebäuden, in dem Mittelschüler aus der Region zentral und praxisnah auf das Berufsleben vorbereitet werden und sich beispielsweise an unterschiedlichen Maschinen ausprobieren können. Für die Gebäudesanierung und den Erwerb moderner Maschinen wurden elf Millionen Euro Fördermittel vom Freistaat Sachsen veranschlagt. Im Mai 2009 erfolgte eine Vorort-Besichtigung durch Ministerpräsident Stanislaw Tillich, der sich von der Machbarkeit und Sinnfälligkeit des Projekts Technikum überzeugte. Doch der sächsische Staat lehnte ab.[9]

Im Zusammenhang mit der Liquidation der Firma und der ungewissen Zukunft der Fabrikgebäude wurden im November 2011 die Turmuhr und das Schlagwerk auf dem Glockenboden abgestellt. Weil sie nun nicht mehr schlugen, war erst im September 2012 bemerkt worden, dass das komplette Geläut fehlte. Bevor die Stadtverwaltung und die Polizei an die Öffentlichkeit gingen, wurde zunächst intern ermittelt. Bis Februar 2013 war nicht bekannt, wann genau das Geläut entwendet und wie das bewerkstelligt wurde. Die schweren Glocken von je 100 Kilogramm mit einem Durchmesser von 40 Zentimetern müssten mit Seilen, Sackkarren und Transportfahrzeugen bewegt worden sein. Sie sollen die Inschrift der Leipziger Gießerei Zachariä tragen.[8] Die Behörden baten die Bevölkerung um Mithilfe, unter anderem bei der Suche nach einem weißen Kleintransporter.[10] Im Februar war aus der Tageszeitung zu erfahren, dass nunmehr gegen einen Tatverdächtigen ermittelt wird, der aus Aue oder Umgebung stammen soll und bereits wegen Eigentumsdelikten verurteilt worden war. Ein Geständnis liegt nicht vor und Angaben über Komplizen machte er nicht (Stand Januar 2013).[11]

Abrissbeschluss 2013[Bearbeiten]

Der Giebel mit den Elefanten

Die Stadtverwaltung hat im Spätherbst 2013 den endgültigen Abriss fast aller Produktionsgebäude bis auf das Gebäude mit dem charakteristischen Uhrenturm Marie-Müller-Straße Ecke Industriestraße beschlossen. Ein zuvor durchgeführte Sanierungsanalyse hatt ergeben, dass die weiteren Hauptgebäude in der Marie-Müller-Straße abgerissen werden müssen. Die Planung des Abrisses und die Koordinierung aller Arbeiten führt das AIA Ingenieurbüro[12] aus, das Abbruchunternehmen Sippel und Sohn[13] gewann die Ausschreibung für die praktische Umsetzung. Mitte Dezember begannen die Demontagen der Nebengebäude auf dem Hofbereich. Historisch bedeutender Fassadenschmuck soll sorgfältig abgenommen werden, um ihn „der Nachwelt zu erhalten“. Problemlos ging ein Löwenkopf abzunehmen, während der Elefant in der Giebelmitte zusammen mit dem Mauerwerk herausgetrennt werden musste. Dieses Wellnersche Firmensymbol und die Nachbarfiguren sind als Stuckarbeiten ausgeführt. Im Juni 2014 begann der zweite Abschnitt des Abrisses, in dem bis Ende August drei große und drei kleinere Gebäude oberirdisch beseitigt werden konnten. Im August/September folgten das Gebäude entlang der Auerhammerstraße und weitere Teile an der Zinnstraße. Hierbei war besondere Sorgfalt gefragt, grenzte diese Halle doch an ein Wohnhaus. Die Baumaterialien der bis Ende August 2014 vorgenommenen Abbrüche wurden entsorgt oder recycelt. Bis zum Jahr 2015 sollen alle Arbeiten auch im Untergrund beendet sein.[14][15]

Verwaltungsgebäude[Bearbeiten]

Die Erben von Carl August Wellner ließen 1924 von dem Leipziger Architekten Johannes Koppe einen Verwaltungs- und Sozialbau als geschlossenes Gebäudeensemble aus gelben Backsteinen fertigstellen, das mit einem überdachten Gang im zweiten Geschoss mit dem Hauptproduktionsgebäude verbunden war. Der Verbindungsgang wurde bei einem Sturm im Jahr 2006 zerstört und anschließend abgetragen. Das frühere Wellnersche Verwaltungsgebäude diente in der DDR-Zeit als Sitz der Kreisverwaltung Aue, nach 1990 zog das neugegründete Landratsamt ein, das nach der Bildung des neuen Erzgebirgskreises hier weiterhin eine Außenstelle unterhält.

