Werner Filmer

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Werner Filmer (* 16. Mai 1934 in Iserlohn) ist ein deutscher Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten]

Werner Filmer war stellvertretender Chefredakteur beim Westdeutschen Rundfunk und leitete dort die Hauptabteilung „Kultur und Wissenschaft“. Er produzierte eine große Anzahl von Fernsehdokumentationen; daneben schrieb er bis in die 1980er Jahre erzählende Texte, Gedichte und Hörspiele. Seit Mitte der 1980er Jahre ist er vor allem als Verfasser von Biografien prominenter Politiker der Bundesrepublik und als Herausgeber von Dokumentationen zur Zeitgeschichte hervorgetreten. Filmer lebt heute in Bergisch Gladbach.

Werke[Bearbeiten]

  • Orion und 41. Augsburg 1961
  • Spiele für uns. Düsseldorf 1961
  • Streifzüge. Augsburg 1963
  • Das Spiel vom Knaben Georg. Düsseldorf 1964
  • Zelt, meine Welt. Augsburg 1967
  • Hännes jagt mit Tschik durch Köln. Augsburg 1978 (zusammen mit Klaus Burandt)
  • Caspar’s heiße Nacht in Essen. Augsburg 1981 (zusammen mit Micha Köck)
  • Was von Hitler blieb. Frankfurt/M. [u.a.] 1983 (zusammen mit Heribert Schwan)
  • Helmut Kohl. Düsseldorf [u.a.] 1985 (zusammen mit Heribert Schwan)
  • Johannes Rau. Düsseldorf [u.a.] 1986 (zusammen mit Heribert Schwan)
  • Lothar Späth. Düsseldorf [u.a.] 1987 (zusammen mit Heribert Schwan)
  • Hans-Dietrich Genscher. Düsseldorf [u.a.] 1988 (zusammen mit Heribert Schwan)
  • Zwischen Dir und mir der Ozean. Bergisch Gladbach 1988
  • Norbert Blüm. Düsseldorf [u.a.] 1990 (zusammen mit Heribert Schwan)
  • Oskar Lafontaine. Düsseldorf [u.a.] 1990 (zusammen mit Heribert Schwan)
  • Opfer der Mauer. München 1991 (zusammen mit Heribert Schwan)
  • Susanne Fleer: Abschied vom Leben. München 1991
  • Wolfgang Schäuble. München 1992 (zusammen mit Heribert Schwan)
  • Roman Herzog. München 1994 (zusammen mit Heribert Schwan)
  • Traumziele, Malpartida – auf den Spuren von Wolf Vostell. WDR Film von Werner Filmer und Enst M. Wingens über das Vostell Museum Malpartida in Spanien, 1994.
  • Mein Vater. München 1995
  • Die Harzreise. Hamburg 1997 (zusammen mit Walter Mayr)
  • Marg Moll. München 2009

Herausgeberschaft[Bearbeiten]

  • Was heißt für mich Frieden. Oldenburg [u.a.] 1982 (herausgegeben zusammen mit Heribert Schwan)
  • Leben vor sich haben. Würzburg 1983
  • Richard von Weizsäcker – Profile eines Mannes. Econ-Verlag, Düsseldorf/Wien 1984 (herausgegeben zusammen mit Heribert Schwan)
  • Verzichten lernen. Frankfurt/M. [u.a.] 1984 (herausgegeben zusammen mit Heribert Schwan)
  • Alltag im anderen Deutschland. Düsseldorf [u.a.] 1985 (herausgegeben zusammen mit Heribert Schwan)
  • Mensch, der Krieg ist aus. Düsseldorf [u.a.] 1985 (herausgegeben zusammen mit Heribert Schwan)
  • Meine Mutter. Düsseldorf [u.a.] 1989 (herausgegeben zusammen mit Heribert Schwan)
  • Begegnungen mit Richard von Weizsäcker. München 1993 (herausgegeben zusammen mit Heribert Schwan)
  • Besiegt, befreit … München 1995 (herausgegeben zusammen mit Heribert Schwan)

Weblinks[Bearbeiten]