Westdeutscher Fußball- und Leichtathletikverband
| Westdeutscher Fußball- und Leichtathletikverband |
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| Gegründet | 1898 | |
| Präsident | Hermann Korfmacher | |
| Adresse | Friedrich-Alfred-Str. 11 47055 Duisburg |
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| Meister Herren | Rot-Weiss Essen | |
| Meister Frauen | FFC Brauweiler-Pulheim | |
| Übergeordneter Verband | Deutscher Fußball-Bund (DFB) Deutscher Leichtathletik-Verband |
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| Untergeordnete Verbände | hier nur Fußballsparte Fußball-Verband Mittelrhein Fußballverband Niederrhein Fußball- und Leichtathletik- Verband Westfalen |
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| Region | ||
| Vereine (ca.) | 5.182* (Fußballsparte) | |
| Mitglieder (ca.) | 1.520.356* (Fußballsparte) | |
| Mannschaften (ca.) | 38.091* (Fußballsparte) *Stand: 1. Januar 2009[1] |
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| Homepage | www.wflv.de | |
Der Westdeutsche Fußball- und Leichtathletikverband mit Sitz in Duisburg ist einer von fünf untergeordneten Regionalverbänden des Deutschen Fußball-Bundes. Das Gebiet des WFLV deckt in etwa das Bundesland Nordrhein-Westfalen ab. Zum Westdeutschen Verband gehören die Fußball-Landesverbände Niederrhein, Mittelrhein und Westfalen.
Die Geschichte des Verbandes geht auf den 1898 (als „Rheinischer Spiel-Verband“) gegründeten Westdeutschen Spiel-Verband zurück, der sich im Zuge der „Gleichschaltung“ des Sports unter den Nationalsozialisten 1934 auflöste. 1947 wurde er, zunächst unter dem Namen „Fußballverband Nordrhein-Westfalen“, wieder ins Leben gerufen. Der Westdeutsche Fußballverband fusionierte 2002 mit dem Leichtathletik-Verband Nordrhein zum Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverband e.V. Präsident des Verbandes ist Hermann Korfmacher (zugleich Präsident des FLVW). In der Fußballsparte gibt es derzeit 5182 Fußballvereine und etwas über 1,5 Mio. Mitglieder.
Der Verband betreibt seit 1977 ein Bildungswerk mit Schwerpunkt im Bereich des Sports. Zielgruppe sind zum einen die ehrenamtlichen Mitarbeiter in den Fußball- und Leichtathletikvereinen des Landes, zum anderen ist das Bildungswerk aber auch für alle Menschen in Nordrhein-Westfalen Ansprechpartner nach dem Weiterbildungsgesetz. Das Qualifizierungszentrum wendet sich an alle ehrenamtlichen Funktionsträger im organisierten Sport des WFLV einschließlich dessen Mitgliedsverbände. Stützpunkte der Lehrarbeit sind die Duisburger Sportschule Wedau, das SportCongressCentrum Kaiserau in Kamen und die Sportschule Hennef mit jeweils landesweiten Einzugsbereichen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Vorsitzende
- 1947[2]−1950: Peco Bauwens
- 1950−1969: Konrad Schmedeshagen
- 1969−1981: Fritz Klein
- 1981−2003: Paul Rasche
- seit 2003: Hermann Korfmacher
[Bearbeiten] Ligen
Der WFLV organisiert unter anderem die NRW-Liga, die Regionalliga West der Frauen und die C-Junioren-Regionalliga.
Von 1949 bis 1956 wurde die Landesliga (WFV) ausgetragen, die dann durch die Verbandsliga ersetzt wurde.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ DFB-Mitgliedsstatistik 2009, aufgerufen 4. Januar 2010
- ↑ Fußballverband Nordrhein-Westfalen: Vorgänger des WFV
[Bearbeiten] Literatur
- Westdeutscher Fußballverband e.V. (Hrsg.): 100 Jahre Fußball im Westen. Zwischen Alm, Wedau und Tivoli. Das Buch zum Jubiläum des Westdeutschen Fußballverbandes. AGON-Sportverlag, Kassel 1998 ISBN 3-89609-156-5
[Bearbeiten] Weblinks
Norddeutscher Fußball-Verband | Nordostdeutscher Fußballverband | Westdeutscher Fußball- und Leichtathletikverband | Fußball-Regional-Verband Südwest | Süddeutscher Fußball-Verband