Betriebseigene Wohnstätten[Bearbeiten]

Die zahlreichen Wohnungssuchenden der Wellner-Fabrik veranlassten die Firmenleitung unter Peter Paul Gaedt um 1928 zur Gründung der Erzgebirgischen Wohnungsbau- und Siedlergesellschaft. Auf dem im Ortsgebiet Neudörfel erworbenen Bauland erfolgte am 16. Juli 1929 die Grundsteinlegung für den Bau von zwölf Arbeiterwohnhäusern zu je vier Wohneinheiten. Die noch im gleichen Jahr fertiggestellten Gebäude erhielten Namen wie Elefantenhaus, Dreimännelhaus oder Sonnensiedel und gaben mit diesen Firmenzeichen Hinweise auf den Bauherrn. Schließlich wurden noch drei weitere Wohnhäuser in Lößnitz errichtet.[4]

Sortiment und Marktstellung[Bearbeiten]

Typische Wellner-Edelstahlbesteckteile mit dem Palmwedelmotiv
Kaffeekanne aus dem Service der Neuen Reichskanzlei

Das Hauptsortiment umfasste Haushalts- und Hotelwaren aus Metall wie Silber, Neusilber oder Edelstahl, unter anderem Kochgeschirr, Küchen- und Tafelgeräte sowie Essbestecke.

Auf dem Produktionshöhepunkt um 1930 wurden in der Sächsischen Metallwarenfabrik August Wellner Söhne rund 4000 bis 5000 Dutzend Bestecke sowie anderes metallenes Tafelgeschirr hergestellt.[16] Innerhalb eines Jahres verarbeitete Wellner rund 10.000 kg Feinsilber.

Nach dem Ersten Weltkrieg hatte die Firma in 47 Ländern Europas, Mittelamerikas und Afrikas Niederlassungen und Auslandsvertretungen errichtet, sie machte große Gewinne. Auch in anderen Städten Deutschlands wie Berlin, Dresden, Frankfurt am Main, Hamburg und Leipzig gab es „Wellnerläden“, in denen die Kunden die Tafel-Produkte erwerben konnten.[17][2]

Quellen und Literatur[Bearbeiten]

Im Landratsamt Annaberg-Buchholz, Referat Kreisarchiv Aue, befindet sich eine Materialsammlung zur Geschichte der Wellnerwerke.

  • Aus der Geschichte der Auer Besteckherstellung. In: :eprosa - Magazin der Stadtwerke Aue GmbH, Nr. 01/2009.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Wellner – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Homepage von Wellner/ABS GmbH aus Schneeberg

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Website der Wellner-Fabrik in Schneeberg; abgerufen am 30. Sept. 2014.
  2. a b c d Heinz Poller: Vor 160 Jahren begann Wellner sein Lebenswerk. In: WochenspiegelBekanntmachungen, 24. Sept. 2014, S. 4
  3. Auktion auf www.beyars.com für einen Kerzenleuchter von C. F. Hutschenreuter aus dem Jahr 1930; abgerufen am 30. Sept. 2014.
  4. a b c Information von Jana Hecker, Pressereferentin der Stadtverwaltung Aue vom Mai 2009
  5. Grandioser Name treibt uns an. Vor 100 Jahren starb Carl August Wellner – Tradition des Auer Unternehmens lebt im Kleinen in Schneeberg fort, In: Freie Presse, 24. Mai 2009; abgerufen am 4. Juni 2009
  6. Impressum Wellner Silber GmbH
  7. Abbildungen von Wellner Design-Fälschungen unbekannten Ursprungs und 4 Original-Wellner-Tafelbesteckdekors aus dem Hause Wellner/ABS GmbH Schneeberg
  8. a b Erik Kiwitter: Wie holten die Ganoven die Glocken aus dem Turm?; In: Freie Presse, 2. November 2012
  9. Auer ringen um Technikum in Wellner-Brache. Unternehmernetzwerk macht bei Tillich für zentrale Berufsorientierung mobil - Dresden lehnte Projekt ab - Doch Erzgebirger geben es nicht verloren, In: Freie Presse, 29. Mai 2009; abgerufen am 4. Juni 2009
  10. Julia Heinke: Historisches Bronzegeläut aus altem Fabrikturm verschwunden: Wer hat Aue die Glocken geklaut?, In: www.chemnitz.Bild.de; abgerufen am 9. November 2012.
  11. Erik Kwitter: Polizei ermittelt weiter in Sachen Glockendiebstahl, in Freie Presse, Ausgabe für Aue, 24. Januar 2013; abgerufen am 6. Februar 2013 (ganzer Artikel nur gegen Bezahlung)
  12. Homepage Ing. Büro aus der Prof. Richard-Beck-Str. in Aue
  13. Homepage Sippel und Sohn
  14. Gebäudeabbruchmaßnahmen und Gebäudesicherung der ehemaligen Wellner-Werke auf www.aue.de; abgerufen am 5. Februar 2014
  15. Abrissarbeiten Wellner. Im Wochenspiegel vom 13. August 2014
  16. Aue im Spiegel historischer Bilder. Industrie- und Stadtentwicklung im 19. Jahrhundert; Hrsg. Stadt Aue, Geiger-Verlag, Horb am Neckar, ISBN 3-89264-540-X.
  17. Westliches Erzgebirge, Wir-Verlag Walter Weller, Aalen 1991, S. 15, ISBN 3-924492-56-5.

50.58288412.696168Koordinaten: 50° 34′ 58″ N, 12° 41′ 46″ O